Twitter und ich

25. Februar 2010 um 13:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab mich ja immer vor Twitter gesträubt, konnte damit nichts anfangen und hab ihm darum nie wirklich eine Chance gegeben.
Doch das könnte sich ändern (hey, wenn Paul es schafft, Alexandra Kamps als Werbeträger zu bekommen, dann muss da ja was dran sein…), aber sehr doch selbst:

don_twittert

Also: Hier alle schön für mein Video 5 abstimmen, und schon könnt ihr mich dann auch bald auf Twitter lesen. Und was kommt dann da? SO wirklich Gedanken gemacht hab ich mir noch keine, aber ich bin mir sicher, dass ich da während HSV-Spielen aktiv rumpöbeln oder -jubeln werde. Meine Kurzfrilmkritiken würden da sicher auch hinpassen (und versauern nicht in der Sidebar) und Links hab ich auch immer genug rumfliegen, die mir für DonsTag zu wenig sind.
Außerdem brauch ich doch in der Elternzeit wen, mit dem ich über volle Windeln reden kann ;-)

Und wer den obigen Tweet retweetet, der wird von mir direkt mal gefollowed, da ich ja auch irgendwie eine Ausgangsbasis brauchte (außerdem erhöht das ja hier auch noch eure Gewinnchancen).

Ja, ich bringe Opfer…

 
Inishmore:

Wen interessiert schon Alexandra Kamps, wenn sich für die #5 mein Twitter-Rentner-Alter Ego nochmal einloggt und zur Abstimmung auffordert? Drücke dir und Frau Dr. Bü die Daumen!

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donvanone:

@Inishmore: Das Rentenalter hat man bei Twitter dann aber schon ganz schön schnell erreicht, oder? Wie hoch ist denn die Rente so?

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Inishmore:

Über einen Monat nix schreiben rechtfertigt glaub ich schon den Rentnerstatus. Der Lohn ist die Ruhe vor zwanghaft kurzen Sätzen ;)

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kamp:

…:)
ich heisse kamp…nicht kamps;)
schoenen tach noch:)
und ich bin immer noch fuer paul fritze :)

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donvanone:

@kamp: Ach, dann sind das gar nicht Sie, die mir immer die lecker Brötchen backen?
Tschuldigung… ;-)

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juliaL49:

Yay, das wird schon :) Ich hab meinen Account auch mehr als ein halbes Jahr überhaupt nicht genutzt und jetzt jeden Tag (wenn auch eher passiv). Wie du schon schriebst, gibt es durchaus geeignete Zwecke und es kommt darauf an, was man draus macht. Kann gut sein ,oder auch nicht.

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Gilly:

Ich habs mal meinen 2500 Followern an den Kopf geworfen ;)

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Babba:

Bin gerade am Überlegen, ob auch ich bereit gewesen wäre subjektiv zu beurteilen? – Nöööö!X

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Henning:

Wie Julia schon meinte: Es kommt immer sehr drauf an, wie man Twitter nutzt. Ich hatte kurz nachdem ich angefangen hatte, wieder aufgehört, weil es mir zu viel Zeit gefressen hat (obwohl ich davor total skeptisch war). Dann musste ich wieder anfangen, weil mir doch einfach was fehlte.

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