Was tun, wenn der Gegenspieler einen partout nicht foulen will?

25. Februar 2011 um 13:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Man könnte es machen, wie letztens der Herr Lehman vom St. Adtteilverein und das Nähebedürfnis des Gegenspielers ausnutzen, um ohne Berührung zu Boden zu gehen.

Aber das ist ja doof. Denn ohne Foul zu Boden zu gehen ist eine Schwalbe und das mögen wir nicht.

Also macht man es doch einfach so, wie es der Chilene Bryan Carrasco beim U-20-Spiel gegen die führenden Ecuadorianer gemacht hat:

Die Hand vom Ecuadorianer geht klar ins Gesicht des Chilenen. Unglaublich, dass das keine rote Karte gab, sondern auch noch einen Freistoß für Ecuador…

 
Oliver de Neidels:

Wieso hast du das denn mit “Schwalbe” getaggt? Ich kenne die genaue Definition nicht, aber so ganz schwalbig ist das ja nicht. Die Hand _ist_ ja wirklich im Gesicht gelandet. :D

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Babba:

Das ist doch der Höhepunkt aller Frechheiten!
Auch bei einer an sich selbst ausgeübten Tätlichkeit, und so sehe ich das, hätte es für den Chilenen zusätzlich einen Platzverweis geben müssen.
Demnächst treten die sich noch selbst mit den Beinen der anderen.

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