LED Taschenlampen-Vergleich: ‘LED LENSER M1′ vs. ‘Fenix PD20′

01. September 2009 um 19:35 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

[Trigami-Review]

lampen_in_spot
Links: LED LENSER M1, in zwei Teile auseinandergenommen; Rechts: Fenix PD20, in drei Teile auseinandergenommen

Ich hatte euch ja schon von dem Lost-Place Geocache in der verlassenen Weberei erzählt. Damals musste ich mir eine Taschenlampe leihen, da unsere (die wir damals extra für die Flitterwochen auf Sri Lanka / Malediven gekauft hatten) war irgendwie verschollen. Verschollene Taschenlampen sind dumm, vor allem, wenn man sie braucht, weil man noch mehr Geocaches im Dunkeln machen will, z.B. im Ulmer Untergrund, der ja bekanntlich nicht sonderlich beleuchtet ist.
Und so kam die Anfrage gerade recht, ob ich nicht zwei LED-Taschenlampen miteinander vergleichen wollte, eine dritte gäbe es noch obendrauf…
Klar wollte ich und da so ein Artikel ja zeitnah geschrieben werden muss, hatte ich auch schlagkräftige Argumente, schnell in den Untergrund zu verschwinden. Ok, die hätte ich bei Ro nicht wirklich gebraucht, der wollte eh mit.
Aber egal, hier gehts jetzt nicht um den Untergrund (dazu gibts hier nen Extra-Artikel), sondern um die Taschenlampen.
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Gebucht ist gebucht!

07. April 2009 um 09:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wie gesagt: Ich will hier in nächster Zeit mal unsere Flitterwochen etwas aufbereiten und da dachte ich, guck ich doch erst einmal, was ich hier auf DonsTag dazu denn schon alles gebracht habe.
Und so bin ich dann über meinen “Gebucht”-Beitrag gestolpert, in dem ich einige Fotos von dem zusammenstellte, was ich erhoffte zu sehen. Es endete mit den Worten

 

Ich hoffe mal, dass ich euch danach dann auch ähnlich gute Fotos präsentieren kann, ihr sollt ja auch was davon haben…

Das “gute” lassen wir jetzt erst einmal weg und ich gucke nur, ob ich “ähnliche” Fotos zu bieten habe. Hab ich also all das gesehen, was ich mir damals so vorgestellt hatte? Sieht ganz so aus. Links die damals zusammengestellten Bilder, rechts meine Bilder, die am besten passen (natürlich Zufall, ich hatte die Bilder damals schon längst wieder vergessen):

vergleich

Meine Bilder gibt es in höherer Auflösung (da merkt man dann erst Recht, dass es nicht immer die besten Bilder waren…) hier. Die anderen Bilder (von oben nach unten) stammen immer noch von zakgollop, odh_, Muhunthan Sathasivam, Jungle_Boy, chonil, zakgollop, Brian-Air, YoTuT und Carmelo Aquilina.

Matte liegt

06. März 2008 um 22:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab mein Meerschweinchen geklont:

Meerschweinchen-Klon

Wurde echt mal wieder Zeit, dass der die Haare geschnitten werden, man hat ja kaum noch gesehen, wo vorne und hinten ist. Mal ein Vergleich:

neue Frisur

Links: Vor etwa einer Woche, Recht: Heute

Welche Kamera?

21. August 2007 um 17:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Mal ne Frage an meine vielwissende Leserschaft: Ich bin auf der Suche nach einer Zweit-Kompaktkamera, die vor allem auch unter Wasser eingesetzt werden soll (erstmal nur ein normales Gehäuse drumrum (gibt es für meine bisherige Kamera nicht, dann kann man ja immer noch  ausbauen). In Verzasca wurde mir da die “Ixus 900 TI” empfohlen, nach ein paar Recherchen hab ich dann noch die “Ixus 850 IS” und die “Ixus 950 IS” in die engere Wahl genommen. Hat jemand schon Erfahrungen mit einer der Kameras gemacht und mag mir diese in den Kommentaren kundtun? Andere Empfehlungen werden natürlich auch genommen.

