Luisenpark Mannheim

03. Juli 2011 um 15:01 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Über Fronleichnam waren wir mal wieder in der Pfalz bei meinen SchwiegerBüs. Und als das Wetter am Samstag dann auch mal mitspielen wollte, ging es nach Mannheim in den Luisenpark.

Und so komme ich meinem reinen Tier-Digitalender dann irgendwie doch immer näher, da dich die Zahl der Zoo- und Tiergartenbesuche in diesem Jahr kaum noch zählen lässt.
Mein Highlight waren die Zwergotter, die lautstark auf sich aufmerksam machten.

Aber auch die Echsen waren dort irgendwie besonders fotogen und warfen sich in die tollsten Posen (lediglich die spiegelden Scheiben machten mir ab und an das Leben schwer, hat aber doch ganz gut geklappt…):

Aber der Luisenpark ist ja eigentlich nur zu einem kleinen Teil ein Tierpark, eigentlich gibt es da viel mehr Grünfläche, Seen, Blumen und (sehr tolle!) Spielplätze.

Ok, bei den Schmetterlingen hab ich jetzt ein wenig geschummelt, die sind mir natürlich nicht auf den gerade genannten Grünflächen begegnet, sondern im Schmetterlingshaus.
Dafür waren die Karpfen in den Außenseen besonders zutraulich. Oder nur naiv. Kaum war unsere Hand auch nur in der Nähe, witterten sie wohl (fälschlicherweise) Nahrung und ließen sich mit offenem Mund den Rücken kraulen.

Das wars auch schon wieder. Abschließend noch ein paar Impressionen von künstlerischen Dingen aus dem Park, sowie ein Link zum zugehörigen Flickr-Album.

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Zoo Augsburg

06. Juni 2011 um 13:47 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gestern waren wir also im Zoo in Augsburg.
Und eigentlich braucht es da auch gar nicht viele Worte, schließlich hab ich ja wieder einen Haufen Bilder geschossen und sie sagen ja bekanntlich viel mehr…

Ein Highlight war sicher das “Katta”-Gehege, denn hier konnte man reingehen uns sich so die Lemuren aus direkter Nähe anschauen. Dank sattem grünen Gras und tollem Sonnenschein konnte man da dann auch richtig tolle Fotos machen.

Ganz am Anfang aber noch zwei Bilder von außerhalb des Geheges. Denn wir Menschen waren nicht die einzigen, die durch den Zaun andere Arten beobachtet haben. Hm… dann sind ja vielleicht doch alle Bilder von “innen” gemacht…

Ich hatte es erwähnt. das Wetter war fantastisch. Da der Wetterbericht allerdings Regen voraus gesagt hatte, war unsere Kleidung (sorry, Frau Bü) nicht wirklich diesem Umstand angemessen. Aber besser so rum, als andersrum.

Die Hitze hat dann aber auch manchen Tieren ein wenig die Müdigkeit ins Gesicht gebracht. Hitze macht ja bekanntlich träge. Andere Tiere nutzten die pralle Sonne dann dazu, sich mal wieder schön von allen Seiten durchbrutzeln zu lassen:

Und jetzt folgen einfach mal noch weitere Fotos. Zunächst bleiben wie beim Federvieh. Mit dabei: Ein sehr gieriger Pelikan (die Fische waren alle schon tot und mussten nur von der Oberfläche (also zumindest die frischen Fische) eingesammelt werden), ein rosa “Storch”, der dann doch keiner war (sondern ein Rosalöffler), als er seinen Schnabel mal von vorne gezeigt hat und bunte Tauben.

Aber natürlich hatte der Zoo viel mehr zu bieten als nur eine sehr reichhaltige Vogelvielfalt (hier alle Tiere in der Übersicht). Auch die Land- (und Wasser-) tiere wussten zu überzeugen.

Wie immer gibt es ausgewählte Bilder in höherer Auflösung im zugehörigen Flickr-Album.
Und ich freu mich schon auf den nächsten Zoo-Besuch (wird wohl im Sommer die Wilhelma werden) und denke über einen reinen Tier-Digitalender 2012 nach. Wär aber ungerecht den anderen schönen Fotos gegenüber…

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Ausblick

06. Juni 2011 um 00:51 von donvanone

Heute (also Sonntag) waren wir im Augsburger Zoo. Morgen gibt dann hier entsprechende Bilder (die auch soweit fertig sind, nur der Text fehlt noch). Bis dahin nur eine Spielplatz-Impression aus eben diesem Zoo.

