Wie man einen richtig guten und erfolgreichen Blogbeitrag schreibt

27. Juni 2007 um 00:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Heute will ich meinen Lesern mal was zurückgeben. Dafür, dass sie hier immer so brav lesen und kommentieren. Als Dankeschön gibts einen Blick hinter die Kulissen von DonsTag, so dass ihr mal seht, wie hier eigentlich ein Beitrag entsteht. Gleichzeitig ist das für alle Blogger (vor allem die Anfänger und ewigen Gamma-Blogger) ein fantastisches Tutorial, um selber auch gut und erfolgreich Blogbeiträge zu verfassen.
Und schon gehts los (bzw. erst nach nem Klick auf “Mehr”, denn der Text ist wieder mal etwas länger. Hab gestern erst angemerkt bekommen, dass ich wohl in letzter Zeit öfter mal ausführlicher würde…):

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Tach, Post! 2.0: Ich will Co-Autor werden: MS Paint

22. März 2007 um 00:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Diese Mail wurde im Zuge der “Tach, Post! 2.0″-Aktion an verschiedene Grafik-Blogs verschickt:

 

Hallo,
ich bin ein großer Grafik-Fan und habe jetzt deine Seite gefunden. Ich finde es sehr interessant was du da schreibst, allerdings gehst du irgendwie nicht auf die Leute ein, die kein Geld für teure Photoshops haben. Ich würde mich daher anbieten, dass du mich als Gastautor einstellst (kostenlos, ist ja mein Hobby) und ich berichte dann über die billigeren Programme. Das gibt ne ganz neue Zielgruppe.
Hier mal ein erster Artikel von mir, den du gerne direkt online stellen darfst:

Wer daheim kein Photoshop hat, der braucht nicht verzweifeln, denn das normale Windows liefert schon einen guten Ersatz, der keinen Cent kostet: Paint. Bei echten Grafikern ist Paint oft verpöhnt, aber denen gefällt eben nur das, was auch viel geld kostet. Für den normalen Einsatz reicht Paint vollkommen aus.
Man darf sich nicht von der Farbleiste unten abschrecken lassen. Auch wenn da nur28 Farben zu sehen sind: Wenn man Fotos von der Digitalkamera öffnet, sehen die aus wie echt.
Jetzt mal eine Bescheibung der Sachen, die man mit den Symbolen an der linken Seite machen kann.
Das erste Kästchen ist zur freien Auswahl da (nicht nur Sterne, da geht ales, was man Freihand machen kann), daneben ist eine Auswahl für Rechtecke. In der nächsten Zeile kommt ein Radiergummie, wenn man mal Sachen löschen will, daneben ist das Tintenfass, um Fläschen zu füllen. Mit der Pipette kommt man an Farben ran, die in der Farbleiste unten nicht zu sehen sind, die Lupe ist zum näher angucken. Mit dem Stift kann man zum Beispiel rote Augen korrigieren, indem man einfach mit schwarz drüber malt. Schneller geht das mit dem Pinsel daneben, der ist dicker. Als nächstes kommt die Sprühdose, mit der man realistische Graffitti-Effekte erzeugen kann. Mit dem “A” kann man beliebige Texte schreiben. Dann kommen noch Knöpfe für Linien und verschiedene Formen. Da kann man sich aussuchen, ob man nur Rahmen, nur Füllung, oder Rahmen mit Füllung haben will. Zum Buttons-Machen ist das total gut, vor allem der letzte Knopf mit den abgerundeten Ecken.

Wenn du willst, kann ich da noch Screenshots zu machen, wo man das dann immer genau sieht, was ich beschreibe.
Ich hoffe, dir gefällt meine Arbeit, würde mich freuen, wenn ich dir bei deiner Seite helfen kann.

Ciao
Sebastian

Antworten gibt es nach einem Klick auf “mehr”.

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Worth1000: Wie machen die das?

05. Dezember 2006 um 01:28 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Meine Mutter hat mich letztens gefragt, wie die denn diese krassen Bilder bei  Worth1000 machen und so eine richtig gescheite Antwort konnte ich dann auf die Schnelle nicht geben, würde ich das doch zu gerne auch so gut können und bin schon oft heimlich gescheitert.
Aber Gott sei Dank hab ich jetzt im  Photoshop-Weblog gelesen, dass es auf Worth1000 auch  Tutorials gibt (hab ich bisher wohl immer übersehen), in denen das Schritt für Schritt erklärt wird. Zum Beispiel, wie man ein  Nashorn in ein Zebra-Fell steckt, oder die  Zunge wie einen Frosch aussehen lässt. Oder aber noch  ganz viele andere Sachen.
Eigentlich würde ich ja mal gerne einen Digitalender nur mit solchen (natürlich selbstgefertigten Bildern) Bildern machen, aber dafür fehlt mir dann doch irgendwie die Zeit. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Vor ein paar Jahren hab ich zumindest das mit dem “Menschen unsichtbar machen” mal einigermaßen erfolgreich probiert (anklicken für größere Version):

P6160025_invisible

Das links ist der Don (dämlicherweise die Hände in die Hüften gelegt, aber man wächst ja an den Herausforderungen) und wer das rechts ist wird nicht verraten (außer die Person outet sich in den Kommentaren selbst…)