Mein Serienjahr 2016

06. Februar 2017 um 08:37 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wie beim “Filmjahr 2016″ erwähnt, wird bei mir der Umschwung vom Film zur Serie immer stärker und Filme sind nur noch Lückenfüller, wenn mal gerade ne Serie vorbei ist und man ne kurze Verschnaufpause braucht, bevor man sich ins nächste Abenteuer stürzt.

Dieses Jahr waren dann auch zwei lange Abenteuer dabei. So hab ich mit “The Walking Dead” und “Gilmore Girls” zwei Serien mit je 6-7 Staffeln nachgeholt, die ich bisher verpasst hatte. Das allein waren dann schon über 130 Stunden. Und bei weitem noch nicht alles. Denkt man lieber nicht zu lange drüber nach..

Bevor es losgeht, aber noch ein Lob auf die heutige Medienlandschaft. Vor 9 Jahren war ich hier noch verzweifelt, weil es schier unmöglich war, zeitnah legal an US-Serien zu kommen, heutzutage ist das kein Problem mehr. Netflix hat bei Eigenproduktionen ein weltweites Startdatum, Sky bringt HBO-Serien mit wenigen Stunden Verzögerung auf Sendung (inzwischen auch unglaublich schnell mit deutscher Synchro, aber wer will die schon sehen? Dieses Video (Game of Thrones-Spoiler für Staffeln 2-6) macht das eigentlich recht deutlich…) und das meiste andere kriegt man (leider meist für zu viel Geld) bei Amazon. Und überall in Originalsprache. Endlich leben wir in der Welt, die ich mir damals gewünscht habe…

Darum hier erstmal ein Überblick über die diversen Anbieter, bei denen ich die Serien schaue, inkl. kurzer Einschätzung. Müsste ich mich für einen einzigen Anbieter entscheiden, wäre das sicher Netflix. Auch wenn der HBO-Verzicht sehr sehr schmerzen würde…

netflix
Anzahl Serien: 12 (davon gibt es 3 auch kostenpflichtig bei Amazon)
Notenschnitt: 7,25

Ja, ich bin ein Netflix-Junkie. Gerade was Serien angeht, kriegt man da einfach das beste Angebot. Viel mehr, als man eigentlich gucken kann, viel Exklusiv-Inhalte und darunter eben auch sehr viel gutes Zeug. Und noch dazu ist es auch noch am besten zu bedienen (egal ob am Rechner, oder vor allem über die PS3-Anwendung).

sky
Anzahl Serien: 5 (davon gibt es 3 auch kostenpflichtig bei Amazon)
Notenschnitt: 8,6

Eigentlich hatte ich Sky hauptsächlich wegen der Bundesliga. Da macht der HSV aber die letzten Jahre bekannterweise wenig Spaß. Dann war Sky Cinema ein guter Freund. Aber da hab ich das Gefühl, dass die guten Filme immer öfter nur noch über Sky Select buchbar sind (also Extrakosten) und nicht auf dem “zusatzkostenlosen” Cinema-Sender. Und da wir eh kaum noch Filme gucken, zieht das also auch nicht mehr.
Das einzige, was nun noch für Sky spricht, ist Sky Atlantic, wo die HBO-Serien sofort nach US-Ausstrahlung gezeigt werden (meist auch wahnsinnig schnell synchronisiert, was mir aber egal ist).
Aber dafür muss ich nicht das große Sky-Paket zahlen, daher ist Sky nun gekündigt und ich werde dann in den Monaten, in denen die HBO-Serien laufen das Sky-Ticket nutzen, welches monatlich kündbar ist und wohl auch ne PS3-Anwendung hat, die nur besser sein kann als das grottige Interface auf dem Sky-Receiver…

amazon_prime
Anzahl Serien: 3
Notenschnitt: 6,66

Amazon hab ich zweigeteilt. Das “Prime”-Logo ist bei den Serien, die man als Prime-Kunde “zusatzkostenlos” sehen kann. An dieser Stelle dann auch schnell ein kleiner Partnerlink, über dem man das ganze 30 Tage kostenlos testen kann. Da kann man dann schon die ein oder andere Serie sehem…

amazon_kostet
Anzahl Serien: 5 (plus 6, von denen ich je 3 lieber “kostenlos” bei Netflix und Sky gesehen habe)
Notenschnitt: 6,8

Und hier nun die Serien, für die man auch als Prime-Kunde nochmal ordentlich zur Kasse gebeten wird. Noch ein Grund, warum ich Netflix jederzeit Amazon vorziehen würde: Da bleibt es eben beim Grundpreis.

