Maislabyrinth Seligweiler (Ulm Ost)

21. Juli 2008 um 00:45 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Blick von oben auf die Irrwege

Frau Bü meinte heute Mittag, dass sie ja schon mal gerne in ein Maisfeldlabyrinth gehen würde. Da ich dem nur zustimmen konnte, schmiss ich sogleich Google an und fragte mal höflich nach, ob es sowas nicht in der Nähe geben würde (Frau Bü war sich sicher, dass es da ein Schild nach Ulm Ost gäbe).
Ich wurde dann auch  hier fündig, allerdings wurde die Seite 2003 das letzte Mal aktualisiert. Und unter der Kontakttelefonnummer nahm auch niemand ab. In diesem Terminplaner fand ich dann aber eine Bestätigung, dass es auch in diesem Jahr das Labyrinth gibt, also fuhren Frau Bü und ich einfach mal spontan vorbei. Liegt ja direkt um die Ecke:


Größere Kartenansicht

(ja, man sieht sogar in GoogleMaps ein Maisfeldlabyrinth…)

Und wie ihr euch vielleicht schon gedacht habt, hatte das Labyrinth dann auch tatsächlich offen. Seit gestern. Puh…
Und da man nirgends die aktuellen Daten findet, schreibe ich nach den Fotos, Videos und dem Erlebnisbericht einfach mal das wichtigste aus dem Flyer ab. Wer also auf der SUche nach Infos ist, scrollt bitte einfach mal weiter nach unten.

Ziel bei der Labyrinth-Durchwanderung (im letzten Jahr waren es 1600 Meter Weg auf 16.000 Quadratmetern, ich denke mal, dass das in diesem Jahr wieder hinkommt) ist es nicht etwa, einen Ausgang zu finden (denn der ist gleichbedeutend mit dem Eingang), sondern 5 Stempelstationen, an denen man jeweils seine Eintrittskarte abstempeln muss, um dann an einem Gewinnspiel teilnehmen zu können (das haben wir nicht, gestempelt aber trotzdem):

Und ich kann sagen: Es hat wirklich Spaß gemacht. Ich bin ja schon Ewigkeiten nicht mehr in einem Labyrinth gewesen (ich glaub das letzte mal war vor ca. 20 Jahren in England, das können meine Eltern aber gerade nicht bestätigen, dass sie ihren Urlaub genießen) und hab mich prächtig amüsiert. Am Anfang liefen wir noch wahllos umher, und irgendwann setzte dann das “waren wir hier nicht schonmal?”-Syndrom ein. Ich mein.. da sehen ja auch alle Wege gleich aus. Und 16.000 Quadratmeter sind mal echt riesig, vor allem, wenn man die Hälfte doppelt abläuft….


(Ohne Ton, eigentlich wollte ich das Video bei YouTube noch mit schicker Musik unterlegen, aber die wollen mein Video momentan aus irgendeinem Grund nicht. Ich versuchs morgen nochmal…)

Netterweise waren die einzelnen Stempelstationen so durchnummeriert, dass man nach gefundener Station 5 und 3 in etwa erahnen konnte, wo die 4 liegen muss (dazwischen irgendwo…). Und so hatten wir dann nach ca. 30-40 Minuten auch wirklich alle 5 Stationen gefunden (und sind nur ein einziges mal quer durch die Maiswand gelaufen). Das hatte dann auch perfekt zum Wetter gepasst, denn kaum waren wir wieder aus dem Maisfeld draußen, fing es unglaublich heftig an zu schütten. Wir warfen schnell noch einen Blick von der Aussichtsplattform auf das Labyrinth (Wege waren aber kaum zu erkennen, der obligatorische Oxx-Schriftzug (Ulmer Biermarke und Sponsor der Sache) war nur zu erahnen und die Stempelboxen nicht zu sehen) und dann ging es auch wieder nach Hause.

Maislabyrinth-Collage

Wirklich mal ne nette Abwechslung. Bin gespannt, was Frau Bü nächstes Wochenende für eine Idee hat. Ich halte Google auf alle Fälle mal bereit ;-)

Hier jetzt die versprochenen Infos:

10 Jahre Maislabyrinth Seligweiler Ost
19. Juli bis 21. September 2008

Öffnungszeiten:

Mo-Fr 13-20 Uhr
Sa 13-24 Uhr (Nachts mit Taschenlampe oder Fackel)
So 10-20 Uhr

Gruppen auch nach Vereinbarung

Eintrittspreise:

Kinder 2,50 €
Erwachsene 3,50 €
Familien ab 2 Kinder 11 €
Schulklassen, Gruppen 1,50 €

Programmpunkte:

19.07.08 Eröffnung
03.08.08 ab 10 Uhr Frühschoppen mit dem Musikverein Thalfingen
17.08.08 14 – 17 Uhr Kinderfest bei Burger King
23.-24.08.08 “Weideglücksaktionswochenende”
Jeder Besucher darf kostenlos an einer Produktprobe teilnehmen
30.08.08 OXX-Party ab 21 Uhr mit DJ im Maisfeld
07.09.08 14 – 17 Uhr Kinderfest bei Burger King
jeden Samstag 22 Uhr: Verlosung von 2 Burger King-Menü-Gutscheinen unter den Anwesenden

Und ne Hüpfburg gibts auch noch…

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Jede Zelle meines Körpers ist glücklich

13. Mai 2008 um 23:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Hab ich schon erwähnt, dass das Wochenende ganz fantastisch war? Super Wetter, nicht viel zu tun, daher viel Zeit zur Entspannung, Spaziergänge durch die unerforschte Nachbarschaft (sind wir doch einfach so auf ein Football-Spiel getroffen…) und ein super Mittelalterfestival.
Mehr dazu (mit Fotos) gibt es vermutlich in den nächsten Tagen irgendwann, heute nur dieses Video, welches ich  bei Spreeblick gefunden habe und meine Gefühlslage am Wochenende sehr gut beschreibt.
Erst aber noch eine

Warnung:Wer das Video länger anschaut, als die erste “boah, ist das lächerlich, so ein Quatsch”-Reaktion andauert, der könnte bleibende Schäden davon tragen. Ich krieg diesen Ohrwum einfach nicht mehr aus dem Kopf und mekr, wie jede Zelle meines Körpers mit einstimmt und sich glücklich fühlt…

Noch ne Warnung: Die erste Warnung bitte nicht ignorieren und dann sagen, ich hätte ja mal warnen können. Hab ich nämlich. So!

Jetzt aber das Video:

Mal gespannt, wie lange mir das Lied jetzt noch im Kopf rumgeht, bevor ich einschlafen kann *sing*

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Tauchen im Verzasca-Tal

21. August 2007 um 00:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, hier nun also die versprochene Auflösung, was denn mein letztes Wochenende mit dem Trailer zu James Bond zu tun hatte. Ganz einfach: Frau Bü und ich hatten unseren ersten Freiwassertauchgang (ihr erinnert euch: Wir lernen gerade fleißig Tauchen, um dann auf den Malediven viel Spaß zu haben…). Und den hatten wir nicht in irgendeinem Drecksbaggersee in der Nähe von Ulm (da dürften wir wohl morgen reinspringen), sondern in einem Bergfluss in  Verzasca in der Schweiz (ich Depp hätte mich vorher auch mal genauer informieren können, wo das denn nun liegt (nämlich genau  hier), dann wäre ich auch nicht so verwundert gewesen, dass da alles auf italienisch und nicht auf deutsch ist…). Aber bevor ich nun vollends vom Kurzurlaub anfange, schnell nochmal die Kurve zurück zu James Bond. Denn eben dieser sprang in besagtem Trailer nämlich von der  Staumauer am Ende vom Verzasca-Tal:

Staumauer

Wie man sieht, kann man da für reichlich Geld (über 200 Franken, also etwa einen Franken pro Meter) auch heute noch einen auf Bond machen, aber das überlasse ich dann doch anderen (siehe auch  YouTube). Mir hat der  Blick runter vollkommen gereicht…

Gleich hinter dem Staudamm ist dann natürlich auch ein Stausee (in dem die Flaschen schwammen), in dem es sogar ein versunkenes Dorf gibt. Augenscheinlich ein Paradies für Taucher, nur eben leider verboten. Darum waren wir dann da auch nicht drin, sondern im  Fluss, der im Stausee endet. Fluss? Tauchen? Ja, denn der Fluss hat sich tief in die Felsen eingegraben (richtig schöne Canyons) und so kamen Frau Bü und ich dann auch auf eine Tiefe von 8m (geht wohl noch etwas tiefer). Der Artenreichtum im Fluss konnte uns zwar nicht überzeugen (ich hab einen einzigen Fisch entdeckt, Frau Bü gleich dreimal so viele), dafür waren die Felsformationen aber unglaublich schön. Hier mal ein Panorama von unserem Tauchplatz, ein Klick aus Bild führt zur  Großansicht:

