Wird schon keiner merken…

05. Februar 2007 um 22:38 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

.. wenn ich nur schnell ein paar Links blogge. Geht ja auch ganz schnell:

  • jovelstefan hat meinen Wunsch erfüllt: Das  “Posts/Comments Time”-Plugin für WordPress durfte ich schon beta-testen und werde es nach meiner Diplomarbeit hier sicher einbauen. Vielen Dank!
  • über die Logfiles drüber gestolpert (ganz am Ende gibts nen Link zu meinem Alphablogger-Test): Das  Freenet-Web2.0-Quiz (easy…)
  •  Hier wurde ich zum ersten Mal drauf aufmerksam,  er hat mich dran erinnert und nun habe ich reagiert: Der Südwestpresse-Artikel ist jetzt hier auf DonsTag komplett zu lesen.
  • Don in der Rhein-Zeitung

    01. Februar 2007 um 17:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    DonsTag in der Rhein-Zeitung
    Hier nun (mit freundlicher Genehmigung) der Artikel aus der Neuwieder Rhein-Zeitung über DonsTag. Ich hab das ganze mal noch mit ein paar Links versehen, untendrunter dann noch ein paar Kommentare von mir.

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    Zeitung kaufen!

    23. Januar 2007 um 01:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    So, das letzte Mal hatte ich ja offensichtlich zu spät informiert, darum versuch ich es heute mal pünktlicher: Alle, die sich im Einzugsgebiet der  Rhein-Zeitung (ja, an die gab es auch schon einmal einen “Tach, Post!”-Brief) mit Neuwieder-Lokalteil befinden, sollten die mal kaufen. Und wenn sie mich nicht finden können, sollen sie das morgen nochmal machen. In der Summe sollten die Chancen dann ganz gut stehen, einen Artikel über mich und DonsTag in den Händen zu halten. Falls nicht: Einfach so lange die Rhein-Zeitung kaufen, bis es endlich so weit ist. Da freuen die sich bestimmt drüber. Wer allerdings nicht in dem Einzugsgebiet wohnt, der kann die RZ  online lesen (kostenpflichtig). Oder aber er kauft sich einfach eine Zeitung seiner Wahl, sucht nach dem Impressum und schreibt einen erbosten Brief, wie die sich erlauben könnten, nicht über DonsTag zu berichten. Ausnahme bilden hier die Südwest-Presse-Leser. Denn die hat mich ja schon groß in Szene gesetzt. Die kauft ihr einfach so. Da freuen die sich auch.
    UPDATE: Das kommt also davon, wenn man rechtzeitig vorwarnen will. Donnerstag steht immer noch nix drin… Naja, irgendwann wirds schon kommen, ruhig immer weiter Zeitungen kaufen. Ich sag dann aber auch nochmal Bescheid…

    Don stellt seine Leser auf die Probe

    18. Januar 2007 um 00:15 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Noch etwa einen Monat, dann sollte die Diplomarbeit fertig in meinen Händen liegen. Bis dahin wird es immer schwerer, hier regelmäßig vernünftigen Content abzulegen. Vor allem, wenn ich nebenher (wie heute) noch ein wenig am Blog für das geheime UfA-Geheimprojekt (geheim!) rumbasteln oder (wie morgen) wieder ein Interview mit einer Zeitung habe (da letztens ja nur die Ulmer in den Genuss des Artikels kamen, wird diesmal eine andere Region bedient. Sollte nicht schwer zu erraten sein…).
    Darum stelle ich euch diese Woche mal ein wenig auf die Probe und teste, wie leidensfähig ihr seid. Ab heute wird es die nächsten 4 Tage (also Do-So) zur Mittagszeit den Anfang eines Buches geben, welches ich Ende 2000 schreiben wollte. Mehr als einen Prolog (wird hier auf DonsTag in zwei Teile geteilt) und zwei Kapitel sind es aber nie geworden, was wahrscheinlich auch besser ist. In etwa jedem zweiten Satz ist eine Anspielung auf irgendwas verpackt, was ich irgendwann mal erlebt habe, was ihr aber nicht wirklich wissen könnt und darum viel weniger Spaß an dem Teil haben werdet, als ich ihn habe (wobei ich auch nicht mehr alles verstehe). Die Namen sind alle verfremdet, spielen aber auf echte Freunde an, die teilweise auch schon hier im Blog erwähnt wurden.
    Ich bin mal gespannt, ob ihr durchhaltet. “Richtige” Beiträge gibt es dann sehr wahrscheinlich erst wieder am Montag, es gibt nämlich gerade sehr viel zu tun…

