Wer oder was ist ein/e Mbira?

02. September 2007 um 23:45 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Schildkröten-ContentWer jetzt wieder (wie bei Choupo-Moting) auf einen Spieler des HSV tippt, der liegt falsch, bringt mich aber kurz zu einer Anmerkung, dass ich heute trotz der drei großen Ausfälle (Van der Vaart, Demel und Kompany) von der Leistung der Hamburger sehr angetan war und wir  das Ding auch ruhig hätten gewinnen können (verdient sogar).

Aber zurück zum Mbira. Dabei handelt es sich nämlich um ein Musikinstrument, über das ich gerade auf YouTube gestolpert bin. So sieht es aus und hört sich an:

Wikipedia  sagt:

 

Die Mbira (auch Kalimba, Sanz oder Daumenklavier genannt) ist ein fast 1.000 Jahre altes Musikinstrument aus Afrika. Die europäische Bezeichnung lautet Lamellophon, obgleich dieser Begriff nicht nur Mbiras beschreibt.

Ursprünglich vom Volk der Shona in Simbabwe und Mosambik entwickelt und gespielt, gilt sie heute als Nationalinstrument Simbabwes und ist im südlichen Afrika verbreitet. Nur in Simbabwe reifte das Mbira-Spiel zu einer eigenen Kunst heran.

Und ich sag: Das ist mal wirklich eine schöne Musik zum Entspannen. Vor allem die Videos von  puppetpatti sind wunderschön, da sie eher meinem Musikgeschmack entsprechen, als die  Lieder der Afrikaner, die auf YouTube zu finden sind. Hier mal ein puppetpatti-Video, nämlich “Carol of the Bells”:

Am Anfang etwas lahm, aber dann wirds gut find ich. Und wer es richtig schnell will, der soll sich mal diesen kurzen Versuch am “Hummelflug” antun. Da schlackert man mit den Ohren…

Zum Abschluss lass ich dann nochmal Wikipedia zu Wort kommen, um weiter dem Schildkrötencontent zu frönen:

 

Als Resonanzkörper kommt ein hohler Kürbis oder ein Schildkrötenpanzer, in neuerer Zeit auch eine Kunststoffschale zum Einsatz, in dem die Mbira befestigt wird.

Bilder dazu hab ich natürlich auch gesucht und  gefunden.

 
Thomas Koll:

Hör dir mal das Hang an. Das schaut auch mehr wie eine Schildkröte aus.

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DonsTag » “Schaut auch mehr wie eine Schildkröte aus”:

[...] hat er. Und hört sich mindestens genauso gut an. Das [...]