Verzasca Panorama

Leider blieb es an dem Wochenende aber bei einem einzigen Tauchgang, da das Wetter nicht wirklich mitgespielt hat. Auf einmal fing es an aus allen erdenklichen Himmelsöffnungen zu schütten. Sollte an sich kein Problem fürs Tauchen sein, aber der Fluss hatte sowieso schon eine recht starke Strömung (gegen die wir erst angeschwommen sind, um uns dann ganz bequem wieder zurück zum Ein- und Ausstiegsplatz treiben zu lassen um dort rechtzeitig vor dem “Wildwasserteil” des Flusses wieder an Land zu gehen), die sich durch die neuen Wassermassen immer weiter verstärkte. War dann auch für Profis nicht mehr schön. Die beiden Bilder unten links verdeutlichen mal, was der Regen so angerichtet hat. Die Bilder zeigen unsere Einstiegsstelle, die anfangs noch schön ruhig war…

Regen

Außerdem sieht man oben auch noch Dimi, unseren Tauchlehrer vom  “Auqarius Dive In” (uneingeschränkt empfehlenswert, sehr spaßig) in Neu-Ulm und die “Regenrinne” unseres provisorisch aufgestellten Unterschlupfes. Schließlich wollten wir ja noch grillen und sowas lässt man sich auch vom Dauerregen nicht vermiesen.

Eindrücke aus Verzasca

Unter den Fotos der obigen Sammlung werdet ihr übrigens vergebens Fotos von mir oder Frau Bü in Tauchermontur finden, davon hab ich keine Bilder hier, irgendwer sollte aber welche gemacht haben, könnten also evtl. nachgereicht werden. Hab da in der Aufregung nicht dran gedacht, selber welche zu machen…
Mittig übrigens der Berg-Grappa, von dem ich vorher schon viele Geschichten hören durfte und der tatsächlich überhaupt nicht geschmeckt hat seine Wirkung nicht verfehlt hat und so ab dem dritten Glas sogar einigermaßen erträglich war. Aber was sollte man bei dem Wetter denn auch anderes machen? Zumal in meinem Heimatort ja gerade Kirmes war und mein Körper daher ganz natürlich seine jährliche Überdosis Alkohol einforderte…

Wobei ich die “Was soll man denn auch anderes machen?”-Frage auch tatsächlich beantworten kann: Man kann sich die Gegend anschauen, denn die Art, wie dort die Häuser gebaut waren war einfach richtig urig, romantisch und wunderschön (nur halt nicht unbedingt vertrauenerweckend):

Gasse

Mehr Architekturfotos gibt es in  diesem Flickr-Set, in dem auch einige der obigen Bilder (und mehr) noch in höherer Auflösung zu finden sind.

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Wochenende

17. August 2007 um 08:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute geht das Wochenende für mich schon um 15 Uhr los, ich bin sehr gespannt wie es wird und freu mich schon länger drauf. Am Montag dann (so ich denn dazu komme, aber ich versuch es wirklich) genaue Infos, Fotos und was man so alles bieten kann.
Heute nur ein sehr vager Teaser:

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4-2-4-5-4

15. Juli 2007 um 22:34 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Was diese ominöse Zahlenfolge zu bedeuten hat? Ganz einfach: Das ist die zeitliche Abfolge der Anzahl der Personen, die fürs Riesenschnitzelessen eingeplant waren. Ursprünglich (ich berichtete), sollten Frau Bü und ich übers Wochenende Besuch von zwei sehr netten Freunden bekommen. Da eine davon aber spontan krank wurde, haben die abgesagt, da waren wir also nur noch zu zweit und haben uns sogleich auf die Suche nach Ersatz-Essern gemacht (kurz gab es mal die Idee, das hier auf DonsTag zu verlosen ;-) ), die dann in Conny und Manu auch rasch gefunden waren.
Am Freitag kam dann aber (ebenso spontan) doch noch die gesunde Hälfte des ursprünglich geplanten Besuches, verließ uns aber aufgrund einer unglaublich spontanen Verschlechterung des Gesundheitszustandes der anderen Person kurz vor dem Schnitzel-Essen wieder, so dass wir dann doch wieder nu zu viert waren.
 Bei Inishmore (wo sonst) hab ich sogar das passende (von der Message her) Video dazu gefunden:

Und so konnte er nicht mit ansehen, wie es dem Don endlich mal wieder gelungen ist, ein kleines Riesenschnitzel (also etwa 2 große Schnitzel) ohne Reste aufzuessen (ok, bei den Pommes (sollten so 3-4 normale Portionen sein) musste ich dann kurz vor Schluss doch noch passen, aber es ging danach ja noch unspontan aufs Ulmer Volksfest und da wollte ich nicht die tollen “Fahrgeschäfte” mit Riesenschnitzel und Pommes eindecken…