Meine Erst-Kompaktkamera ist die “Pentax Optio 555″. Die hatte ich mir damals wegen dem 5-fach-Zoom, dem guten makro-Modus und der manuellen Belichtungs- und Blendeinstellungen geholt. Leider hat sie sich aber in den bereichen “Video” und “Aufnahmen in leicht dunkleren Zimmern” als schrecklich rausgestellt, die Zweitkamera sollte also auf jeden Fall in diesen Punkten gut sein, bei den Stärken der Pentax kann sie ruhig schwächer sein, da kann ich dann ja munter wechseln. Zudem ist mir die Pentax zu dick, um sie immer in der Tasche zu haben, was dünneres wäre also gut. (Hier mal ein  Vergleich der 4 Kameras)

Momentan tendiere ich zur 950, da sie (wie das “IS” andeutet) im Gegensatz zur (teureren) 900er einen Bildstabilisator hat. Im Videobereich liegt die 900er zwar mit einer maximalen Auflösung von 1024×768 über den anderen beiden (640×480), im Vergleich zu meinen Pentax-Videos (320×240), die zudem ne grotten Qualität haben, was bei den Ixus wohl nicht der Fall sein soll, ist die 950er aber schon ein Quantenprung. Da verzichte ich lieber auf die Videoauflösung (Videos macht man eh nicht soo oft) und achte doch noch ein wenig auf Zoom und Makro, bei denen jeweils die 950er vorne liegt. Die Auflösung ist für mich kein Argument, ich bin der Meinung, dass man für den normalen Gebrauch keine 10 Megapixel braucht. Mit meinen 5 Megapixeln hat bisher auch alles (auch größere Ausdrucke für Kalender) sehr gut ausgesehen. Werde dann bei der Ixus die Pixelzahl sehr wahrscheinlich auch drosseln, um den Smart-Zoom einsetzen zu können.

Und wenn ich mich so durch diverse Testberichte lese, scheint die 950er auch die besten Bilder von den dreien zu machen (gefolgt von der 850er, die irgendwie überall nur Mittelmaß ist, Pro- und Contra-Argumente konnte ich immer nur bei den beiden anderen finden…).
Also: Wer hat nen Rat für mich? Und wer kann mir sagen, ob die 950er eine Akku-Anzeige hat? Die 900er hat die nämlich nicht, da erfährt man erst spät, dass der Akku sehr bald (wohl nach ca. 10 Fotos) leer ist…

Simpsons? Da gibts doch besseres…

30. Juli 2007 um 23:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Man hat hier zwar mal mich und meine beiden Co-Blogger simpsonifiziert, aber meine Lust den Film im Kino zu sehen liegt nur sehr sehr niedrig über dem Nullniveau. Und das, wo ich früher der Simpsons-Fan schlechthin war (ich glaub ich hab hier 30 Videokassetten rumstehen voll mit Pro7-Aufzeichnungen und die ersten 4 Staffeln hab ich dann auch noch in der DVD-Variante). Aber so ab der 8 Staffel haben die Simpsons immer weiter abgebaut und ab der 12. war es dann eher eine Qual sich das anzutun. Vorbei war es mit der “ Subversion zur Primetime” (ja, das Buch hab ich auch hier rumstehen und kann es uneingeschränkt empfehlen), das Niveau wurde massig auf Mainstream gedenkt, Homer wurde immer dämlicher und seine schmerzvollen Trotteligkeitsgeschichten wurden immer mehr Serienmittelpunkt (schlimm ist es, wenn die jetzt in TV oder Radio die “Simpsons-Fans” fragen, was denn an denen so toll ist und sie dann “Der Huuumer isch so lusdisch!” sagen). Ne, Simpsons sind gar nichts mehr für mich. Ud auch wenn der Film angeblich gar nicht so schlecht sein soll (so gut soll er ja auch nicht sein), den guck ich mir erst auf DVD (dann auch in der Originalfassung) an.

