Warum hier gerade so wenig los ist

18. Dezember 2006 um 01:49 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wie ihr sicher bemerkt habt, ist hier mal wieder etwas weniger los. Für das Wochenende hab ich auch eine super Ausrede parat: Ich hatte einfach keine Zeit! Den größten Teil hab ich damit verbracht, mit Frau Bü endlich Plätzchen zu backen. Dabei waren unsere Beweggründe nicht unbedingt die gleichen wie die von  Elias (der ganz frisch angefangen hat zu bloggen und so hochmotiviert ist, dass es schonmal zu einem  Gespräch mit einem Spam-Kommentar kommen kann…) und auch Tomatenmark kam bei uns nicht in die Plätzchen. Dafür aber ein anderes eher Plätzchen-unübliches Gewürz. Wird hier aber nicht verraten, soll sich die Familie an Weihnachten mal überraschen lassen. Nach Weihnachten gibt es hier dann aber das Rezept, könnt ihr dann entweder schnell noch nachbacken, oder aber fürs nächste Jahr aufbewahren. Ist nämlich lecker…

Nebenbei waren wir noch auf einer Geburtsagsparty (pokern!) und heute Abend dann in “Flutsch und weg”, in den ich eigentlich nicht rein wollte, weil Trailer und Plakate nicht so vielversprechend aussahen, der dann aber überall so  positiv  besprochen wurde, dass ich eben doch rein musste. Frau Bü ließ sich davon nur schwer überzeugen, fand ihn dann aber auch nicht so schlecht wie vorher gedacht. Vor allem die Liebe zum Detail im Hintergrund war überwältigend, ständig gab es überall was zu entdecken. Meiner Meinung nach einer der besten Animationsfilme der letzten beiden Jahre (nach Shrek konnte mich kaum noch was überzeugen).
Apropos Shrek: Der Trailer zu Teil 3 ist online:

Für ne Meinungsbildung reicht der aber noch nicht, der Pinocchio-Teil ist aber auf jeden Fall nett…

Und jetzt, wo ich euch eigentlich mal schnell was bloggen wollte, hab ich ne Mail von  Andre im Postfach gefunden, in der er mich in  seine Ski-Challenge-Gruppe eingeladen hat (euch übrigens auch). Habs leider zu spät gelesen, um das erste Rennen noch mitzufahren, aber dann hol ich das halt alles in den späteren Rennen raus. Dachte ich…
Nach zig Fahrten merke ich aber, dass das mit der Qualifikation wohl doch nicht so leicht wird (wie schnell muss ich da eigentlich sein? Kann das nirgendwo finden)…
Stellt sich die Frage: Der online-Ski-Sucht hingeben, oder aber (noch ist es nicht zu spät) mich mehr um meine Leser kümmern?

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Geschenkproblem?

16. Dezember 2006 um 00:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wer kennt nicht das Problem: Es ist Weihnachten und man weiß gar nicht, wem man jetzt was schenken soll. Man hätte ja so viel zu geben…
Da kann der Don helfen:  Schenkt doch mal dem David was. Und was? Na er hat ne  Liste erstellt, einfach mal reingucken.
Und warum? Na weil der David ein ganz lieber DonsTag-Leser ist und mir heute was von  meinem Wunschzettel hat zukommen lassen. Vielen lieben Dank dafür. Passenderweise war ich gerade mit  “Die heimliche Medienrevolution. Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern” fertig. Und da ich mich so daran gewöhnt hatte, mich auf der Busfahrt von und zur Arbeit ein wenig schlauer zu machen (“Bildungsreise” sozusagen) und Sarah Kuttners  “Das oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens” dem nicht ganz entspricht (ist mehr was fürs stille Örtchen), kam das Buch genau zum richtigen Zeitpunkt.

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So macht mans richtig: Kein Eklat an Weihnachten

12. Dezember 2006 um 00:31 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ok, die Überschrift ist jetzt arg konstruiert, aber irgendwie musste ich doch das Wort “Eklat” unterbringen, welches die Medien heute wohl als treffendste Bezeichnung für die Mitgliederversammlung des HSV auserkoren haben. Wann meldet sich endlich der erste Blogger zu Wort, der da anwesend war? Würde mich ja schon interessieren…
Naja, soviel also zum Eklat, jetzt weiter zum Rest der Überschrift.