So, aber jetzt gehts ans Eingemachte. Hier nun alle von mir angeschauten Serien, sortiert von supidupi bis grottenschlecht (genreübergreifend. Da vergleiche ich also Äpfel mit Birnen, aber ich habs trotzdem in Reihenfolge gebracht. So bin ich…).
Bei den guten Serien hab ich ausführlicher kommentiert, je weiter es nach unten geht, desto kürzer fasse ich mich. Da will ich dann ja auch niemanden mehr überzeugen. Und ich geh auch nur selten darauf ein, worum es überhaupt geht, sondern belasse es bei einem “wie es mir gefallen hat”. Ich denke hier jetzt eh nur noch Leute mit, die ein gewisses Grundwissen haben…

Und los:

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Mein Filmjahr 2016

03. Februar 2017 um 23:56 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Seit einigen Jahren gibts hier ja von mir zum Jahres”beginn” eine Auflistung der Filme, die ich im Vorjahr gesehen habe, inkl. Bewertung.
Und nachdem es schon im letzten Jahr “nicht mein Filmjahr” war, ging es auch in diesem Jahr nochmal weiter bergab mit der Anzahl an gesehenen Filmen (28 Stück, davon 4 im Kino).
Ich hab da mal nen Graph für euch. Mitte 2007 hab ich angefangen, auch die “Nicht-Kino”-Sichtungen zu dokumentieren, da hatte der Kino-Anteil aber auch noch deutlich dominiert (was nicht nur an “keine Kinder” lag, sondern auch daran, dass nebenher ich im Kino gearbeitet habe):

filme16_jahre

Vor einem Jahr schrieb ich dann noch so halb-optimistisch: “Und wie fast jedes Jahr, nehme ich mir zu Jahresbeginn vor, wieder etwas mehr Filme zu schauen, was dann aufgrund der Serienpause auch meist einen kurzen Moment klappt. So hab ich dieses Jahr schon 5 Filme gesehen”.

Schaut man sich dann die monatliche Verteilung der Sichtungen an, sieht man, dass ich diesen Vorsatz auch 2 Monate durchhalten konnte, dann kam erstmal gar nichts mehr:

filme16_monate

Und nun kommen wir zum Grund für dieses Loch: Der Schwerpunkt hat sich einfach noch viel mehr von Filmen zu Serien verschoben. Ich hab das Gefühl, das Filmangebot by Sky wird immer schlechter (die guten Filme kommen irgendwie nur noch bei Sky Select, wo ich nicht einsehe, nochmal mehr zu zahlen), dafür werden die Serien immer besser (und Netflix lässt einem ja auch irgendwie keine Pause, da kommt nur immer noch mehr, was man unbedingt sehen muss…).

Im März waren es die zweiten Staffeln von Daredevil und Fargo, die den Filmkonsum gebremst haben. Und im April gab ich dann doch “The Walking Dead” ne Chance und schwups, gingen allein für die ersten 6 Staffeln bis Mitte Juni gut 55 Stunden drauf. Wann soll man da noch nen Film gucken? Von den fast 70 Stunden Gilmore-Girls-Bingewatching Ende des Jahres mal ganz zu schweigen…

Ihr merkt: Statt “Mein Filmjahr” müsste es hier eigentlich “mein Serienjahr” geben. Aber jetzt muss ich erst einmal die Tradition aufrecht erhalten und die Filme abarbeiten. In den nächsten Tagen dürft ihr euch dann noch über eine lange (dann auch komplett kommentierte, wenn auch teilweise nur kurz) Serienjahr-Liste freuen…

Hier fasse ich mich jetzt aber kurz und schiebe nur noch den letzten traditionellen Bewertungsschnitt rein

filme16_wertung

Und nun die Liste der gesehenen Filme, wieder mit kleiner Filtermöglichkeit:

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Mein Filmjahr 2015

12. Januar 2016 um 00:04 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ne, 2015 war nicht mein Filmjahr.

Nicht nur, weil deutlich weniger Filme geschaut habe als die Jahre davor (ein Minusrekord, seit ich die Filme, die ich nicht im Kino gesehen habe auch mitgezählt habe. 2007 zählt nicht, da hab ich erst mittendrin angefangen);

filme_pro_jahr

Sondern auch, weil die meisten der Filme nur 6/10 Punkte bekommen haben, was der textuellen Bewertung “hat nicht weg getan, muss man aber auch nicht gesehen haben” entspricht.
Hier mal die prozentuale Verteilung der Noten über die Jahre. Der lange grüne Balken bei der 6 stammt von 2015, das ist schon eindeutig. Und auch der Schnitt hat das Allzeit-Tief von 2010 eingestellt:

filme_bewertung

Warum ich so wenig Filme gesehen habe, hat zwei Gründe: Zum Einen haben wir uns noch mehr auf Serien fixiert (dazu vermutlich mal noch ein extra Beitrag). Und zum anderen kam halt irgendwie nix gescheites (wie man an den Bewertungen merkt), oder ich habs nur übersehen…

Drei Filme hab ich nicht bis zum Schluss durchgehalten und tauchen daher nicht in der Statistik auf: “Dame, König, As, Spion” und “American Hustle” fand ich einfach nur langweilig. Und “Die Pinguine von Madagascar” waren beiden Kindern zu furchteinflössend (okay, die Foltermaschine war schon fies), da hab ich dann alleine auch keine Lust mehr gehabt, so toll war er nicht.

