Trennungsschmerz in der KiTa

06. Oktober 2011 um 20:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Sohnvanone geht jetzt seit etwa einem Monat in die KiTa und eigentlich klappt das auch alles fantastisch.
Nur heute hat das mit der Trennung am Morgen nicht ganz so geklappt. Da wurde wurde lautstark protestiert, sich heulend auf den Boden geworfen (natürlich um dann dort mit Händen und Füßen auf den Boden einzustrampeln), sich mit den Füßen am Türrahmen abgestemmt, um nicht hindurch zu müssen, getreten, gebissen und gespuckt. Alles nur, damit der Papa nicht geht.
Irgendwann taten sich dann die Betreuer zusammen, jeder packte einen von uns und ein anderer versuchte uns mit einem Besen voneinander zu trennen (Hebelwirkung und so).
Irgendwann hatten sie es dann geschafft und ich musste klein beigeben und meinen Protest erfolglos beenden.
Dabei wollte ich doch nur zum Frühstück bleiben, weil es so lecker nach frischen Waffeln roch…

 
madonha:

Armer Papa!!!

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bullion:

Stimmt ja, deine Elternzeit ist nun ja vorbei. Hatte ich ganz aus den Augen verloren. Schön aber, dass es es normalerweise gut funktioniert. Macht Hoffnung dafür, wenn es bei uns mal soweit ist :)

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Wolf:

Moment: Du warst derjenige, der protestiert, geweint, und sich um sich schlagend auf den Boden geworfen hat?!?

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donvanone:

@Wolf: Klar, Sohnvanone hat das ja nicht nötig, der weiß ja, dass er von den Waffeln abbekommt…

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Ke:

Ich fühle mit Dir – diesen Mittwoch gab es im Kindergarten auch selbst gebackene Waffeln… *seufz*

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