Also: Weihnachten. Ein Blick auf den Kalender zeigt, dass in in weniger als 2 Wochen schon so weit ist, was wohl nicht nur mir die Schweißperlen auf die Stirn treibt. Was da noch alles zu tun ist…
Aber zum Glück habt ihr ja den Don, der euch bei der Hand nimmt und das ganze mal in Ruhe mit euch durchgeht, damit beim fest der Feste auch nichts schief geht. Also, was brauchen wir denn noch so? Ganz wichtig ist der Weihnachtsbaum. Einfach im Wald einen fällen ist ja nicht wirklich erlaubt, aber einen Baum zu kaufen kann es ja auch nicht sein. Das kann ja jeder. Außerdem ist man doch ein umweltfreundlicher Mensch und fällt nicht einfach so mal einen Baum, nur um damit ein paar Wochen (oder auch Monate) die Wohnung zu schmücken. Nein, der umweltfreundliche Mensch nimmt sich den Problemen der Welt an und bastelt sich einen  Weihnachtsbaum aus Getränkedosen. Und mal ehrlich: Sieht doch klasse aus, oder nicht? (Ich befolge mal den Hinweis auf de Seite und binde hier kein Foto ein, ihr müsst jetzt also auf  diesen Link klicken, um Bilder (und ein Video) zu sehen. Also husch! Aber bleibt nicht zu lange weg!)

Aber nur ein Baum reicht noch nicht, um Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen, da braucht es schon auch noch Musik für. Da hab ich für euch eine  Weihnachts-Mashup-CD (bzw. zwei, wenn man  die vom letzten Jahr noch dazu nimmt)  bei René gefunden. Größtenteils sagen mir die Stücke nicht wirklich zu, aber das von René hervorgehobene  “Imagine Santa” ist wirklich klasse.

Hätten wir also schonmal eine solide Grundstimmung. Nur wo sollen die Gäste sitzen? Am Tisch. Gute Wahl. Und was, wenn jetzt auf einmal mehr Gäste kommen als erwartet? Tisch vergrößern. Sehr gute Entscheidung. Vor allem darum gut, weil ich jetzt  einen Tisch vorstellen kann, der nicht wirklich was mit Weihnachten zu tun hat, den ich euch aber nicht vorenthalten darf:

Sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch einfach zu bedienen und ideal als Spieltisch geeignet. Wenn ich also mal ein Haus gebaut habe wisst ihr dann ja, was ihr mir zu schenken habt, gell?

Apropos schenken. Das ist ja noch so eine Sache, die in den nächsten Tagen gemeistert werden sollte. Aber auch hier kann ich euch schonmal in einem Punkt entlasten. Ihr braucht nicht lange überlegen, was ihr dem Don denn schenken sollt, denn das hat der für euch  fein säuberlich bei Amazon hinterlegt. Ist doch nett, oder?
Und was schenkt ihr den anderen so? Wie wäre es mit einer ausgefallenen Tasse? Zum Beispiel einer  Tasse, die genau anzeigen kann, was sich in ihr denn befindet?

Tasse mit Inhaltsangabe

Man sollte diese Tasse aber nicht mit auf die Arbeit nehmen, da sie dann sicher schnell weg ist. Schöne Tassen werden ja gerne mal von Kollegen “geborgt”. Aber auch da gibt es jetzt  Abhilfe: Die Tasse, die nur für den Besitzer zu gebrauchen ist, da er den passenden Stöpsel an seinem Schlüsselbund hat. Evtl. etwas nervig auf Dauer, aber sicher effektiv…

Tasse mit Schlüssel

Wer lieber etwas anderes als Tassen verschenkt, kann sich ja mal die  CD-Rohlinge im Vinyl-Stil oder die  Kissen im Stein-Stil (passend zu  diesen Möbeln) anschauen.
Wer seine Kinder nicht mit Killerspielen verziehen will, sondern da lieber auf die Kraft der Kuscheltiere setzt, der ist mit  diesem Hasen wohl gut bedient, der mir wirklich gefällt (was sagt das nur über mich aus?):

Hasen-Kuscheltier

Und wenn der Bub dann so ordentlich verzogen ist, wird er sich wohl auch über  dieses Pappbuch freuen, in dessen Loch man gewisse Körperteile stecken kann und dann wohl belustigt werden soll. Aha… irgendwie… also… nee… So sehr kann man die Kinder doch gar nicht verziehen, oder?

