LED Taschenlampen-Vergleich: ‘LED LENSER M1′ vs. ‘Fenix PD20′

01. September 2009 um 19:35 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

[Trigami-Review]

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Links: LED LENSER M1, in zwei Teile auseinandergenommen; Rechts: Fenix PD20, in drei Teile auseinandergenommen

Ich hatte euch ja schon von dem Lost-Place Geocache in der verlassenen Weberei erzählt. Damals musste ich mir eine Taschenlampe leihen, da unsere (die wir damals extra für die Flitterwochen auf Sri Lanka / Malediven gekauft hatten) war irgendwie verschollen. Verschollene Taschenlampen sind dumm, vor allem, wenn man sie braucht, weil man noch mehr Geocaches im Dunkeln machen will, z.B. im Ulmer Untergrund, der ja bekanntlich nicht sonderlich beleuchtet ist.
Und so kam die Anfrage gerade recht, ob ich nicht zwei LED-Taschenlampen miteinander vergleichen wollte, eine dritte gäbe es noch obendrauf…
Klar wollte ich und da so ein Artikel ja zeitnah geschrieben werden muss, hatte ich auch schlagkräftige Argumente, schnell in den Untergrund zu verschwinden. Ok, die hätte ich bei Ro nicht wirklich gebraucht, der wollte eh mit.
Aber egal, hier gehts jetzt nicht um den Untergrund (dazu gibts hier nen Extra-Artikel), sondern um die Taschenlampen.
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Lecker Gewerbeanmeldung

12. August 2007 um 00:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Bekanntlich muss man ja ein Gewerbe anmelden, wenn man mit seinem Blog regelmäßig Geld verdient (oder auch nicht, je nachdem, mit welchem Finanzmenschen man gerade spricht) und so hatte ich das ja auch vor einiger Zeit getan (Umsatz-Steuer-ID hab ich übrigens keine, da hieß es bei mir im Finanzamt (nachdem erst mal das Gegenteil behauptet wurde), dass ich die nicht brauchen würde, da ich ja nur Geschäfte innerhalb von Deutschland und mit Drittländern (USA, Schweiz) außerhalb der EU mache).
Heute hab ich dann auch mal die Vorteile dieser Sache genutzt und bin mit Frau Bü zur riesigen und ausgesprochen artenreichen Fischtheke der  Metro gegangen (ok, nicht nur dahin, da gibts ja noch sooo viel mehr) und so gab es heute Abend zur Feier des endlich einmal freien Wochenendes (das erste seit 7 Wochen) diesen leckeren Viktoriabarsch zu Essen:

lecker Fisch

Ok, den Fisch kann man jetzt nur noch erahnen, da er sich unter einem dicken Mantel aus Tomaten, Schafskäse, Salbei, Oregano, Thymian, Minze und Schalotten befindet (dazu noch Pfeffer, Salz, Paprika-Pulver (weil die “echten” Paprika aufgrund eines Missverständnisses dann doch nicht geauft wurden) und Chilli-Pulver). War aber auf jeden Fall sehr sehr lecker und obendrein noch ein Geschenk des Hauses (zur Begrüßung gabs nämlich von der Metro gleich mal ein paar nette Gutscheine, darunter ein 5-Euro-Fischgutschein).
Und für morgen liegt dann noch ein fetter Braten im Kühlschrank (wirklich fett, also nicht wirklich nur für morgen…). Ja, wir lassen es uns gerade sehr gut gehen, aber das wurde auch dringend mal wieder Zeit…

PS: Nochmal zum Gewerbe und so: Bei Trigami gibt es ein paar  hilfreiche Steuertipps für Blogger, die (nur) mit bezahlten Beiträgen Geld verdienen (wer gleichzeitig noch AdSense laufen hat, wird dann wohl doch ein Gewerbe anmelden müssen, mir wurde das zumindest so gesagt). Und an der Stelle wäre ich auch über einen Tipp für euch dankbar, wie ich denn beim Amazon-Partnerprogramm an Rechnungen komme. Kann da absolut nix finden, dabei braucht man die doch für die Buchführung…

Ein Hoch auf LinkLift!

11. Juli 2007 um 00:12 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Letztens hab ich noch bei der  “Wie viel Geld verdienst du mit deinem Blog”-Umfrage mitgemacht, da war der Spitzenreiter noch trigami & Co (Geld für Blogeinträge). Da ich aber auf dem Gebiet momentan gar nichts mehr tue (zum einen weil ich gut 70% der Aufträge ablehne, weil sie für mich und auch für euch einfach nicht interessant sind, zum anderen aber, weil der Werber mich nicht wollte. Warum? Ich vermute einfach mal, dass ich als besser besuchter Blogger einfach zu teuer bin (wobei 150 Euro jetzt wirklich geschenkt ist). Oder auch, weil ich bei den Bewerbungen auch mal dazuschreibe, dass ich die Idee eigentlich kacke finde, mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen lasse. Das schreckt scheinbar ab…) sieht das schon wieder ganz anders aus.

