Urlaub im Bayerischen Wald

14. Mai 2011 um 11:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

[Trigami-Review]

So, endlich ist es geschafft, das hier ist vermutlich der längste Beitrag, den DonsTag je gesehen hat. Normalerweise gibts meine Urlaubsberichte ja immer in kleinen Häppchen auf einen längeren Zeitraum verteilt, aber bei Auftragsarbeiten wie diesem hier, kommt das alles in einen Beitrag rein. Was euch aber nicht davon abhalten soll, das einfach häppchenweise über mehrere Tage verteilt zu lesen, es gibt einiges zu lesen und noch mehr tolle Fotos zu sehen. Hier als Warm-Up einfach mal alle geschossenen (und noch unbearbeiteten) Fotos (exklusive fast aller Sohnvanone-Fotos, also nur noch 721 statt 820) im Schnelldurchlauf:

Und ja, bei den Wasserrad-Aufnahmen hatte ich genau das schon im Hinterkopf, so viele Bilder hätte ich da sonst nicht von gemacht…

Etwa 160 dieser Fotos werdet ihr hier in diesem Artikel dann in schön aufbereitet wiederfinden, die 36 schönsten gibts außerdem noch in höherer Auflösung in diesem Flickr-Album zu bewundern.

Wie die Überschrift schon verraten hat, ging es in den Bayerischen Wald. Als ich den Auftrag das erste Mal gelesen hatte, dachte ich noch “Hui, da war ich ja noch nie”, als dann ich dann aber erfuhr, dass mein Hotel in “Sankt Englmar” sei, konnte mein Gedächtnis sich einfach nicht mehr dumm stellen und verriet mir, dass ich doch schon da war. Hier eine Postkarte, die meine Familie 1989 aus eben diesem Urlaub verschickt hat:

Der Pfeil im Bild oben links zeigt auf unser damaliges Hotel, das man kaum erkennen kann. Viel besser zu erkennen ist da unten rechts der “Gut Schmelmerhof”, der damals noch “Kurhotel” hieß und heute das “Romantik Hotel Gut Schmelmerhof” ist. Das Gut hat aber eine Geschichte, die noch viel weiter zurück geht, erstmals erwähnt wurde es vor 700 Jahren, damals noch zum Kloster des Abtes Dietrich von Windberg gehörend und nun seit zehn Generationen im Familienbesitz.

Und dass so ein traditionsreiches Hotel trotzdem mit der Zeit gehen kann, merkt man schon daran, dass es eben nicht nur eine Webseite gibt, sondern auch ein aktives Profil bei Facebook, Twitter und YouTube (da verlink ich auch mal schnell auf diesen kurzen Imagefilm).

Um ein “Romantik Hotel” zu werden, gilt es, diverse Kriterien zu erfüllen (siehe hier), die Lage spielt da auch eine Rolle. Und hie rkann ich bestätigen dass ich von einem Hotelzimmer noch nie so einen entspannenden Ausblick hatte. Der bayerische Wald direkt vor dem Fenster, der bei geöffneten Fenster auch eine schöne akustische Untermalung lieferte. Ich hab da mal was vorbereitet:

Bitte die verkrumpelten Bettdecken nicht als Minuspunkt für das Vier-Sterne-Hotel auslegen. Das war Sohnvanone, der vor dem Videodreh schonmal das Zimmer unsicher machte…

Apropos Sohnvanone. Für mich gehören “Romantik” und “Kinder” nicht so direkt zusammen, will sagen: Wenn ich als “normaler Gast” in dem Hotel gebucht hätte, wäre ich beim Essen nicht so erfreut, wenn am Nachbartisch ein Baby lamentiert. Und ich hatte auch das Gefühl, dass andere Gäste der selben Ansicht waren. Bei unserem ersten Besuch (mit Sohnvanone) im Schwimmbad gab es doch sehr böse Blicke. Die selben Leute grüßten am nächsten Tag bei der selben Situation dann ganz freundlich, da sie gemerkt hatten, dass Sohnvanone doch ein ganz lieber ist und auch nicht mehr Krach macht als der Whirlpool selber…
Und auf das Hotel an sich bezogen gibt es diese Abgrenzung zwischen “Kind” und “Romatik” gar nicht. Familien gehören zur Zielgruppe genau so mit dazu, für Kinder wird sogar ein sehr sehr gut ausgestattetes Spielezimmer angeboten:

Und beim Abendessen haben wir auch niemanden mit einem “lamentierenden Baby” genervt, da wir Sohnvanone einfach gleich in seinem (hoteleigenen) Babybett gelassen haben. Wir wollen selber auch in Ruhe essen ;-)
Ein Problem sahen wir am Anfang nur in dem Umstand, dass unser Zimmer vom sehr schicken Gewölberestaurant (früher mal der Pferdestall) doch ganz schön entfernt war und das Babyphone bei den massiven Wänden da keine Chance hatte. Aber das Problem war dann doch keines, da das Hotel eine interne Lösung über die Telefonanlage anbot. Einfach den Hörer auf dem Zimmer neben das Telefon legen und eine bestimmte Nummer eintippen, dann konnte man vom Speisesaal aus immer mal Kontrollanrufe aufs Zimmer machen und hören, ob irgendwer Hilfe braucht.

Das Essen hat dann in diesem schönen Ambiente auch sehr gut geschmeckt. Die meisten Zutaten kamen direkt aus der Gegend, teilweise gab es auch Gerichte aus eigener Zucht und Morgens gab es zum reichhaltigen Frühstücksbuffet neben Eiern, Butter und Milch vom Bauern auch selbstgemachte Löwenzahnmarmelade von Frau Schmelmer höchstpersönlich. Lecker, lecker.

Am 14.11.2010 hat das Hotel übrigens den Tourismus-Award in der Kategorie “Innovativstes Wellnessangebot” erhalten. Die Verleihung fand in den Räumen von Joska Kristall in Bodenmais statt.

“Joska Kristall”?
Inzwischen hatte ich mir die Urlaubsfotos von 1989 besorgt. Und da sieht man mich (rechts im Bild), wie ich die Joska Waldglashütte besuche:

Da waren wir in diesem Jahr nicht, dafür aber in den Joska Erlebniswelten, die es 1989 noch gar nicht gegeben hat. Ebensowenig wie die Joska-Accounts bei Facebook, Twitter, YouTube, Flickr und WordPress.

Die Waldglashütte gibt es aber immer noch, wie man in diesem Promo-Video sehen kann:

Uns hat die Erlebniswelt aber erstmal vollkommen gereicht, denn da kann man schon sehr viel Zeit verbringen.

Und das geht schon los, bevor man das Gebäude betreten hat, denn schon die Fassade lädt zum Staunen ein. Sie ist nämlich komplett mit Glaskugeln behangen (und mit “komplett” meine ich “nicht nur die Vorderseite”):

Leider hatten wir bei unseren 4 Urlaubstagen genau die vier Osterurlaubs-Tage erwischt, die keine sommerlichen, sondern eher winterliche Temperaturen hatten. Die Sonne ließ sich nur sehr selten blicken und Morgens war auch gerne mal Frost auf der Wiese

Dabei hätte ich die Sonne gerade im Außenbereich der Joska-Anlage gut gebrauchen können, da hätten die Fotos sicher noch toller werden können. Aber mehr Sonne als hier war dann erst wieder zu sehen, als wir das Gelände verlassen hatten (und damit meine ich “als wir vom Parkplatz fuhren war schlagartig die Sonne da”):

Hier darum also die Fotos mit weißem statt blauem Himmel:

Und jetzt wird es Zeit, doch mal endlich ins Innere der Erlebniswelt zu gehen und zu erforschen, warum das denn (außer dem großen Spielplatz) “Erlebnis”-Welt heißt.
Eine Antwort könnte sein: Weil man in der Glashütte auch mal selber eine Durstkugel blasen kann:

Und da ich euch hier ja das volle Programm bieten will, hab ich mich natürlich nicht lumpen lassen und genau dies getan und für euch auf Video festhalten lassen. Sohnvanone hat sich auf der Tonspur auch verewigt:

Und auch wenn es aussieht, als würde ich eine orangene Kugel blasen: Meine ist die grüne, die bei den Fotos obendrüber ganz links bei der Nummer “1″ liegt.

