Nachtrag: Schieberegister

27. Juni 2006 um 02:25 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ganz kurz und knapp:
Hier das versprochene Schieberegister-Video (in kack Qualität, aber es war ja auch ein Fotoapparat und keine Videokamera ;-) ). Das Saftpäckchen neben dem fetten Play-Button gehört übrigens zu dem an eben diesem Platz sitzenden Cowboy-Jim.

PS: Wer den Sinn des Videos nicht versteht hat wohl kein Diplom verdient…

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Total unauffällig

24. Juni 2006 um 00:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

DIplomarbeitschreiben ohne fremde Blicke und ohne MigräneHeute kamen die Eltern Bü zu Besuch, um der Diplomabschlussfeier der Frau Bü beizuwohnen (morgen gehts mit denen vor dem Deutschlandspiel noch auf die Landesgartenschau, ich hoffe mal, dass ich hier dann bald ein paar tolle Bilder präsentieren kann). War auch ne ziemlich lustige Sache (Video zum “Schieberegister” wird nachgereicht) und endlich hab ich auch mal dem Cowboy-Jim-Felix die Hand schütteln können. Irgendwann werde ich da auch selbst mal mein Zeugnis in Empfang nehmen und dass es da auch bald drauf hinausläuft hat sich gestern wieder gezeigt, als ich endlich das Thema für meine Diplomarbeit kennengelernt habe. Es hat nicht wirklich viel mit dem zu tun, in das ich mich die letzten 3 Monate bei Daimler eingelernt habe, hört sich dafür aber nochmal spannender und interessanter an, als mein ursprüngliches Thema. Noch bin ich ziemlich begeistert und freu mich drauf. Natürlich darf ich euch nicht zu viel erzählen, da Daimler mich vertraglich zum Stillschweigen verdonnert hat. Was natürlich auch dazu führt, dass ich nicht das gute Wetter mit meiner Diplomarbeit verbinden kann und zum Beispiel im Park hinterm Haus (meine Hängematte passt da erwiesenermaßen sehr gut zwischen zwei Bäume) munter auf dem Laptop meine Arbeit voranzutreiben. Irgendwer könnte ja mitlesen. Und das mit dem “guten Wetter” ist auch so eine Sache. Ich als Migräne-Mensch freue mich zwar auch über das Wetter, hab jetzt aber schätzungsweise seit 1,5 Wochen am Stück mehr oder weniger starke Kopfschmerzen.
So, und jetzt, nach dieser wieder einmal fulminanten Einleitung (da ich momentan so sehr sehr wenig schreibe, muss ich in den einen Beitrag eben irgendwie für meine Eltern zum Beispiel mein Privatleben unterbringen und für den Rest auch noch was spannendes, in der Hoffnung, dass die auch noch bis zum Ende durchhalten. Evtl. sollte ich mir überlegen, die Reihenfolge zu tauschen…) komme ich mit dieser grimmepreisverdächtigen Überleitung zur Kombination zweier Gadgets, die mir aus den oben beschriebenen Patschen helfen könnten. Privacy scarfZum einen hätten wir da das “Privacy Scarf“, mit dem ich auch in der Öffentlichkeit völlig unbeobachtet meinen Laptop, mein Handy oder sonstwas (je nach Ausführung) bedienen kann. Sieht nicht nur todschick aus, ist für den Sommer bestimmt auch genau die richtige Kleidung.
Mirgane zapperUnd mit der hoffentlich noch freien Hand (da ich eh kein 10-Finger-System beherrsche ist das ja nicht so schlimm, wenn ich mich nur mit einer Hand der DA hingebe) bediene ich noch den formschicken “Migraine zapper“, der meinen Kopf mit kleinen magnetischen Pulsen stimuliert. Wie die gemeinsame Nutzung aussehen könnte, habe ich mal in dem obigen Bild versucht per Kombination der beiden Produktbilder zu veranschaulichen. Geht doch, oder?
PS: Mal noch was ganz anderes: Können Ameisen eigentlich schimmeln? Im Antquarium liegen seit ein paar Tagen drei tote Ameisen rum, die wohl an Altersschwäche gestorben sind und die eine ist jetzt auf einmal am Körper so merkwürdig pelzig weiß… Sollte ich mich evtl. doch gegen ein strenges Einhalten der Anleitung entscheiden und die toten Ameisen schon vorzeitig rausholen und nicht erst, wenn alle hinüber sind?

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Lernen?

12. Mai 2006 um 23:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab ja gesagt, dass ich kaum bloggen würde, weil ich ja für die Uni lernen muss. Heute bin ich dazu aber wieder kaum gekommen, obwohl ich mir extra von der Arbeit frei genommen habe. Gründe gibt es diverse. Zum einen war ich mit Fluffi kurz zum Eis essen und Quietscheschuhe angucken (hier kann man sie übrigens kaufen) in der Stadt (nebenbei haben wir noch bei einer Mega-Waldorfschulen-Umfrage teilgenommen, dessen Ergebnis sicher der Hammer wird, haben eine Bauchnabelshirt bewundert und einem Clown beim Komisch-sein beobachtet) (ach und dann hat Fluffi noch Fotos für seine WM-Aktion gemacht und ich habe mir für meine Skates (ich soll ja mehr Sport machen) noch neue Rollen gekauft) und dann hatte die Frau Bü auch noch so früh Feierabend und ich kann ja nicht zulassen, dass die sich langweilt. Und außerdem (und jetzt kommt der Hauptgrund) war ich heute mal wieder sowas von müde, das glaubt kein Mensch. Da hat es mich aber beruhigt, dass heute passenderweise der “Internationaler CFS-Tag” ist. Und morgen auf der Zugfahrt nach Landau lerne ich dann wirklich. Wirklich! Aber dann wird schnell ne Kneipe gesucht (wie gut, dass goyellow bei seiner Kartenansicht nen neuen Service (neben den Vogelgrippefunden) hat: Premiere-Sportsbars und andere WM-relevanten-Punkte. An dieser Stelle ein fettes: “Dankeschön!” dafür und bitte auch nach der WM noch bestehen lassen, dann halt in “arena-Sportsbars” umbenennen) und der HSV angefeuert (ich hoffe mal, dass die in der Pfalz nicht nur das Lauternspiel zeigen. Was interessiert mich die zweite Liga, wenn ich Championsleague haben kann?). So, und jetzt gute Nacht, ich bin (mal wieder oder auch immer noch?) müde.

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Mensaessen an der Uni Ulm

03. Mai 2006 um 23:11 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Der Hunger treibts rein der Ekel zwingts runter und der Geiz laessts drin.jpgJetzt bin ich schon im zehnten Semester (ja, bald ist Schluss, wirklich…) und war trotzdem erst höchstens 40 mal in der Unimensa essen. Von den 40 sind bestimmt 20 aus den ersten beiden Semestern, als ich noch nicht glauben konnte, dass das Essen da wirklich immer so schlecht ist, dann hat es rapide abgenommen und ich hab mich da nur auf besonderen Wunsch meiner Kommilitonen hinbegeben (wer auch immer, ich kenne kaum einen, der da regelmäßig essen geht und ich kenne gar keinen, dem es da schmeckt).
Heute habe ich dann über eine ulmer Newsgroup herausgefunden, dass die Mensa diese Sache auch nicht wirklich verheimlicht. Wie sonst erklärt sich der Dateiname “Der Hunger treibts rein der Ekel zwingts runter und der Geiz laessts drin.jpg” (natürlich mit Unterstrichen statt mit Leerzeichen) auf dem Mensaplan für das “leckere” Essen?

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