Digitalender 2012 – Oktober (+ kurzer Statusbericht)

04. Oktober 2012 um 10:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Und dann ist auch schon Oktober, hier also das aktuelle Digitalenderblatt (auch wieder als Hintergrundbild (1920 x 1200) zum runterladen), aufgenommen im Luisenpark Mannheim.

Den Link zum Luisenpark braucht ihr im Moment aber gar nicht anklicken (Update: Doch, dürft ihr wieder), denn aktuell sind wegen der Abmahnwelle (siehe hier und hier) erstmal alle Beiträge, die älter sind als der 20.08.2011 (Update: jetzt 24.07.2009) nicht erreichbar. Da war nämlich mein letzter Beitrag mit Bildern, die nicht von mir gemacht wurden. Bis ich die mal alle rausgeworfen habe, ist der Einfachheit alles vor dem Datum mal nicht erreichbar. Und auch die Google-Bildersuche sollte demnächst (robots-Datei ist frisch umgestellt) nichts mehr von DonsTag liefern.
Ich hatte ja schon seit längerer Zeit nur noch auf eigene Bilder gesetzt (bis auf die Ausnahme im August letzten Jahres, wo ich diverse interessante Produkte zum Thema “Umzug” gebloggt hatte, da dann eben mit Produktbild), um eben genau diese Gefahr zu vermeiden, die alten Beiträge hatte ich aber halt immer noch als “ist ja nie was passiert, was soll da noch kommen?” drin. Und nachdem da jetzt uralte Sachen wieder ausgegraben werden, um munter Geld einzutreiben, wird es doch mal Zeit, die Sache anzugehen.

Inzwischen sind wir übrigens erfolgreich ausgewandert (der Link funktioniert noch…) und haben unser eigenes Haus in Bayern bezogen. Impressum ist angepasst, damit die Abmahnanwälte mich leichter kontaktieren können ;-)

Jetzt gilt es noch ein zweites größeres Projekt abzuschließen (dazu dann mehr, wenn es soweit ist) und danach finde ich dann ja vielleicht doch irgendwann mal Zeit, hier wieder mehr als nur Kalenderblätter zu präsentieren. Oder ich gebe klein bei und mache DonsTag einfach komplett dicht, denn so wie es jetzt läuft, macht das ja auch keinen Sinn…

Sag beim Abschied leise Servus

01. März 2010 um 00:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wie im letzten “Interview” schon angedeutet, waren Frau Dr. Bü und ich an diesem Wochenende mehr als fleißig und haben beinahe ihr ganzes Arbeits- und Nähzimmer aufgelöst und in verschiedene andere Zimmer (hauptsächlich in “mein” Arbeitszimmer (jetzt “unser”, wir sind also quasi nochmal zusammengezogen, obwohl wir schon zusammen wohnen), aber auch in Keller und Speicher, die dafür dann auch alle wieder auf- und entgeräumt werden wollten) verteilt.

So kann das Baby-/Kinderzimmer also bald kommen (die Scherzkekse vom Möbelhaus haben mich tatsächlich am Mittwoch angerufen und gefragt, ob sie es Tag drauf vorbeibringen könnten, obwohl eigentlich Ende März ausgemacht war. Dabei bleibt es jetzt dann auch).

Und während Frau Dr- Bü nun um ihr Zimmer trauert, trauer ich um das Wandregal, dass mich seit meiner Geburt immer begleitet hat. Hier nur die Bilder aus den verschiedenen Wohnungen in Ulm (bzw. auch verschiedenen Zimmern innerhalb einer Wohnung), davor war es halt im elterlichen Haus (und davor in der elterlichen Wohnung) immer irgendwo im Einsatz (mit kurzer Pause? Bin nicht mehr sicher):

wandregal

Jetzt hat es erstmal ausgedient (das Bild unten links ist quasi kurz vor dem Ruhestand) und wartet im Keller auf den nächsten Umzug. Nur die beiden Schrankkästen haben auf dem Speicher noch einen neuen Einsatzort gefunden, aber das ist halt nicht das Gleiche…

Und wo wir am Wochenende so unglaublich fleißig waren (echt jetzt), hab ich auch gleich mal begonnen, was jetzt seit über einem Jahr auf meiner ToDo-Liste steht und durch den samstäglichen Sonnenschein wieder dringlicher wurde: Ich hab nämlich den Balkontisch gesäubert und gepflegt. Hier mal ein Vorher-Nachher-Vergleich mit einem der viel zu vielen anderen Balkonmöbel, die alle auch noch behandelt werden wollen (uff!):

balkonmoebel

Jetzt brauch ich erstmal wieder ne Arbeitswoche, um mich von dem Wochenende zu erholen…

