Von der Arbeit verfolgt

02. Juni 2007 um 00:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab das Gefühl, dass meine Arbeit mich verfolgt. Sie ist nur nen Ticken langsamer als ich, was das ganze eher unpraktisch macht.
Denn es hat ganz den Anschein, als würde ich immer da einen Job bekommen, wo ich vorher mal in der Nähe gewohnt habe.

Mal ne Skizze (aus Urheberrechtsgründen etwas “schwammig”) zur Veranschaulichung (grüne Pfeile zeigen wo ich gewohnt habe/wohne, rote Pfeile zeigen Arbeitsplätze an, mit zeitlich zu den grünen Pfeilen passenden Nummern):

Wohnen und Arbeiten

Zuerst habe ich bei grün 1 gewohnt und bin von da immer hoch auf den Eselsberg zur Uni (rot 1,2,3). Dann umgezogen zu grün 2 und kurz danach nen Job im Kino (rot 2,3) bekommen. Besonder toll wurde das dann, als ich in meine jetzige Wohnung (grün 3) gezogen bin. Denn wenn das Kino aus hatte, fuhren in der Regel keine Busse mehr und so ging es Nachts immer mit Skates den Berg hoch. Irgendwann war das beim Kino dann vorbei und ich hab bei Daimler angefangen (rot 3, oben links). Das einzige Mal, wo Wohnort und Arbeitsplatz gut beieinander lagen (okay, die Uni liegt auch dicht an 3, aber da ging es dann auch nicht mehr ganz so oft dahin, wie im Grundstudium). Und jetzt hab ich ja endlich meine erste “richtige” Stelle (rot 3, unten), exakt in der Straße, in der ich vorher gewohnt hatte. Wäre zu Fuß in 2-3 Minuten machbar gewesen…

Und wenn es dann Ende des Monats zu dem  Photoshop-Seminar vom Photoshop-Weblog geht schließt sich der Kreis, denn der findet exakt in grün 1, also meiner ersten Wohnstätte statt (okay, nicht in meiner Wohnung, aber in dem Haus).

 
Maggi:

Das erste, was mein kranker Geist dazu assoziiert, ist der uralte Zungenbrecher: “In Ulm und um Ulm und um Ulm herum.”

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