Und dann gab es noch 7 Filme, die ich zum wiederholten Mal gesehen habe und daher auch nicht in die Statistik einfließen. Ich bin eigentlich keiner, der Filme öfters anschaut, lediglich “Extrem laut & unglaublich nah” habe ich noch einmal gesehen, weil ich ihn so gut fand (und ja, ich hab schon wieder Tränen in den Augen gehabt)
Die anderen Dopplungen kamen hauptsächlich von den Kinderfilmen (die muss man ja schon zwingen, auch mal was anderes anzuschauen), als da wären: “Die lustige Welt der Tiere”, “Shrek”, “Wall-e”, “Michel aus Lönneberga”, “Findet Nemo” und “Ritter Rost”. Und dann noch “Snowpiercer”, den ich Frau Bü noch zeigen wollte (sie war nicht sonderlich begeistert…)

Aber nun zu den Filmen, die ich 2015 zum ersten Mal gesehen habe (wobei das für “Sieben verdammt lange Tage” auch nicht wirklich gilt, denn den hab ich beim Bügeln laufen lassen, also nur gehört und nicht gesehen), sortiert nach Bewertung (innerhalb einer Wertungsgruppe dann nach Alphabet) und mit Filtermöglichkeit. Untendrunter dann noch ein kurzer Text zum “Film des Jahres” und eine weitere Statistik.

Alle 32 Filme anzeigen
Im Kino gesehen: 4 Filme
In 3D gesehen: 4 Filme
Auf englisch gesehen: 14 Filme

Life of Pi
********** (9/10)

Her
********** (7/10)

Sex Tape
********** (7/10)

Lucy
********** (6/10)

RED 2
********** (6/10)

Escape Plan
********** (5/10)

Filmplakate via TMDb (oder auch: “This product uses the TMDb API but is not endorsed or certified by TMDb.”)

Kurzkritiken gibt es bei mir ja keine mehr, einzig zu “Life of Pi” will ich noch ein paar Worte verlieren: Ich hatte das Buch damals fast ganz gelesen (Bücher durchlesen kann ich schon lange nicht mehr) und hatte dann irgendwann später auf Wikipedia noch über das merkwürdige Ende gelesen.
Als dann der Film raus kam, war ich nicht sicher, was ich nun machen sollte. Das Buch hatte mich nur so halb überzeugt, ich konnte mir nicht vorstellen, wie das ein unterhaltsamer Film sein kann, war vom Ende auch eher abgeschreckt, las aber überall nur gutes darüber. Vor allem über die Bilder.

Und als es dann darum ging, gute 3D-Filme fürs Heimkino zu finden (man muss das ja auch nutzen, wenn man es schon kann), tauchte “Life Of Pi” in jeder “die tollsten 3D-Filme”-Liste ganz weit oben auf.

Und das vollkommen zurecht. Ich gehe davon aus, dass der Film in 2D nicht so viele Punkte bekommen hätte. Ein Großteil der Punkte geht nur auf die wahnsinnig tollen Bilder zurück, die wie für 3D gemacht sind (hm. ok, sie sind nur dafür gemacht. Vergessen wir das) und dann auch über eine vielleicht nicht so ganz spannende Geschichte hinwegtäuschen (wobei ich es glaub gar nicht so unspannend fand und das Ende war dann auch ok).
Aber: Die Bilder! Die Bilder! Wenn ihr 3D schauen könnt, schaut euch diesen Film an. Wenn ihr euch diesen Film anschaut: Schaut ihn euch in 3D an.

Einmal musste ich sogar zurückspulen, da ich zu verwirrt von dem war, was ich gerade gesehen hatte. Da wechselte der Film nämlich mal eben das Bildformat (die schwarzen Balken oben und unten erschienen), nur damit eine Szene noch beeindruckender wirkt, weil dann Fische über den Balken hinaus fliegen können:

Hier der Ausschnitt, ab 0:26 gibt es oben und unten schwarze Balken, dann kommen auch bald schon die Fische:

Wirkt in 3D nochmal ein wenig mehr.
Es gab auch noch ne zweite Szene, wo das Bildformat geändert wurde (diesmal gab es rechts und links schwarze Balken), da wurde dann das Buchcover nachgestellt (siehe hier). Hab auch irgendwo ein Interview gelesen (finde es nicht mehr), wo der Macher meinte, dass man das Filmformat viel mehr als Stilmittel einsetzen sollte und nicht bei einem Film starr auf ein Format beharren.

