Alte Wohnung endlich leer

26. Februar 2008 um 12:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gestern brauchte ich nur noch ein wenig (naja, 4-5 Stunden hats dann doch gedauert) Saugen, Wischen, Müll wegbringen und Wandbemalung (weiß…) korrigieren und nun ist die alte Wohnung endlich leer und wird morgen hoffentlich erfolgreich abgenommen.
Vorausgegangen ist meiner gestrigen finalen Aktion (hatte mir den Tag freigenommen, um nach der Oscarnacht auch nicht zu verschlafen auf der Arbeit erscheinen zu müssen. Hätte aber eh niemand gemerkt, da alle Kollegen krank (Erkältung und Salmonellen (war wohl eine der 8 Kostbarkeiten…) waren) eine “Umzugsparty” am Samstag, in dem uns Freunde geholfen haben, die Wände weiß zu streichen (nur die, die nicht schon weiß waren, die Wohnung muss nur “streichfertig” sein, d.h. Dreck und Spachtelmasse ist egal) und die letzten ungeliebten Möbel zu zertrümmern und auf den Müll zu bringen (was war ich in den letzten Wochen oft auf dem Wertstoffhof… öfter war ich nur im 20%-Baumarkt…).
Mit dabei war übrigens auch Tim Taylor, der Heimwerkerkönig. Gut zu erkennen an dem Profi-Heimwerkergürtel:

Heimwerker-Gürtel

Nach abgeschlossener Arbeit durfte musste sich dann jeder umziehen (erstens ist es ne Umzugsparty und zweitens war man ja dreckig) und wir sind in die neue Wohnung um- bzw. weitergezogen, um dort den Tag mit lecker Grillgut zu belohnen. natürlich mit (extra dafür gekauftem) Elektrogrill auf dem Balkon, ne Küche haben wir ja noch nicht, da muss man sich irgendwie anders behelfen. Und bei dem Wetter (am Sonntag wurde es nochmal deutlich besser, dazu später mehr) hat sich das einfach angeboten…

An dieser Stelle nochmal ein Dankeschön an alle Helfer, man sieht sich dann spätestens auf de Einweihungsparty (ja, wir feiern gerne) wieder…

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Schnell noch mit der Hand ne Falte ins Kissen klopfen

22. Februar 2008 um 10:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Man kennt das ja aus all den Einrichtungsshows: Am Ende geht die Moderatorin nochmal durch die Zimmer, klopft so lustige Falten ins Kissen, damit die beiden Enden neckisch hochstehen, verrückt ein paar Bilder und platziert die letzten Deko-Elemente.

Ähnlich ging es bei uns gestern auch zu, obwohl längst noch nicht alle Kisten ausgeräumt sind (vor allem mein Arbeitszimmer will sich einfach nicht von alleine aufräumen). Und so bekamen dann endlich diverse Hochzeitsgeschenke ihren Platz, nachdem sie bisher im Keller sehnsüchtig auf diesen Moment gewartet hatten.

Hochzeitsgeschenke

Links oben die Bilder wurden während der Feier von fast allen unseren Gästen gemalt und passen tatsächlich sehr gut in die neue Wohnung. Und wie man sieht, ist auch schon das erste Grünzeug eingekauft, fehlen noch die Übertöpfe und dann muss man sich mal überlegen, wo die überhaupt hin sollen…

Eine Sache konnten wir aber noch nicht machen: Falten in die Kissen klopfen. Denn bisher haben wir noch keine Kissen gefunden, die in unser Wohnzimmer passen würden. Also eigentlich schon, aber die waren dann immer nur in Kombination mit einem neuen Sofa erhältlich, was nicht ganz unseren Vorstellungen entsprach.
Dabei würden wir uns doch schon mit ganz einfachen hellbeigen Kissen (die dann farbig zu den Stühlen der Sitzecke passen, zur Sofafarbe gibts garantiert keine passenden Kissen, die ist nämlich schon sehr … “ungewöhnlich”…) zufriedengeben. Pah!

Und zu allem Überfluss kommt aus dem (Kondensations-)Trockner vorne rechts auch noch ab und an ein wenig (wirklich nur ganz ganz wenig, keine Sorge, Fluffi) Wasser raus. Das ist aber nicht so schlimm, denn nach einer Woche sollte ja noch Garantie drauf sein, wir lassen jetzt mal die Fachmänner vorbeikommen…

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Mediacenter im Wohnzimmer. Was? Wie? Warum?