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Besuch im Zoo Neuwied

16. Mai 2011 um 23:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Lange keinen Beitrag mit ewig vielen Bildern mehr hier gehabt, oder? Dann mal los: Heute geht es in meine alte Heimat, nach Neuwied. Das Wappentier dieser Stadt ist der Pfau und daher ist es nicht verwunderlich, dass man eben dieses Tier auch vermehrt im Zoo Neuwied (jetzt auch mit Facebook-Seite) antrifft (glaub das einzige Tier, das frei rumläuft). Und wenn man etwas Glück hat, zeigt es sich auch von seiner schönsten Seite (und wenn man das richtige Objektiv drauf hätte und die Verschlusszeit sehr kurz gehalten hätte, hätte man auch einen Pfau im Flug erwischt…)

Momentanes Aushängeschild des Zoos sind diese drei Löwenkinder (geboren am 1.1.2011)

Und wie man hier nachlesen kann, wohnen die drei momentan in der neuen Tigeranlage. Da liest man auch, dass besonders an Leute wie mich gedacht wurde:

 

Damit die Besucher auch blendfrei fotografieren können, wurden die Scheiben etwas schräg gestellt. “Das vermindert unschöne Reflexionen”, sagt Mirko Thiel, stellvertretender Direktor des Zoo Neuwied: “Die alte Tigeranlage wurde in den 80er Jahren geplant, heute ist man zoologisch um einiges weiter und diesen Anspruch haben wir mit der neuen Anlage umgesetzt.”

Überhaupt: Ja, der Zoo hat sich unheimlich gemacht. In meiner Kindheit war ich ja ziemlich oft da. Dann eine lange Zeit gar nicht und dann ganz selten mal. Und jedes Mal wurde ich aufs Neue positiv überrascht. Manche Ecken sehen leider noch so unschön betonig aus, wie früher (so zum Beispiel), aber viele neue Gehege und Skulpturen machen den Zoo immer attraktiver.

Dieses Jahr habe ich zum Beispiel zum ersten Mal das Menschenaffengehege mit -haus gesehen.

Und ohne störende Gitter macht es dann noch viel mehr Spaß, den Schimpansen beim Essen zuzusehen…

Nicht mehr ganz so neu sind die Pinguin- (2004) und Seehundanlagen (1995). Ich hab sie aber trotzdem erst das zweite Mal gesehen.

Zum Glück gibts aber auch immer noch Konstanten. Die Stachelschweine waren in meiner Kindheit eine ganz wichtige Station. Immer in der Hoffnung, dass sich irgendein Schwein mal wieder aufregt und die Stachel mit einem luftigen Geräusch in alle Richtungen abstehen lässt. Und mit noch mehr Hoffnung, dass so ein Stachel mal lose in Griffweite liegen würde…

Direkt neben den Stachelschweinen machten sich vor längerer Zeit dann mal die Erdmännchen breit, die man noch länger beobachten konnte.

Was gibt es sonst noch? Ein riesiges Känguru-Gehe zum Beispiel. Wie groß? Sehr groß! Aber fragen wir doch mal Wikipedia:

 

Der Zoo hält rund 1.200 Tiere aus 155 Arten. Seine Gesamtfläche beträgt rund 13,5 Hektar. Es gibt darin unter anderem die größte Herde der Grauen Riesenkängurus außerhalb Australiens in einer etwa 3,5 Hektar großen Anlage, vergesellschaftet mit Bennettkänguruhs und Emus.

Auf dem Zooplan sieht das nach noch mehr aus, ich hätte eher auf 1/3 der Gesamtfläche (statt 1/4) getippt…

Bei den Geparden spricht Wikipedia noch von “einer in Deutschland einmaligen Fütterungsanlage”. Die iust auch schon älter und hat mich immer fasziniert. Hier wird den Geparden nämlich beigebracht, dass sie für ihr Essen auch was tun müssen. Nämlich: Es jagen. Damit die Kinder aber nicht weinen, jagen sie kein lebendes Tier, sondern ein Stück Fleisch, dass mit einer Seilbahn in hohem Tempo quer durchs Gehege gezogen wird.
Haben wir diesmal nicht gesehen, darum auch keine Fotos.
Aber evtl. kann ich euch ja mit dem “roten Panda” trösten, den ihr sicher alle aus dem Firefox-Logo kennt.
Das zweite Bild hat übrigens Padonha gemacht. Da er es aber mit meiner Kamera geschossen hat, erlaube ich mir, es hier ungefragt mit einzubinden…

Ausgewählte Fotos in höherer Auflösung findet ihr in diesem Flickr-Album.

