Mal ne dumme Frage: Was hat ein Radiowecker typischerweise für ein Uhrwerk drin, also wie bestimmt das, wann mal wieder eine Minute vorbei ist? Nein, kein Funkwecker, dann wäre die Antwort selbst mir klar (zumindest vage).
Warum ich frage: Mein Radiowecker hat mir jetzt schon sehr sehr viele Jahre (das müsste noch der aus meiner Schulzeit sein, wenn ich mich nicht irre) treue Dienste geleistet und mich immer pünktlich geweckt. Doch in der Nacht von Samstag auf Sonntag hat sie mir auf einmal eine Stunde geklaut. Hab mir das nicht erklären können und den Wecker wieder richtig gestellt. Sonntag Abend ging der Wecker dann auch einmal zwei Stunden vor. Ok, dachte ich, hab ich ihn wohl in die falsche Richtung korrigiert und wieder richtig gestellt. Doch als er mich heute morgen dann wieder eine Stunde zu früh weckte (zum Glück hab ich Frau Bü, ich selber kriege morgens ja nicht so viel mit, da steh ich auch mal zu falschen Uhrzeiten auf, ja, ist mir auch schonmal passiert, aber das ist noch länger her, bestimmt noch vor dem Radiowecker, da stand ich dann ganz alleine an der Bushaltestelle, bis es mir aufgefallen ist…) war klar: Das Teil mag nicht mehr. Innerhalb der einen Stunde, die ich noch liegen bleiben durfte, hat sie dann weitere 7 Minuten aufgeholt.
Nun frage ich euch: Wie kann das von jetzt auf gleich passieren? Wenn sich das so nach und nach eingeschlichen hätte, hätte ich es nicht merkwürdig gefunden, aber so abrupt find ich das schon komisch.
Und jetzt such ich mir mal nen neuen Wecker aus…
Wie funktioniert ein Radiowecker (auf einmal nicht mehr)?
23. März 2009 um 23:15 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackDon testet Zeug
30. Januar 2009 um 20:07 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackIch bin ja jemand, der gerne neue Sachen ausprobiert und vielen Dingen einfach mal ne Chance gibt. Da eignet sich so ein Blog dann eigentlich recht gut, weil öfter mal Leute auf einen zukommen und fragen, ob man nicht mal dieses oder jenes testen will und dann vielleicht auch Lust hat drüber zu bloggen.
Da sag ich dann sehr gerne “ja”, öfter bleibt es dann aber beim testen und ich blogge nicht drüber, weil ich dann doch nicht so begeistert bin und mir die Zeit sparen will. Aber irgendwie ist dass dann ja auch doof für euch, wenn euch keiner warnt, darum hab ich mich jetzt dann doch mal hingesetzt und ein paar der letzten Ausprobieraktionen zusammengefasst.
Ich hätte im Angebot: Einen Geschenkeshop, eine Kinobrille (oder wie man das nennen will), einen Staubsaugerroboter und eine Online-Videothek.
Den Anfang macht der Shop “Geschenke für Freunde”, für den mir Kati dankenswerterweise mal wieder einen Gutschein geschenkt hat. “Geschenke für Freunde” ist einer dieser Online-Shops, der nur so abgefahrene Geschenke hat, die man sich zu 99% nie selber kaufen würde, aber sich zu 70% drüber freut, wenn man sie geschenkt bekommt. Wie bei den anderen Shops dieser Art, zahlt man dann auch mal ein wenig mehr, da es halt oft Design-Zeug ist (wer bitte gibt 500 Euro für einen Bärenfall-Eingangsmatte aus?).
Aber so teure Sachen sind hier eher die Ausnahme, dafür finde ich dann die Auswahl aber sehr gut und abwechslungsreich. Ist viel Zeug dabei, dass es aufgrund seiner Skurrilität auch hier auf DonsTag schaffen könnte (so wie es z.B. der “weglaufende Wecker” vor langer Zeit mal getan hat), mache scheitern nur knapp (diese Comic-Pflaster hätte ich mir beinahe selber gekauft, fand sie dann aber doch nicht gut genug, da fehlt noch einiges an Style, damit das an den Charme der 1966er-Batman-Serie rankommt. Dann hätte ich die definitiv gekauft…
Naja, das Angebot kam auf jeden Fall genau zur richtigen Zeit, denn mein Bruder hatte ja gerade Geburtstag und dank der sehr schnellen Abwicklung war meine Panik, dass das Geschenk nicht rechtzeitig ankommen könnte, total unbegründet. Fazit: Wenn man mal wieder absolut keine Ahnung hat, was man jemandem schenken soll, kann man da einfach mal vorbeigucken und rumstöbern.
