Wie im letzten “Interview” schon angedeutet, waren Frau Dr. Bü und ich an diesem Wochenende mehr als fleißig und haben beinahe ihr ganzes Arbeits- und Nähzimmer aufgelöst und in verschiedene andere Zimmer (hauptsächlich in “mein” Arbeitszimmer (jetzt “unser”, wir sind also quasi nochmal zusammengezogen, obwohl wir schon zusammen wohnen), aber auch in Keller und Speicher, die dafür dann auch alle wieder auf- und entgeräumt werden wollten) verteilt.
So kann das Baby-/Kinderzimmer also bald kommen (die Scherzkekse vom Möbelhaus haben mich tatsächlich am Mittwoch angerufen und gefragt, ob sie es Tag drauf vorbeibringen könnten, obwohl eigentlich Ende März ausgemacht war. Dabei bleibt es jetzt dann auch).
Und während Frau Dr- Bü nun um ihr Zimmer trauert, trauer ich um das Wandregal, dass mich seit meiner Geburt immer begleitet hat. Hier nur die Bilder aus den verschiedenen Wohnungen in Ulm (bzw. auch verschiedenen Zimmern innerhalb einer Wohnung), davor war es halt im elterlichen Haus (und davor in der elterlichen Wohnung) immer irgendwo im Einsatz (mit kurzer Pause? Bin nicht mehr sicher):

Jetzt hat es erstmal ausgedient (das Bild unten links ist quasi kurz vor dem Ruhestand) und wartet im Keller auf den nächsten Umzug. Nur die beiden Schrankkästen haben auf dem Speicher noch einen neuen Einsatzort gefunden, aber das ist halt nicht das Gleiche…
Und wo wir am Wochenende so unglaublich fleißig waren (echt jetzt), hab ich auch gleich mal begonnen, was jetzt seit über einem Jahr auf meiner ToDo-Liste steht und durch den samstäglichen Sonnenschein wieder dringlicher wurde: Ich hab nämlich den Balkontisch gesäubert und gepflegt. Hier mal ein Vorher-Nachher-Vergleich mit einem der viel zu vielen anderen Balkonmöbel, die alle auch noch behandelt werden wollen (uff!):

Jetzt brauch ich erstmal wieder ne Arbeitswoche, um mich von dem Wochenende zu erholen…









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