Emmys 2010 - Opener

30. August 2010 um 11:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gestern wurden wieder die Emmys vergeben. Und je mehr ich von Filmen in Richtung Serien drifte, um so interessanter werden die Emmys im Vergleich zur Oscar-Verleihung.
Die Gewinner kann man hier nachlesen, ich freue mich besonders über “Modern Familiy” als beste Comedy-Serie, Jim Parsons (Sheldon Cooper in “The Big Bang Theory”) als bester männlicher Hauptdarsteller in einer Comedyserie und Jane Lynch (Sue Sylvester in “Glee”) für die beste weibliche Nebenrolle in eben einer solchen.
Den Emmy für die beste weibliche Hauptrolle hätte ich aber gerne in den Händen von Amy Poehler (Leslie Knope in “Parks And Recreation”) gesehen, einer unserer neuesten Entdeckungen. Eh eine Serie (wie auch Modern Family) die durchgehend unglaublich gut gecastet wurde.

Naja, was ich eigentlich nur bloggen wollte, ist dieses Eröffnungsvideo, in der viele meiner Serienhelden (Tina Fey , Jorge Garcia, Betty White, Jane Lynch etc.) einen “Glee”-Auftritt hinlegen:

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Breaking Bad als Sitcom

20. Juni 2010 um 19:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Auch wenn alle die letzte Staffel von “Breaking Bad” loben: Ich fand sie leider relativ fad.
Walt ist nicht mehr der Chemiker, der sich als Drogendealer versucht, sondern nur noch der Chemiker, der bei einem Drogenproduzent als Chemiker eingestellt ist. Da fehlt vollkommen das Aufeinanderprallen unterschiedlicher Welten, da sich alles ziemlich angeglichen hat.
Und auch sonst gab es nicht viel, was mich vom Hocker gehauen hat (Tiefpunkt: Die Fliegenfang-Folge). Schade, schade…

Aber immerhin guter Stoff für eine Sitcom:

Da würde sicherlich auch die sehr merkwürdige Kriech-Szene reinpassen, mit der die Staffel angefangen hat…

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Fernsehen ist eine Droge

05. Mai 2010 um 14:57 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Warum hier in letzter Zeit so wenig los ist? Da gibt es viele Gründe. Einer ist der, dass mein Fernseher mich voll im Griff hat:

Television is a drug. from Beth Fulton on Vimeo.

So viele tolle Serien (für einzelne Serien-Kritiken (bis hin auf einzelne Folgen runtergebrochen) empfehle ich den stetig wachsenden Kommentarthread bei Inishmore), dazwischen dann mal der ein oder andere Film (zuletzt. “Der unsichtbare Dritte, siehe links in der Sidebar) oder auch mal Quatsch (”Die perfekte Minute” mit vielen vielen Minuten, wo einfach nichts passiert…).

“Look at me!” - Ja, mach ich! Gibt doch schließlich wieder ne neue Lost-Folge… (btw: Das Finale wurde nochmal um 30 Minuten verlängert. Wohoo!)

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Hugh Laurie – Killer Queen

06. April 2010 um 14:06 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute startet auf RTL die sechste Staffel von Dr. House. Da wir hier Kabel haben und dadurch die Vorzüge des Nachbarlandsenders ORF genießen können (zeigt quasi alle guten Filme und Serien, die auch in Deutschland laufen, nur ohne Werbung und bei Serien meist auch minimal früher), hab ich den Staffelauftakt schon gesehen und kann ihn nur wärmstens empfehlen.
House wurde ja leider immer langweiliger, aber das hat sich jetzt geändert. Ok, ich hab keine Ahnung, ob es nach dem doppelfolgigen Staffelauftakt (zweiter Teil dann nächste Woche) einfach im normalen Trott weitergeht, oder ob das wirklich ein längerfristiges Hoch ist, aber ich bin da einfach mal optimistisch.

Und dass in Hugh Laurie genug Potential steckt, um auch mal andere Seiten von House zu zeigen, zeigt folgende Clip-Zusammenstellung. Größtenteils aus Fry and Laurie:

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Avatar 2: The Sequel

26. März 2010 um 16:50 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich fand den ersten Teil ja wirklich klasse und die Story gar nicht so schlimm, wie sie überall gemacht wurde.
Klar, es war keine neue Story, aber man kann ja auch alte Geschichten neu erzählen.
Im zweiten Teil ist es dann aber vielleicht doch etwas übertrieben…

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Oscar, Lena und der HSV

16. März 2010 um 13:09 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Krankheits- und renovierungsarbeitsbedingte Zeitknappheit haben hier ein wenig für Stille gesorgt, darum mal kurz mein Senf zu ein paar Ereignissen der letzten Woche:

  • Dieses Jahr war es uns nicht möglich, die Oscar-Verleihung live zu gucken. Durch die oben geschilderte Zeitknappheit kamen wir dann tatsächlich erst eine Woche später dazu, die Aufnahme zu sichten. Ich hatte vorher versucht, möglichst wenig über die Verleihung und Gewinner zu erfahren, was mir auch relativ gut gelungen ist (Waltz wurde mir vom Radiowecker verraten (da hab ich kurz “gepennt”, hätte ich eigentlich mit rechnen müssen), Bester Soundtrack wurde in einem Lost-Blog verraten (da der Gewinner eben auch dort für den Soundtrack zuständig ist) und Logorama auf irgendeinem Fun-Blog. Da hatte ich nicht mit solchen Infos gerechnet).
    Eigentlich war das viel zu einfach, was mich dann auch zu der Annahme brachte, dass die Verleihung wohl nicht wirklich der Rede wert war.
    Leider wurde das mehr als bestätigt, selten (stimmt nicht: nie!) eine so langweilige Show gesehen. Ganz ganz schlechtes Kino. Die Filmfreunde haben das treffend zusammengefasst, hätte ich nur mal vorher lesen sollen…
  • Auch das Finale von Unser Star für Oslo konnte ich nicht live sehen (hab zu der Zeit Alice in 3D gesehen, auch nicht wirklich großes Kino), da hab ich mir dann aber keine Informationssperre auferlegt, sondern wusste vor der Sichtung der Aufnahme schon, mit welchem Lied Lena gewinnen würde. Und das machte das ganze nicht angenehmer, denn irgendwie konnte ich mich mit Satellite nicht wirklich anfreunden, sondern war für die Nummer 3. Mittlerweile (nachdem ich alle drei Lieder öfter gehört habe) seh ich das aber ganz anders, “Love Me” gefällt mir mittlerweile am schlechtesten, da der Refrain zu eintönig und nervend ist. Denke, dass Satellite die richtige Wahl war.
    Hier auch einen weiterführenden Link, “Der merkwürdig unbefriedigende Sieg der Lena Meyer-Landrut” vom Fernsehlexikon.

  • Und nun zum schwierigsten Thema: Dem HSV. Eieieieiei, was ein Spiel. Ich hab tatsächlich nach gut 70 Minuten aufgehört mir das anzutun (obwohl ich die letzten Live-Spiele genießen sollte, für die nächste Saison konnte mir Sky noch kein Angebot machen, dass ich bezahlen würde) und hab mich statt dessen an den Herd gestellt. War ja nicht auszuhalten.
    Ich weiß aber jetzt, warum die HSV-Abwehr immer so weit von den Leverkusener Spielern wegstand: Das passierte auf Bitten von Sky, die das Spiel ja einem erlesenen Kreis als 3D-Übertragung vorgeführt haben. Und dieser 3D-Effekt kommt halt viel mehr zu Geltung, wenn die einzelnen Spieler auch unterschiedlich weit von der Kamera wegstehen. Harte Manndeckung wirkt da nicht.

    Link: Kaiser mit 3D-Brille: Fußball in neuer Dimension!

    Das Schlimme ist ja nun, dass meine Tipp-Prognose voraussagt, dass wir vor dem letzten Spiel punktgleich mit den Werderanern sind und das dann ein Endspiel um den Europaleague-Platz wird (den anderen bekommt Dortmund). Und irgendwie hab ich da kein gutes Gefühl bei. Gar kein gutes…

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    Urkomisch: 6. Staffel Lost - Zusammengefasst von jemandem, der die 5 Staffeln davor nie gesehen hat

    03. März 2010 um 22:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Mr ist egal, ob es vielleicht ein Fake ist oder nicht, Tatsache ist, dass das hier unglaublich lustig ist.
    Jemand, der noch nie Lost gesehen hat und auch kaum etwas darüber wusste (siehe Einleitung) sieht sich nun die sechste Staffel an und fasst sie zusammen, wobei er zu verstehen versucht, was er da gerade gesehen hat.
    Da das nichtmal leicht ist, wenn man die ersten 5 Staffeln kennt, kommen dabei die abstrusesten Sachen raus.
    Und in der letzten Folge hat er dann gelernt, dass Sayid gar kein Inder ist ;-)

    Ach, und wer Spaß mit Lost haben will, der sollte diese Seite auch regelmäßig besuchen. Irgendwie wurde die bis vor kurzem vor mir geheim gehalten…

    Abschließend noch schnell ein themenrelevantes Video, was will man mehr?