Abschließend noch die fehlende Statistik zum Filmkonsum über die Monate. Die grüne Linie gibt dabei den Schnitt seit 2008 an:

filme_pro_monat

Und wie fast jedes Jahr, nehme ich mir zu Jahresbeginn vor, wieder etwas mehr Filme zu schauen, was dann aufgrund der Serienpause auch meist einen kurzen Moment klappt. So hab ich dieses Jahr schon 5 Filme gesehen (und einen abgebrochen). Der Schnitt liegt dabei unter 6, was aber nur an dem grottigen “Marvel’s The Avengers 2: Age of Ultron” liegt. Brrr… (Funfact: Unter den 5 Filmen waren noch 2 weitere Marvel-Filme. Dabei war ich nie der Comic-Mensch und bin es auch immer noch nicht)

Making A Murderer: 10h Angucken, 10h Kopfschütteln und dann 10h Hintergründe Googlen

07. Januar 2016 um 00:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich unterbreche das Blogsterben hier mal ganz kurz für eine vermutlich unnötige Serienempfehlung, da eh die ganze Welt drüber spricht, aber egal:

Schaut euch “Making A Murderer” auf Netflix an.
Nicht unbedingt jetzt sofort, sondern dann, wenn ihr sicher seid, dass ihr die nächsten 4-10 Stunden nichts vor hat, denn:

The question is not if you’ve seen Making a Murderer yet. It’s how long did it take you to watch it? A week? That’s insane. Three days? That’s more like it. One day? There you go.

[Quelle: Forbes: “Why ‘Making a Murderer’ Is Netflix’s Most Significant Show Ever”. Lieber erst lesen, wenn man die Serie gesehen hat, oder nur die Einleitung lesen]

Ich hatte diese Warnungen vorher schon gelesen, hatte dem aber nicht ganz so geglaubt. Als Frau Bü dann nach 5 Folgen am Stück meinte: “Weiter, weiter” und ich kurz überschlug, dass wir, wenn wir mit der Serie durch wären, nur noch ca. 30 Minuten hätten, bis die Kinder aufwachen würden, gaben wir uns doch einen Ruck und einigten uns auf “two days”. Ohne Kinder hätten wir vermutlich wirklich durch gemacht, denn die Geschichte lässt einen nicht mehr los.

Worum gehts (ohne zu viel zu verraten)?

“Making A Murderer” dokumentiert (mit echten Aufnahmen. Das Filmteam war 10 Jahre lang dabei) die beiden Fälle von Steven Avery. Dieser wurde 1985 verurteilt, eine Frau vergewaltigt zu haben. Erst nach 18 Jahren Gefängnisaufenthalt konnte seine Unschuld bewiesen werden. Da bei der Verurteilung einiges “sehr sehr merkwürdig” verlief, verklagte er die Polizei von Manitowoc (seinem unaussprechlichen Heimatort) auf 36 Millionen Dollar. Doch bevor es zum Prozess kommen konnte, war er erneut Hauptverdächtiger. Diesmal in einem Mordfall. Die Haupt-Beweise wurden dabei übrigens von den von ihm angeklagten Polizisten gefunden.

Und dann geht es mit dem ungläubigen Kopfschütteln über das amerikanische Rechtssystem und die ausführenden Personen (man weiß gar nicht, wen man am meisten hassen möchte) erst richtig los.

Am Ende gibt es dann ein Urteil (dessen Ausgang ich nicht spoilern möchte. Ich kannte ihn vorher schon, was der Serie nicht geschadet hat (es wurde halt ein Spannungsmoment genommen, aber das “wie” ist wichtiger als das “was”). Stand ja alles auch schon vor 10 Jahren in den Zeitungen…), wo man vermutlich eine Meinung hat, ob es in Ordnung geht oder nicht, aber immer noch unendlich viele Fragen offen bleiben.

Und dabei meine ich nicht unbedingt Fragen wie

oder

Sondern… andere! (ich wollte ja spoilerfrei bleiben).

Auf jeden Fall ist man nach den 10 Stunden dann noch lange nicht fertig, denn:

Und wenn ihr mit der Serie dann also fertig seid (ich erwarte euch hier also in 10 Stunden wieder. Wofür gibt es einen Netflix-Probemonat? Lohnt sich sonst aber auch…), hätte ich da schonmal ein paar Links für euch parat:

BuzzFeed: 12 Burning Questions About “Making A Murderer” Answered

The Daily Beast: How We Made ‘Making a Murderer’: Filmmakers Moira Demos and Laura Ricciardi Pull Back the Curtain

Uproxx: Lawyers Ken Kratz And Dean Strang Debate ‘Making A Murderer’ With Megyn Kelly

Pajiba: Evidence ‘Making a Murderer’ Didn’t Present in Steven Avery’s Murder Case

Und natürlich den Sub-Reddit zu der Serie, in der es nun die wildesten Theorien, neue Entwicklungen und ein paar Erklärungen gibt.