19. Februar 2008 um 12:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Nachdem ich euch die letzten Tage ja nur mit Fotos vom Umzug belästigt habe (wenn überhaupt), will ich euch mal wieder etwas fordern, damit ihr mir vor den Bildschirmen nicht einschlaft (das gibt so unschöne Tastaturabdrücke auf der Stirn).
Dazu hole ich mal kurz aus: In der alten Wohnung war Arbeitszimmer und Wohnzimmer noch das gleiche, d.h. mein Rechner stand in unmittelbarer Nähe des Fernsehers und des Verstärkers und sorgte so zum einen für Musik (halbwegs stimmungsorientierte iTunes-Bibliotheken) und zum anderen auch für Videozeug, welches mein DVD-Player nicht mochte (z.B. wegen anderem region-code, oder weils halt DivX-Zeug war). Das geht jetzt nicht mehr.
Die Frage ist nun: Was mache ich jetzt? Nen Laptop zum Fernseher stellen, der übers Netzwerk an die Musik und Videos kommt? Oder statt nem Laptop irgendsowas mit gemoddeten Spielekonsolen, die als Mediacenter ja auch gut taugen sollen? Oder was ganz anderes?
Da jetzt die  HD-DVD offiziell gestorben ist, wäre so ein blue-ray-Laufwerk ja auch was, dass da gleich mit drin sein könnte. Schließlich haben wir ja nen HD-ready-Fernseher, das kann man ja ruhig auch mal nutzen…
Surfen muss ich an dem Teil nicht unbedingt können und auch Spiele spielen ist kein Kriterium. Dafür hab ich ja die Wii, die eh schon zu selten genutzt wird.
Irgendjemand eine Idee?

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Nächste Haltestelle: “Nicht aussteigen!”

19. Februar 2008 um 10:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Das Problem bei einem Umzug um nur 99 Hausnummern ist, dass sich bei den täglichen Routinen (wie dem Weg zur Arbeit) nur sehr wenig ändert. Und so kämpfe ich jetzt jeden Tag mit mir, bei meiner alten Bushaltestelle noch nicht auszusteigen, sondern noch eine weiter zu fahren. Bis jetzt hat es immer noch (gerade so) funktioniert, aber ich trau der Sache noch nicht. Irgendwann darf ich das letzte Stück dann doch zu Fuß laufen, weil mein Gehirn den Weg nach Hause doch “mit links” hinbekommt und sich dafür nicht extra wieder einschaltet (auf Busfahrten geht das immer auf Standby, also nicht wundern, wenn ich euch im Bus mal ignoriere).
Wäre ich ganz woanders hingezogen, gäbs das Problem nicht…

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Mehr Platz…

19. Februar 2008 um 10:07 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Mist, ich hatte gehofft, dass die Spiele nur eine Hälfte des Regals ausfüllen…

Spiele

Mal schauen, ob ich nach rechts noch anbauen kann, ohne meinen geplanten Hängemattenplatz (ja, das nennt sich trotzdem “Arbeitszimmer”) aufgeben zu müssen.

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Tor 3, den roten Umschlag oder die Kiste?

18. Februar 2008 um 17:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wir haben uns für die Kiste entschieden. Beziehungsweise für die Kisten. Gestern haben wir mit Unterstützung dreier (für die Menschenkette hat es also nicht wirklich gereicht, dafür haben wir dann unsere Autos gegen Ende direkt vor der Haustür der alten Wohnung geparkt. Wer mal da war, wird verstehen, was daran besonders ist…) netter (Ex-)Daimler-Kollegen auch die Inhalte unserer alten Wohnung in die Neue verfrachtet (Ro berichtete). Kommt doch ganz schön was zusammen und eigentlich hatten wir die letzte Woche auch ganz gut mit leeren Möbeln gelebt, warum also eigentlich das ganze Zeug?

Umzugskartons
links oben: mein Arbeitszimmer, voller Spielekisten; rechts oben: die Küche, mit drölfzig Kisten; links unten: der Flur mit neuer Garderobe; rechts unten: Frau Büs Hobbyzimmer (was sagt ihr zu der Farbe?) mit überraschend wenig Kisten (okay, ein Teil lagert da aber auch noch auf dem Speicher…)

Nun, spätestens morgen wäre es beim wöchentlichen Spieleabend dann doch aufgefallen, dass ein schicker Spieletisch alleine nicht reicht und so ist es doch ganz gut, dass die 7 (oder waren es am Ende doch 8) Umzugskartons (je 80 Liter Fassungsvermögen) voller Gesellschaftsspiele jetzt in der neuen Wohnung darauf warten, dass ich heute Abend das Regal aufbaue und den Inhalt fein säuberlich in die neue Heimat räume (hoffentlich reicht das Regal, hoffentlich reicht das Regal, hoffentlich reicht das Regal…).
Aber ein wenig graust es mir schon davon, all die vielen Kartons auch wieder aus- und aufräumen zu müssen. Vor allem in der Küche haben sich erschreckend viele angesammelt. Nur gut, dass unsere Küchenmöbel erst Mitte März kommen, da kann man die Kartons einfach mal noch elegant ignorieren.
Ich bedanke mich (auch im namen meiner Frau) bei den Helfern und würde jetzt trotzdem gerne wissen, was denn in dem roten Umschlag gewesen wäre…

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Unser neues Wohnzimmer (I)

14. Februar 2008 um 14:15 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Die Wohnung nimmt immer konkretere Formen an (wobei es tatsächlich nur “Formen” sind, der Inhalt der Möbel zieht nämlich erst am Sonntag um) und da dachte ich mir, ist es doch langsam an der Zeit, euch auch mal ein wenig Bilder zu zeigen, damit ihr ne Ahnung bekommt, warum hier in letzter Zeit aber sowas von ziemlich gar nix los ist.

