Es ist zu kalt!

06. Februar 2012 um 11:55 von donvanone

Das Auto hat heute “Morgen” (9 Uhr) was von -20° gesagt (hier ein paar echte Daten aus Ulm, so ein Auto ist ja nicht die zuverlässigste Quelle…). Das muss echt nicht sein!
(Und hier gibt es das Bild in größer)

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Jahreszeiten und Wetter

27. November 2010 um 14:27 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Gärtner interessieren sich für Jahreszeiten und Wetter, um zu wissen ob man pflanzt, dünkt oder gießt.
Meteorologen interessieren sich für Jahreszeiten und Wetter, um zu wissen ob die Erde absäuft, auftaut oder erfriert.
Mütter interessieren sich für Jahreszeiten und Wetter, um zu wissen wann die Kinder Schal, Schirm oder Sandalen brauchen.
Pendler interessieren sich für Jahreszeiten und Wetter, um zu wissen ob sie heute wegen Regen, Laub oder Schnee nichts sehen werden.

Ich dachte immer der Winter wäre pendlertechnisch die schlimmste Jahreszeit. Und ich hatte natürlich recht. Was ich aber nicht gedacht hätte ist, dass andere Jahreszeiten dem Winter manchmal in nichts nachstehen. Der klare Vorteil des Winters ist aber, das jeder außer dem Winterdienst darauf vorbereitet ist (nein, Scherz, die machen ihre Sache wirklich prima). Man sieht im Kalender “Oh November, da mach ich mal Winterreifen drauf” und spätestens nach dem ersten Eiskratzen ist man auf die Gefahr eingestellt.

Niemand aber sagt “ogott es ist Juli lass uns die Regenreifen draufziehen”. Niemand bereitet einen auf die Gefahren des Sommers vor! Ich hatten diesen Sommer mehrmals so krassen Platzregen, das man glaubte in der Waschanlage zu sein. Es war richtig Nacht – am helllichten Tag! Und da die Anzahl der Verkehrsteilnehmer scheinbar mit der Menge Nass von oben zu korrelieren scheint geht auf den Straßen gar nichts mehr voran. Zumindest glaube ich das, schließlich sehe ich ja nur meinen hektischen Scheibenwischer. Das schlimmste an diesen Sommergewittern sind aber die Blitze! Faradayscher Käfig hin oder her…. ich hasse es, wenns blitzt und donnert. Vor allem wenn es genau neben mir an der Autobahn passiert.

Seitdem ich also pendle ist der Wetterbericht erst richtig interessant geworden und wenn die Glocken Sturm läuten weiß ich auch, dass um die nächste Ecke ein umgestürzter Baum liegen könnte, was fahrtechnisch mal total unpraktisch ist…

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Videos, die ich schon lange gebloggt haben wollte

21. September 2010 um 21:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Öfter kommt es mal vor, dass man im echten Leben an ein YouTube-Video erinnert wird, und dann den Anwesenden davon erzählt. Bei mir enden solche Geschichten öfter mit einem “das wollt ich eh schon lange mal bloggen”. Oft bleibt es dann auch dabei.
Heute hole ich aber mal ein paar Videos nach, z.B. das, von dem ich Ro erzählt habe, als wir getestet haben, wie sehr der neue Waschmaschinen-Ständer wackelt, wenn die Maschine schleudert (hätten wir nur nicht mit einer leeren Maschine testen sollen, sonst hätten wir sofort gemerkt, dass der Ständer nix taugt…).
Ich verrate mal kurz, was man sehen wird, da das Video sehr unspannend beginnt: Man sieht nämlich erst nur eine Waschmaschine im Schleudergang, der es nicht mehr so gut zu gehen scheint und munter vor sich her qualmt. in entscheidendes Detail ist, dass die Tür vorne fehlt. Und genau durch diese Öffnung wirft dann jemand von der Seite einen Backstein rein. Und was passiert, wenn eine Waschmaschine einen Backstein schleudert, verrate ich euch jetzt aber nicht. Dürft ihr euch erst selber ausmalen und dann angucken. Ist auf jeden Fall sehr unterhaltsam:

Vom nächsten Video hab ich Frau Dr. Bü erzählt, ich weiß nur nicht mehr warum. Es zeigt sehr deutlich, warum es manchmal so ewig dauert, bis ein Paket von der Post bei einem ankommt:

Und dann noch ein paar Videos, von denen ich noch niemandem erzählt habe, die ich aber trotzdem schon lange gebloggt haben wollte:

Das hier gent nach einer Minute erst so richtig los:

So, das wars erstmal, Fortsetzung folgt. Und für die Zukunft nem ich mir vor, so Sachen einfach sofort zu bloggen…

UPDATE: Doch noch eins, denn auch davon hatte ich Frau Dr. Bü erzählt (wobei die die Geschichte glaub schon kannte, bzw. so halb): Obama unterschreibt wichtige Sachen immer mit so vielen Stiften, wie Leute maßgeblich daran gearbeitet haben. Und jeder von denen bekommt dann einen Stift. Natürlich unterschreibt er aber nur einmal, d.h. für so ein “O” muss dann mehrmals abgesetzt werden. Sehr komplizierte Art zu unterschreiben, und genauso sieht das dann auch aus:

All the President’s Pens from The White House on Vimeo.