Viel viel besser ist da (zumindest im Vergleich mit den neuen Simpsons-Folgen, aber auch mit manch alter) Family Guy. Und bevor ich mir hier die Finger wund tippe, verweise ich doch einfach mal auf  diesen ausführlichen und in allen Punkten unterschreibungswerten Beitrag von Christian (via Simpsons-Newsgroup).
Vor allem wegen der “schamlos[en] Sendezeitvernichtung [..], wie bei Harald Schmidt in seinen besten Tagen” hab ich mich letztens während einer Zugfahrt köstlich amüsiert:

(die Folge ist übrigens eine Parodie auf “Willi Wonka und die Schokoaldenfabrik”, Peter (den ich ja mal live auf dem Oktoberfest sehen durfte) hat da gerade die letzte Karte für die Tour durch eine Bierfarbrik gefunden)

Allein weil in jeder Folge 3 Millionen Anspielungen auf die unterschiedlichsten Serien und Filme vorkommen, von denen ich als armer deutscher Möchtegern-Fernsehjunkie nur ein drittel verstehe, ist die Serie ein Hit (die letzten Zweifel werden dann durch den unsynchronisierten (!!!) Stewie über Bord geworfen). Und für unverstandene Anspielungen gibt es dann ja immer noch YouTube. Hier ein Beispiel aus dem oben verlinkten Beitrag.

Original:

Family Guy:

Hach… ich weiß, was ich demnächst mal wieder in Angriff nehmen muss, denn unverständlicherweise gibts immer noch Folgen, die ich noch nicht gesehen habe…

Netaufkleber ein Fall für die Mülltonne?

02. März 2007 um 13:15 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

Die Antwort auf die obige Frage muss ich wohl mit “Ja” beantworten, was aber nicht bedeutet, dass die Aufkleber nicht zu gebrauchen sind. Ich hatte nur ziemliche Probleme, mir einen geeigneten Einsatzort für die ( jedem Blogger) kostenlos zur Verfügung gestellten Aufkleber einfallen zu lassen. Ein Auto habe ich nicht, für eine Beschriftung des Kühlschranks mit “Kühlschrank” ließ sich Frau Bü nicht erwärmen und ein “Bitte keine Steine einwerfen”-Aufkleber für das Fenster (Erdgeschosswohnung, nein Steine gabs noch keine, aber Eier) hätte spiegelverkert gedruckt werden müssen (damit ich ihn innen anbringen kann und er außen zu lesen ist), was aber in dem Testangebot für Blogger nicht möglich war (ganz zu schweigen von der Begrenzung auf 22 Zeichen, die auch bei normalen Bestellungen gilt).

Und so kam ich dann irgendwann darauf, die momentane Mülleimerbeschriftung (mit Kreppklebeband realisiert) durch eine schicke Aufkleber-Variante zu ersetzen. An dieser Stelle erstmal ein Bild, damit ihr euch das alles auch vorstellen könnt:

Netaufkleber auf Mülltonne

Bestellt hatte ich die Aufkleber am Dienstag Abend, heute hatte ich dann Post aus Österreich im meinem Briefkasten. Darin befanden sich die 5 bestellten Aufkleber, ein Werbezettel für  Netaufkleber, einer für  Graphic Line und ein Biref, der nochmal auf die Blogger-Aktion eingeht. Keine Anleitung, wie ich denn die Aufkleber nun anbringe, aber die hatte ich zum Glück auf der Homepage schon vorher  gesehen. Hätte zumindest im Brief mal ein Link stehen können…

Das Anbringen des Aufkleber stellte dann auch kein Problem dar, die Qualität machte auch einen guten Eindruck, aber über Klebkraft kann man ja so schnell nix sagen. Sieht aber nicht so aus, als würde da jederzeit ein Buchstabe einfach wieder abfallen. Zu der auf der Webseite versprochenen Haltbarkeit von bis zu 7 Jahren kann ich dann aber spätestens 2014 was zu sagen.
Was ich auch noch wichtig finde, ist die Frage, wie leicht die Aufkleber denn wieder abgehen. Dass die jetzt (so kurz nach dem Aufkleben) ohne Probleme wieder abgehen ist klar, aber wie sieht das später mal aus? Das werde ich euch im Oktober verkünden können, wenn der eine Name auf der Tonne von dem anderen geschluckt wird

Darum jetzt mal mehr zum Angebot, der Bestellung und dem Preis:
Wie ich schon in meinem ersten Beitrag erwähnt habe, können nur reine Textaufkleber bestellt werden. Begründet wird das so:

 

Bilder bzw Vektorgraphiken sind leider vorerst nicht möglich.. das System ist bewusst darauf ausgelegt, alles so einfach wie möglich zu halten.. und bei Bilder und Vektorgraphiken ist schon ein erhöhter Aufwand von Nöten, der dann auch wieder kostet… aber mal sehen wie sich alles entwickelt ;-)