Fangen wir mal mit dem Wohnzimmer an:

Wohnzimmerrenovierung

Hier stehen jetzt auch schon alle Möbel drin (und ein funktionsfähiger Fernseher, wohoo!), davon hab ich aber noch kein Foto. Auch nicht von dem genial wirkenden Wandbild. Ich sag nur: Wow! (gleiches gilt auch für das neue, größere, durchsichtigere Meerschweinchengehege)
Bekommt ihr aber erst zu sehen, wenn das Wohnzimmer dann komplett fertig ist, damits auch richtig wirkt ;-)
(Oder aber, wenn ihr beim Umzug helft…)

Aber ihr könnt ja mal raten, wie wir denn die Möbel stehen haben. Einer unserer Papierpläne ist es tatsächlich geworden, nachdem sich unsere beiden Favoriten als nicht wirklich realisierbar herausgestellt hatten…

Wohnzimmerplanung

An dieser Stelle nochmal ein ganz großes Dankeschön an meine SchwiegerBüs, die uns eine Woche lang tatkräftig zur Seite standen (bzw. wir ihnen…). Ohne euch wäre das nie so toll geworden. Bei meinen Eltern bedanke ich mich dann auch nochmal für die finanzielle Hilfe. Die physische Hilfe leisten sie gerade (nacheinander) wohl bei meinen meinen Brüdern, die auch umziehen (und auch nicht wirklich weit weg von der vorherigen Wohnung, unsere Wurzeln haben sich wohl schon zu fest gezogen).

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Und wie schläft es sich in der neuen Wohnung?

11. Februar 2008 um 08:54 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

- Sehr gut! Aber noch besser, wenn erst einmal die Matratze und der Lattenrost da ist? Das ist aber ein anderes Thema!

Die erste Nacht in der neuen Wohnung ist also geschlafen. D.h. wir sind mit unserem Umzug über den Berg! Die Lebenszeichen sind schwach aber stabil *g*. Noch ist nicht alles ausgestanden… (siehe Matatzen, Küche erst ab Mitte März, Renovierung der alten Wohnung, etc. …) aber wir hoffen weiterhin auf ein gutes Ende.

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Unterschrieben!

19. November 2007 um 12:34 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Frau Bü und ich haben heute morgen unsere neue Wohnung gesichert, ab Februar findet man uns 99 Hausnummern weiter hinten (also  hier). Endlich Platz! Wohoo!

Nutzungsvertrag

Grobe Hochrechnungen haben ergeben, dass wir etwa 800 Menschen für eine Umzugstransportkette von einer Haustür zur anderen benötigen. Wer meldet sich freiwillig?

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Jetzt sind sie alle weg…

17. September 2006 um 22:40 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Falls sich jemand fragt, warum hier die letzten Tage so wenig los war:  Fluffi und  Caro nach München  umgezogen und ich durfte fleißig mithelfen. Am Samstag hieß es Wohnung ausräumen und da die beiden im 5. Stock wohnten und es einige Kisten und Möbel gab, habe ich heute noch Muskelkater in den Waden. Trotzdem hab ich mich auch heute die Stufen noch dreimal hoch und runter geschleppt, da die Wände ja auch noch gestrichen werden mussten. Also hab ich jetzt auch noch ne Blase an der Hand (Informatiker sind für sowas halt nicht gemacht). Und dann hat mich Frau Bü heute morgen auch noch nach Amerika verlassen, wo sie 10 Tage für Daimler verbringen darf. Also verbrachte ich meine letzte freie Zeit dann doch lieber mit Verabschiedung als mit bloggen. Heraus kam dann unter anderem diese lecker Speise, die verdammt sättigend ist (Conny und Manu mussten Reste essen, obwohl sie auch pappsatt waren):

Omelette Surprise

Innen Vanilleeis, drumherum Bisquitteig (ich war verblüfft, wie leicht der doch zu machen ist) und darum dann noch Baiser. Dieser verschließt das ganze wohl irgendwie luftdicht, so dass das Vanilleeis beim Baiser-Bräunen im Backofen (immerhin so 10-15 Minuten bei 200 Grad) immer noch eiskalt bleibt. Hab das mit Frau Bü mal bei “kochen bei Kerner” gesehen ( Rezept hier), worauf hin sie gierig zu sabbern begann. Also blieb mir ja keine andere Wahl, als ihr das mal zuzubereiten. Für meinen Geschmack war es aber zu süß und aufgrund des Baisers viel zu sättigend. Aber ihr hats geschmeckt und das war ja die Hauptsache…

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