Tauwetter auf dem Kuhberg

01. März 2009 um 14:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Erinnert sich noch jemand an dieses Bild?

alpen

Das hatte ich vor über zwei Jahren hier mal verbloggt. Damals ging es mir um den Alpenblick, den man hier von Ulm aus hat, heute geht es mir um den Baum im Vordergrund. Das ist nämlich ein alleinstehender Baum, der von unserer Wohnung 1a zu sehen ist, gerade für solche Zwecke einen guten Vordergund abgibt und bei gutem Wetter viele kleine Pünktchen um sich rum versammelt.
Aber nochmal langsam: Wenn man sich in Google Earth flach auf unser Hausdach legt und Richtung Süden guckt, sieht man dank des perfekt nachgebildeten Höhenmodells direkt, wo sich dieser Baum befindet (wenn man das Originalbild vor sich hat, aus irgendeinem Grund, ist der Baum noch nicht als 3D-Modell eingepflegt. Ob ich das mal machen sollte?). Nämlich hier:

google_earth

Und irgendwie hatte ich schon sehr viel länger vor, dem Baum mal einen Besuch abzustatten (er ist ja nicht nur von unserer neuen Wohnung aus zu sehen, sondern z.B. auch von der Uni), kam aber nie dazu.
Als dann gestern auf einmal die Sonne auf Hochtouren lief und man sich kurzzeitig (heute ist wieder alles in Nebel gehüllt) wie im Frühling vorkam, wollten wir auch mal einer dieser kleinen schwarzen Punkte sein, die um den Baum rumwuseln (UPDATE: Hier jetzt auch ein Bild davon) und haben uns also vom Eselsberg zum Kuhberg aufgemacht, um dort diese kleine “8″ zu laufen:


Größere Kartenansicht

Und natürlich, um den Baum endlich mal aus der Nähe zu sehen:

der_baum

Das tolle an dieser Route ist, dass man von dort einen fantastischen Ausblick in beide Richtungen hat. Einmal Richtung Ulm, wobei der Schwerpunkt auf dem Eselsberg liegt, das Münster kann man zwar auch sehen, muss sich dafür aber etwas verrenken. So sieht der Baum übrigens unsere Wohnung:

wie_er_uns_sieht

Und dann auch der Blick in Richtung Süden, wo es gestern auch einen Hauch von Alpen zu sehen gab (auf den Fotos noch hauchiger…) und auch einen Blick auf das Kloster Wiblingen, das wir letzten ja erst besucht haben (links im Bild):

kloster_wiblingen

Das sieht man vermutlich von unserer Wohnung auch, da sind wir aber noch nicht 100%ig sicher, bräuchten mal ein Fernglas.

Ich hab euch natürlich auch mal ein Panoramabild zusammengestellt, das den Ausblick in beide Richtungen verdeutlicht. Den “Hauch einer Alpe” kann man in der großen Version übrigens auch erkennen, ziemlich weit rechts (aber noch links vom Baum) über dem Industriegebiet, genau hinter dem aufsteigenden Qualm (verschwimmt leider etwas mit dem Qualm, aber mit etwas Fantasie kann man es erkennen).

kuhberg_panorama_zugeschnitten_klein

Nun war gestern ja wie gesagt wirklich fantastisches Wetter, allerdings hätten wir der Sonne evtl. noch so 1 Woche mehr Zeit geben sollen, denn der Kuhberg war eigentlich noch mitten im Wintermodus und so gab es dort Unmengen an Tauwasser, der Wege und Felder überschwemmte, sich zu “reißenden” Flüssen zusammenraffte und Hose und Schuhe in einen Matschträger verwandelte. Hatte aber auch mal was:

tauwetter

Es ließ sich aber mehr als erahnen, wie traumhaft dieser Weg bei “richtigem” Frühlingswetter (mit Blumenduft, Schmetterlingen und Picknickdecke) sein muss und daher werden wir auch hier sicher noch einmal hinkommen.

spaziergang

Wieder einer dieser “Orte in der nähren Umgebung, die man in den letzten 7 Jahren nicht beachtet hat, die aber ganz toll sind und zu denen man seinen Besuch auch mal hinschleppen muss”. Sehr schön!

Wie immer gibts im zugehörigen Flickr-Album eine Auswahl der Fotos in höherer Auflösung und mit Zuordnung zum Aufnahmeort.

PS: Von “Tauwetter” zu “Taufwetter”: Glückwunsch an den kleinen Lu, der heute einen besonderen Tag hatte…

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Blick nach oben

18. August 2008 um 22:17 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wer sagt eigentlich, dass man beim Tauchen nur nach unten oder auf die Fische gucken darf? Ein Blick nach oben kann sich auch lohnen:

Blick nach oben

Alle Viele Fotos gibts bald übrigens auch in höherer Auflösung auf Flickr, ich sag dann aber Bescheid, wenn ich fertig bin…

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Was kann man außer Tauchen noch machen?