Man konnte dort aber nicht nur Kugeln blasen, sondern auch dem Fachmann dabei zuschauen, wie er kleine Figuren aus den Glasballen zaubert:

Natürlich hab ich da auch noch ein Video zu:

Der Hauptteil des Innenbereiches war aber natürlich mit Verkaufsfläche gefüllt. Und da gab es dann auch wirklich alles zu kaufen, was man nur aus Glas herstellen kann (auch Dinge, von denen ich nie dachte, dass man sie aus Glas herstellen würde, wie zum Beispiel Zaunpfähle). Und die Dinge, die man nicht kaufen konnte, konnte man sich zumindest angucken, wie eine große Sammlung an Glaspokalen, für die Joska auch sehr bekannt ist.

Da man nach Besichtigung der über 70.000 m² großen Erlebniswelt (Übersichtskarte) dann doch etwas geschafft war, lud der König-Ludwig Biergarten mit dem angrenzenden Kristall-Restaurant zum Ausruhen und Energie-Tanken ein.

Und während Frau Bü und Sohnvanone genau dies taten (dort gab es neben dem Wickelraum auch noch ein (leider unbeheiztes) Spielezimmer), lief ich nochmal das gesamte Gelände ab, um euch das hier in einem kleinen Zeitraffer noch einmal zusammenzufassen:

Und wo ich jetzt schon das alte Fotoalbum mit lauter Unterlagen hier rumliegen hab, vergleichen wir doch mal das “Bodenmais”-Heft von 1989 mit dem von Heute:

Hier würde ich 1989 (links) gewinnen lassen, vor allem wegen der schickeren Karte, die auch noch doppelseitig statt einseitig ist. Und die Leute da drin haben viel ulkigere Klamotten und Frisuren…

Der Bayerische Wald lädt natürlich auch zum Wandern ein. Aber da ich mir 1989 schon alle Wandernadeln verdient hatte (man beachte auch das Feld, wo ich damals beim Schmelmerhof hätte abstempeln lassen können. Und nein, ich bin habe damals keine Strecke mit dem Mini-Auto da zurückgelegt, da fehlte nur noch ein Bild…) und das Wetter eh nicht so der Brüller war, haben wir uns für “was anderes” entschieden.

Und was könnte man statt “Wandern” wohl sonst so machen? Genau: “Shoppen”. Und wo ginge das wohl besser als in der “Einkaufsstadt Waldkirchen”. Genauer gesagt im Modehaus Garhammer in Waldkirchen (die natürlich auch eine Facebook-Seite haben), direkt neben dem “Bayerwald-Dom”.

Von Außen sah es erst nicht wirklich groß aus, von Innen wurde dann aber dann das ganze Ausmaß klar. Ein Riiiesen-Modehaus. Zum Verlaufen riesig. Und dann noch mit Zwischenstockwerken, so dass alles noch verwirrender wird. Und weil die Angestellten wohl wissen, dass manche Leute schon seit Stunden durch das Gelände streunen und nach dem Ausgang suchen (nur die Männer, die Frauen tun nur so, wissen ganz genau wo der Ausgang ist und stellen sich nur dumm, um an noch mehr Sachen vorbeizulaufen, die man da einfach nicht hängen lassen kann), bieten die auch gerne mal einen Prosecco oder Kaffee an (uns aber nicht, warum auch immer. Zielgruppe verfehlt? Nicht durstig genug geguckt? Zu wenig Klamotten in den Händen?).

Da ich selber nichts brauchte, habe ich Frau Bü den Shopping-Part überlassen und bin mit Sohnvanone und der Kamera mal ziellos durch die vielen Gänge mit dem unterschiedlichsten Sachen für jeden Anlass und jede Generation gelaufen. Und ich war echt beeindruckt von den vielen liebevoll gestalteten Ruhemöglichkeiten. Da geht Mann doch gerne mal mit shoppen…

Die Auswahl ist gigantisch (selbst Lederhosen für Sohnvanone hätte es gegeben) und auch wirklich gut, was man daran sieht, dass die dort auch den Anzug hatten, den Frau Bü sich wenige Wochen zuvor woanders kaufte, nachdem sie mehrere Jahre erfolglos nach eben einem solchen suchte.