Ich hatte mich ja vor einiger Zeit erfolgreich für den Test des Cinemizers beworben und bekam das Teil dann auch für einen kurzen test nach Hause geschickt (das ganze hatte nichts mir irgendeinem Blog zu tun, da konnte sich jeder als Tester bewerben). So eine Brille mit Bildschirm drin hat mich ja schon immer gereizt, so hab ich mir früher die Zukunft vorgestellt.

Aber leider konnte mich das Teil dann absolut nicht überzeugen. Ich fands zu schwer, das Bild zu klein (wobei es schon größer als unser Fernseher ist, also ungefähr so, als säße ich vor unserem 32-Zoller in einem Abstand von etwas über einem Meter), aber es kam einem doch erschreckend klein vor. Außerdem war es mir zu weit oben (da konnte man auch durch Verrücken der Brille nichts machen), was bedeutet, dass meine Augen dauernd krampfhaft nach oben gucken mussten (Kopf bewegen hilft ja nix) statt entspannt nach vorne). Und dann haben helle Stellen die dunklen auch noch so leicht bläulich überstrahlt. Nein, da guck ich Filme lieber wie gewohnt auf dem Fernseher und meine iPod-Filmchen guck ich weiterhin auf dem iPod, auch wenn das Bild da viel kleiner ist. Sieht auch nicht so dämlich aus (wer bitte setzt sich mit so einer Brille z.B. in den Bus???). Ne, das war nix..
Und dann gab es da noch diesen Staubsaugerroboter, dessen Namen ich vergessen habe. Ich bin mir auch nicht mehr sicher, wie ich da dran kam, ich glaub es war eine “teste mich, mehr musst du nicht machen”-Aktion von Trigami. Doch, mittlerweile bin ich mir da sogar sicher. Könnte da jetzt den Namen auch nachgucken, dafür bin ich aber zu faul.
Das Teil sah auf jeden Fall so aus (nur ohne Affenkopf obendrauf):
(wer lieber Katzen als eine Affenkopf auf dem Teil (dann aber ne andere Marke) sitzen sehen will, der muss mal bei Nerdcore vorbeigucken)
Auch hier wie bei der Kinobrille: Die Idee ans ich klingt für mich wie Zukunftsmusik: Man schaltet den Staubsauger ein und er fährt die ganze Wohnung ab und saugt vor sich hin. Dabei entwickelt er optimale Wegstrategien, lernt die Wohnung mit der Zeit kennen, sucht automatisch seine Ladestation, wenn sein Akku leer geht (und wenn er sie nicht findet, sorgt er wenigstens dafür, dass er nicht im Dunkeln irgendwo unter ner Couch steht, sondern such Licht) und kann irgendwie auch noch antibakteriell den Boden beleuchten. Fragt nicht.
Das Hauptproblem war, dass das mit den “optimalen Wegstrategien” nicht wirklich gestimmt hat. Der hatte in paar vorgegebene Strategien (bei einem Hindernis immer links halten, kreisend rumlaufen und zufällig rumirren) die er im Wechsel durchgezogen hat uns so hoffte, die Wohnung (bzw. das eine Zimmer, in dem ich ihn getestet habe) vollständig abzudecken. Dem war aber nicht wirklich so, oft saugte er eine Stelle andauernd und kam nie in andere Winkel des vollgestellten Zimmers. Hätte er wenigstens ein Display auf dem Rücken, das mir anzeigt, wo er überall schon war, aber so hilft mir das nix, muss dann also doch überall nochmal nachschauen und evtl. selber saugen. Zudem kann man den Roboter nicht einfach so frei rumlaufen lassen, erstmal muss man das Gebiet robotersicher machen. Also alles wegstellen, was umkippen und kaputtgehen kann (wobei er da ziemlich sanft war, ich hab das mal mit ner Vase getestet, die hat er leicht berührt (muss so sein, der hat nur einen Bewegungssensor nach vorne, zusätzlich noch einen anderen (nicht genau geguckt) Sensor nach unten, damit er keine Stufen runterfällt, was auf unserem Tisch auch ganz gut geklappt hat) und hat dann kehrt gemacht, ohne irgendwas umzuschmeißen. Problematischer waren da unsere Schränke, die unten einen minimal zu niedrigen (oder zu hohen, wie man es nimmt) Freiraum hatten, unter denen sich der Roboter dann verkeilte. Wenigstens ist er dann schlau genug, sich auszuschalten. Aber vorsichtiger ist er an der Stelle beim nächsten Mal dann trotzdem nicht.
