Wieder in der bekannten Kurzzusammenfassung, für mehr reicht die Zeit nicht:

Auf dem Bild ist es übrigens gerade 10:25 Uhr. Jetzt dürft ihr euch mal überlegen, wie man das abliest, oder einfach hier nachlesen.

Wieder in der bekannten Kurzzusammenfassung, für mehr reicht die Zeit nicht:

Auf dem Bild ist es übrigens gerade 10:25 Uhr. Jetzt dürft ihr euch mal überlegen, wie man das abliest, oder einfach hier nachlesen.

Henning:
Der Eitrenner sieht schon bisschen eklig aus in Bild 3… *brrr*
Hat der Pressemensch auch ein Foto von deiner unaufgeräumten Bude und deinem imaginären Bloggerbauch gemacht?
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The Exit:
ich bin für olympische ringe.
eier trennt man aber mit dem teil von tupper!
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@Henning: Ja, hat er. Und mit Photoshop kann er ja jetzt draus machen was er will ;-)
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Klugscheisser:
Ich mal wieder :-)
Also das mit der Unsichtbarkeit ist - zumindest so wie es da auf der Webseite steht - absoluter Quatsch. “that [light] travels faster through the metamaterial than it does through a vacuum”: Das ist absolut unmöglich, denn Information kann sich nicht schneller ausbreiten als mit Lichtgeschwindigkeit. Punktum. Es wäre höchstens möglich, dass “gemeint” ist dass Licht sich durch das Material schneller bewegt als durch *Luft* (wo c_Luft ~ 0.99971 c_vakuum). Aber dann hätte man auch nicht Vakuum schreiben sollen…
Sodann werden noch weitere schwerwiegende Denkfehler gemacht: “Could an actual cloak ever hide a person? Yes, but current designs would work only if you painted yourself all one color.” Schon wieder Schwachsinn. Das würde gar nichts bringen, denn wenn man nur eine Farbe trägt, bedeutet das ja nicht, dass das einfallende Licht auch nur einfarbig ist (weiss = vielfarbig); Somit würde man eben die eine Farbe nicht sehen, alle anderen hingegen schon.
Und dass der Autor mit offensichtlich computergenerierten Bildern einen “realen” Effekt demonstrieren will, finde ich ein wenig verwegen; er hätte dann gleich den James Bond Film laufen lassen können, dort entstanden die Bilder auch nicht anders.
Alles in allem lieber die Finger von populärwissenschaftlichen Seiten lassen, die haben von Tuten und Blasen oft keine Ahnung. Oder sich zuerst selber schlau machen und dann darüber herziehen. Ist viel lustiger :-)
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Daniel:
Von der Wii würde ich dir abraten, nicht, dass der schöne Fernseher drunter leidet.
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Wutzara:
Ist es nicht gerade 10.20 auf der Uhr? Laut meiner Zählung zumindest.
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Die Schlacht begonnen hat…
Unschuldig und friedlich schlummernd lag ich heute Nacht in meinem Bett. Träumte gerade friedlich von Wiesen und kleinen häschen, die an Blumen schnupperten und mit Rehen herrumtollten als mich hinterrücks ein Schneeball traf… um 1:14 Uhr. Langsam…
Jochen:
Bäh, ist ja eklig. Fehlt nur noch der Sahnespritzd****
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Roke:
zum Thema Unsichtbarkeit:
Eine weniger populärwissenschaftliche Arbeit, die wohl eher den aktuellen Stand der Technik darstellt ist “Metamaterial Electromagnetic Cloak at Microwave Frequencies“. Dort lässt man einen Kupferzylinder mit einem Mantel aus Metamaterialien (mit einem negativem Brechungsindex für Mikrowellen) zumindest für Mikrowellenstrahlung “unsichtbar” werden. Wenn man ein wenig recherchiert findet man jedoch auch schnell heraus, dass der von David Schurig und Kollegen mehr oder weniger angepriesene “Tarnmantel” wohl immer noch Zukunftsmusik ist, da für sichtbares Licht wohl dann doch einiges schwieriger ist ….
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Andre:
Glückwunsch zur Quali-Zeit in Bormio, ich bin leider noch über 2 Minuten…
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@Daniel: Nintendo hat das Problem ja erkannt und die ganzen Steuerungsteile zurückgerufen. Die neuen werden jetzt mit stabilen Schlaufen ausgeliefert. Und da ich ja eh erst in 9 Monaten das Geld zusammen hab, sind dann auch alle anderen Fehler schon behoben…