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    DonsFilmkritiken Februar 2010

    01. März 2010 um 23:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    So, der Februar ist auch schon vorbei, es ist also wieder an der Zeit, die gesehenen Filme Revue passieren zu lassen. Da ich den Monat immer noch einen Testzugang bei LoveFilm (Affiliate-Link) hatte (dazu demnächst vermutlich mehr) und uns irgendwie nichts in die Kinos gelockt hatte (bzw. wir dafür keine Zeit gefunden haben) sind es diesmal ausnahmslos eher ältere Filme.

    Die vier Federn (7/10)
    Manchmal etwas zu langatmig, aber im Großen und Ganzen dann doch keine Zeitverschwendung.

    Beim ersten Mal (6/10)
    Man muss sich ja auch die Elternzeit vorbereiten und da kommt dann auch mal so ein Film auf den Fernseher, den ich “unschwanger” vermutlich nicht unbedingt eingeschaltet hätte. War dann auch nicht der Brüller, aber schon mit ein paar guten Gags, die eben dann noch besser werden, wenn man das ganze selber gerade durchmacht oder durchgemacht hat. Teilweise dann aber doch ziemlich lieblos (z.B. wurde das “oh, ich wurde befördert, soll abnehmen, bin jetzt aber scwhanger, wie sage ich es meinem Chef”-Problem bis kurz vor Schluss gekonnt ignoriert und dann sehr lieblos abgehakt. Wöre mehr Potential drin gewesen

    Zeiten des Aufruhrs (7/10)
    “solides Drama” würde ich mal sagen. Im Mittelteil etwas langatmig, manchmal etwas merkwürdig, am Ende dafür dann aber wieder stark.

    Baby Mama (7/10)
    Der Film lebt vom grandios komischen Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller (Tina “Liz Lemon” Fey und Amy “auch SNL, kenn ich aber nicht” Poehler) und ist perfekt geeignet, um die eigene Schwangerschaft unterhaltsam verleben. Nicht wirklich unvorhersehbar, aber trotzdem lustig. Und mit platzender Fruchtblase, was will man mehr?

    Julie & Julia (7/10)
    Zei Storys, die thematisch zusammenpassen, sich aber nie richtig verknüpfen (ok, minimal), was auch klar ist, da sie schließlich in zwei verschiedenen Zeiten spielen, und für sich genommen eher unspektakulär und wandlungsarm sind, ergeben zusammengemixt dann doch einen recht unterhaltsamen Film. Mehr aber auch nicht. Klar, Meryl Streep spielt mal wieder großartig und darf sich dafür gerne den nächsten Oscar abholen, aber das macht den FIlm jetzt auch nicht zu einem Meisterwerk. Was er aber macht ist Lust. Lust darauf, mal wieder so richtig lecker zu kochen.

    Zodiac (8/10)
    Ich war bei dem FIlm immer unschlüssig, ob ich ihn wirklich sehen will, oder nicht. Grund war, dass ja bekannt ist, dass Zodiac nie gefasst wurde, was irgendwie ein unbefriedigendes Ende für einen Kriminalfall ist. Konnte mir nicht vorstellen, dass das funktioniert. Tut es aber. Auch wenn man weiß, dass das am Ende nicht erfolgreich endet, ist es doch spannend mit anzusehen und die reale Bürokratie zu erleben, die dann manchmal doch im Wege steht.

    Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht… (7/10)
    Bis auf die überflüssige Klo-Szene eigentlich ein ganz netter Film, mit guter Musik, angenehmen Humor (wie gesagt: ausgenommen die Klo-Szene) und einer Gute-Laune-Stimmung.

    Die Stadt der Blinden (4/10)
    Optisch nett gemachter Film, aber die Story hat bei mir viel zu oft ein “wie unlogisch ist das denn!?” hervorgerufen. In einer Stadt breitet sich Blindheit wie eine Seuche aus. Und niemand untersucht die Kranken (auch nicht den ersten), sondern sie werden (ohne weitere Aufsicht) einfach in eine Festung gesperrt und sich selbst überlassen? Eine Frau ist immun gegen die Blindheit. Sie verheimlicht das aber, statt sich untersuchen zu lassen und so evtl. ein Gegenmittel oder einen Impfstoff herstellen zu lassen? Wenn neue Blinde hinzukommen und sie sich vorstellen sollen, sagen sie nur ihren Beruf, nicht aber ihren Namen? Niemand in dem Film hat einen Namen, das mag toll parabelhaft sein (es kann jeder sein), ist aber unglaublich unglaubwürdig. Und die Blinden (die immer mehr wie Zombies wirken) können die Wurst nur im Supermarkt riechen und fallen die Wursthalterin an. Sobald diese aber durch die Tür ist, kann auf einmal niemand mehr was riechen? Und das Ende!? Wie billig war das denn? Dann doch lieber komplett düster aufhören, wenn einem nichts gescheites einfällt.