Zum Beispiel:

Hintergründe zum EDTA-Test

Zum Loch in der Blut-Ampulle

YouTube: Aussage eines Jurymitglieds, wie es zu der Entscheidung kam (ab 2:20)

Und nun !ACHTUNG SPOILER!: Noch ein paar Worte von mir zur Serie, zur Diskussion, wenn man sie dann auch gesehen hat:

Ich habe (natürlich) keine Ahnung, ob Steven Avery schuldig ist oder nicht. Die Dokumentation finde ich in der Hinsicht auch nicht wirklich objektiv, sondern klar auf Seiten der Averys und auch dem Weg der Verteidiger folgen: Wenn die Jury (bzw. die Zuschauer) erst einmal glauben, dass der Schlüssel von der Polizei dort drappiert wurde (was ich glaube), halten sie es dann auch für möglich, dass auch die Blutspuren getürkt sind. Darum wird das dann auch in der Reihenfolge gezeigt.
Also ja, ich gehe fest davon aus, dass die Polizei ihre Finger im Spiel hatte und nicht alles sauber ablief (dazu gehört auch die Überprüfung des Nummernschildes, für die ich keine “normale” Erklärung finde) und bei den “Verhören” von Brandon stellen sich mir alle Nackenhaare auf und gerade seine scheiternden Revisionen am Ende lassen mich fassungslos zurück.
Aber ich möchte nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, dass Steven unschuldig ist. Es gibt etliche Punkte, die in meinen Augen gegen die Theorie der Anklage sprechen (z.B. das fehlende Blut in der staubigen, unordentlichen Garage), laut den obigen Links aber auch ein paar (in der Dokumentation nicht genannten) Gründe, die ihn dann doch verdächtig vorkommen lassen.
Aber in meinen Augen (und auch in denen von Devin Faraci, um noch einen Link unterzubringen) geht es auch nur zweitrangig darum, ob Steven es war oder nicht. Sondern um das Justiz-System mit all seinen unschönen Seiten. Selbst wenn Steven schuldig ist und zurecht im Knast sitzt (was ich mir, wie auch der Verteidiger Dean Strang am Ende sagt, fast wünsche, damit es nicht ganz so grausam ist), macht das das Vorgehen der Ankläger nicht besser. Eine “faire” Verhandlung sieht in meinen Augen ganz anders aus. Und dann muss man sich auch die Frage stellen, womit man besser leben kann: Einen evtl. unschuldigen Menschen lebenslang einsperren, oder einen evtl. gefährlichen Menschen frei rumlaufen lassen.

Mein Filmjahr 2014

12. Januar 2015 um 22:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, es wird mal wieder Zeit, einen Blick auf meine gesehenen Filme aus dem letzten Jahr zu werfen.

Erstmal nur auf den reinen Zahlenwert: 2014 habe ich 49 Filme als Erstsichtung gesehen, davon 5 im Kino.

Vergleicht man das mit den Jahren davor (erst Mitte 2007 habe ich angefangen, auch TV-Sichtungen zu protokollieren), sieht das so aus:

filmjahr_2014_uebersicht_jahre

Details zu den vorherigen Jahren finden sich übrigens hier: 2009, 2010, 2011, 2012 und 2013.

5 Kinofilme sind für die Nach-Kinderlose-Zeit wohl der Standardwert (so war es seit einschließlich 2010 jedes Jahr, mit einer Ausnahme: 2013 waren es nur 4 Kinobesuche), da lässt sich wohl nicht dran rütteln. Und immerhin habe ich 3 davon sogar zusammen mit Frau Bü im Kino gesehen, was ja noch viel toller ist…

Aber seit 2014 ist diese Unterscheidung zwischen “Kino” und “Nicht Kino” auch nicht mehr so wichtig, denn seit der WM schauen wir Filme (und Serien) nur noch im Heimkino, was dann doch einen guten Schritt weg vom “TV” hin zum “Kino” macht. Ist nicht wirklich Kino, aber das, was ohne Dauerbabysitter am nächsten da dran kommt.
Mehr zum Heimkino gibt es dann hier, wenn es irgendwann mal annähernd fertig ist. Dieses Wochenende kam dann erstmal ne neue Soundanlage (nachdem bisher noch meine alte Studentenanlage genutzt wurde und die Boxen mit Kabeln lieblos auf dem Boden rumstanden), Morgen kommt ein Teppich und irgendwann werden dann noch die Wandlampenauslässe mit Leben gefüllt und mit Bildern und Vorhängen noch ein wenig mehr Kinoflair geschaffen. Und dann, ja dann bekommt ihr davon hier auch was zu sehen.