Ulmer Volksfest

(ja ok, das Foto ist gestellt, aber so musste Frau Bü sich mit dem Fotoapparat nicht so konzentrieren…)

Unser Besuch hat dann immerhin noch Running Sushi (zumindest die beiden, die dabei waren sollten diesen Link anklicken und in dem dann erscheinenden Artikel wieder den ersten Link, denn an das Video konnten sich die beiden nicht mehr erinnern…), nen geselligen Wii-Abend und den  Blautopf in Blaubeuren mitnehmen können. Und da ich das Video hier irgendwie im Blog unterbringen muss, gibts an dieser Stelle nochmal eine sehr gekonnte Überleitung: Der Besuch war übrigens ein sehr sehr guter Freund von mir (und baldiger Trauzeuge), mit dem ich seit dem Kindergarten die lustigsten Sachen erlebt. Ganz so krass wie diese Kinder waren wir allerdings nicht drauf:

(via  jovelstefan)

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Und dann war da noch…

22. Mai 2007 um 20:17 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Huiui, eben mal nen Blick auf eine Besucherzahlen geworfen und da deutlich gesehen, dass ich hier in den letzten Tagen (ja fast ne ganze Woche) nicht wirklich sonderlich aktiv war. Aber wenn man keine Zeit hat, dann ist das eben so. Und auch wenn es dann mal “nur” 818 Besucher an einem Tag gab (das wird dann wohl in etwa die Zahl sein, die Google mir so rüberschickt…) habe ich übers Wochenende die 250.000-Besucher-Marke geknackt. “Wohoo!” und “Danke!”

Ich versuche hier auch wieder präsenter zu werden, das Problem ist momentan nur, dass ich ja auch erstmal die ganzen Feeds wieder abarbeiten muss, da haben sich übers Wochenende auch mal eben 800 ungelesene Beiträge angesammelt. Und darum habe ich beschlossen, die Anzahl der abonnierten Feeds zu reduzieren. Als Student war das ja noch möglich, aber wenn man tagsüber fleißig arbeitet und dann abends daheim erstmal 200-300 neue Beiträge lesen “darf”, dann kann das ja nicht gut gehen. Also eine Warnung an alle in meinem Feedreader: Mach keinen Quatsch! Nie war es leichter gekickt zu werden, ein falscher Beitrag und wir sehen uns nie wieder…

Und unter den ganzen ungelesenen Beiträgen war dann auch der  Start von Schnitzels Blog-Telenovela versteckt, auf den ich ja so lange warten musste. Das ist das gemeine, wenn man früh in so Pläne eingeweiht wird… Aber da ich auch über etliche Beiträge gestoßen bin, die das artig verlinkt haben, brauch ich da ja jetzt nicht mehr näher drauf eingehen. Kennt ihr ja schon alles…
Und ich hoffe mal, dass Schnitzel die Blogger besser trifft als der Daniel es mit seiner South-Park-Variante versucht, denn  so sehe ich nun wirklich nicht aus. Ne, ne, ne… ( das zweite sollte auch ein Don sein, oder?)

Woran man noch merkt, dass hier so wenig los ist, ist eindeutig die Qualität der Kommentare. Nicht nur, dass die ausgeschlossenen Killerpilz-Fans sich einfach nen anderen Beitrag suchen, nein, es gibt auch sonst sehr komische Kommentare. So wie diese beiden hier. Bei so Kommentaren kann ich nie widerstehen und muss in den Logbüchern nachgucken, wie denn der Benutzer nun auf meine Seite kam. Ich rechne immer mit einem, der nach Schweinkram gesucht hat (hier gibts sowas nicht, hab nur Schildkröten) und dann total frustriert war, weils eben doch nicht erektionsfördernd war. Meist ist es dann aber unspannend. Bei diesen beiden Kommentaren wurde z.B. über die Google-Bildersuche (!) nach “ erfindung der zeitung” gesucht…

Und dann hab ich da von zwei Seiten noch so ein Bundesligastöckchen zugeworfen bekommen, das wird die Tage auch noch beantwortet, jetzt muss ich aber ganz schnell noch ne Kleinigkeit essen, damit ich nachher nicht besoffen werde, wenn Roke auf ein Bierchen vorbeikommt…

