Narrensprung Ulm

06. Februar 2017 um 00:35 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

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Vor vielen vielen Jahren war ich schon einmal beim Ulmer Narrensprung und war nicht ganz so begeistert, wie ich hier schon vor etlichen Jahren mal schrieb.

Dieses Jahr haben wir uns dann doch nochmal hinbegeben und jetzt sind wir wieder versöhnt. Ich vermute mal, weil wir diesmal wussten, was uns erwartet. Außerdem war das Wetter dann auch noch besser und wir hatten diesmal dann ja auch noch Kinder dabei.

Vor allem Tochtanone musste sich aber erstmal reingrooven, bis sie mit den teils doch recht schaurigen Masken warm wurde…

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Der Rekord-Umzug mit rund 8000 Teilnehmern aus dem schwäbisch-alemannischen Raum, der Schweiz, Lichtenstein und Österreich hatte insgesamt 157 Gruppen, die alle einen eigenen Spruch hatten, den es zu rufen galt. Das war uns dann aber doch zu viel (ging wohl 4 Stunden), so dass wir uns nur ca. 100 Gruppen aus dem Mittelteil ansahen.

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Grüße aus der “Hauptstadt des Nebelreiches”

02. November 2016 um 22:38 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

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Wobei, eigentlich aus einem Ortsteil von Neu-”Hauptstadt des Nebelreiches”, aber wer nimmt es da schon so genau…

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Und auch wenn Wikipedia versucht diesen Titel halbherzig zu widerlegen (Messtation auf dem Berg… ach…): Es stimmt!

Marzellus Garten – Geheimtipp um Ulm herum

19. April 2016 um 00:06 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

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Es gibt so Dinge, die liegen hier ewig als “2blog” rum (ein Haufen toller/lustiger Game Of Thrones-Videos zum Beispiel, wäre jetzt ja der ideale Zeitpunkt, die gebündelt zu bringen), so auch unser Besuch in “Marzellus Garten”, über den wir im Buch “Schau mal – 240 Erlebnisse in der Region” von der Südwestpresse erfahren haben.

Theoretisch handelt es sich um einen Privatgarten, den man jederzeit kostenlos besuchen kann, praktisch ist es eine Endtdeckungsreiese durch ein 15.000 Quadratmeter großes, verwinkeltes und mit allerlei Kunst und Krempel sowie witzigen (deutlich linkspolitisch angehauchten) Zetteln versehenes Wild-Gartenpradies.

Gleich am Anfang muss man sich schon entscheiden, ob man un den erstesten, den zweitebesten oder den allerbesten Weg gehen will:

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Und das macht durchaus Sinn, denn “den Weg” gibt es gar nicht. Ständig muss man sich entscheiden, wo man denn langgehen möchte, immer gespannt, was hinter der nächsten Ecke wartet (ein riesiges, nur leicht vertrauenserweckendes Baumhaus, ein riesiger Rhododendren-Platz, ein Müllabladeplatz, ein Mini-Himalaya-Nachbau, ein Forellenteich, eine Sackgasse, ein Wasserrad, oder der eine Weg, bei dem man doch eben schonmal war) und immer auch in Sorge, dass man bei dem Weg, gegen den man sich entschieden hat, irgendwas tolles verpasst.

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“Wildgarten” war dann auch kein netter Begriff von mir. Es ist zwar schon ein wunderschön “natürtlicher Garten” (wobei es auch die Ecke mit den fein gestutzten Hecken gibt), aber ganz sicher keiner, der nur sich selbst überlassen wird und keine Arbeit macht.
Ganz und gar nicht.

Seit über 30 Jahren baut der Eigentümer Marzellus Hampp hier unermüdlich mit Unterstützung zweier Freunde weiter, immer wieder entstehen neue Ecken, neue Brücken, neue Wege und neue Ideen.

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Unser erster Besuch war 2013. Zufälligerweise an einem Feiertag, was ein Glückstreffer war, denn Sonn- und Feiertags gibt sich dort der Vietnamnese Lee (einer der Helfer, auch für das asiatische Eingangstor und die asiastischen Brücken verantwortlich) die Ehre und verwöhnt seine Gäste mit frisch zubereiteter Pekingsuppe, Frühlingsrollen, Nudel-, Reis-, oder Gemüsegerichten.
Und das ist alles sehr sehr lecker. Vor allem die frittierten Bananen. Woah!

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Eintritt, Essen und Getränke laufen dabei übrigens rein über das Spendenprinzip. Am Ausgang wacht die Büste von Johannes-Hubert I. über eine Milchkanne, die mit einem beliebigen Betrag befüllt werden darf. Damit der Garten auch in Zukunft noch weiter wachsen kann.