Sollte trotz dieser ganzen Tipps dann doch was schief gelaufen sein und es kommt zum Eklat unterm Weihnachtsbaum, so hoffe ich, dass die Fäuste nur so ästhetisch fliegen, wie in diesem genialen Stop-Motion-Video:

Und wem Weihnachten total am Arsch vorbeigeht, dem biete ich hier einfach etwas anderes, auf das er sich freuen kann. Dauert zwar noch deutlich länger etwa ein Jahr), scheint sich aber wirklich zu lohnen: Die Comic-Verfilmung “300″, die von Handlung und Epoche wohl absolut nichts für mich wäre, aber (zumindest in den  beiden  Trailern) so unglaublich geniale Bilder liefert, dass ich gar nicht anders kann, als sofort ins Kino zu stürmen, sobald der Film anläuft. Echt fantastisch.

300

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StudiVZ hätte beinahe Ostern verhindert

24. November 2006 um 00:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Auch wenn mir das Thema StudiVZ eher egal ist (aber trotzdem beim Don Alphonso immer “Torpedos” zu verfolgen), kommt man irgendwie nicht drumrum, da drüber zu reden. Und manchmal gibt es dann auch Leute, die das Theater vom Don arg übertrieben finden und in der ganzen Sache kein Problem sehen. Dabei ist die Sache doch noch viel schlimmer (nein, ich meine nicht die  Stalker-Gruppe): Hätte das StudiVZ schon vor 2.000 Jahren so mit den  “privaten” Freundschaften rumgeschmissen, die für niemanden einsehbar sein sollten, so könnten wir heute nicht Ostern feiern, denn irgendwem (damals muss es auch einen Alphonso gegeben haben) wäre da sicher aufgefallen:

StudiVZ Judas

Aber wie wir ja wissen, hat Judas seine Freunde wirklich geheim halten können und so feiern wir heutzutage nicht nur Ostern, sondern auch Weihnachten. Und zu eben diesem Anlass  sucht das StudiVZ in einem Gewinnspiel passende StudiVZ-Weihnachts-Postkarten. Es gibt da schon ein paar  nette Vorschläge, aber da ich bei meiner Digitalender-Produktion gerade sehr ideenlos bin, hab ich mich da auch einfach mal dran versucht ( hier die Erklärung dazu):

StudiVZ Weihnachtskarte

Ach, und wo ich gerade schon bei Weihnachten bin: Auf was ich dieses Jahr wirklich keine Lust mehr habe sind ständige Blogeinträge über USB-Weihnachtsbäume, tolle Nikolausmützen, Lebkuchencomputer oder sonst so ein Zeug. Weihnachten ist ja schon anstrengend genug, man muss es echt nicht noch schwerer machen. Danke…

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Ja ist denn heut schon Weihnachten?

08. August 2006 um 23:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Jetzt hab ich sie auch in Ulm gesehen, diese  “Erster!”-Lucky-Strike-Werbung mit der Weihnachtsmannmütze (die Idee kann nur von einem Ehrensenf-Kommentierer gekommen sein). Und wenn Weihnachten nun also eingeläutet ist (das Wetter macht ja auch schon ziemlich gut mit), will ich nicht lange trödeln und euch hier meinen Wunschzettel für das Weihnachtsgeschäft präsentieren (kurz noch ne Frage: Ist das eigentlich auch so ein  typisch deutscher Brauch, Weihnachten jedes Jahr früher einzuläuten, oder ist das überall so?):
Zuerst mal wäre da natürlich die eben vorgestellte Wassertropfenzeitmaschine. Sollte das nicht möglich sein, gebe ich mich wohl oder übel auch mit der  “Buchstaben-in-Wasser-schreib”-Apparatur zufrieden, auch wenn das erste Wort, welches ich eingeben würde, “Och” wäre…

Water surface printing
Außerdem warte ich ja immer noch darauf, dass dieser USB-Stick rauskommt, der einem anhand seiner Größe anzeigt, wie voll er ist. Und nein, einer, der mir das  außen als Text anzeigt reicht mir nicht, der würde gleich im Müll landen. Ich würde dann bis Weihnachten aber schön fleißig üben, dass ich den ähnlich elegant in die Tonne befördern kann, wie diese ordnungsliebenden Jungs es hier mit Dosen tun:

(via  DeineIP)

 Diese praktischen Multifunktionsmesser würde ich wohl eher nicht in der Gegend rumwerfen. Ich war zwar mal so ein kleiner Hobbyzauberer, der auf Kindergeburtstagen oder Waldfesten aufgetreten ist, aber im Messerwerfen hab ich mich noch nicht versucht. Da sollte man dann wohl auch eher klein anfangen…

Basic Knifes
Nicht klein anfangen (ihr glaubt gar nicht, wie viel Spaß ich mit diesen Überleitungen habe) würde ich aber mit dem  Availabot. Von dem bräuchte ich dann gleich mal 42 Stück um mir meine Miranda-Leiste zu ersparen und so 63.744 Pixel mehr auf meinem Bildschirm zu Verfügung zu haben. Ich denke aber, dass das ziemlich witzig aussähe, wenn auf dem Schreibtisch (da müsste dann wohl angebaut werden, oder es kommt ein kleines Regal auf Augenhöhe neben den Bildschirm) ständig die Figuren umherkippen…

Availabot
Und obwohl ich nie eine Spielekonsole besessen habe (oder hatte ich nen Gameboy? War der mir? Oder einem meiner Brüder? Oder mir und meinen Brüdern?) und seit Jahren nicht mehr am Computer gespielt habe, setze ich auf meine frühzeitige Wunschliste noch den/die/das Wii.  Das sieht einfach zu spaßig aus…
Und da die sportliche Betätigung mit dem Teil sicher Hunger macht, brauch ich auch noch den  Candy Grabber. Ganz dringend!

Candygrabber

PS: Wer schnell genug schenkt hat vielleicht noch Chancen auf nen  Dr. Web-Kaffeebecher ;-)

PPS: die Betreffzeile hab ich mir übrigens heute auch gedacht, als ein Paket voller Chio Chips-Tüten vor der Haustür stand. Eigentlich wollte ich da ja WM-Tickets gewinnen und hab aus Langeweile auch noch bei anderen Gewinnspielen mitgemacht. So hab ich dann wenigstens schon die notwendigen Requisiten für den Bundesligastart (über Arena sag ich an dieser Stelle mal noch nichts, innerlich reg ich mich aber ganz schön auf. Aber wie sagt der Betreffzeilenmensch auch so gerne: Schauma ma…)

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Experiment beendet

09. Juni 2006 um 12:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich wollte mal herausfinden, wie leicht es ist, eine Auktion bei eBay, in der es eigentlich nur um einen ganz normalen oder gar unnützen Gegenstand geht, zu promoten und so die Massen anzulocken.
Eben ist dann meine Auktion “Sex im Freien-Starterset” zu Ende gegangen und zumindest im Bereich der Besucherzahlen (fast 34.000. Hätte ich doch einen Link zu diesem Blog einbauen sollen?) war das Experiment erfolgreich. Über meine verschiedenen Strategien und Kommentare zu der Auktion werde ich später (kann noch ne Woche dauern) ausführlich berichten. Sehr amüsant fand ich am Ende (danke Fluffi), dass auf einem Blog mein Ironiedetektor und die Auktion direkt hintereinander vorgestellt wurden, obwohl der Zusammenhang wohl nicht klar war. Preislich hat sich sie Auktion natürlich nicht rentiert, Spaß hats aber trotzdem gemacht…

Sex im Freien - Starterset

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Tach, Post! (XI): Procter & Gamble – Wick-Inhalierstift Teil 1