Kann ich nachvollziehen, finds aber trotzdem nicht gut, ein Bild bei so einem Aufkleber macht doch schon deutlich mehr her. Darum werden die auf ihrer Seite ja auch ein Foto von einem Auto zeigen, dass den Schriftzug “Netaufkleber” mit integriertem Logo zeigt. Hat mich ziemlich verwirrt, da ich dann davon ausging, dass sowas auch möglich sein muss. Daher würde ich sagen: Entweder das Bild ersetzen, so dass auf dem Auto auch nur ein (langweiliger) Schriftzug zu sehen ist, oder aber Vektorgraphiken anbieten. Ich denke den Kunden wird es das wert sein.

Womit wir auch schon beim  Preis wären. Der Mülltonnenaufkleber (“Small” Länge: 38cm Höhe: 3cm) kostet pro Stück: 3.30 Euro. Bei allen anderen Anbietern, die ich mir angeguckt habe (zum Beispiel  aufklebedealer,  clickandprint oder  aufkleber-land) liegt der Preis für einen vergleichbaren Aufkleber zwischen 4 und 5 Euro. Allerdings ist bei den meisten anderen die Auswahl der Schriftarten deutlich größer (Netaufkleber bietet momentan 9 Schriftarten an, will das Angebot aber erweitern. Der Aufkleberdealer hatte bei meiner Durchsicht das größte Schriftangebot und ermöglicht scheinbar auch die Verwendung eigener Schriftarten, das hab ich aber nicht ganz gecheckt, da man da dann nur einen Namen eingegeben hat, statt (wie ich gedacht hätte) die Schriftdatei hochzuladen).
Stellt sich die Frage, warum Netaufkleber so günstig ist? Die FAQ sagt:

 

Dadurch, dass wir den Verwaltungsaufwand sehr gering halten und vieles automatisiert abläuft, können wir viel Zeit und Geld einsparen und geben diese Kostenersparnis direkt an Sie weiter. Auch dank der Vorauskassa können wir viel einsparen, da wir den Verlust durch nicht zahlende Kundschaft und den damit entstandenen Verwaltungsaufwand nicht auf Sie überwälzen müssen. So müssen wir solche Kosten nicht in unseren Preise kalkulieren und können Ihnen die Aufkleber deswegen auch wesentlich günstiger und preiswerter anbieten.

Noch ein paar abschließende Worte: Beim durchstöbern der anderen Autoaufkleberseiten habe ich oft aufgegeben, weil die Navigation einfach zu grottig war und man zwischen den ganzen Bildern einfach nix finden konnte. Hier ist Netaufkleber schön aufgeräumt und leicht zu bedienen. Dafür haben sie aber keine Live-Vorschau (die aber evtl. auch noch eingebaut werden soll), was eigentlich ein sehr praktisches Feature ist. Denn ob das “ü” nun mit der von mir gewählten Schrift wirklich möglich ist, konnte ich nicht sehen (bei anderen Shops gab es Schriften, da hab ich das dann gemerkt, ich weiß nicht, ob bei Netaufkleber alle Schriften sämtliche Zeichen darstellen können).

Fazit: Wer günstig an Aufkleber kommen will, der ist bei  Netaufkleber an der richtigen Adresse (erst Recht als Blogger, denn für die gibt es ja immer noch ein  Gratis-Paket). Wer aber nen coolen Aufkleber mit Bild haben will, der muss entweder woanders hin, oder die Leute so lange mit Mails nerven, bis die das endlich einbauen…

Gut, dass wir verglichen haben (IV): reprise

27. Juli 2006 um 23:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich bin gerade mal massig meine Feeds am nachholen und hab bei  DeineIP das  Earth Day Footprint Quiz gefunden. Und da hab ich mir gedacht: Es wird mal wieder Zeit für die “Gut, dass wir verglichen haben”-Kategorie und so hab ich nach einem Blog gesucht, dass sich mit mir messen muss. Viel hab ich nicht gefunden, darum hab ich einfach das älteste genommen, das ich auftreiben konnte, in  reprise (seit Juni 2005  “nu life form”) wurde nämlich schon im April 2005  darüber berichtet, was nur wieder zeigt, wie unaktuell DonsTag doch ist…
Dafür würde die Menschheit (Achtung, jetzt kommt der Vergleich) aber auch “nur” mit 1,8 statt 2,9 (reprise) Planeten brauchen, wenn alle genauso leben würden wie ich es tue. Dass mein Wert so niedrig ist, liegt allerdings nur daran, dass ich es mit dem Bus zur Arbeit nicht weit habe und die Einkäufe und den meisten Rest zu Fuß erledige (hab gar kein Auto). Die zweite Erde geht daher allein für die Ernährung drauf (FLEISCH!!!)…