Fazit: Hier muss noch einiges passieren, damit einem so ein Roboter wirklich Arbeit abnehmen kann.
Aus eigenem Antrieb hab ich dann mal Maxdome für einen Monat getestet (kostenlose Probezeit in der man auf alle Filme (außer Blockbuster) zugreifen kann) und war auch hier enttäuscht. Denn da ich eine Videothek direkt vor der Haustür habe, liegt für mich der einzige Nutzen einer solchen Online-Lösung darin, dass das Angebot deutlich größer ist und ich z.B. auch mal an ältere Filme rankomme, die in meiner Videothek lange nicht mehr zu haben sind (oder nie zu haben waren, da es unbekanntere Filme sind) und in der Stadtbibliothek auch nicht vorrätig sind. So ein Online-OnDemand-Service sollte mit einer großen Auswahl ja kein Problem haben, dachte ich, lag aber falsch. Wie auch in meiner normalen Videothek nimmt Maxdome auch neuere Filme wieder aus dem Sortiment (bald zum Beispiel “No Country For Old Men”, der da ja noch nicht wirklich so lange online gewesen sein kann), um so (vermute ich mal) die Kunden ein wenig unter Druck zu setzen und schnell doch noch einen Film mehr anzugucken (heißt ja nicht umsonst “Letzte Chance”), oder wie auch immer. Auf jeden Fall: Doof! Und dazu dann noch viel zu teuer (wieder im Vergleich zu meiner Videothek oder der Bibliothek).
Gibts denn keine gescheite OnDemand-Lösung, die ein riesiges Sortiment und günstige preise haben? Oder von mir aus auch nur ein riesiges Sortiment? Und mit riesig meine ich jetzt nicht “Wir haben 1000-National-Geographic-Dokumentationen”, sondern wirklich “Wir haben ganz ganz viele Filme, aus allen Epochen und bunt zwischen Blockbuster und Nischenfilm gemischt)”.
PS: Meine Brille ist übrigens tatsächlich von RayBam…
Umzug 2018: ungewöhnliche Betten
27. März 2008 um 20:33 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackFrau Bü und ich sind ja frisch umgezogen (solltet ihr eigentlich mitbekommen haben…) und sind jetzt erstmal gut ausgestattet. Aber irgendwann (sagen wir mal 2018) wirds dann doch mal wieder Zeit, diese liebevoll eingerichtete Wohnung zu verlassen und dann geht alles wieder von vorne los: Zwei Wohnungen (bzw. eine Wohnung und ein Haus) renovieren, neue Möbel aussuchen, die dann kaufen und alles schön einrichten.
Und da man mit “Möbel aussuchen” ja nie zu früh anfangen kann, hab ich das auch schonmal gemacht und stelle hier jetzt in loser Folge diverse Sachen vor. Heute also mal Betten.
Nun ist es ja so, dass der mensch ein ziemlich fragiles Wesen ist. Mein Rücken hat unter der alten Billig-Matratze schon ziemlich gelitten, die neue ist da eine richtige Wohltat. Aber gehts noch besser? Noch sensibler? So, dass sich das bett dem Körper anpasst? So wie eine Zahnbürste sich den Tomaten anpasst? Ja, das gibts. Hier das ultimative Wohlfühlbett:

Entworfen von kreativen Studenten der Bucks New University UK.