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Seit 2013 waren wir dann bisher jedes Jahr immer einmal da (die Bilder hier sind von allen 3 Besuchen bunt gewürfelt, teilweise von Madonha geschossen), was eigentlich viel zu selten ist. Vor allem waren wir bisher nur im Mai oder November da, eigentlich müsste man sich das ganze auch mal im Juli/August anschauen…

Auf was man sich (neben sehr leckerem Essen und sehr viel zu Entdecken) allerdings auch einstellen muss, ist, dass die Toiletten eher “so naja” sind und es auch an manch anderen Ecken mal etwas müllhaldig oder zerfallen aussieht. Aber auch das macht den Reiz des ganzen aus.

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Abschließend kann ich nur nochmal betonen (sollte man aber rausgehört haben), dass ich jedem, der eh in der Gegend ist, da mal einen Abstecher vorbei machen sollte (am besten natürlich Sonntags). Ich empfehle den erstbesten Weg zu nehmen. Und viel Zeit…

Ach: Das “Wo” ist natürlich noch so eine Sache. Das ganze liegt nämlich ganz schön versteckt, so dass wir erst beim dritten Mal wirklich “sicher” hingefunden haben. Hier, an der Straße zwischen den Weißenhorner Stadtteilen Biberachzell und Oberhausen liegt der verwunschene Fleck.

Nabada 2014

29. Juli 2014 um 21:35 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

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Langjährige DonsTag-Leser (und alle Ulmer) wissen: Wo eine Lichterserenade, da auch ein Nabada (was das ist, erklärte ich euch hier schon 2006, was mal ganz schön lange her ist….):

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Und natürlich waren auch dieses Jahr wieder der Ulmer Spatz und der Schneider von Ulm (näheres dazu ebenfalls im 2006er-Beitrag verlinkt) dabei:

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Und Themenboote. Wie 2006, auch dieses Jahr wieder mit einem WM-Boot. Ich sollte nicht im 4-Jahres-Rhythmus über das Nabada bloggen (hab ich auch nicht, 2011 gab es kein WM-Boot…)

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Und hier noch der Badehelm des Jahres:

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Mehr Fotos von der Lichterserenade

28. Juli 2014 um 23:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

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Na, da habt ihr so schnell nicht mit gerechnet, was?
Vor 4 Tagen erst versprochen und schon hab ich hier noch ne ganze Stange Fotos von der diesjährigen Lichterserenade in Ulm.

Wer die nicht kennt, das geht so:

Sobald es dunkel wird (was im Sommer für gewöhnlich etwas dauert), kommen die (meist bunt) beleuchteten Ulmer Schachteln von rechts nach links (klaro, ihr sitzt auf der Neu-Ulmer Seite, denn von da hat man das viel schönere Hintergrundbild) angetuckert:

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Das dauert ein wenig, so dass man auch mal ein bisserl Quatsch machen kann:

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Dann geht es auf einmal los und aus allen Schachteln werden seitlich gelbe und rote Teelichter rausgelassen, die dann in einem riesigen Teppich von links nach rechts treiben:

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Ganz unten im Hintergrund übrigens das Ulmer Volksfest.

Und weil das noch nicht reicht, gibt es dazu dann noch ein Feuerwerk:

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Für jenes hatten wir leider einen recht schlechten Sitzplatz (der Unterhaltungsfaktor war allerdings durch die umsitzende Ansammlung an Kuriositäten kaum zu überbieten), was mich aber nicht davon abgehalten hat, das ganze auch noch in einem Video fest zu halten (im Hintergrund hört man eine der Kuriositäten dann auch munter singen):

Pit-Stop (und Undercover Boss)

01. März 2012 um 22:43 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Es gibt manche Unternehmen, da hat man sofort eine Melodie im Kopf, wenn man nur deren Namen hört. Pit-Stop gehört definitiv dazu. Gerade mal bei “Pit” angekommen, meldet sich meine innere Stimme schon mit einem dreiklangigen “Jo Jo Jo Jo Jo”. Und das, wo ich noch nie einen Pit-Stop von Innen gesehen habe.

Reifenwechsel lasse ich meist in einer vermutlich ziemlich überteuerten Werkstatt machen (ja, kann man selber machen, aber da bin ich ehrlich gesagt viel zu faul für) und alle Service-Untersuchungen (inkl. Ölwechsel) oder auch die (in wenigen Monaten schon wieder anstehende) Hauptuntersuchung (bei der wohl die vorderen Bremsscheiben ausgetauscht werden müssen) lasse ich direkt beim zugehörigen Autohaus machen. Vermutlich auch zu teuer, aber irgendwie denk ich immer, dass die das Auto am besten kennen müssten.
Und auch wenn ihr mich jetzt in den Kommentaren davon überzeugt, dass das rausgeschmissenes Geld ist (was ihr sehr gerne machen dürft, schließlich müssen wir ja demnächst ein Haus abbezahlen und da nehme ich jeden Spartipp gerne an), werde ich am Ende dann nicht bei Pit-Stop landen, denn der Online-Filialfinder (bei dem man dann praktischer Weise auch direkt online einen Termin machen kann) hat mir gezeigt, dass die nächste Filiale 50km entfernt ist, das lohnt sich dann wohl eher nicht…

Aber auch ohne Filiale in Ulm kann ich (und ihr auch) jetzt demnächst einen Blick in einen Pit-Stop werfen, denn am 5.3. wird eben jenes Unternehmen die Hauptrolle in der relativ starr aufgebauten aber dennoch unterhaltsamen RTL-Sendung “Undercover Boss” spielen. Wer sie nicht kennt: Der Chef einer Firma verkleidet sich und probiert, getarnt als Berufseinsteiger, der von einem Kamerateam begleitet wird, verschiedene Berufe in seinem Unternehmen für einen Tag aus, um so mal einen Einblick zu bekommen, was eigentlich die Probleme “der da unten ” sind. Am Ende gibt es aber keine großartigen Veränderungen, sondern nur einen Urlaub oder ne Sonderzahlung für die Behandlung eines kranken Familienmitgliedes, für die, die ihn eingelernt haben. Trotzdem mal interessant, hinter die Kulissen einer größeren Firma zu schauen.

Hier mal der Trailer zur Pit-Stop-Folge:

Das alles (wie auch der Facebook-Auftritt) dient dann natürlich auch dem Bestreben, die Marke Pit-Stop zu sanieren. Bin mal gespannt, ob der in dem verlinkten Artikel erwähnte “Musterbetrieb in Essen” auch in der RTL-Folge auftaucht.

Ist hier unter den Lesern wer, der Erfahrungen mit Pit-Stop gemacht hat? Oder jemand, der mir einen Tipp geben will, wo ich mit meinem Auto in Ulm am besten hin fahre?

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Ulmer Alpenblick

06. Februar 2012 um 15:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vor exakt 5 Jahren bloggte Manu hier auf DonsTag über ein Alpenpanoramabild, welches von Ulm aus auf genommen wurde. Die Panorama-Tools, die er da vorstellte, waren mir bis dahin nicht bekannt, gehören aber mittlerweile alle zu meinem Panoramabild-Default-Workflow.

Am 30.12.2009 hatte ich dann auch selber ein Alpenpanorama von Ulm aus erstellt und euch hier vorgestellt (hier der Direktlink zum Bild).

Und offenbar ist der Jahreswechsel eine optimale Jahreszeit, um die Alpen von hier zu sehen, denn ziemlich genau 2 Jahre später hab ich das Gleiche schon wieder getan.
Am 01.01.2012 vom botanischen Garten aus und am 02.02.2012 von unserem Balkon aus (ich werde diese Aussicht vermissen).

Und irgendwann werde ich auch mal dran denken, Blende, Belichtung und so weiter bei Panoramaaufnahmen manuell einzustellen, um die dämlichen Verläufe im Himmel loszuwerden. Mensch!

Auf Google+ hab ich die Bilder übrigens schon vor ner Weile veröffentlicht (kann man da eigentlich nicht zoomen? Hab jetzt oben extra mal Picasa verlinkt, weil man da schön zoomen kann. Warum auch immer Google das bei Google+ nicht übernommen hat…), da hab ich dann mit “Alfred Nothing” (den Bloglesern hier unter einem anderen Namen bekannt, aber ich weiß nicht, ob da eine Verbindung hergestellt werden darf) ein wenig rekonstruiert, was man da denn genau sieht. Die Zugspitze zum Beispiel (jeweils der höchste Punkt in den hier eingebundenen Ausschnitten).
“Alfred” hat dann (unter anderem) auch noch dieses Alpenpanorama gefunden, wo man sich Marker einblenden lassen kann, die die ganzen Berge und andere wichtige Punkte dann benennen. Sehr sehr praktisch.
Und hat mich wieder dran erinnert, dass ich doch mal nach Ermingen fahren wollte, wenn die Alpen gut zu sehen sind, denn da ist die Aussicht nochmal deutlich besser (ich berichtete) und fabrikfreier…

Es ist zu kalt!

