Ulmer Zelt 2009: Vorschau in Ton und Bild (Woche 5)

29. April 2009 um 16:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Das Programm vom Ulmer Zelt 2009 mit Videos versehen, damit man sich ein Bild von den Künstlern machen kann. Hier nun Woche 5 (kurz zur Verlinkungsstrategie: Das Datum ist mit dem zugehörigen Eintrag beim Ulmer Zelt verlinkt, wo es Beschreibungstext und Ticketkaufmöglichkeit gibt und der Name des Künstlers ist mit seiner Website (falls vorhanden) verlinkt):

Montag, 15. Juni
19.30 Open Stage “Roxy goes ulmer zelt”
Ich klaue mal ganz frech von mir vom letzten Jahr, stimmt so nämlich alles immer noch:
OpenStage ist ein cooles Konzept (jeder der will, kann für 10 Minuten auf der Bühne sein Talent zur Show stellen), wollte ich mir eigentlich immer mal angucken. Aber wenn, dann im Roxy…
Gibt eine gute Dokumentation (Ausschnitt aus dem Film “ROXY BACKSTAGE”, Ozan Halici & Michael Wamser / Hochschule Ulm / 2006) auf YouTube, die ich leider nicht einbinden kann. Einfach hier angucken.


Mittwoch, 17. Juni
20.00 Urban Priol “Tür zu!” (PolitKabarett)
Hab ich es schonmal gesagt: “Kabarett ist nicht meins”. Ja, hab ich schon, Kabarett scheint aber das vom Ulmer Zelt zu sein. Naja…
Priol ist auf jeden Fall eines der Gesichter, bei denen ich im TV immer sofort umschalte (darum kann ich nichtmal sagen, ob er gut oder schlecht ist…)

(auch das Video habe ich nicht wirklich angeguckt…)


Donnerstag, 18. Juni
20.00 Karan Casey “Ships in the forest” (IrishSongwriter)

Mit irischer Musik und dem Ulmer Zelt haben wir schon sehr gute Erfahrungen gemacht, Gráda war 2007 eines unserer Highlights. Aber gerade darum wird es auch jede andere irische Gruppe jetzt schwer haben. Hören wir also mal rein:

Ziemlich langsam alles, ich bin da eigentlich mehr für die flotteren Stücke zu haben. Aber könnte trotzdem was sein, klassischer Wackelkandidat…


Freitag, 19. Juni
20.00 René Marik “Autschn! Ein Abend über die Liebe” (Comedy)

Wieder ein typischer Fall von: “Wie soll ich das denn einen ganzen Abend aushalten?”.
Der Sprachfehlermaulwurf ist zwar ab und an lustig, länger als einen YouTube-Clip am Stück ertrag ich das aber nicht:


Samstag, 20. Juni
20.00 Götz Alsmann “Engel oder Teufel” (JazzSchlager)

Götz Alsmann hat uns im letzten Jahr im Ulmer Zelt sehr gut unterhalten, ob er das dieses Jahr auch darf, glaube ich aber nicht. Irgendwie nutze ich das Ulmer Zelt lieber, um Neues kennenzulernen. Ich kann es aber nur empfehlen!
Hier kann man sich ein wenig von seiner Show ansehen (darf nicht eingebunden werden), viel gibts auf YouTube aber nicht wirklich…


Sonntag, 21. Juni
20.00 Füenf “Uäh! – Die Tour 2009″ (AcapollaPep)

Hier ist sie also, die obigatorische Acapella-Gruppe (Acapolla?) im Ulmer Zelt. Die letzten Jahre war immer eine dabei und meistens war ich dann auch da (Rockapella hat gegen das Viertelfinale Deutschland – Portugal im letzten Jahr verloren, 2006 gabs “Basta” und 2007 “Voice Male” und “GlasBlasSingQuintett”, die beide eher enttäuscht haben). Dieses Jahr also “Füenf”, von denen ich behauptet hätte, noch nie etwas gehört zu haben. bei meinen Recherchen bin ich aber schnell eines besseren gelehrt worden, denn Füenf ist die Truppe, die mal die Haltestellennamen für verschiedene Städte (unter anderem ihrer Heimatstadt Stuttgart) eingesungen hatten und so im öffentlichen Nahverkehr für Stimmung sorgten. Hatte ich damals bei Henning gelesen und auf der Seite haltestellenlieder.de kann man sich die kurzen Einspieler anhören. Würde mir in Ulm auch gefallen…

Aber im Zelt werden die jetzt ja sicher nicht die Haltestellen runtersingen, sondern “richtige” Lieder zum besten geben. Darum hören wir uns das doch einfach mal an. Als Wahl-Schwabe und Ehemann einer Daimler-Angestellten gibts natürlich “Mir im Süden”, die Schwabenhymne:

Gefällt mir, mehr Videos gibts hier, aber ich glaub ich guck mir das lieber Live an…

 
donpat:

zu Urban Priol: Immerhin hat er seine eigene Bühne bei uns in Aschaffenburg. Geb ja zu, daß man ihn nicht dauernd braucht, aber so live ist er schon gut. Halt sehr politisch, und durchaus anspruchsvoll. (ein wenig Lokalpatriotismus muß schon sein)

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