BST 5: Ulmer Münster, A8

06. Januar 2009 um 15:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

braunes_schild2

Nun also zu der Etappe der “braune Schilder”-Tour, die am dichtesten liegt: Das Ulmer Münster. Das schwierigste an der Sache war, das Foto vom braunen Schild zu machen, denn dafür muss man ja nach Ulm fahren, was wir aber typischerweise immer nur im Dunkeln machen. Und wenn es doch mal hell ist, denk ich nicht dran, oder hab keine Kamera dabei. Darum müsst ihr euch mit diesem Kriselbild da oben begnügen, bis ich mal ein gescheites hinbekomme…

rathaus_bibliothek

Natürlich hat Ulm noch viel mehr zu bieten als nur das Ulmer Münster, eine Stadtführung werde ich hier jetzt aber sicher nicht machen. Da müssen ein paar Bilder reichen. Und da es hier nicht nur bei ein “paar” Bildern bleiben wird, gehts erst weiter nach einem Klick auf “mehr”.

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Abenteuer mit Demmy – Teil 2 “Wir habens getan!”

20. August 2008 um 14:58 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Anfangs rieten uns die Kollegen noch ab, schließlich wurden wir nur noch müde belächelt. Demmy und ich habens getan.

Die ursprüngliche Idee entstand als es darum ging, wie man seinem Alltag neuen Schwung geben kann. Oder neue Perspektiven erhalten könnte. Ohne großen Aufwand oder Anstrengung. Einfach nur so. Also überlegten wir, dass man doch mal Plätze tauschen könnte. Zur Erklärung Demmy und ich sitzen im gleichen Büro, einem Zweierbüro und wir sitzen einander gegenüber. Daran hat sich auch nichts geändert nur haben wir eben die Seiten getauscht. Die Aktion selbst hat gerade mal eine halbe Stunde gedauert. Danach waren nicht nur alle Stühle verräumt, Tische neu eingestellt und Büromaterial gespiegelt an den Tischkanten verräumt, sondern auch alle Tische und Rollcontainer sauber abgewischt, entstaubt und entmüllt. Im Großen uind Ganzen ein frühlingshaftes Reinemachen mit zufälligem neuverräumen.

Inzwischen fällt uns auch auf, was die jeweiligen Vor- und Nachteile der beiden Plätze sind: der Bildschirm steht plötzlich anders, das Telefon steht ansers, die Maus steht anders, der Weg zum eigenen Platz fällt leichter/schwerer, die Aussicht ist unspektakulär gleich geblieben, der eine sieht den Kalender besser, der andere das Memo-Board etc. Es ist schon witzig, wie viel tatsächlich anders geworden ist und wie man die alten Routinen aufbrechen muss (einmal war ich gaaaanz dicht dran, mich an den falschen Büroplatz zu setzen ;).

Naja, wir werden immer noch belächelt, weil es für die Kollegen auch noch etwas seltsam ist, wie wir sitzen und wir ihnen einfach nicht überzeugend erklären konnten, WARUM wir das gemacht haben und WARUM wir wirklich gerade nichts besseres zu tun hatten ;) Aber was solls *ich freu mich*

Die neue Küche – Es gibt Nachtisch – LIVE!

20. Mai 2008 um 08:39 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

“Im Laufe des Vormittags” geht es los:

Im Laufe des Vormittags

Wetten dürfen abgegeben werden. Ich sag 11:20 und widme mich jetzt daher einfach mal der Arbeit (kann man als Informatiker ja auch ganz gut mit nach Hause nehmen…)

Uhrzeit 12:02: Der Vormittag ist vorbei, bisher war niemand da. Ich geb denen noch ne Stunde, dann ruf ich mal an…

Uhrzeit 13:12: So, hab dann mal angerufen. Offensichtlich ist der Handwerker heute ohne seinen Partner unterwegs und so verzögert sich alles ein wenig. Er soll aber auf jeden Fall noch kommen. Hm… ob ich dem dann nachher helfen muss, oder schafft der das alles alleine? Ich hab zu tun…
Jetzt aber erst mal Mittagspause. ich hab Hunger. Dummerweise ist der Herd zugestellt, weil wir teilweise Schränke ausgeräumt haben, die nachher verschoben werden müssen. Hm… Pizza bestellen? Mal schauen, was sonst noch so da ist…

Uhrzeit 14:33: ich glaube dieser Blogbeitrag wird als langweiligstes Live-Blogging-Event aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Immer noch nix passiert…

Uhrzeit 15:19: Es geht los.