13. August 2008 um 13:02 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Der Urlaub neigt sich so langsam dem Ende und vermutlich haben Frau Bü und ich mittlerweile all unsere Ersparnisse vertaucht und sitzen nun buchstäblich auf dem Trockenen. Da fragt man sich: Wenn man da so viel Wasser rumliegen hat, was kann man da denn noch machen, außer zu tauchen?

Die Lösung hab ich bei Reddit gefunden. Man braucht nur eine große, nicht ganz voll aufgeblasene Luftwurst, auf die man sich setzt. Dann braucht man noch ein Sprungbrett und einen möglichst dicken Mann. Schon fertig, und ein (wenn auch evtl. etwas unkontrollierter) Spaß für Groß und Klein:


http://view.break.com/530975 - Watch more free videos

Einfach unglaublich, auf was für Ideen manche Leute doch kommen…

PS: Apropos dicke Männer und Wasser. Guckt euch mal in  dieser Sammlung saucooler Bilder (via  Spreeblick) das neunte Bild ( direktlink) an. Da sieht man, was für ein großes Loch ein solcher beim Springen in ein solches verursacht. Uiuiuiuiui…

@Madonha: Die  Bildersammlungsammlung hat noch viel mehr Themen (das hier war halt Wasser), eines davon ist  Vulkan

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Poolparty

11. August 2008 um 13:36 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Eigentlich bin ich ja überhaupt nicht der Strandtyp. Ich liege weder gerne in der Sonne (nach 2 Minuten zieht es mich unter einen Sonnenschirm, unter eine Palme, ins klimatisierte Zimmer oder sonstwohin) und mag es auch nicht, wenn der ganze Körper voll mit Sand ist, oder eben total versalzen.
Nein, Strand ist doof und das wird nie meine Art Urlaub sein.

Tauchen ist anders. Beim Vom-Boot-Tauchen kommt man mit dem Sand ja nicht wirklich in Berührung und da man das Atemgerät im Mund stecken hat, schluckt man auch nicht dauernd Salzwasser. Außerdem lenken einen die vielen Fische ab. Und vor allem: Man ist unter Wasser und hängt nicht an der Oberfläche, wo einem andauernd eine salzige Welle über den Kopf schwappt und man nach drei Sekunden schon keine List mehr hat und sich darum dann voller Sand aufs noch sandigere Badetuch legt, um sich einen Sonnebnrand zu züchten.
Nein, Strand ist doof und das wird nie meine Art Urlaub sein.

Ich bin tatsächlich so einer, der bei nem Hotel am Meer, lieber in den Pool geht, als ins Meer (FunFact am Rande: Auf den Malediven waren Frau Bü und ich kein einziges Mal im Pool und sind auch kein einziges Mal vom Strand aus in Meer gegangen, um da zu schwimmen. Tatsächlich sind wir einmal vom Strand aus mit Tauchausrüstung ins Meer gegangen, um den Navigationskurs zu machen, aber das zählt ja nicht). Daher kann ich (um mal zum Punkt des heutigen Tages zu kommen) solche Vorhaben auch nur unterstützen:

Pool

Es handelt sich um den größten Pool der Welt:  San Alfonso del Mar (über 1km lang, mit ca. 250.000.000 Litern entsalzenem Meerwasser gefüllt).

Gebaut wurde das Teil natürlich nicht, weil es zu viele Menschen wie mich gibt, sondern weil das Meer nebendran einfach zu gefährlich zum beschwimmen ist (den Teil kann ich gerade nicht mehr belegen, hab das aber irgendwo so gelesen).

Und jetzt mache ich mal was, was ich noch nie gemacht habe: Ich binde ein Video  vom Stern ein:

(via  OhGizmo)

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Mama, da stehen lauer Leute im Wasser!

07. August 2008 um 13:35 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wenn man am Strand ist, ist es nicht unüblich, dass man auch Menschen im Meer stehen sieht.
Wenn aber hunderte dunkler Figuren bewegungslos da rumsteht, egal ob bei Ebbe, oder bei Flut bis über die Nasenspitze, dann ist da was merkwürdig.

Another Place( Quelle)

Bzw. dann ist es Kunst. Zum Beispiel die von  Antony Gormley.
Natürlich sind es keine echten Menschen, sondern Eisenstatuen, die an Stellen mit starken Gezeiten gestellt wurden.
Und was man da auf Flickr für Fotos sieht ist eine wahre Pracht. Zum beispiel das hier.

