Keine Absicht!

20. Februar 2009 um 20:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich gebe zu, es ist schon auffällig, wenn man seinen Ehering zufällig dann auf der Arbeit vergisst, wenn es zum Karneval feiern in die Heimat geht. Und es macht die ganze Sache nicht wirklich glaubwürdiger, wenn man noch ein Foto vom Arbeitsplatz zeigen kann, um zu beweisen, dass der Ring ganz dumm da lag und man ihn leicht übersehen konnte, aber ich schwöre: Das sind alles dumme Zufälle!

Von vorne: Mein größter Fehler ist natürlich der, dass ich den Ehering überhaupt ausziehe, aber das hatten wir hier ja schonmal. Tatsache ist, dass mich der Ring ab und an mal ei der Arbeit stört, vor allem, wenn ich gerade aus der Mittagspause komme und der Ring die ganze Kälte aus der Außenwelt noch in sich gespeichert hat und mein Finger kurz vor dem Kältetod steht (durch das gute Mittagessen noch verstärkt, da der Umfang des Fingers dann ja gerne mal um 3-4cm zunimmt).
Also ja, auch heute habe ich mich zwischenzeitlich mal wieder des Ringes entledigt und ihn auf “seinen Platz” (nein, kein Samtkissen, wäre aber mal ne Idee) gelegt. Ein Platz, der eigentlich ins Auge fällt und daher dafür sorgt, dass ich ihn spätestens am Ende des Arbeitstages wieder am Finger trage (meist ist es ein ständiges an- und aus-Spiel, ich muss mir das ganz echt mal abgewöhnen, aber das ist leichter gesagt als getan…).
Heute hab ich dann aber mal wieder das Projekt gewechselt (hab gerade 2 Projekte parallel laufen) und da kam es wieder zu einer großen Papier-Umverteilung auf meinem Schreibtisch.
Ich bin nämlich jemand, der alles nur mit Zetteln erledigen kann. Digitale Medien sind ja schön und gut, aber zum Arbeiten muss ich mit Stiften rumkritzeln können und möglichst schnell meine wirren Gedanken festhalten, die sich dann halt erst auf dem Papier ordnen (im günstigsten Fall). Sowas geht auf dem Rechner nicht.
Und eigentlich wollte ich genau dadrüber heute bloggen (da ich ein wenig ein schlechtes Gewissen bekam, meinen Arbeitsplatz über die Karnevalstage so “chaotisch” (ich nenne es: “systematisch mit Informationen bestückt”) zurück zu lassen. Und genau darum habe ich just heute ein Foto von meinem Arbeitsplatz gemacht, auf dem man dann zufälligerweise auch sehr genau sieht, dass man den Ring nicht so ganz genau sieht, was meine Ringlosigkeit dann jetzt doch entschuldigt, oder?

unordnung_mit_ehering

Und außerdem ist es ja eh nicht so, dass sich an Karneval irgendwer an nem Ehering stören würde ;-)

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Schreibtisch-Stöckchen

07. Januar 2007 um 23:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab gehofft, dass dieses Stöckchen an mir vorbei gehen würde, da ich es mit der Ordnung ja nicht so wirklich habe, aber der  jovelstefan hat es mir dann doch  vor die Füße geschmettert und nun präsentiere ich euch also meinen Schreibtisch (zumindest in der Version von vorgestern, heute sieht er wieder etwas anders aus, ich bin da sehr kreativ…):

Dons Schreibtisch

Und da ich euch nicht so überfordert mit dem Foto alleine lassen kann, hab ich noch ein paar Nümmerchen angebracht.
Die Erklärung sprengt aber etwas den Rahmen, darum müsst ihr auf den “Mehr”-Link klicken, um genau das zu bekommen:

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Tach, Post! (XXIX): T-Com Zeitansage

18. Oktober 2006 um 00:45 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Aufgrund von Zeitmangel kommt der wegen des Computerabsturzes etwas verspätete, dafür aber brandneue (brandneue) “Tach, Post!“-Brief vollkommen ohne Einleitung daher, sorry…
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Ordnung ist das halbe Leben…

21. Juni 2006 um 22:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Also muss Unordnung ja die andere Hälfte sein…
Und diese Hälfte beherrsche ich dann doch schon ganz gut. Auch auf meinem Computer, so wird die Startleiste eigentlich nie gepflegt und der Desktop verwahrlost zwischen einer Neuinstallation und der nächsten doch ganz schön. Aber im Vergleich zu Manu (gut, dass der grad im Urlaub ist, da kann ich hier schön über ihn herziehen) ist mein Desktop echt superordentlich. Der scheint tatsächlich all seine Dokumente nur auf dem Desktop zu speichern, da man da ja so schnell drankommt. Irgendwann kommt dann auch die höchste Auflösung mit dem Datenansturm nicht mehr mit und so hat er sich jetzt einen zweiten Monitor angeschafft. Das kann aber auch nicht mehr lange gut gehen und außerdem findet sich Manu immer noch viel zu gut auf seinem Desktop zurecht. Das muss doch noch unübersichtlicher gehen, oder nicht?
BumpTopUnd ihr könnt euch denken, dass die Antwort nur “Ja” lauten kann, sonst hätte ich den ganzen Einleitungstext ja umsonst geschrieben. Findige Kanadier haben da eine ganz tolle Oberfläche entwickelt, die sich an dem eigenen Schreibtisch orientiert. Alle Dateien liegen als Icons (in 3D) quer über die Oberfläche verteilt und können wild umhergeworfen und gestapelt werden. Den Stapel (der nicht unbedingt fein säublerich sein muss, man kann ihn auch schön unordentlich gestalten und manche Objekte rausschauen lassen, oder drehen oder oder) kann man dann durchblättern, auffächern, sortieren, umstoßen oder sonstiges machen. Alle Objekte haben auch eine schöne Physik, so dass man alles mit einem geschickten Wurf eines möglich großen Icons durcheinanderwirbeln kann. Die ersten 5 Minuten zeigen, wie schön unübersichtlich das alles doch ist (vor allem, da zu, Beispiel alle pdf-Dateien gleich aussehen), dann wird es etwas praktischer, wenn aus den Icons dann Vorschaubilder oder Internetseiten werden, die man auch gerne mit Eselsohren versehen oder zerknüllen kann. Die Website bietet verschiedene Videomöglichkeiten an, wobei ich gerade nur die Youtube-Versionen (in schlechterer aber ausreichender Qualität) anschauen konnte, alle anderen waren nicht erreichbar. Das “Hip Hop-Kurzvideo” würde ich an eurer Stelle einfach unbesehen ignorieren und sofort das 7 Minuten-Video angucken. (via OhGizmo!)

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