Halten wir also fest: Das Merkmal “Kino” ist nicht mehr ganz so relefant, dafür gibt es nun noch die neue Unterscheidung “2D” oder “3D”. Interessanterweise habe ich 2014 keinen 3D-Film im Kino gesehen, sondern nur im Heimkino. Dort allerdings auch nicht so viel, wie ich es gerne wollte, denn außer “Bluray kaufen” gibt es hier aktuell kaum gescheite Wege, an 3D-Filme zu kommen.
Streamingdienste mit 3D sind sehr rar, Videotheken kann ich hier im näheren Umkreis keine mehr finden, Kabel Deutschland sendet kein Sky 3D (und da ist das Angebot auch eher mau, hab ich so den Eindruck). Blieb für uns nur ein Testmonat Lovefilm, wo wir uns dann die 3D-Blurays nach Hause haben schicken lassen. Aber auch da ist das Angebot bei Amazon/Lovefilm sehr sehr mau, was gute 3D-FIlme angeht, so dass wir nach dem Monat dann auch wirklich alles gesehen haben, was zu dem Zeitpunkt interessant erschien (und noch mehr. “Flying Swords of Dragon Gate” haben wir abgebrochen, das war nix…).

Aber was habe ich denn nun gesehen? Hier eine Übersicht (sortiert nach Spontan-Bewertung, nei gleicher Bewertung dann nach Alphabet. “Spontan-Bewertung”, weil das einfach mein Bauchgefühl nach der Sichtung war. Da der Bauch nicht jeden Tag gleich ist, führt das dann dazu, dass man sich bei so einer Liste dann selber wundert, warum Film A schlechter als Film B bewertet ist, obwohl man das eigentlich eher anders sieht).

Und ab diesem Jahr kann man das ganze nun auch nach den 3 Kriterien (Kino, 3D und englischer Originalton) filtern.
Hier also die Filmliste, danach dann noch ein paar weitere interessante Statistiken (ganz neu: Wie alt sind Filme, die ich sehe):

Alle 49 Filme anzeigen
Im Kino gesehen: 5 Filme
In 3D gesehen: 6 Filme
Auf englisch gesehen: 7 Filme

7 Psychos
********** (9/10)

Interstellar
********** (8/10)

Iron Man 3
********** (8/10)

Snowpiercer
********** (8/10)

Austenland
********** (7/10)

The Artist
********** (7/10)

Ca$h
********** (6/10)

Elysium
********** (6/10)

Kick-Ass 2
********** (6/10)

Oblivion
********** (6/10)

Odd Thomas
********** (6/10)

ParaNorman
********** (6/10)

R.I.P.D.
********** (6/10)

Aristocats
********** (5/10)

Die Croods
********** (5/10)

Hugo Cabret
********** (5/10)

Leergut
********** (5/10)

Mullewapp
********** (5/10)

Pacific Rim
********** (5/10)

Pocahontas
********** (5/10)

Upside Down
********** (5/10)

The Grand
********** (4/10)

Filmplakate via TMDb (oder auch: “This product uses the TMDb API but is not endorsed or certified by TMDb.”)

So, nun zu den versprochenen Zusatz-Statistiken.

Alt bekannt ist die Aufschlüsselung nach Monat. Neu in dieser Grafik ist die grüne Linie, die den Monatsschnitt seit 2008 angibt:

filmjahr_2014_uebersicht_monate

Und auch die prozentuale Verteilung der Bewertungen auf die einzelnen Jahre ist hier schon bekannt:

filmjahr_2014_bewertungen

Bei Bullion hab ich dann lauter andere Statistiken gesehen, die ich auch sehr interessant fand. Die Frage war nun: Welche Statistiken kann ich mit wenig Aufwand nachbauen?
Da ich die Filme hier über ein Plugin per IMDB-Link speichere, habe ich über die TMDB-API (über die ich auch die Filmplakate oben bekomme) auch Direktzugriff auf das Erscheinungsjahr des Filmes. Und so kann ich dann tatsächlich den Graphen nachbauen, den ich bei Bullion am interessantesten fand, nämlich: Aus welchem Jahr sind die Filme, die ich 2014 gesehen habe.

Und hier ist die Antwort (inkl. dem Erscheinungsjahr aller anderen Filme aus der DB):

filmjahr_2014_erscheinungsdatum

Man sieht sehr deutlich, dass meine Blog-Datenbank erst seit 2007 gepflegt wurde. Täte ich mal alle anderen gesehenen Filme nachtragen (die ich mal irgendwo versucht habe zusammenzutragen), sähe das natürlich gleich ganz anders aus.

Man kann aber auch mal alle Jahre übereinanderlegen und dann schauen, wie alt ein Film ist, den ich in dem Jahr gesehen habe. Das sieht dann so aus (alte Filme hab ich mal gruppiert, damit man rechts im Ballungszentrum mehr erkennen kann):

filmjahr_2014_filmalter

Wenig überraschend sind die Filme meist relativ aktuell, allerdings auch eher 1-2 Jahre alt, was eben daran liegt, dass ich diese meist erst dann sehen kann, wenn sie auf Sky kommen. Bei “Pixelschatten” stimmt das Jahr in der TMDB nicht, daher gibt es da auch einen Eintrag bei “-1″ (ich hab quasi nen Film aus der Zukunft gesehen). Der gehört eigentlich auch in die 0 mit rein…

Und welche Filme (die so 1-2 Jahre alt sind) muss ich 2015 dann auf jeden Fall sehen?
Und wo bekomme ich 3D-FIlme her?
Und welchen Film hab ich komplett falsch bewertet?