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Globale Erderwärmung

31. Mai 2008 um 00:13 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vor exakt zwei Jahren hatte es in Ulm am Morgen (laut DonsTag) angenehme 4 Grad. Heute morgen waren es mindestens 10 Grad mehr (von heute Mittag kaum zu Schweigen). Bei gleichbleibendem Anstieg wird es also in 9 Jahren schon 60 Grad warm sein. Huiuiui, dann beschwer ich jetzt also lieber mal noch nicht über das total ermüdende Wetter, sondern spar mir meine Worte für die Zukunft auf.
Außerdem hats heute ja mal endlich so richtig geregnet, ich kann mich also kaum beschweren…

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KALT!!!!

29. Oktober 2007 um 11:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich will wieder zurück, aber sofort!

Kleiner Unterschied

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Tauchen im Verzasca-Tal

21. August 2007 um 00:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, hier nun also die versprochene Auflösung, was denn mein letztes Wochenende mit dem Trailer zu James Bond zu tun hatte. Ganz einfach: Frau Bü und ich hatten unseren ersten Freiwassertauchgang (ihr erinnert euch: Wir lernen gerade fleißig Tauchen, um dann auf den Malediven viel Spaß zu haben…). Und den hatten wir nicht in irgendeinem Drecksbaggersee in der Nähe von Ulm (da dürften wir wohl morgen reinspringen), sondern in einem Bergfluss in  Verzasca in der Schweiz (ich Depp hätte mich vorher auch mal genauer informieren können, wo das denn nun liegt (nämlich genau  hier), dann wäre ich auch nicht so verwundert gewesen, dass da alles auf italienisch und nicht auf deutsch ist…). Aber bevor ich nun vollends vom Kurzurlaub anfange, schnell nochmal die Kurve zurück zu James Bond. Denn eben dieser sprang in besagtem Trailer nämlich von der  Staumauer am Ende vom Verzasca-Tal:

Staumauer

Wie man sieht, kann man da für reichlich Geld (über 200 Franken, also etwa einen Franken pro Meter) auch heute noch einen auf Bond machen, aber das überlasse ich dann doch anderen (siehe auch  YouTube). Mir hat der  Blick runter vollkommen gereicht…

Gleich hinter dem Staudamm ist dann natürlich auch ein Stausee (in dem die Flaschen schwammen), in dem es sogar ein versunkenes Dorf gibt. Augenscheinlich ein Paradies für Taucher, nur eben leider verboten. Darum waren wir dann da auch nicht drin, sondern im  Fluss, der im Stausee endet. Fluss? Tauchen? Ja, denn der Fluss hat sich tief in die Felsen eingegraben (richtig schöne Canyons) und so kamen Frau Bü und ich dann auch auf eine Tiefe von 8m (geht wohl noch etwas tiefer). Der Artenreichtum im Fluss konnte uns zwar nicht überzeugen (ich hab einen einzigen Fisch entdeckt, Frau Bü gleich dreimal so viele), dafür waren die Felsformationen aber unglaublich schön. Hier mal ein Panorama von unserem Tauchplatz, ein Klick aus Bild führt zur  Großansicht:

Verzasca Panorama

Leider blieb es an dem Wochenende aber bei einem einzigen Tauchgang, da das Wetter nicht wirklich mitgespielt hat. Auf einmal fing es an aus allen erdenklichen Himmelsöffnungen zu schütten. Sollte an sich kein Problem fürs Tauchen sein, aber der Fluss hatte sowieso schon eine recht starke Strömung (gegen die wir erst angeschwommen sind, um uns dann ganz bequem wieder zurück zum Ein- und Ausstiegsplatz treiben zu lassen um dort rechtzeitig vor dem “Wildwasserteil” des Flusses wieder an Land zu gehen), die sich durch die neuen Wassermassen immer weiter verstärkte. War dann auch für Profis nicht mehr schön. Die beiden Bilder unten links verdeutlichen mal, was der Regen so angerichtet hat. Die Bilder zeigen unsere Einstiegsstelle, die anfangs noch schön ruhig war…

Regen

Außerdem sieht man oben auch noch Dimi, unseren Tauchlehrer vom  “Auqarius Dive In” (uneingeschränkt empfehlenswert, sehr spaßig) in Neu-Ulm und die “Regenrinne” unseres provisorisch aufgestellten Unterschlupfes. Schließlich wollten wir ja noch grillen und sowas lässt man sich auch vom Dauerregen nicht vermiesen.