20. Mai 2006 um 11:16 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Tach, Post! TitelblattSo, jetzt sind wir schon beim elften Brief und ich hab mir gedacht, an dieser Stelle könnte ich doch nochmal das Titelbild meines “Tach, Post!“-Buches rauskramen und darauf hinweisen, dass dort ziemlich viele meiner Briefe zu erkennen sind. Von den bisher veröffentlichten hätten wir da durch die vom Himmel fallenden Euro-Taler die Briefe an Waigel, Lafontaine, Eichel und das europäische Parlament, der Kerl in dem McDonalds mit der Genickstarre ist aus dem ARD-ZDF-Brief, dann wäre da noch die Swatch-Uhr am Armgelenk, das modernisierte Verkehrsschild, welches ich dem Müntefering vorgeschlagen habe, der Bus der Stadtwerke Neuwied sowie das Windrad mit der Fliege, als wichtigen Bestandteil meiner Schokoladen-Kühl-Erfindung. Außerdem gibt es noch Hinweise auf 6 weitere Briefe, wie zum Beispiel auf den Brief für heute. Sicher (wers glaubt) habt ihr euch schon gefragt, was der nette Herr denn da in seinen Nasenlöchern stecken hat, oder? Ich kann es euch sagen: Das sind zwei Wick-Inhalierstifte. Es gab mal eine Zeit, da hatte ich einen solchen immer in meiner Hosentasche und habe geschnüffelt, was das Zeug hielt, ob meine Nase nun zu war oder nicht, das war egal. Es ging nur um den super Minz-Geruch. Da war es dann auch ziemlich egal, dass der Stift eigentlich schon über ein Jahr abgelaufen war, oder? Oder nicht?
Egal, die Folgeschäden sind jetzt eh nicht mehr rückgängig zu machen und mein Problem in dem Brief hat damit auch nichts zu tun. Aber lest doch selbst…
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anderen Menschen eine Freude machen

05. April 2006 um 18:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Es gibt sie in der heutigen Welt immer noch, diese netten Menschen, die nur darauf aus sind, anderen Mitmenschen das Leben schöner zu machen und dabei nicht unbedingt auf den eigenen Gewinn achten.
Aber warum nicht anderen Menschen eine Freude machen und gleichzeitig auch was davon haben? Eine klassische Win-Win-Situation also? Auch das geht. 10 Euro vom Tokio-Hotel-BillNehmen wir zum Beispiel an, es gibt da Menschen (vornehmlich jung, weiblich und mit Zahnspange), die gerne alles besitzen würden, was mit einem anderen jungen Menschen (angeblich männlich, auch jung und wohnhaft in einem Hotel in Tokio, nennen wir ihn einfach mal “Bill”) zu tun hat. Und dann ist da dieser Mensch, der genau ein solches Objekt besitzt, sich darum aber nicht sonderlich schert. Wie kommt es da zu einer solchen Win-Win-Situation? Klar: über ebay. Und so erfreut sich die junge Dame nun an einem 10 EUR-Schein, den Bill einmal in seinen Händen hielt. Und der ursprüngliche Besitzer freut sich, dass er aus 10 Euro mal eben 25,50 Euro gemacht hat. Was will man mehr? (Ach ja, alle anderen Sachen von Tokio Hotel auch, aber da ist die junge Dame auch fleißig dabei, wie man bei yamb nachlesen kann)
Super-Mario-PilzUnd? Auf den Geschmack gekommen? Wollt ihr nun auch einen Menschen glücklich machen? Ja? Mich vielleicht? Dann sorgt doch mal dafür, dass Google mir wieder so viele Besucher beschert wie noch vor einer Woche und sich nicht mit 10 Leuten am Tag zufrieden gibt (ich würde echt mal gerne wissen, was der Grund dafür ist). Oder aber ihr sorgt dafür, dass es diesen Super-Mario-Pilz wirklich wirklich gibt (und nicht nur als Aprilscherz) und lasst mir ein solches Exemplar zukommen. Dann würde ich mich aber freuen. Mindestens so viel, wie diese lieben Kinder (öh, ist YouTube gerade down? Der Link geht nicht…). Die wissen, wie man an Weihnachten mit bloßer Freude auch die Eltern glücklich machen kann (wieder eine klassische Win-Win-Situation).
The right mixUnd wenn ihr noch mehr Menschen glücklich machen wollt, dann lernt doch endlich mal, einen gescheiten Cosmopolitan zu mixen. Am besten jetzt gleich, mit diesem Spiel. Ich komme nur auf 6230 Punkte und meine anderen Erfindungen kamen auch nicht wirklich an (dafür sind die Reaktionen sehr schön anzusehen, ich hab es sogar schon in den negativen Punktebereich geschafft…)

via Weblog eines pessimistischen Webdesigners (Pilz)
via Gadgetmania (Weihnachtsfreude)
via Telagon Sichelputzer (Cosmopolitan-Spiel)

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