Hier mal ein paar Video-Impressionen:

Am Ende des Videos ist noch der Wickelraum zu sehen. Und das war mal der best ausgestatteste Wickelraum, den ich bisher gesehen habe. Ok, die Einweg-Unterlagen haben gefehlt, aber dafür war sonst wirklich alles da, was man nur gebrauchen könnte. Und sogar der Mülleimer war keine normale Tonne, sondern so ein richtiger Windeleimer mit sich zudrehenden Tüten, damit auch nichts stinkt.
Und wo ein (fast) perfekter Wickelraum ist, da kann eine perfekte Spielecke auch nicht weit sein. Und die sieht dann (auszugsweise, neben den Playstations gab es auch noch GameBoys) so aus:

Damit kam dann Sohnvanone auch in den Genuss seines ersten Bällebades, während Frau Bü zu ihrer neuen Bluse auch noch neue Schuhe auswählte.

Aber jetzt genug vom Modehaus, weiter gehts in Waldkirchen. Ich weiß nicht, warum die sich “Einkaufsstadt” nennen, die haben doch noch viel mehr zu bieten. Allein die Stadt an sich sieht sehr schick aus, hier mal ein paar Figuren, die verschiedene Hausecken zieren:

Und dann haben sie ja noch das riesige Gartenschaugelände („Kleine Landesgartenschau“ 2007), das zu längeren Erkundungsspaziergängen (auch abseits der Wege) einlädt. Leider hatten wir da (es war der letzte Tag) nicht mehr so viel Zeit, den Zauberwald hätte ich mir gerne noch genauer angeschaut (und die 50% der Tour, die wir erst gar nicht abgelaufen sind), da müssen wir wohl nochmal hinkommen.

Eigentlich hätte ich auch noch die Arber Bergbahn besuchen sollen, da die aber wegen Revisionsarbeiten geschlossen war, wurde daraus nichts. Wären wir da gewesen, hätten wir wohl etwas in der Art gesehen:

[Foto: www.arber.de]

Jetzt kann ich euch an dieser Stelle nur Fotos aus unserem Familien-Archiv anbieten. Hier also der Große Arber 1989. Mit Märchenwald und Tretbootfahren auf dem Arbersee. Getreu dem Motto “Natur erleben – am Arber”:

Damit wäre die “Pflicht” erfüllt, nun folgt die “Kür”.
Dafür mussten wir natürlich erstmal rausfinden, was die Gegend da denn noch alles so bietet. Das alte Fotoalbum gab da natürlich ein paar Tipps, aber aktuellere Ideen waren auch willkommen. Wie praktisch, dass es auf der Seite des Bayerischen Waldes eine sehr gute, interaktive Karte für genau diese Problemstellung bietet (übrigens auch als iPhone App).

Unser Navi (TomTom) hat sich in den Brainstorming-Prozess übrigens auch noch mit eingebracht und uns teilweise über die abstrusesten Strecken geführt, die auch gerne mal auf unbeflasterten Wegen (ohne Nachfrage, was er eigentlich sollte) quer durch den Wald gingen um dann irgendwann an einem “Forstbetrieb only” von uns für untauglich befunden zu werden. Ach, was hatten wir einen Spaß. Nicht! (Und es kann mir auch keiner erzählen, dass das der schnellste Weg gewesen sein soll)

Hier aber trotzdem mal ein Video einer Autofahrt, allerdings einer, wo gescheite Wege genommen wurden, um mal einen Eindruck von der waldigen Landschaft zu bekommen. Irgendwoher muss der Name ja kommen ;-)

Und jetzt fang ich mal vorne an. Denn bevor wir unser Hotel überhaupt angefahren haben, statteten wir Sankt Englmar noch einen Besuch ab.
Hier haben wir uns hauptsächlich im “Kurpark und Erlebnishof Alte Mühle” aufgehalten, wo Sohnvanone die ganzen Bauernhoftiere aus seinen Büchern auch nochmal in Realität betrachten konnte.