Uhrzeit 15:29: Ich seh schon, ich werde mit anpacken müssen (bzw. hab ich schon). Die Arbeitsplatte sägt er jetzt wohl gleich im Flur, so ganz glücklich ist er mit seiner Situation aber scheinbar nicht…

Uhrzeit 16:23: Arbeitsplatte ist gekürzt und jetzt sollte auf der Seite alles passen. Jetzt also an die Türen vor Trockner und Waschmaschine. er schüttelt zwar andauernd den Kopf, aber wir kriegen das schon hin. Ich geh aber schnell wieder rüber, sonst macht der noch Quatsch… (unserem Wunsch nach anderen Handwerkern als beim letzten Mal ist man übrigens nicht nachgekommen. Ist jetzt halt nur das halbe Team…)

Uhrzeit 17:05: Ok, mit den Türen klappt es also doch nicht. Aber man hat sich ja mittlerweile auch an den Anblick des Trockners und der Waschmaschine gewöhnt und außerdem braucht der Trockner ja ne Öffnung, damit das Kondenswasser rauskann und so. Wir müssen uns das jetzt nur schön reden. Und auch die drei kleinen löcher, die jetzt noch da reingekommen sind, sind bestimmt ganz toll.
Ach: Von dem Mülltrennsystem, das er eigentlich hätte mitbringen sollen, hat er auch noch nie was gehört. Argh!

Mehr Fotos von der Wohnung

21. April 2008 um 23:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Im Schnelldurchgang:

Die Schlafzimmerdeko (war hier schonmal angedeutet), die bei Besichtigungstouren immer von der Tür verdeckt wird:

hlafzimmerdeko

Die neuen Wohnzimmevorhänge:

Wohnzimmervorhang

Lauter Unterwasserfotos im WC:

Unterwasserfotos im WC

Ja, das sind die Fotos mit den komischen Formaten. Da sie eh nur fürs WC waren, hab ich mich dann für die Billigvariante (sparfoto) entschieden. Hab dann sogar die ganzen kleinen Fotos noch zu den großen dazugepackt und so den Formatübschuss perfekt genutzt. Bin schon ein echter Schwabe…

Steine in den Weg gelegt

21. April 2008 um 23:20 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Irgendwie wollte ich das schon lange bloggen, kam nur nie dazu, ein Foto zu machen. Aber jetzt ist es ja da, also kann ich es bloggen. Hiermit starte ich jetzt auch einen kleine Nachholaktion, werde in der nächsten Stunde mal ein wenig von den letzten Wochen nachholen, kam irgendwie nicht nach mit bloggen…

Aber jetzt zuerst “Steine in den Weg gelegt”.

Man stelle sich vor, man will aus einem solchen Haus ausziehen:


View Larger Map

Die Eingangstür liegt relativ weit hinten (norden, oben), so dass man die ganzen Möbel erstmal bis runter zur Straße schleppen muss. Da könnte man doch auf die Idee kommen, mit dem Auto einfach über die Wiese bis direkt vor die Haustür zu fahren, oder? Nur mal so rein theoretisch. Wäre doch auf einmal alles viel unkomplizierter…

Natürlich wäre es für den “Rasen” nicht unbedingt gut, vor allem dann nicht, wenn es vorher geregnet hat. Aber wenn man danach alle Möbel noch irgendwo in den dritten Stock hochtragen müsste, wäre einem das vermutlich egal und man würde es in Kauf nehmen.

Also all das mal angenommen. Fände man es dann nicht total lustig, wenn eine Woche nach dem Umzug die selbsternannte Einfahrt mit solch lustigen Steinen geziert ist?

Steine im Weg

Doch, fände man, bin ich mir ziemlich sicher…

Mein neues Zimmer

18. April 2008 um 00:09 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wenn man in mein neues Zimmer kommt, fragt man sich als allererstes, warum ich ihm denn die Bezeichnung “Arbeitszimmer” gebe. Irgendwie deutet alles darauf hin, dass wir da heimlich einen zehnjährigen Jungen gefangen halten, der sich sein Zimmer aber gnädigerweise selbst einrichten durfte.
Aber wenn man sich anguckt, wie in kreativen Firmen so die  Arbeitsplätze aussehen (sehr cool:  Videoführung durch Google Zürich, unbedingt angucken und neidisch werden), dann passt das ja doch irgendwie wieder.