Fragen, die nur ihr beantworten könnt…

Will Arnett war in einer total abgefahrenen Fernsehshow

30. Oktober 2014 um 23:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Klingt nach eine komplett surrealen Erfahrung. Warum gibt es solche Sendungen nicht auch in Deutschl… ach.. moment…

Themenabend: Game of Thrones

05. September 2014 um 00:40 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Es ist nämlich so: Ich sammel auf YouTube immer etliche Videos unter “Später ansehen”, um sie dann gerne auch zusammen mit Frau Bü im Kinoraum über die Playstation anzusehen. Dummerweise muss man da aber immer erst durch die lange Liste scrollen, was Frau Bü jedes Mal verzweifeln lässt. Und die Liste ist deshalb so lang, weil ich nur die schlechten Videos wieder raus lösche, die anderen werden da gleich als “to blog”-Erinnerung stehen gelassen. Und da ich eben kaum Videos blogge, wird die Liste immer länger und länger (und YouTube kommt mir auch nicht entgegen, indem man da mal etliche Videos auf einmal in eine andere Playlist schieben könnte. Das geht nur Video für Video und auch nur in der Videoansicht, sehr sehr schwach).
Ihr seht: Die einzige Lösung ist, dass ich hier mehr Videos blogge. Nur so kann ich Frau Bü besänftigen.

Also hab ich schnell mal einen Haufen thematisch passender Videos zusammengesammelt und setze euch die nun schön abgestanden vor. Da müsst ihr jetzt durch…

Heute geht es um “Game of Thrones”, einer der besten Fernsehserien der letzten Jahre, bei der man sich allerdings nicht zu sehr mit den Figuren anfreunden sollte…

Wer es noch nicht kennt, sollte unbedingt (ich hasse Leute, die einem ihren Geschmack aufdrücken wollen) mal reinschauen. Hier, einfach mal “Tywin Lannister’s Dinner Party”. Danach werden alle, die es nicht kennen, der Serie vermutlich keines Blickes mehr würdigen, aber ich hab mich aufgrund dieses fulminanten Zuammenschnittes weggeschmissen (kein wirklicher Spoiler. Man sieht halt, wer zu einem unbestimmten Zeitpunkt noch lebt, aber das ist fast alles):

Der wahre Grund, warum man das ganze anschaut, sind aber natürlich die vielen nackten Frauen. Passend dazu (diesmal 100% Spoiler-frei, da überhaupt nicht explizit auf GoT ansprechend), dieses nette Video über eine angehende Schauspielerin:

Ok, nun zur Entspannung einmal das fantastische Intro. Ich bin ja meist ein Intro-Überspieler, aber hier sind sowohl Musik als auch Gestaltung einfach perfekt und somit unspulbar (ich hab ein Intro aus Staffel 1 genommen, also auch spoilerfrei):

(Wer sich fragt, wie ein Intro spoilern kann: Es werden beim Intro immer die Orte gezeigt, die dann in der Folge auch eine Rolle spielen. Und das werden mit der Zeit eben immer mehr bzw. andere. Hier kann man sich alle Intro-Varianten der ersten 4 Staffeln ansehen, falls man 25 Minuten übrig hat).

Und so ein wunderschöner Titelsong wird dann auf YouTube natürlich auch rauf und runter gecovert. Z.B. als “Smooth” Version ft. Dave Koz:

Woraus man dann auch wieder ein neues Intro basteln kann:

Auch sehr schön: Swamp Donkeys at BB King’s

Nun kurz Musik-Pause, hin zur Wissenschaft. Hier versucht jemand, die GoT-Welt wissenschaftlich zu erklären (z.B. wie es so lange Winter und Sommer in unvorhersehbaren Längen geben kann, oder wie Drachen Feuer spucken können). Auch hier wieder: Kleine Spoiler. Dafür aber viele weiterführende Links in der Video-Beschreibung:

Jetzt nochmal Musik:

Und weil auch die Queen GoT-Fan ist, hier auch noch ihre Variante:

In den 90ern hätte das Intro übrigens so ausgesehen:

Abschließend noch ein sehr stimmungsvoller Zusammenschnitt von Szenen aus den ersten 3 Staffeln:

Ach komm, ein Cover geht noch:

Wer hat noch gute weitere Cover-Versionen? Nehme ich in den Kommentaren gerne entgegen. Aber bitte keine, die fast so vie das Original klingen, ich will schon was Neues hören…

Nachträgliche TV-Empfehlung “Der Rassist in uns”

13. Juli 2014 um 13:53 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Am Donnerstag kam dieses Psycho-Experiment, jetzt lässt es sich (noch! Gesetzlich muss da ja irgendwann gelöscht werden, ich hab nur immer noch nicht kapiert, wie lange das jeweils verfügbar ist, schaut es also einfach bis Mittwoch an, so lange sollte es auf jeden Fall da sein) in der Mediathek anschauen.