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Kurzfassung

21. Mai 2007 um 00:16 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Sitze gerade (stimmt natürlich nicht mehr, wenn ihr das hier lest) im Zug und habe mal etwas Zeit um (dank des neuen Arbeits-Laptops, ich selber hab ja nur nen “richtigen” PC, was alleine schon ein Grund ist, um den Alphabloggerstatus verwehrt zu bekommen) mal wieder ein paar Wörter für DonsTag auf den Bildschirm zu bringen.
Denn wenn ich mal daheim daheim bin (also bei den Eltern), hab ich besseres zu tun, als mich ums Blog zu kümmern. Aber das kennt ihr ja…
Aber es war auch sonst viel zu viel los. So haben Frau Bü und ich das lange Wochenende mal dazu genutzt, um wieder einen großen Teil der Hochzeitsvorbereitungen in Angriff zu nehmen und jetzt sieht das alles schon ganz passabel aus, das wichtigste ist geregelt, ab jetzt kommt nur noch die Kür (ok, mal abgesehen von den Getränken, die sind nicht Pflicht, aber das sollte ja kein Problem darstellen).
Die Einladung waren dann auch am Samstag pünktlich um 15:20 fertig gedruckt, so dass wir uns ganz entspannt dem (von den Ergebnissen) besten Bundesligafinale hingeben könnte, dass es seit langem gab. Ok, das ganze wäre noch durch ein Mainzer Wunder untopbar geworden, aber da war das Wunder einfach zu groß für…
Nur die Spannung hätte ein wenig höher sein können, mir waren das zu wenig Schalker Tränen. Das ganze hätte man doch auch in die Nachspielzeit legen können, oder nicht?
Naja, gut gelaunt ob des aufgrund des Saisonverlaufes mehr als schmeichelhaften siebten Platzes für den HSV (aber wenn alle anderen auch zu doof sind: Warum sollen wir nicht einmal am letzten Spieltag auch mit einem Lächeln im Gesicht abschließen?) ging es dann weiter auf eine Doppelgeburtstagsparty mit kombinierter Babybauchbetrachtung.
Und jetzt ist eben mal kurz Entspannung im Zug angesagt, bevor das Programm dann heute Abend in Ulm weitergeht. Da steht nämlich endlich  “Caveman” auf dem Programm. Ich hab das Gefühl, dass wir die letzten Ulmer sein werden, die sich das ansehen, so lange, so lange, wie mich diese Plakate in Ulm schon begleitet haben. Mal sehen, ob ich dran denke, daheim das Startdatum zu recherchieren und hier einzufügen. Falls nicht: erinnert mich dran. EDIT: Hab dran gedacht und tippe mal auf 2002, sicher ist das aber nicht. Scheint zudem so, als wäre jetzt auch erstmal Schluss mit Caveman, aber auch da bin ich nicht ganz sicher…). Ist mir auf jeden Fall schon empfohlen werden und wird bestimmt lustig, dazu aber dann später vermutlich mehr (EDIT: Oder auch nicht, so überragend fanden wir es jetzt nicht (ein paar Lacher waren aber schon dabei), das kann man hier einfach mal ignorieren, muss meine Energien ja gezielt einsetzen…).

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[Stille]

20. April 2007 um 15:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wollte nur schnell Bescheid geben, dass es hier bis Sonntag Abend nix zu lesen gibt, da ich unterwegs bin. Und nein, doch nicht auf dem Barcamp in Frankfurt, ich hab ein langes Feste- und Partywochenende vor mir. Und das wo ich heute morgen kränkelnd aufgewacht bin (wird auch immer schlimmer, ich hoffe Frau Bü hat viel Zeit mich zu pflegen…).
Und mit der Diplomarbeit sieht es auch sehr gut aus (1,1), so dass ich mein Diplom dann tatsächlich mit “sehr gut” bestanden haben werde, wenn ich mich denn nicht verrechnet habe (wird sich wohl am Montag rausstellen). Jetzt weiß ich aber nicht, wie das im Beruf laufen soll, das muss nach dem Gesetz der Serie einfach fantastisch werden. Denn:

  • Abi: befriedigend
  • Vordiplom: gut
  • Diplom: sehr gut
  • Hach, jetzt fehlt mir nur noch ein Arbeitgeber, der sich von mir begeistern lassen will…

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    Danke, und noch ein schönes Wochenende!

    27. Februar 2007 um 23:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Wenn man auf einmal mit der Diplomarbeit fertig ist und darum nichts mehr bei Daimler zu suchen hat, sonder nur noch daheim sitzt und bloggt im Internet surft schläft auf die letzte Prüfung lernt, dann kann das ganz schön verwirren. Und wenn man dann an einem Dienstag Abend an der Fleischtheke (nein, die bezahlt mich nicht für diesen Artikel) lecker Abendessen kauft, dann ist es eher ungünstig, wenn einem statt “Vielen dank und einen schönen Feierabend” die obige Überschrift aus dem Mund rutscht.
    Lecker war es dann aber trotzdem…

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