Ich bin ein Mensch, der sich gerne ins Chaos begibt und lauter merkwürdiges Zeug um sich rum braucht, mit dem er sich ablenken kann. Chaos pur, so muss es sein. Und jetzt, wo ich wieder ein eigenes Zimmer habe (vorher war das im Wohnzimmer integriert), darf ich mich auch wieder voll austoben.
Und so kam nicht nur die lange vermisste Hängematte wieder zum Einsatz (oh, wie ist das schön, da einfach zu liegen und dem iTunes zu sagen, es soll doch einfach nur mal Meditationsmusik (oder irgendwas in die Richtung, merkwürdige Trommeleien von afrikanischen Ureinwohnern gehen auch) zu spielen), sondern auch der ganze Kruscht, den ich schön in Kisten zwischengelagert hatte. Und das sieht dann in Auszügen (ich kann ja unmöglich alles festhalten…) so aus:

Dons Zimmer

Ganz oben meine Bücher, wo die tollsten natürlich viel zu schade sind, um einfach nur ihren Rücken zu zeigen. Darum werden die einfach offen trappiert um zum Durchblättern aufzufordern. Sollen ja nicht nur vor sich her stauben. Und vor allem in “ 1000 extraordinary objects” (hab mal die US-Amazon-Seite verlinkt, da kann man sich ein paar Seiten angucken. Und vor allem ist der Preis mit 7 Dollar (used&new) im Gegensatz zum  deutschen 100 Euro-Angebot (kein Amazon-Partnerlink) doch ganz human…) kann man laaange drin rumblättern. Könnte man auch sein Blog ganz schön mit füllen, was es da nicht alles gibt…

Und dann haben wir da noch das längst in Vergessenheit geratene Knobelklack aus der RTL-Kindersendung  “Klack” (die von Oliver Bierhoffs Schwester moderiert wurde), Spongebob mit Gary, der das Regal hochschleimt, merkwürdige Figuren im Regal, ein “beta”-Button an der Hängematte und den “Frau Bü”-Klotz, der mal an meinem Bein hing

Und heute kam dann noch was neues dazu: Eine Hängemattenblumenspirale, die sich hoffentlich gut mit der Meditationsmusik versteht:

Hängemattenblumenspirale

Jede Blume ist handgeklebt und vorher  hier bestellt (krass, was die ein  riesiges Angebot an Wandtattoos haben…).

Fertig ist mein Zimmer aber immer noch nicht. Denn bisher spielt sich das ganze Chaos fast nur hinter meinem Rücken ab. Fehlen noch Regale über dem Schreibtisch. Die sind zwar schon per Post gekommen, aber leider etwas zerdeppert. Mal gucken, ob ich die zurückschicke, oder improvisiere. Hab ja noch ein paar Klebeblumen übrig…

Vor(hänge)²n

07. April 2008 um 01:02 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Auf deutsch: Vorhänge hängen.
Und zwar ganz neu in Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer.
Fotos und Berichte (vor allem zu den Schlafzimmervorhängen dürft ihr was erwarten, denn die hat Frau Bü höchstpersönlich genäht. Ich sag nur: WOW!) folgen aber erst in frühestens einer Woche. Bis dahin ist Sperrfrist, damit es zur Einweihungsparty wenigstens noch ein paar Überraschungen gibt…

DonsTag plant Sequel

06. April 2008 um 00:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Aufgrund des großen Erfolges von “Die neue Küche – LIVE!” plant DonsTag einen zweiten Teil dieser Serie zu bringen. Erste Verhandlungen mit dem Küchenlieferanten verliefen erfolgreich und so wird es in 2-3 Wochen zu einem Wiedersehen mit den heiteren Küchenmonteuren geben. Ob diese von den gleichen Schauspielern gespielt werden, ist noch offen. Die DonsTag-Führung hat sich aber einstimmig für neue Gesichter ausgesprochen.
So wird auch der Erzähler gewechselt. Wurde der erste Teil noch von Frau Bü durchlitten, so muss sich im folgenden Teil Don höchstpersönlich den Aufgaben stellen.

Das Drehbuch befindet sich momentan in einer frühen Phase, einige Punkte sind aber schon durchgesickert:

  • Die rechte Arbeitsfläche soll auf die ursprünglich geplante Länge gekürzt werden, um am anderen Ende genug Platz für ein Getränkekastenregal zu schaffen. Werden die Handwerker die richtige Länge zuschneiden können? Und wird es ihnen gelingen, die gesamte Küchenzeile unversehrt zu verschieben?
  • Desweiteren wird ein weiterer Versuch unternommen, die Waschmaschine und den Trockner hinter Türen zu verstecken. Eine Verschiebung der Wanne, das Anbringen einer neuen Leiste und die spontane Installation von Türstoppern erfordern höchste Konzentration. Wird es im dritten Anlauf endlich gelingen? Und wird man danach immer noch Waschmittel einfüllen und Kondenswasser entnehmen können?
  • Und schließlich soll auch noch ein einfaches Mülltrennsystem angebracht werden. Nur ein paar Schrauben? Oder steckt der Teufel im Detail und wir werden ungeahnte Momente der Verzweiflung erleben?
  • Dies und mehr, bald auf Donstag. In “Die neue Küche – Es gibt Nachtisch – LIVE!”.