    Hilfe, man erkennt mich

    11. Januar 2007 um 00:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Heute morgen war ich mal wieder bei meinem Lieblingsbäcker um die Ecke (schmeckt einfach am längsten frisch) und wurde an der Theke mit den Worten begrüßt: “Wegen Ihnen hab ich mir gestern schon nen Kopf gemacht” (oder so ähnlich). War natürlich sofort klar, worum es ging: Der Artikel in der Südwestpresse. Aber irgendwie lief es doch anders, als ich gedacht hatte, denn sie hatte sich wohl vorgenommen, sich mich mal richtig vorzuknöpfen. Ob ich denn die ganze Nacht nur vor dem Computer sitzen würde? Nachdem ich sie dann beruhigen konnte (der Punkt, dass ich schon um 8 Uhr morgens da war, wo ich normalerweise erst so gegen 11 zum Brotkauf kam, hat mir wohl zusätzlich in die Karten gespielt) haben wir und noch nett (wie es schon öfter vorkam eigentlich) weiter unterhalten.
    Auf der Arbeit ging es dann weiter: “Hey, hab ich dich nicht gestern in der Zeitung gesehen?”. Echt lustig, könnt ich mich dran gewöhnen. Und auch der  Direktor des Instituts für Medieninformatik hat  laut Elias mein Gesicht entdeckt. An dieser Stelle ein “Hoch!” auf alle Medieninformatiker.

    Donstag in der Südwestpresse

    Aber kommen wir doch mal zu dem Artikel an sich: Der erste Satz “Es riecht nach Meerschweinchen” ist schon ganz schön frech, ist aber (wie die Vogelszene in “The Prestige”) durchaus zu verkraften, da er ja die Basis für das fulminante Ende “Im Meerschweinchen-Käfig raschelt es: “Rasputine und Stradivari”, stellt Andreas vor. Mehr sagt er nicht – muss er auch nicht: Steht ja alles in seinem Weblog.” bildet. Und der klingt irgendwie, als wäre ich der total super abgebrühte Typ, was diese Geruchsnummer sofort vergessen lässt…
    Habt ihr unter dem Artikel eigentlich auf den “weiterführenden Link:  Profi-Tipps für angehende Blogger” geklickt? Nein, dann macht das mal noch schnell, denn der Profi ist niemand anderes als der Don (dabei hab ich extra betont, dass ich weder Experte noch Profi bin…). Was ich nicht ganz verstehe ist, warum von meinen Lieblingsblogs (nicht böse sein, ich musste mir ganz schnell welche aus den Fingern saugen) nur die Hälfte als Link benutzbar sind. Egal, ich liste hier einfach mal alle 4 auf:  basicthinking,  Jojo,  Die fünf Filmfreunde und  Gizmodo DE

    Und wo ich schon am Links nachreichen bin, hier mal die zugehörigen Links zum Artikel, für alle, die neu sind und es gerne genauer wissen wollen:

  • Es riecht nach Meerschweinchen
  • …neben der roten [die ist orange] Couch
  • An der Wand ein mit Gesellschaftsspielen überfülltes Regal [mittlerweile deutlich voller als auf dem Foto und bald wirklich überfüllt. Ne zweite Regalreihe muss her]
  • Nein, dieser Typ wirkt nicht wie der erwartete Freak,…
  • Und er wohnt auf dem Eselsberg.
  • ..(“60 Löcher in der Wand”)..
  • In den  Blogcharts steht sein Mini-Magazin stets [öh?] unter den ersten 20 Einträgen.
  • Viele Links habe er wegen seines Stöckchen-Trackers erhalten,..
  • Beinahe jede Nacht von 23 bis 2 Uhr ist er im Internet unterwegs.
  • Auch Ulm ist immer wieder Thema: So ein [vier!] Bericht vom Ulmer Zelt, eine Fahrt mit dem Bierbähnle oder ein Spaziergang durch das Fort Oberer Kuhberg.
  • Obwohl sein Beitrag als “schlechter Traum” betitelt war, stellte ein Redakteur des Kölner Stadt-Anzeigers Andreas in einem Artikel als Lügner hin.
  • …und programmierte den Ironie-Detektor.
  • Bei einem [Brettspiel] hat er die Grafik mitgestaltet.
  •  Fotografieren ist ein Hobby. Auch Fernsehen und Kino.
  • Nur wenn Fasnet ist, zieht es den Web-Junkie ins heimische Rheinland. “Wir haben den echten Karneval!”
  • Andreas kündigt eine “Medienrevolution in Deutschland” an. Vorbereitet wurde diese noch im alten Jahr auf einem Treffen mit anderen deutschen Blog-Größen in Berlin.
  • PS: Liebe Bäckereifrau: Es ist kurz nach Mitternacht und ich gehe jetzt brav ins Bett. Also keinen Kopf machen: Die Diplomarbeit kommt schon nicht zu kurz…

    Die Zeitung zum Frühstück

    09. Januar 2007 um 08:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Heute morgen wollte ich mich mal aufführen, wie man das von einem karrierebewussten Menschen so erwartet und hab mir zum Frühstück erstmal die Südwest-Presse gekauft (wobei man die schon abonniert haben müsste, der tägliche Gang zum Kiosk muss doch nicht sein, oder?).