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    Kurz notiert

    23. Februar 2010 um 23:45 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
  • Bei der Koch-Challenge ist es ein Kopf-an-Kopf-an-Kopf-Rennen. Wer es noch nicht getan hat, würde mir also einen großen Gefallen tun, wenn er für mein Video (Video 5) stimmen und andere auch dazu anleiten würde. Ich überleg mir auch was, wie ich euch dafür dann danken kann, dazu morgen mehr.
  • Vorgestern hatte ich Lena Meyer-Landrut noch mit Kate Nash verglichen, heute hat sie dann auch tatsächlich ein Lied von ihr gesungen. Hier kann man sich ihre Version von “Foundations” ansehen und -hören.
    Und nächste Woche dann Miss Li, ja?
  • Noch was zu “unser Star für Oslo”: Wie dumm ist das eigentlich, dass in der Finalshow zuerst für das Lied abgestimmt wird, welches dann in Oslo gesungen werden soll, und dann danach für den Sänger? Was denn, wenn da am Ende z.B. Lena und z.B. Christian Durstewitz übrig sind. Die haben doch komplett verschiedene Musikrichtungen. Was, wenn dann ein Durstewitz-Lied in Kombi mit Lena gewählt wird? So ein Quatsch…
    Oder wird erst zu jedem verbliebenen Sänger das Lied gewählt, welches ihm auf den Leib geschrieben wurde? So ganz klar ist das hier ja nicht, auch wenn ich das eher in die erste Richtung deuten würde.
  • Und dann hab ich mich mal wieder mit meinen “Vor X Jahren”-Beiträgen unterhalten. Vor zwei Jahren (und einem Tag) gabs da nämlich diesen Beitrag, in dem ich die letzten Deko-Arbeiten in der neuen Wohnung dokumentiert hatte.
    Und da wurde mir nochmal deutlich vor Augen gehalten, wie sehr sich da jemand in unserem Wohnzimmer breit macht. Aber seht selbst:

    pflanzen

    Erst beim direkten Vergleich ist mir dann aufgefallen, dass die mittlere Pflanze auch einen ganz schönen Stilwechsel vorgenommen hat. Von der hochgestylten Ounk-Frisur hinzu zersausten Wuschelkopf. Ich glaub vorher hats mir besser gefallen…

  • Abschließend möchte ich dann noch auf diesen Beitrag von Inishmore hinweisen, denn da wird ein wirklich interessantes Online-Team-Spiel vorgestellt (und ich hab keine Lust, das hier jetzt auch zu tun, wo da doch schon alles steht). Allerdings muss ich zugeben, dass ich Glück hatte, denn beim ersten Spiel hatte ich 3 (zufällig bestimmte) Mitspieler im Team, die es wirklich drauf hatten (darunter auch Inishmore, wie wir bei ihm in den Kommentaren dann festgestellt haben), später war es meist ziemlich frustrierend, da es immer einen gab, der das ganze nicht gecheckt hat, oder mittendrin wieder ausgestiegen ist. Und damit ist es dann für die anderen auch gelaufen.
    Aber trotzdem unbedingt mal ausprobieren, ist wirklich lustig und mal was anderes.
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    Lena Meyer-Landrut

    21. Februar 2010 um 14:34 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    So, es wird mal Zeit, mich als “Unser Star für Oslo”-Gucker zu outen. Im Gegensatz zu dem immer mieser werdenden DSDS (was man so mitbekommt, wenn man versehentlich mal reinzappt, oder was man so drüber liest), gehts hier wirklich nur um die Musik (statt um Schicksale im Leben) und das merkt man dann auch ganz gut daran, dass bei USfO wirklich jeder sehr gut singen kann.

    Und ganz oben auf meiner Liste steht da eben Lena Meyer-Landrut, die (was man so auf ihrem Steckbrief liest) nämlich nicht nur einen Musikgeschmack hat, der sich gut mit meinem deckt, sondern auch eben auch so singt, solche Lieder wählt und noch dazu ganz nett anzusehen ist und der Bühne eben einhaucht. Hat was Miss Li-mäßiges (siehe hier) oder auch Kate Nash. Halt weibliche Quietschestimme, genau das, was mir gerade am besten gefällt.

    Hier mal ihre bisherigen Auftritte, jeweils mit der Original-Version des Liedes, wobei mir ihre überdrehte Interpretationen beide besser gefallen:

    “My Same” von Adele

    Lena muss man hier gucken, da von YouTube ganz schnell gelöscht wird und die ihre Videos nicht einbinden lassen. Doof!

    Original:

    “Diamond Dave” von The Bird and the Bee

    Lena gibts dann wieder hier.

    Original:

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