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Skurriles aus dem Zoo

27. April 2011 um 00:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute (also Gestern, wenn ich mal scharf auf die Uhr gucke) waren wir (Frau Bü, Madonha, Padonha, Sohnvanone und ich) im Heimbacher Zoo (äh… “Zoo Neuwied”, wie er ja offiziell heißt) und haben uns mal einen schönen Tag gemacht.
Die Unmengen an Fotos muss ich jetzt dann mal sichten und werde hier sicher eine Auswahl präsentieren, bis dahin einfach mal ein paar Fotos der anderen Art:

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Wilhelma

01. November 2006 um 17:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

eisbaer Am Wochenende haben Frau Bü und ich das gute Wetter noch einmal genutzt und sind nach Stuttgart in die Wilhelma gefahren (und bevor es hier jetzt “du hättest ja mal anrufen können”s von allen Seiten hagelt: Wir waren abends so fertig, dass wir unser geplantes Treffen mit einem Kommilitonen absagen mussten). Ich war vorher noch nie da, hatte aber nur positives gehört und vor allem die Pinguine wollte ich mal sehen.
Und (um das mal vorweg zu nehmen) ich fands wirklich nett. An einen San Diego Zoo kommt die Wilhelma natürlich nicht ran, aber das hatte ich auch nicht erwartet. Nur die Tiere haben es nicht gut mit uns gemeint. Man kann die ja entweder in ihrem Haus oder im Freigehege beobachten und irgendwie war das ständig so, dass die Tiere immer genau da hingingen, wo wir gerade nicht waren. Besonders bei der Sau mit den vielen vielen kleinen Ferkeln war das sehr auffällig, wir sind ständig nur raus und reingerannt, bis ich endlich mal zu einem einigermaßen veröffentlichungswürdigen Foto kam (immer noch nicht super, weil die Mutter so viel Staub aufgewirbelt hat, aber egal)

Schweine

Und das waren nicht die einzigen Jungtiere, die wir gesehen hatten. Überall gab es süße kleine Tierchen, das jüngste war wohl dieses Nashorn, welches gerade mal 10 Tage alt war. Und die Ähnlichkeit zur Mutter ist schon jetzt nicht zu leugnen. Direkt wie aus dem.. äh… Gesicht geschnitten:

wie_aus_dem_gesicht_geschnitten

Gleich nebendran waren die Elefanten, denen im eigenen Gehege wohl das Essen ausgegangen war. Und so hat sich jeder seine eigene Strategie ausgedacht, um an leckeres Laub zu kommen. Der links Elefant bedient sich außerhalb seines Käfigs, der rechte pustet mal kräftig in den Baum obendrüber und sichert sich so (dem Herbst sei Dank) einen Laubregen.

clevere_elefanten

Neben den sich versteckenden gab es auch noch die schlafenden Tiere. Wobei es auch hier deutliche Unterschiede gibt. Manche Tiere sehen im Schlaf noch süßer aus,

schalfend2

andere irgendwie eher tot als schlafend:

Scheintotes Erdmännchen

Abends haben wir und dann auch noch die Fütterung der Seelöwen angesehen, die nicht wirklich so lief wie geplant. Denn während der Show ist dem Zoomensch der Eimer mit den Fischen umgekippt und alle Seelöwen stürzten sich auf die unerwartete Mahlzeit. Das gefiel dem Fütterer aber nicht so tolle und so machte er regen Gebrauch von seinem Bambusstock. Das Publikum hat zwar größtenteils belustigt gelacht, aber ich denke gerade den Kindern dürfte es nicht ganz so gefallen haben, wie der auf die Tiere eingeschlagen hat (irgendwann ist der Stock dann sogar durchgebrochen). Hab leider zu spät (der Schock..) angefangen zu filmen, hier mal die letzten Sekunden der Aktion (hier schlägt er nicht mehr wirklich zu):

Neben den großen Tieren gab es dann auch noch die kleinen. So zum Beispiel die Schmetterlinge im (Überraschung!) Schmetterlingshaus:

schmetterling

Dass ich auch noch kleinere Tiere fotografiert hatte, ist mir erst hier daheim am Rechner aufgefallen. Eigentlich dachte ich, die schwarzen Punkte wären Teil der komischen Blüte, aber es waren dann wohl doch Ameisen:

Ameisen in Blüte

So, damit habt ihr jetzt fast das Ende des Fotoromans erreicht (einige Bilder lassen sich übrigens anklicken und somit in größer anschauen), abschließend nur noch eine kleine Tiersammlung:

Tiere in der Wilhelma

PS: Nochmal kurz zu den Pinguinen: Puh, haben die gestunken. Igitt! Lange aushalten konnte man es da nicht wirklich…

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