Jetzt braucht man sich keinen Kopf mehr machen, es ist entschieden: Rafael van der Vaart spielt nächste Saison nicht mehr beim HSV. Denn bisher hat kein HSV-Spieler mehr die nächste Saison bei den Rothosen erlebt, wenn er Dittsche in dem Imbiss besucht hat.
2006 war es so mit Ailton und van Buyten, die danach beide bekanntlich wechselten. Und auch Uwe Seeler hat nach seinem Auftritt bei Dittsche kein Pflichtspiel mehr für den HSV bestritten.
Und nun war am Samstag van der Vaart mit seiner Frau in Ingos Imbiss. Ich habs zwar noch nicht gesehen (wie keine einzige Folge dieser Dittsche-Staffel, denn irgendwie hat mir niemand gesagt, dass die jetzt Samstags läuft und nun ist es auch schon zu spät), aber heute Nacht gibts ja noch eine Wiederholung. Die braucht man in der heutigen zeit aber auch nicht wirklich, denn schließlich gibt es ja YouTube. Hier der interessante (behaupte ich mal, ich hab ihn noch nicht gesehen, nur schnell gesichtet, ob da der Auftritt unseres “Engels” zu sehen ist) dritte Teil der letzten Folge. Die ersten beiden Teile gibts natürlich auch, z.B. auf diesem Dittsche-Blog.
Morgen im Sportstudio. Kann ja nur ne riesige Gaudi werden, vor allem aufs Torwandschießen bin ich gespannt, so ne Sandalette ich sicher nicht das optimale Schuhwerk…
Und wenn ihr euch dann noch die Zusammenfassung des Sieges vom HSV in Karlsruhe anguckt, könnt ihr ja mal ganz genau hingucken, ob ihr Frau Bü und mich nicht irgendwo in der Fankurve entdeckt…
Update: Jetzt (17.05.08) hat van der Vaart den “echten Dittsche” (im Sportstudio war dann ja doch nur Olli Dittrich) im Imbiss besucht.
Was war das heute für ein Prachtspiel des HSV? Die Truppe hat eindeutig gezeigt, dass man auf einen Herrn Van der Vaart nicht angewiesen ist und auch ohne ihn ein internationales Spiel auf höchstem Niveau bestreiten kann, das den Namen “Galavorstellung” verdient. Das Mittelfeld strotze vor Ideen und so war es eine Freude, dem Sturm bei seiner Arbeit zuzuschauen. Ein so flotte und kreative Ballzauberkunst wird man wohl auch bei der Startruppe aus Bayern nie zu Gesicht bekommen.
Also von mir aus kann Raffe nach Valencia, wir kommen auch ganz gut ohne ihn zurecht.
Nicht!
(Gott sei Dank hatte ich zu tun und hab das Spiel nur aus den Augenwinkeln verfolgt…)
Kurzkritik: Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht.
Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: "Und warum genau sollte man das wollen?"
Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels "Von Computern und anderen Menschen") eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft.
Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit...