Von der Natur lernen: Der Staubmagnet

03. August 2010 um 14:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Oft ist es ja so, dass die tollsten Erfindungen einfach aus der Natur geklaut sind.
Und seit kurzem weiß ich auch, wo die Technik für diesen Swiffer-Staubmagneten herkommen muss: Von kleinen Babyhänden.

staubmagnet
Sohnvanones Hand in einem frühen Stadium der Verpelzung

Es ist einfach unglaublich, wie schnell Sohnvanone seine Handinnenflächen in ein Schmusetuch verwandeln kann. Jede einzelne der gefühlten drölftausend Falten hat in etwa das Fassungsvermögen eines halben Staubsaugerbeutels. Und die Magnetkraft scheint doppelt so stark wie die, der so beliebten Todesmagneten.
Kaum hat man ihm jede Falte saubergepuhlt und gewaschen, sind sie auch schon wieder randvoll aufgefüllt.
Ein echtes Phänomen.

Erleichtert übernatürlich auch den Haushalt. So brauche ich mit Sohnvanone jetzt nur mal durch unser ganze Wohnung spazieren (er natürlich auf meinem Arm, besser wird es, wenn er einen eigenen Antrieb bekommt) und schon ist das Thema “Staubwischen” abgehakt…

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3 Kommentare »
 
Jochen:

sobald er dann den Antrieb hat immer brav bei mir vorbeikommen ;-)

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bullion:

Hehe, herrlich! Ist mir auch schon aufgefallen, dass die Handfalten wahrlich großes Potential haben. Fast so schön, wie sich die Halsfalten als Milchspeicher eignen… ;)

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Jan:

Da sieht man mal wieder das nicht am Körper umsonst ist! Für alles gibt es eine Verwendung =)

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