@Wutzara: Ne, schon 10:25. 1*15 + 10 = 25
@Klugscheisser & Roke: Vielen Dank für die weisen Worte.
@Andre: Alles eine Sache der richtigen Skier…
Klugscheisser:
@Roke:
Vielen Dank für Deinen Kommentar, habe mir die Artikel gleich geholt (Zugang zu Science über Uni). Klingt beim Überfliegen sehr cool, auch wenn ich noch nicht die Zeit hatte, es genauer zu lesen.
Prinzipiell war die Aussage in dem von Don verlinkten Artikel dann also doch richtig: Die Phasengeschwindigkeit kann ja tatsächlich schneller als die Vakuumlichtgeschwindigkeit (= Gruppengeschwindigkeit) sein, die fertige Überlagerung am Schluss ist aber dann erwartungsgemäß “langsamer”, durch die Weglängenvergrößerung.
Nochmals danke.
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David:
Was ist denn eine Gruppengesschwindigkeit? Und leider kann im Universum nichts schneller sein, als Licht im Vakuum. Krümmt man den Raum, kann man Strecken verkürzen und einen Ort so schneller als das Licht erreichen, bewegt sich aber nicht schneller als das Licht.
Wenn damit gemeint sein soll, die einzelnen Wellenlängen seien schneller, als weißes Licht, so sit das ebenfalls Unfug. Ein roter laser bewegt sich genau mit c im vakuum, genau wie ein blauer, oder weßes Licht.
Da kann man leider nicht dran rütteln.
brauht man im grunde nicht einfach viele Kameras, die den hintergrund der einen Seite, auf die andere Seite projizieren? So hätte man einen Effekt, wie es das Chamäleon nutzt. Richtiger Unsichtbarkeit könnte man mit einem großen Gravitationsfeld erreichen, indem man das Licht um ein Objekt herumlenken würde. Bei einem so starken G-Feld bliebe aber die Umgebung nicht unbeeinflusst.
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Teddykrieger:
Okay, Eragon ist wirklich hinter den Erwartungen weit zurückgeblieben,aber jemand, der das Genre eh nicht mag, hätte auch einen besseren Film nicht für gut befunden oder?
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@Teddykrieger: Wahrscheinlich nicht. Aber zwischen “nicht gut” und “grottenschlecht” ist noch ein weites Feld…
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Klugscheisser:
@David:
Die Gruppengeschwindigkeit http://de.wikipedia.org/wiki/G.....windigkeit kann man sich als die Geschwindigkeit des Wellenpaketes (Wellenzug = Gruppe von Wellenbergen und Tälern, Einhüllende) vorstellen, also des Teiles der Welle, die die Information trägt. Im Teilchenbild ist das das Teilchen. Die Phasengeschwindigkeit ist in diesem Bild die Geschwindigkeit eines einzelnen Wellenberges (die Geschwindigkeit einer einzelnen Frequenz) und der kann das Wellenpaket schon überholen. Das bedeutet dann, dass die Welle “zerläuft”, das Wellenpaket an sich aber nicht. Der Effekt heißt Dispersion.
Das bedeutet ausdrücklich NICHT, dass Photonen verschiedener Frequenzen unterschiedlich schnell laufen, sie sind masselos und bewegen sich daher immer mit c_vakuum. ABER: in Medien (!= Vakuum) werden sie von Atomen / Elektronen / Phononen usw. absorbiert und reemittiert, was von außen dann so aussieht, als ob sie langsamer wären (= Brechungsindex). Und das kann für unterschiedliche Frequenzen durchaus unterschiedlich ausfallen (z. B. Prisma).
Die Informationsgeschwindigkeit ist tatsächlich auf maximal c_vakuum beschränkt, die Phasengeschwindigkeit jedoch nicht. Allerdings trägt sie auch keine Information.
Und der Punkt des Science-Artikels ist ja eben gerade, dass man Licht auch um ein Objekt herumlenken kann, ohne andere Kräfte zu bemühen. Nämlich genau, wenn es durch geeignete Materialien läuft.
Deine Idee mit den Kameras wird auch ernsthaft beforscht, siehe z. B. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17656/1.html
Wenn Du Interesse hast, kann ich Dir vielleicht via Don die betreffenden Science-Artikel per Email schicken.
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[...] Ich habe gerade einen dicken Schneeball abbekommen. Geworfen wurde der von Andreas (unter dem Bild mit der Uhr… das hätte er ja wirklich so machen können, dass man ordentlich drauf verlinken kann). [...]
Carmen:
Der Eitrenn-Objekt finde ich auch echt cool! So einen habe noch nie gesehen:) Geile Idee.
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