    So liest man zum Beispiel, dass die Uni Ulm die Studiengebühren nicht zur Deckung der Energiekosten heizen darf, sondern nur für unmittelbare Verbesserungen der Studienbedingungen. Aber wenn die Uni jetzt den Strom selber zahlen muss, wer zahlt dann die überlebenswichtigen Designänderungen? Egal, ich muss ja irgendwann mit dem Frühstück fertig werden, also blätter ich nichts ahnend (okay, das ist mal extremst gelogen, ergibt aber insgesamt einfach die viel tollere Einleitung) weiter und da blicke ich mir doch auf Seite 20 (die Jugendseite des Lokalteiles Ulm/Neu-Ulm) selbst entgegen. Mit einem leicht bedepperten Blick, wenn ich das mal so sagen darf. Drumherum eine halbe Seite Text über mich und DonsTag, der sich sehr viel besser liest, als damals der im Kölner Stadtanzeiger. Ab und an muss ich leicht schmunzeln (allein schon der erste Satz: “Es riecht nach Meerschweinchen.”) oder sehe mich zu sehr nach oben gelobt, aber im Großen uns Ganzen ein sehr guter Artikel. Sowas liest man gerne über sich.

    Alle, die im Einzugsgebiet der Südwestpresse mit Ulmer Lokalteil wohnen, wissen jetzt also, was zu tun ist: Mindestens 10, besser aber 100 der Exemplare kaufen, damit ich als Quotengarant öfters auftauche. Titelseite wäre doch mal nicht schlecht ;-)
    Alle anderen dürfen ihn auch  online nachlesen. Der Artikel ist im Online-Angebot der Südwestpresse nicht mehr erreichbar, dafür gibt es ihn jetzt am Ende dieses Beitrages.
    Ich muss jetzt endlich mal fertig frühstücken (schafft man da eigentlich wirklich nebenher die ganze Zeitung durch?), man liest sich dann wieder (passend zur Zeitungsüberschirft) heute Nacht (werde dann nochmal näher auf den Artikel eingehen und als Bonusmaterial weiterführende Links zu den entsprechenden Textstellen raussuchen).

    PS: Noch eine kleine Anmerkung an alle, die vom Artikel auf diese Seite kamen: Das wirklich dekorative Foto vom Fisch stammt ausnahmsweise nicht von mir, sondern wurde von  Fluffi geschossen. Wo es in Ulm so leckeren Fisch zu essen gibt, erfahrt ihr hier.

    Nun der ganze SWP-Artikel: Mehr »

    Pressetermin

    19. Dezember 2006 um 01:37 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Heieiei… spätestens seit  “Zimmer Frei” hätte ich es wissen sollen: Sobald man nur ein wenig im Rampenlicht steht, ist man vor Presse-Hausbesuchen nicht sicher. Da ist es dumm, wenn man eine handelsüblich gepflegte Studentenbude sein eigen nennt und ein netter (hoff ich doch mal) Zeitungsmensch spontan für den nächsten Tag einen Termin ausmacht, um doch mal zu sehen, wo die Beiträge so geschrieben werden.
    So hab ich dann also den heutigen Abend damit verbracht, die Räume begehbar zu machen, stehe aber immer noch vor einem Problem: Ich bin bestimmt nicht das, was der Journalist von mir erwartet:

     

    Der erwachsene Prototyp-Blogger ist männlich und trägt Dreitagebart. Er ist bis 29 Jahre alt und führt eine freischaffende Tätigkeit aus. Die körperliche Fitness zählt nicht zu seinen Prioritäten – viele der Intensivnutzer bezeichnen sich als „kaum oder untrainiert“ und „leicht übergewichtig“ bis „stattlich“.

    (nach einer  Umfrage vom Marktforschungsinstitut Konzept & Analyse, via  basicthinking)

    Das, was bei mir wie ein Dreitagebart aussieht (und so ein bis zwei Wochen zum wachsen braucht) ist heute erst verschwunden, das mit den 29 Jahren dauert auf dem Papier noch drei Jahre, bis ich so alt dann auch aussehe könnte es noch länger dauern und auch wenn die körperliche Fitness sicher eine sehr sehr niedrige Priorität inne hat: “leicht übergewichtig” sehe ich auch nicht aus.
    Also was nun? Ein Blogger-Double engagieren? Wo bekommt man die so schnell her?