Gut, dass wir verglichen haben (III): pixelgraphix

29. Mai 2006 um 10:43 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Es wird mal wieder Zeit einen Vergleich zwischen DonsTag und anderen tollen Blogs. Heute ist pixelgraphix dran. Das Vergleichskriterium ist diesmal die graphische Darstellung des Aufbaus der Website und erinnert stark an die Darstellung des kompletten Internets (welche Fluffi mal erwähnte), ist halt nur viel übersichtlicher…
Erstmal die Legende:
blau: Links, rot: Tabellen, grün: DIV, rosa: Bilder, gelb: Formularelemente, orange: Linebreaks, Blockquotes, Absätze schwarz: Die Wurzel, grau: Alle anderen Tags.

Fangen wir mit pixelgraphix.de an:
pixelgraphiy as graph
Und nun kommt DonsTag:
DonsTag as graph
Man erkennt gleich die Tagwolke (das riesige blaue-Ding unten), der Arm darüber (mit der Wurzel drin) dürfte die Meta-Daten darstellen, darüber ist links die linke Navigationsleiste und das rechts scheinen die 4 Bilder im Bilderrahmen zu sein. Ganz oben dann die 10 Blogeinträge auf der Startseite.
Was nun bei dem Vergleich rausgekommen ist, überlasse ich wie immer jedem selbst ;-)

Gut, dass wir verglichen haben (II): winzipp.org

20. Mai 2006 um 00:13 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nachdem ich mich schon am werbeblogger gemessen habe, ist nun winzipp.org dran. Diesmal ist es kein politischer Test, sondern es geht einzig und allein um den Blog. Fangen wir mit seinem Wert an. Fluffi hat seinen Blog (am 21.03.06) auf $1,693.62 schätzen lassen. DonsTag kam (am 16.05.06) auf $5,645.40. DonsTag ist also deutlich wertvoller als winzipp (und, wer bietet mit nun den Haufen Geld? Ich verkaufe gerne!). Aber Geld ist nicht alles, auch die Qualität zählt. Auch die hat Fluffi testen lassen. Der direkte Vergleich sieht so aus:

Bereich winzipp DonsTag
Gesamtscore (max. 10) 7,3 7,8
Google Search-Platzierung unter Blognamen 1 1
Links zum Blog 310 557
Seitenpopularität (Platzierung unter allen Seiten auf der Welt) #2.117.321 #811.286

Und jetzt erklär mir bitte mal einer, wie die auf solche Zahlen kommen?
557 Links auf meine Seite? Davon sind dann aber 500 auch von meiner Seite, oder hab ich irgendwas verpasst? Wenn es wirklich so viele Links zu meiner Seite geben sollte, dann hat da noch nie jemand draufgeklickt, sonst würde ich die kennen…
Und wie diese Platzierung zustande kommt würde ich ja auch gerne mal wissen…
Trotzdem empfehle ich diesen Webeitentest, da er neben diesem ominösen Zahlen auch noch andere Infos liefert, die einem wirklich helfen können.
Aber Hauptsache, wir haben mal wieder verglichen ;-)

Gut, dass wir verglichen haben (I): werbeblogger

18. Mai 2006 um 00:45 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ab heute stellt sich DonsTag der harten Komkurrenz und geht in den direkten Vergleich mit anderen Blogs. Den Anfang macht der werbeblogger, immer wieder eine gern genommene Quelle bei DonsTag. Heute also der direkte Vergleich dieser beiden Blogs. Und was soll ich sagen: Donstag ist etwas sozialistischer als der werbeblogger. Bzw. etwas näher am Gorbi-Ohr. Wer es genauer haben will: Hier gibt es das “OK Cupid! – Politics Test“-Ergebnis des Werbebloggers, und das hier ist meins:
politics test