(via reddit, via  deputydog)

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Eselsbrückenliedvideo zum Schlau werden

01. August 2008 um 13:02 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ihr erinnert euch evtl. noch an dieses Foto, dass ich euch vor etwa einem Dreivierteljahr aus den Flitterwochen geschickt hatte (noch mehr Tauchbilder gab es ja dann erst viel später, von SriLanka war hier kaum was zu sehen, das hole ich dann iiiiirgendwann auch mal nach):

Nemo

Die meisten werden ihn erkannt haben: Das ist Nemo (leider kein ganz so tolles Bild, das war noch ganz am Anfang, später hab ich dann fast nur noch die schwarzen Anemonenfische gesehen, ich hoff mal, dass ich jetzt gerade in Ägypten ein schöneres Nemo-Foto hinbekomme. Wer weiß, vielleicht sitze ich ja auch gerade in nem Internetcafe und lade euch das Foto hoch…).

Nun fragt man sich ja oft: Dieser Nemo… ist das eigentlich ein Süß- oder ein Salzwasserfisch?
Ich hatte es da damals auf den Malediven relativ leicht. Ich bin einfach dicht an ihn rangetaucht und hab dann mal die Zunge ins Wasser gehalten. Und Tada: Es war salzig. Demzufolge sollte Nemo ein Salzwasserfisch sein.
Da aber nicht jeder die Möglichkeit hat, einem Clownfisch die Zunge raustzustrecken, habe ich  beim Shopblogger dieses strange Video aufgegabelt, dass euch ein für alle Mal als Ohrwurm eintrichtern wird, wie das denn nun mit Nemo so ist:

Ein Knaller. Ich werd das in Ägypten mal einem Clownfisch vorsingen, mal gucken, was er davon hält…

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Tauchen: check!

28. Januar 2008 um 23:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wie schon öfter angemerkt, nutze ich intensiv meine “Vor einem Jahr”-Funktion (bin da bestimmt der Einzige, aber allein für mich hat sich das schon gelohnt) und hab da heute dann nochmal  diese genialen Bilder gefunden. Und passend dazu hat der Stern heute (evtl. lesen die ja auch meine “Vor einem Jahr-Artikel, wer weiß) die Reihe  “Expedition in die Kühltruhe der Welt” gestartet, in der es ähnlich beeindruckende Bilder aus der Antarktis gibt. Wenns da nur nicht so kalt wäre…

In meinem damaligen Artikel hatte ich euch aber nicht nur die Bilder vorgestellt, sondern noch viel mehr über Wasser geschrieben und verlinkt (so Beiträge hab ich schon ewig nicht mehr gemacht. Ich sollte mal wieder ne Diplomarbeit schreiben, da hat man noch Zeit…). Unter anderem schrieb ich da auch:

 

Wenn Wasser aber in flüssigerer Form vorkommt, verleitet es den Menschen ja gerne dazu, sich in das wohlige Nass zu begeben und mal ein paar Runden zu schwimmen. Das war nie wirklich meine Lieblingsbeschäftigung, ich hab da das Wasserrutschen oder aber Tauchen vorgezogen. Letzteres leider bisher nie professionell mit Taucherausrüstung und so. Würde ich gerne mal im Meer machen, bisher hätte ich nur in nem Schwimmbad die Möglichkeit dazu gehabt, das fand ich allerdings nicht ganz so prickelnd. Es war eben nicht  dieses Schwimmbad. Aber auch da hat es sicher nicht annähernd den Reiz eines richtigen Tauchganges zwischen lauter netten bunten Fischen und alten Schiffswracks. Hach… ein weiterer Punkt auf meiner “Todo before die”-Liste.

Und wie der aufmerksame Leser weiß, habe ich vor diesen Eintrag schon längst ein Häkchen setzen können, Flitterwochen sei Dank. Der aufmerksame Leser weiß aber auch, dass ich da irgendwie kaum Bilder hab rüberwachsen lassen und angeregt durch meinen einjährigen Beitrag will ich das an dieser Stelle dann also endlich mal tun. Hier eine muntere Sammlung schöner Tauchbilder von den Malediven. Alle (und noch mehr) natürlich auch in höherer Auflösung und in Einzelpracht  auf Flickr zu sehen:

Tauchen auf den Malediven

Bei Flickr findet ihr übrigens auch  dieses Foto von einem riesigen Minifischschwarm (riesiger Schwarm, mini Fische), der total regungslos in der Kajüte eines Wracks ausharrte. Da diese Bewegungslosigkeit aber im Foto nicht so rüberkommt (und man vom Zeeitschwarm im Bug des Wracks ja auch nichts mitbekommt), hab ich hier auch mal ein passendes Video für euch:

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Ringelpietz zum Angucken

21. Januar 2008 um 17:12 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich will auch ein Delphin sein und den ganzen Tag im Wasser rumtauchen (natürlich nicht in nem Aquarium, das ist klar!), ab und an mal lustige Pirouetten in der Luft drehen und lustige Luftblasenringe vor mir herschieben (und weil das mit dem “Delphin sein” wohl nicht klappt, will ich wenigstens bei nem Tauchgang mal nen Delphin treffen, mit dem ich das Ringspiel spielen kann). Echt unglaublich, was man sich so alles beibringt, nur weil es noch kein Internet und Fernsehen für Meeressäuger gibt:



Dolphin Play Bubble Rings - video powered by Metacafe

Mehr Infos vom Video-Uploader:

 

When you spend your life in the water, I guess you tend to develop a good intuition for its subtleties. Dolphins have been observed to create bubble rings by exhaling air… More» carefully in the middle of the vortices caused by the motion of their fins through the water, among other techniques. Besides being nice to look at (and a neat demonstration of fluid mechanics), this phenomenon also might throw some light on dolphin cognition, since the skill to create the rings is a bit subtle and tends to be taught from one dolphin to the next via careful observation and practice. I’m also intrigued by the report that they seem to be using sonar to locate the vortex in the water, since that would be a fairly amazing bit of audio analysis. This video is dedicated to the best employee at Sea World.

[via  Nerdcore]

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Mal noch ein Foto von den Flitterwochen

04. November 2007 um 23:57 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Momentan komm ich leider noch nicht wirklich dazu, all die vielen Eindrücke aus den Flitterwochen hier auf dem Blog festzuhalten, auch wenn ich ständig von allen Seiten darum gebeten werde. Geduldet euch noch ein klein wenig, ich geb mir dafür dann auch extra Mühe.

Aber ein kleines Unterwasserfoto bring ich dann jetzt doch schon mal, da mittlerweile wohl auch die Malediven-Postkarten angekommen sind und dieses Foto eben so gut passt (siehe  Fluffis Eintrag): Der  Leopard-Drückerfisch

Leopard-Drückerfisch

PS: Ja, auch wenn hier nix davon im Blog zu lesen ist, kann ich doch tatsächlich Geburtstag haben. Vielen Dank an alle, die trotzdem dran gedacht und mir per SMS oder Mail gratuliert haben. So z.B. auch Huub Stevens, bzw. (dann mit Foto) Romeo Castelen, Joris Mathijsen und Hermann (unser Dinso-Maskottchen), je nachdem, ob man nun Plain-Text (Stevens) oder HTML-Mail (die anderen) liest.

Glückwünsche vom HSV

Besonders freut mich, dass die es nicht nur bei dieser Mail belassen, sondern als Geschenk auch noch dauernd gewinnen. Dankeschön!

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Da hat man was in der Hand, was Eigenes…

21. September 2007 um 11:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

KarpfenSo, nach ziemlich genau einem Monat Pause waren Frau Bü und ich gestern mal wieder unter Wasser und haben mit unserem letzten benötigten Freiwassertauchgang im Neu-Ulmer  Gurrensee somit unseren  Padi-Open-Water-Diver gemacht. Dieses Mal konnte ich mir den See auch in Ruhe angucken, beim letzten Mal hatte ich mit einer dauernd beschlagenen Taucherbrille zu kämpfen. Trotzdem könnte ich auf der Luftbildaufnahme nicht zeigen, wo wir denn lang getaucht sind, hätte gedacht, dass man da das “Loch” in der Mitte des Sees besser erkennen kann…


Größere Kartenansicht

Gleichzeitig hab ich auch mal meine neue Kamera mit Unterwassergehäuse ausprobiert. Dazu nur ganz kurz: Es ist jetzt die Canon Ixus 860 geworden, die sich gegen 850, 900 und 950 durchsetzen konnte (unglaublchste Innovation aus dem Hause Canon: eine Akkustandsanzeige!!!).

Don taucht

Leider gabs doch ganz schön viele Schwebeteile im Wasser und die herbstliche Dämmerung hat auch nicht gerade für viel Licht gesorgt, so dass die meisten Aufnahmen so lustig gepunktet sind wie die vom riesigen Karpfen ganz oben. Ohne Blitz gings aber auch nicht wirklich gut, was aber ging waren Videos, wie zum Beispiel von der tauchenden Frau Bü:

Jetzt können die Malediven also kommen, wir sind vorbereitet und harren der Abenteuer. Wohoo!

Frau Bü im Gurrensee

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