Hier wird eine Gruppe Menschen nach Augenfarbe getrennt und die blauäugigen Menschen als dümmer, schlechter und unterlegener behandelt. Sehr interessant zu sehen, wie die Menschen reagieren und wie unmöglich es den blauäugigen ist, aus diesen frisch definierten Vorurteilen rauszukommen und sie sich dadurch dann auch noch schlechter fühlen.
Das traurige Fazit ist dann, dass die unterdrückte Rasse sich eigentlich gar nicht selber helfen kann, sondern egal was sie macht, es immer als falsch dargestellt wird. Raus kommt man da nur, wenn die überlegene Rasse sich gegen die Diskriminierung zur Wehr setzt, was hier aber nicht passiert ist.

Zwei Punkte würde ich aber noch ankreiden: Anfange wird gesagt, dass die “Branäugigen” später irgendwie “böse” werden würden, was so aber eben nur halb stimmt. Ich hab da von deren Seite mehr “aktives Böse” erwartet,bis mir dann eben klar wurde, dass man das ganze eben einfach auch nur dadurch schlimmer macht, dass man nichts tut.

Und dann hätte ich gerne gewusst, ob die Blauäugigen bei dem Test am Ende wirklich schlechter abgeschnitten hätten, wenn das nicht fingiert gewesen wäre. Das hätte ich dann nämlich nochmal eindrucksvoller gefunden, als ein manipuliertes Testergebnis.

Aber wie dem auch sei: Trotzdem anschauen, sind sehr interessante 75 Minuten und wir haben danach dann auch nochmal eine Weile weiter diskutiert, was beim deutschen Fernsehen ja jetzt auch nicht so oft vorkommt…

Mein Filmjahr 2012

23. Februar 2013 um 23:36 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Im Fernsehen gibt es die Jahresrückblicke ja immer schon Anfang Dezember, was der größte Quatsch ist, wie man nach 2 Sekunden Bedenkzeit feststellen wird.
Erstens muss so ein Jahr ja erst mal vorbei sein, bevor man zurückblicken kann. Und dann sollte man das ganze ja auch erst einmal sacken lassen, um dann mit etwas Abstand das ganze in Ruhe analysieren zu können.

Und so gibt es hier jetzt also Ende Februar mein “Filmjahr 2012″…

Insgesamt habe ich 43 Filme gesehen (das sind weniger als die Hälfte vom letzten Jahr, welches aber auch eine Ausnahme war), fünf davon im Kino (immerhin!).

Hier mal das Jahr im Gesamtzusammenhang (bis Mitte 2007 habe ich nur über Kinofilme Buch geführt):

Über das Jahr verteilt sah es so aus:

Im Juni wurde unser Haus gestellt, da gab es drumherum einiges zu tun. Im September und Oktober ging es dann an die Eigenleistungen im Innenausbau, Ende Oktober kam dann Tochtanone und der Start vieler Serien in Amerika, was dann den in Kombination den November zu 100% filmfrei hielt.

Hier nun die Verteilung meiner Noten (von 1-10) über die Jahre. Entgegen meiner Aussagen im letzten Jahr, gab es sehr wohl schon 10er-Bewertungen, die hatte ich da einfach nur beim Generieren der Grafiken ignoriert (in der Excel-Tabelle standen sie aber drin…).
Und in diesem Jahr basiert der Graph dann auch auf relativen Zahlen (die y-Achse gibt nun also Prozentwerte an), so dass der viel besser zu lesen ist.

Und entweder war das letzte Jahr ohne Highlights, oder ich bin bei den Bewertungen einfach nur kritischer geworden. Sowas ändert sich ja auch über die Zeit, anders kann ich mir die 7 FIlme mit 10 Sternen im Jahr 2008 nicht erklären…

DonsFilmkritiken für Oktober bis Dezember 2012

23. Februar 2013 um 22:14 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So… bin ich also doch mal dazu gekommen, zumindest das letzte Jahr an Kurzkritiken aufzuholen. Gleich kommt dann noch ein Jahresrückblick mit den üblichen Statistiken (behaupte ich mal), jetzt aber erstmal ein Schwung Kurzkritiken:

Diesen Monat mit dabei:
“Aftermath: Population Zero”, “Captain Abu Raed”, “The Greatest Movie Ever Sold”, “John Carter – Zwischen zwei Welten”, “Verblendung”, “Contagion” und “Glee on Tour – Der 3D Film”.

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