Wir haben uns für die Kiste entschieden. Beziehungsweise für die Kisten. Gestern haben wir mit Unterstützung dreier (für die Menschenkette hat es also nicht wirklich gereicht, dafür haben wir dann unsere Autos gegen Ende direkt vor der Haustür der alten Wohnung geparkt. Wer mal da war, wird verstehen, was daran besonders ist…) netter (Ex-)Daimler-Kollegen auch die Inhalte unserer alten Wohnung in die Neue verfrachtet (Ro berichtete). Kommt doch ganz schön was zusammen und eigentlich hatten wir die letzte Woche auch ganz gut mit leeren Möbeln gelebt, warum also eigentlich das ganze Zeug?

links oben: mein Arbeitszimmer, voller Spielekisten; rechts oben: die Küche, mit drölfzig Kisten; links unten: der Flur mit neuer Garderobe; rechts unten: Frau Büs Hobbyzimmer (was sagt ihr zu der Farbe?) mit überraschend wenig Kisten (okay, ein Teil lagert da aber auch noch auf dem Speicher…)
Nun, spätestens morgen wäre es beim wöchentlichen Spieleabend dann doch aufgefallen, dass ein schicker Spieletisch alleine nicht reicht und so ist es doch ganz gut, dass die 7 (oder waren es am Ende doch 8) Umzugskartons (je 80 Liter Fassungsvermögen) voller Gesellschaftsspiele jetzt in der neuen Wohnung darauf warten, dass ich heute Abend das Regal aufbaue und den Inhalt fein säuberlich in die neue Heimat räume (hoffentlich reicht das Regal, hoffentlich reicht das Regal, hoffentlich reicht das Regal…).
Aber ein wenig graust es mir schon davon, all die vielen Kartons auch wieder aus- und aufräumen zu müssen. Vor allem in der Küche haben sich erschreckend viele angesammelt. Nur gut, dass unsere Küchenmöbel erst Mitte März kommen, da kann man die Kartons einfach mal noch elegant ignorieren.
Ich bedanke mich (auch im namen meiner Frau) bei den Helfern und würde jetzt trotzdem gerne wissen, was denn in dem roten Umschlag gewesen wäre…
Madonha:

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