    Naja, ich werde mein Bestes geben und wenn dann tatsächlich was in der Zeitung (ich nenne mal noch keinen Namen) erscheinen sollte, bekommt ihr es hier sicher mit.

    Tach, Post! (XXVIII): Rheinzeitung

    09. Oktober 2006 um 00:35 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Letzte Woche hatte ich den “Tach, Post!“-Brief ja irgendwie zeitlich nicht unterbekommen und so kommt heute doch noch nicht der letzte der drei ganz neuen Briefen, sondern eben der ältere, der letzte Woche eigentlich dran war. Wieder mal nicht so gut wie die anfangs veröffentlichten Briefe, aber das kennt ihr ja mittlerweile…
    Anlass für diesen Brief war dieser Ausschnitt aus der Rhein-Zeitung:

    schwimmende Eier aus der Rhein-Zeitung

    Und was ich da für einen Brief geschrieben habe lest ihr jetzt am Besten selbst (hab mal noch ein paar Links als Bonusmaterial für die DonsTags-Leser eingefügt)…

    Mehr »

    Don, erzählst du uns nochmal ein Märchen?

    06. Juni 2006 um 11:37 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Ehrensenf und Münchhausen

    Vorgestern hab ich (meinem Festplattenrekorder sei Dank) den Film “Wag the dog” gesehen. Es geht darum, dass dem Präsident kurz vor der Wiederwahl sexuelle Belästigung vorgeworfen wird, was sein Wahlkampfteam vor eine schwere Aufgabe stellt. Also erfinden sie schnell einen Krieg (gegen Albanien), um von der Sache abzulenken. Natürlich gibt es keinen Krieg, das ist alles nur eine Inszenierung für die Medien. Die CIA bekommt davon Wind und verkündet dann (weil ihnen der Krieg nicht ins Konzept passt), dass der Krieg beendet wäre. Daraufhin der Wahlkampfteam-Chef: “Der Krieg ist vorbei. Ich hab es im Fernsehen gesehen”. Sein Partner: “Quatsch, der Krieg ist nicht vorbei, wir kriegen das wieder hin” – “Quatsch, er ist vorbei. Ich hab es im Fernsehen gesehen”.
    Ich hab mich tierisch amüsiert. Was das Fernsehen zeigt, muss wahr sein. Heute schreibt der Kölner Stadtanzeiger einen Artikel der Art “Was im Internet steht, muss wahr sein”. Kann man sich eigentlich auch nur drüber amüsieren, oder?
    Grund für den Artikel ist das Sommerloch mein “Ehrensenf TV ab Herbst auf RTL“-Beitrag. Ihr erinnert euch? Meinen schlechten Traum? Spätestens nach den ersten beiden Kommentaren hätte eigentlich jedem klar sein sollen, dass es sich hier nicht um eine Pressemeldung handelt, aber in Köln hat man es ja wohl nicht so mit der Satire und so hatte ich am Donnerstag einen Journalisten des Kölner Stadtanzeigers am Telefon. Was dabei rausgekommen ist kann man hier nachlesen. Anscheinend hat unser Telefongespräch nicht sonderlich gefruchtet, denn er spricht immer noch von Lügen und Märchen. Dabei hab ich den Wikipediaeintrag zu “Satire” doch extra verlinkt… Noch sonderbarer wird es dann, dass er mich mit dem Lügenbaron Münchhausen gleichstellt, was nun (danke Daniel) mal so gar nicht passen kann, da Münchhausen mit Heldengeschichten über sich glänzen wollte, ich dagegen meine Person in keinem Wort erwähne.
    Wie man mit einem solchen satirischen Beitrag richtig umgeht, hat übrigens einer der “Betroffenen” sehr gut gezeigt:
    In der ersten Ehrensenf-Sendung nach meiner “Märchenstunde” fängt Katrin an mit: “Ne echt? Das stand in den Kommentaren? Und die glauben wirklich … erst ab Herbst!?”, kurz darauf wird sie vom RTL-Jingle sichtlich irritiert. Später droht sie den Zuschauern damit zu zu wechseln, wenn nicht auf den Werbebanner geklickt würde und am Ende verabschiedet sie sich mit den Worten: “Das war Explosiv … Ehrensenf, ich bin Katrin, tschüß”
    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute…

    PS: Wer sich fragt, wie ich eigentlich auf das Thema RTL gekommen bin: Das war nicht meine Idee, Ehrensenf hat damit angefangen, wie diese beiden Folgen belegen:
    Am 20.02.2006 beginnt Katrin (die Ehrensenf-Moderatorin) mit: “Was soll das denn? Wir sind doch hier nicht bei RTL!? …. Noch nicht!” und in der Folge vom 10.04.2006 sagt Katrin ganz am Ende: “Aber glaubt ja nicht, dass ich als Nummer 2 mit zu RTL gehe”.