06. Februar 2012 um 11:55 von donvanone

Das Auto hat heute “Morgen” (9 Uhr) was von -20° gesagt (hier ein paar echte Daten aus Ulm, so ein Auto ist ja nicht die zuverlässigste Quelle…). Das muss echt nicht sein!
(Und hier gibt es das Bild in größer)

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DonsTags Video-Adventstürchen Nr.20: Ulm im Zeitraffer

20. Dezember 2011 um 09:49 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Dieses Jahr gibts jeden Tag ein (nicht immer wirklich neues) Video hinter dem DonsTag-Adventskalender-Türchen. Unkommentiert, sofern ich das schaffe. Oder sagen wir: Nur kurz kommentiert, das geht leichter…
Timelapse-Videos von Städten gibt es ja wie Sand am mehr und sind darum hier nur sehr sehr selten zu sehen, irgendwann ist man auch mal gesättigt.
Wenn aber jemand (in diesem Fall Michael Müller) so ein Video von Ulm macht, dann kann ich da natürlich nicht untätig dastehen, sondern muss das hier auch bringen. Also:

Ulm Timelapse from Michael Müller on Vimeo.

Mehr Infos auf dem Blog von Michael Müller und in einem Interview mit Cineasta.

[via stk]

Segne’s Gott Ihr Leutbetrüger

03. November 2011 um 17:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Mitte des letzten Monats (ja, ich hinke arg hinterher, das hat aber gute Gründe, die ihr hier Morgen um 12:15 Uhr erfahren werdet) hatten wir hier in Ulm ein Treffen ehemaliger Studienkollegen, die immer noch über eine sehr außergewöhnliche Mailingliste miteinander verknüpft sind.
Und da wir nicht nur Alkohol konsumieren und über alte Zeiten schwärmen wollten, hatten wir uns noch eine “Erlebnisstadtführung” ausgeguckt, die uns zum Start nochmal durch Ulm leiten sollte (die meisten wohnen nicht mehr in Ulm).
Mit der “Der Schneider von Ulm”-Führung hatte ich zwar nicht so gute Erfahrungen gemacht (das war erst eine ganz “normale” Stadtführung, in der es halt über den Schneider ging und was man sonst noch so grob mit ihm irgendwie in Verbindung bringen konnte. Das Erlebnis kam dann danach, in Form des “Schneiders” (von einer Frau gespielt), der dann all das bisher gehörte nochmal aus seiner Sicht erzählte. Naja…), aber man darf ja nicht von einer Führung auf die andere schließen, stehen ja auch ganz andere Leute dahinter.

Entschieden hatten wir uns dann für “Segne’s Gott Ihr Leutbetrüger”, laut Broschüre “ein fesselnder 120minütiger Spaziergang mit der schwäbischen Bettlerin Greta durch historische Gassen und spannende Zeiten, der mit einer Armenspeisung endet”.
Die Armenspeisung war bei uns nicht dabei (hatten die Führung extra nur für uns gebucht und da es danach Essen ging, verzichteten wir), der Rest stimmt aber.

Die “Bettlerin Greta” führte uns zurück ins 13. Jahrhundert (und von da wieder bis ins 15. Jahrhundert, wenn ich das richtig behalten hab, hier gibts mehr Infos zu dem, was so erzählt wird) und erzählte Anekdoten, Tricks und Lebenssituationen der Bettler. Wobei sie die nicht einfach nur erzählte, sondern uns Zuhörer mit in die Geschichten einbaute. Fast jeder unserer Gruppe hatte am Ende eine Geschichte, die immer mal wieder aufgegriffen und weitererzählt wurde. Nicht so, dass man peinlich berührt dasteht und irgendwas machen muss, was man nicht will, sondern eben nur mit uns in den Hauptrollen, so dass man sich das ganze noch besser vorstellen kann. Simple Idee, aber großartige Wirkung.

Als “Stadtführung” kann man das dann natürlich nicht bezeichnen, die Geschichten hätte sie uns genauso gut irgendwo in einer Kneipe am Tisch erzählen können, die Orte taten nur selten was zur Sache. Aber der Stimmung taten sie gut. Denn die Tour ging durch alte Seitengassen und verwinkelte Ecken, so dass man sich gleich noch dreckiger fühlte ;-)

Wer Ulm noch nicht kennt, sollte vermutlich erst einmal eine “richtige” Stadtführung machen. Wer Ulm aber schon kennt, oder gar nicht kennenlernen möchte (pft!), dem kann ich diese Tour nur ans Herz legen. Wann und ob die nächstes Jahr wieder angeboten wird, kann ich nicht sagen. Gruppen können die aber auch einfach so buchen. Mehr Infos gibt es bei der Stadt Ulm.

Federführend für diese Tour ist xxtours-ulm, die jetzt mit “Tatort Ulm- der Stadtkrimi” ein neues Erlebnis anbieten, dass sich mindestens genauso gut anhört. Werde ich im Hinterkopf behalten, für den Fall, dass ich hier mal wieder 15 Leute rumsitzen hab, die unterhalten werden wollen…