Und als Ersatz für die Arber-Bergbahn haben wir uns dann für Regen (die Stadt, nicht das Wetter) und Umgebung entschieden. Angeregt durch die “Burgruine Weißenstein”, die ich (wenn man den Fotos Glauben schenken darf) auch vor 22 Jahren schon besucht hatte:

Wirklich sicher, dass ich da nochmal hin will, war ich aber erst, als ich dann im Netz gesehen habe, dass direkt neben der Ruine der “Gläserne Wald” steht. Da hatte ich mir gleich schicke Bilder für den nächstjährigen Digitalender ausgerechnet und wurde auch nicht enttäuscht (sogar die Sonne war da):

Und dann ging es natürlich auch noch nach Regen, wo mich der “Skulpturenweg” im Kurpark mit den gleichen Erwartungen lockte. Hier wurde ich aber enttäuscht, wirklich viele Skulpturen habe ich nicht gesehen, da war Waldkirchen dann doch deutlich ergiebiger…

Ebenfalls von den 89er Fotos inspiriert, haben wir die “Gläserne Scheune” besucht, die sich seit dem aber auch ordentlich verändert hat. Grob gesagt gibt es hier bemalte Glaswände, die von hinten beleuchtet werden und wo die Bilder Geschichten erzählen, die man sich manchmal auch vorlesen lassen kann. Aber dann gibt es auch noch tolle Schnitzereien, diverse Skulpturen und viele Gemälde. Sehr schick

Puh, geschafft. Eine Woche, nachdem wir aus dem Urlaub zurück sind, ist dieser Beitrag also endlich fertig. Ich hoffe es hat sich gelohnt und der ein oder andere hat eine kleine Idee für seine nächste Urlaubsplanung erhalten. Wir werden da sicher nochmal hinfahren, ist ja quasi gleich um die Ecke und es gibt noch einiges, was wir nicht gesehen haben.

Also: Jetzt Urlaub buchen.

 
bullion:

Da werden Erinnerungen wach! Unser Familienurlaub hat uns früher jedes Jahr mindestens einmal nach Regen geführt inkl. Wanderung zur Burgruine Weißenstein, Besuch der Glasbläserei Joska, Arber Bergbahn usw. usf. Ich habe mich folglich auf nahezu jedem Foto sofort heimisch gefühlt. Mein letzter Besuch im bayerischen Wald ist inzwischen bestimmt 10 Jahre her. Mal sehen, ob ich mit meiner Familie nicht auch einmal einen solchen Ausflug unternehme – im Moment ist erst einmal unser erster Urlaub gebucht: Österreich in Zell am See. Aber bis August ist es ja noch lang…

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donvanone:

@bullion: Zell am See… da war ich nicht 1989, dafür aber 1998. Das erste Mal auf Skieren…

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Madonha:

Schöner Beitrag, mit vielen schönen Bildern. Auch das “Bereichern” mit den alten Fotos ist eine gute Idee. Schon verlockend auch noch ein weiteres Mal dort Urlaub zu machen.

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Babba:

Mit deinem sehr umfangreichen Bericht und den supertollen Bildern hast du echt Lust auf Urlaub im Bayrischen Wald geweckt!
Auch wir sind 1993/94 dort und zwar in der Region Zwiesel-Spiegelau gewesen. Einige Stätten die ihr aufgesucht habt sind mir auch noch in Erinnerung, jedoch hat sich vieles zu seinem Vorteil verändert, ist noch interessanter geworden.
Also, böte sich doch vielleicht auch die Gelegenheit mal gemeinsam hin zu reisen. – Zumal, so viele Stöper- und Einkaufsmöglichkeiten garantiert zum Reisewillen überzeugen würden.!

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Anonym:

Da werden Kindheitserinnerungen wach. Wie oft bin ich mit meinen Eltern früher in den Bayerischen Wald gefahren. Und es war immer ein Erlebnis. Besonders auf einem Bauernhof.

Nette Seite!

Gruß Roberta

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