Eindrücke aus Verzasca

Unter den Fotos der obigen Sammlung werdet ihr übrigens vergebens Fotos von mir oder Frau Bü in Tauchermontur finden, davon hab ich keine Bilder hier, irgendwer sollte aber welche gemacht haben, könnten also evtl. nachgereicht werden. Hab da in der Aufregung nicht dran gedacht, selber welche zu machen…
Mittig übrigens der Berg-Grappa, von dem ich vorher schon viele Geschichten hören durfte und der tatsächlich überhaupt nicht geschmeckt hat seine Wirkung nicht verfehlt hat und so ab dem dritten Glas sogar einigermaßen erträglich war. Aber was sollte man bei dem Wetter denn auch anderes machen? Zumal in meinem Heimatort ja gerade Kirmes war und mein Körper daher ganz natürlich seine jährliche Überdosis Alkohol einforderte…

Wobei ich die “Was soll man denn auch anderes machen?”-Frage auch tatsächlich beantworten kann: Man kann sich die Gegend anschauen, denn die Art, wie dort die Häuser gebaut waren war einfach richtig urig, romantisch und wunderschön (nur halt nicht unbedingt vertrauenerweckend):

Gasse

Mehr Architekturfotos gibt es in  diesem Flickr-Set, in dem auch einige der obigen Bilder (und mehr) noch in höherer Auflösung zu finden sind.

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Dann eben nicht

23. Juli 2007 um 21:39 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

 Schwörmontag ist heute wetterbedingt ins Wasser gefallen. Dazu dann noch den ganzen Tag Kopfschmerzen und so ist mein erhoffter langer Abend mit lauter guter Musik (muss ja nicht immer der Münsterplatz sein (vor allem nicht, wenn da gerade “Peter Wackel” auf der Bühne steht), aber Raemonn wär ja schon mal was gewesen). Statt dessen gehts jetzt einfach mal viel zu früh ins Bett, denn das Wochenende hat irgendwie mehr Energie gekostet als gebracht (heute morgen dachte ich auf der Arbeit ernsthaft “Gott sei Dank ist endlich Freitag, ich brauch mal ein Wochenende”).
Morgen gibts dann vielleicht noch 1-2 Bilder vom Tag (viel mehr hab ich bei dem Sauwetter gar nicht gemacht, also guckt euch ruhig nochmal die vom letzten Jahr an…), für heute nur mal ein lustiges Wii-Fit-Werbe-Parodie-Video:

Und? Wird sofort gekauft, oder nicht?

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Polarlichter

16. Dezember 2006 um 01:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heise hat am Donnerstag  über Magnetstürme berichtet, die in Europa sichtbare Polarlichter zur Folge haben könnten. Hier in Deutschland war wohl  nichts zu sehen, in Norwegen sind heute und gestern dafür  diese tollen Bilder entstanden (das dritte von unten find ich besonders cool).
Sowas will ich unbedingt auch mal live erleben…

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Sonnenlicht?

01. Juni 2006 um 08:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Meteorologischer Sommeranfang? Das ich nicht lache…
Aber keine Sorge: Das Sonnenlicht wird bald nach (Neu-)Ulm kommen. Nämlich genau am 09.06.:
SonnenlichtFür Fußball scheinen sich die Gesangstalente also nicht zu interessieren…
PS: Ruhig mal auf den ersten Link klicken. Oder habt ihr schon gewusst, dass dieses Datum nur aus reiner Bequemlichkeit eingeführt wurde? “Sommeranfang mitten im Monat? Wie soll ich das denn meiner Excel-Tabelle beibringen?” – “Keine Ahnung. Warum verschieben wir ihn nicht einfach auf den Monatsanfang?” – “Gute Idee. Wird schon keiner merken, dass da eigentlich noch gar kein Sommer ist…”

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Ich hab es doch gesagt!!!!

05. April 2006 um 16:45 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Erinnert sich noch jemand an meine Worte vom 10. Februar? Nein? Hier sind sie:

 

Also Ulm: Macht euch auf was gefasst, in 8 Wochen (03.04.06 – 09.04.06) schneit es wieder, auch wenn dann schon alles blüht und grünt, versprochen!

Grund für diese These war, dass es immer schneit, wenn Frau Bü und ich Kehrwoche haben. Die Wochen davor und danach können da ruhig 20 Grad sein, das ist egal.
Gestern hab ich mich dann mal an diese Worte erinnert und hab mich bei meinem Gang durch Ulm mal umgeschaut: Munter vor sich herpfeifende Vögel. Leute, die ohne Jacke rumlaufen (manche sogar mit kurzen Ärmeln, was ich für etwas verfrüht hielt) und so weiter. Als ich dann auch gesehen habe, wie die Straßenrandwiesen mit den buntesten aller bunten Blumen bepflanzt wurden war für mich klar: Jetzt ist Frühling und ich brauche dringend eine Ausrede, warum meine Prognose nicht gestimmt hat.
Zum Glück ist mir keine eingefallen, denn heute sieht die Welt wieder so aus, wie sie aussehen soll, eben habe ich vor unserem Haus den Schnee weggeschippt.
Die weiteren Aussichten: In 8 Wochen haben wir den 29. Mai, da würde ich eher nicht auf Schnee tippen. Meine Prognose lautet daher: In der Woche vom 18.-24. September schneit es wieder. Ja, das ist ziemlich früh, aber keine Sorge, es ist nur diese eine Woche, danach ist nochmal 7 Wochen gutes Wetter, versprochen!
Hier noch schnell ein heute an der Uni geschossenes Beweisfoto:

Rutschgefahr in der Kehrwoche

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