Natürlich ist das für Leute, die eh nur in einer Position schlafen total überdimensioniert, da wird die Funktionalität ja gar nicht genutzt. Aber auch für die gibt es das perfekte Bett:

Super platzsparend, keine “Hey, du liegst auf meiner Seite”-Streits mehr und auch viel weniger Milben und sonstiges Getier. Nur das passende Bettlaken dürfte schwer zu finden sein…
Noch mehr interessante Betten gibts übrigens auf dieser Seite. Da sind schon ein paar nette Sachen dabei, zum Beispiel könnte ich mir das Hängebett (das an den Seilen) gut vorstellen…
Stellt sich nur noch die Frage, wie man in so Betten denn morgens wach werden soll, wenn man doch so supergut schläft? Das ist ja schier unmöglich. Ok, eine Möglichkeit wäre, einfach den Rolladen nicht ganz runter zu lassen, damit man vom Licht geweckt wird. Soll ja sehr gut für den Körper sein. Aber wenn man so ein tolles Bett hat, dann hat man keine Fenster im Schlafzimmer, sonst können die bösen bösen Einbrecher da ja reingucken und klauen dann das tolle bett. geht gar nicht. Also kein Fenster! Also kein Licht, das einen langsam weckt? Doch! Denn dieses Kissen mit integrierten Wecker und integrierten “langsam hell werdenden”-Licht, ist das alles gar kein Problem…
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Wenn ein Tag so anfängt
09. November 2007 um 10:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback- Wecker nicht gehört, halbe Stunde verschlafen
- Es schneit
- Auf dem Weg zum Bus wegen des glatten Bodens fast auf die Fresse geflogen
- Bus knapp verpasst, warte 8 Minuten
- Bemerke, dass ich das Handy vergessen habe, was ich heute durchaus noch gebrauchen könnte, also wieder zurück
- Bus natürlich wieder knapp verpasst (kommt im 10-Minuten-Takt)
- Bus endlich bekommen, dann beim Umsteigen irgendwie gepennt und den falschen Bus genommen
- Nächste Haltestelle raus, auf der Gegenseite den Rückbus knapp verpasst
- Beim Warten festgestellt, dass ich daheim wichtige Dokumente vergessen hab, die ich Frau Bü zufaxen sollte (dazu mehr, wenn es konkreter geworden ist)
- Richtigen Bus an der Umsteigestelle wieder knapp verpasst, erstmal Frühstück bei der Bäckerei gekauft
- Endlich auf der Arbeit, Chef ist ungewöhnlicherweise (immer noch) nicht da, der könnte mir die Unterlagen einfach nochmal geben
- Festgestellt, dass ich meinen Ehering vergessen hab
Also wenn ein Tag so anfängt, dann muss man nur die ganze Zeit an das Riesenschitzel (Gruß an Riesenschnitzelexperten Henning) denken, dass man am Abend dann mit netten Leuten verspeisen wird, und dann übersteht man das schon.
*piep* *piep* *piep* *piep*
24. Mai 2007 um 00:03 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackDer Depp, der hier irgendwo in der Nähe wohnt und heute schon wieder seinen Wecker über Mitternacht klingeln lässt, soll gefälligst aus seinem Urlaub kommen oder was weiß ich woher. Oder die Verwandschaft soll nachgucken, obs schon stinkt. Aber dieser nervige Piepse-Wecker (ohne Unterlass) geht mir mächtig auf den Sack!
[UPDATE 0:40 Uhr: er piepst immer noch, ich sollte trotzdem mal langsam ins Bett...]
Live von den Oscars
26. Februar 2007 um 06:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback6:18: alles vorbei, nette Nacht mit ein paar Überraschungen, gegen Ende dann aber doch vorhersehbar. Nette Schattenspiele, gute (und vor allem gut verständliche) Moderation und immer wieder (wie immer) Jack Nicholson im Bild.
Jetzt aber ab ins Bett, um da dann in etwa einer Stunde von Frau Büs Wecker wieder jäh aus dem Schlaf gerissen zu werden.
PS: Hab nebenher übrigens mal den Movie-Piloten (hier ne ausführlichere Beschreibung bei den Fünf Filmfreunden) getestet und mit 366 Filmbewertungen (damit dann in “Level 10″) gefüllt. Bin noch nicht ganz sicher, ob es nun besser oder schlechter als criticker.com ist (auf DonsTag schon öfters erwähnt), aber die Tatsache, dass die Empfehlungen auf dem aktuellen Kino- und Fernsehprogramm beruhen sprechen schonmal für den Movie-Piloten.
Aufstehn!! (jetzt erst recht)
15. März 2006 um 01:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Vor einiger Zeit habe ich euch ja den fliegenden Wecker vorgestellt. Leider haben wir den immer noch nicht zu Hause und Frau Bü ist heute morgen erst nach einer Stunde Radiowecker wach geworden. Das muss schneller gehen, also hab ich mich nochmal umgesehen und tatsächlich noch 9 weitere sehr interessante Wecker gefunden, die den hilflos schlafenden Menschen am frühen Morgen ganz schön fordern und so aus dem Bett bewegen wollen.
Da hätten wir zum Beispiel den Sfera-Wecker, der vom Prinzip her ähnlich wie der fliegende Wecker arbeitet: Er hängt über dem Bett ab der Decke und zieht sich bei jedem Mal klingeln weiter nach oben, so dass man immer weiter aufstehen muss, um ihn abzuschalten. Für Vorstellungsunbegabte gibt es da auch ein Video.Ebenfalls nach dem “Beweg dich du fauler Kerl”-Prinzip arbeitet Clocky. Er fährt nach dem ersten Abschalten vom Nachtisch runter und sucht sich im Zimmer ein schönes Versteck, von dem er dann das zweite Mal Alarm schlägt. Jetzt heißt es aufstehen und suchen.
Wer aber auch im Schlaf noch gehen kann, der braucht vielleicht eher ein wenig Gehirnaktivität um wach zu werden. Auch da gibt es verschiedene Wecker.
Da hätten wir zum einen Kuku, ein possierliches Vögelchen, welches beim Weckruf so aufgeregt ist, dass es lauter Eier legt. Und richtig, es hört erst wieder auf zu zwitschern, wenn man alle Eier (die im Optimalfall unters Bett kullern) wieder zurück in Kuku (igitt) gesteckt hat. Oder aber den Puzzle-Wecker, der seine 4 Puzzleteile beim Weckvorgang durch die Luft wirft und erst Ruhe gibt, wenn diese wieder zusammengefriemelt wurden.
Wer die restlichen 5 Wecker (darunter ein Drill-Instructor, ein Stroboskop-Wecker und eine Handgranate) auch sehen will, der sollte mal bei Uber-Review vorbeigucken.
Aufstehn!!
21. Februar 2006 um 23:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Momentan bin ich wieder an einem Punkt angelangt, wo es mir schwer fällt, vor 9:30 aufzustehen (ja, das Studentenleben ist ein sehr hartes Leben) und ich dann auch nur aufstehe, weil neben dem Radiowecker (der mich nicht wirklich zum aufstehen, sondern viel mehr zum liegen bleiben bewegt) irgendwann auch noch mein Handy klingelt, dass nur ausgestellt werden kann, wenn ich aufstehe. Leider weiß ich, dass mein Handy relativ schnell aufgibt und ab und an nutze ich das dann auch schamlos aus…
Ob das mit diesem Wecker anders werden könnte? Die Idee ist nicht schlecht: Der Wecker schwebt zur Vereinbarten Zeit in die Luft herum und muss zum Abschalten eingefangen werden (sonst sind irgendwann die Batterien leer und das Ding fällt einem auf den Kopf…).
Der Haken an der Sache aber ist, dass der Wecker das Prinzip der “nervenden Stechmücke” zu nutzen versucht und (soweit ich das verstanden hab) gar kein Geräusch außer den Rotorblättern macht. Wie bitte soll ich davon denn wach werden??? Und was, wenn ich den Wecker einmal vergesse und gar nicht daheim bin? Landet er dann nach verbrauchten Batterien wirklich unsanft auf dem Boden? Man sollte das Konzept nochmal überdenken, aber die Idee ist schon mal nicht schlecht. Eventuell noch irgendwas mit kaltem Wasser einbauen…
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