Unangefochtene Nummer eins ist mein Lieblingswerbemittel: Die unscheinbare Textlinks in der linken Sidebar. Die kommen von  Linklift und werden monatlich mit einem festen Betrag (bei mir sind es momentan 55 Euro pro Link, von denen 38,50 an mich gehen) entlohnt, egal ob wer klickt oder nicht. Das heißt, dass mir ein Link mehr einbringt, als diese deutlich penetranteren  AdSense-Banner (die bringen 30-35 Euro im Monat). Und aus einem mir nicht wirklich erfindlichen Grund, hat es innerhalb der letzten Woche einen “Run” auf meine LinkliftLinks gegeben und jetzt sind alle 4 Links ausgebucht (kann jetzt jeder selber ausrechnen, was die mir bringen).

Jetzt frag ich mich, ob das so weitergehen würde, wenn ich mehr Linkplätze zur Verfügung stellen würde (jaja, die Gier…), oder ob ich damit nur den Preis senke und am Ende mit weniger Geld dastehe. Hach, immer diese Entscheidungen. Wenn ich wenigstens wüsste, um wieviel der Linkpreis sinkt, wenn ich mehr Linkplätze anbiete… Werde denen mal ne Mail schreiben, die können mir das sicher verraten.

Mein Rat ist daher (immer noch), dass traffic-ärmere Blogs, die mit klickabhängiger Werbung kaum Geld verdienen können, sich unbedingt mal  LinkLift angucken sollten. Nen PageRank von mindestens 3 muss man allerdings aufweisen, sonst gibts nix (wie ich schmerzlich bei dem immer wieder viel zu sehr vernachlässigten (ich hab doch keine Zeit…)  Spieleblog feststellen durfte).

Und nein, für diesen Beitrag krieg ich kein Geld (es sei denn ihr  meldet euch über meinen Link bei Linklift an, aber das zählt nicht ;-)

Plazes?

26. Mai 2007 um 17:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Bevor ich jetzt das dritte Trigami-Angebot in Folge ablehne, frag ich doch erst mal bei euch nach: Was bitte ist das tolle an  Plazes? Sehe ich das richtig, dass das nur ein Toll zum Anzeigen des Ortes ist, wo ich mich gerade aufhalte? Mich reizt das irgendwie nicht, aber wenn ihr mich innehalb der nächsten 2 Tage überzeugen könnt, dass das doch aus irgendeinem Grund toll ist, nehm ich das Angebot von Trigami an und teste mal die neue (nicht mehr Beta-)Version.
Also: Was macht den Reiz bei Plazes aus?

Wieviel Geld bringt DonsTag? Die Wii ist da!

25. April 2007 um 16:11 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ihr erinnert euch: Sobald meine Einnahmen durch DonsTag ausreichen wollte ich mir eine Wii kaufen (die zweite Idee ist erstmal vergessen…).
Und gestern hab ich das dann auch endlich getan. Zeit also, euch mal offenzulegen, was man mit einem B-Blog wie meinem verdienen kann (die  deutlich höheren Zahlen von Robert sind für einen normalen Menschen ja nicht zu erreichen und dürften darum den wenigstens als Richtwert helfen…):

  • Google AdSense: Gestartet habe ich AdSense auf DonsTag am 20.11.2006, also vor etwas mehr als 5 Monaten. In der Zeit 210,54 Dollar (also etwa 155 Euro) eingebracht. Also etwa 1 Euro pro Tag. Krasser Stundenlohn ;-)
    Eine kleine Steigerung der Einnahmen war übrigens nach meinem Einbau der Google-Landingsites zu bemerken. Da habe ich neben einem Empfangstext (mit womöglich interessanten Links) und der Hervorhebung der gesuchten Wörter auf der Seite auch gleich noch etwas eingebaut, was viele der Google-Besucher gut gebrauchen können: Eine Google-Suche. Denn oft finden sie bei mir nicht das, was sie wirklich gesucht haben und drücken darum einfach den “Zurück”-Button. Jetzt können sie aber direkt bei mir weitersuchen und so gehören die Einnahmen der Google-Werbung auf der Ergebnisseite mir. Wie das aussieht könnt ihr z.B.  hier angucken (da sollte ich relativ weit oben zu finden sein).
    Falls irgendwer noch nicht bei AdSense sein sollte und da jetzt Lust zu hat:

  •  LinkLift: Ähnlich viel Geld bringt mir der Link in der linken Sidebar (oben unter “Werbelinks”) ein. Vorteil hier: Ich bin unabhängig von der Klickunlust meiner Leser, hier kriege ich nur für das Platzieren des Links Geld. Leider ist die Auslastung nicht wirklich hoch (da wäre Platz für 4 Links). Der eine Link bringt mir (nach Anzug der Provision für LinkLift) 36,40 Euro im Monat. Der jetzige Link ist gerade in seinem zweiten und hat wieder um einen verlängert. Nett ist hier auch die Provision, die mir auch schon 45 Euro (dreimal 15) eingebracht hat.
  • Amazon: Irgendwann kam ich dann auch mal auf die Idee, dass ich doch mal mein Amazon-Partnerprogramm wieder reaktivieren könnte, wo ich doch bisher schon so oft Amazon-Links mit Empfehlungen gesetzt hatte, ohne davon dann auch nur einen Cent zu sehen. Im Zuge dessen hab ich dann auch mal die “stammleserfreundliche” Werbung ausprobiert, d.h. ich habe ältere Artikel, die auffällig oft von Google-Leuten beucht werden mit fetten Amazon-Werbeflächen zugekleistert. Siehe z.B. hier oder hier.
  • trigami: Jetzt kommt also das “böse” Geld. Für diesen Beitrag hab ich 119 Euro bekommen. Das Affiliate-Programm kam leider nach der großen “böse, böse”-Diskussion, so dass ich da bisher nur einen geworbenen Blogger stehen habe, für den es auch noch kein Geld gab (wären 10 Euro pro geworbenen Blogger). UPDATE: Keine 10 Stunden später hab ich auch da diese 10 Euro auf meinem (noch imaginären) Konto. Geht doch ;-)
  • BlogPay: Und auch hier wieder “böses” Geld, 80 Euro für diesen Beitrag. Neuerdings gibts da auch ein Affiliate-Programm, sagenhafte 1,50 Euro pro geworbenen Blogger sind möglich. Momentan würd ich das aber eh noch nicht empfehlen, vielleicht wirds aber noch.
  • Somit habe ich mit DonsTag seit Beginn der Kommerzialisierung Ende November folgende Einnahmen gemacht:

    155,00 Euro Google (seit Ende November 2006)
    117,80 Euro Linklift (seit Ende Januar 2007)
     15,89 Euro Amazon (seit März 2007)
    129,00 Euro trigami (seit Februar 2007)
     80,00 Euro BlogPay (seit März (?) 2007)
    ===========
    497,69 Euro Gesamt

    Also in etwa das, was Robert mit LinkLift  im letzten Monat verdient hat. Hach…
    Zur Besseren Einordnung: DonsTag hat ständig steigende Besucherzahlen, momentan sind es knapp über 1.000 am Tag, wovon allerdings ein Großteil (etwa 70%) über Suchmaschinen kommt und dann auch schnell wieder weg ist.

    Auf jeden Fall hab ich hier jetzt ne Wii rumstehen, und kriege da jetzt doch ein schlechtes Gewissen, nachdem ich dieses Video hier gesehen habe:

    Ab jetzt wird das Geld übrigens für die Flitterwochen (übrigens doch nicht mehr Schottland, es wird viel viel toller) gesammelt…

    Netaufkleber ein Fall für die Mülltonne?

    02. März 2007 um 13:15 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

    Die Antwort auf die obige Frage muss ich wohl mit “Ja” beantworten, was aber nicht bedeutet, dass die Aufkleber nicht zu gebrauchen sind. Ich hatte nur ziemliche Probleme, mir einen geeigneten Einsatzort für die ( jedem Blogger) kostenlos zur Verfügung gestellten Aufkleber einfallen zu lassen. Ein Auto habe ich nicht, für eine Beschriftung des Kühlschranks mit “Kühlschrank” ließ sich Frau Bü nicht erwärmen und ein “Bitte keine Steine einwerfen”-Aufkleber für das Fenster (Erdgeschosswohnung, nein Steine gabs noch keine, aber Eier) hätte spiegelverkert gedruckt werden müssen (damit ich ihn innen anbringen kann und er außen zu lesen ist), was aber in dem Testangebot für Blogger nicht möglich war (ganz zu schweigen von der Begrenzung auf 22 Zeichen, die auch bei normalen Bestellungen gilt).

    Und so kam ich dann irgendwann darauf, die momentane Mülleimerbeschriftung (mit Kreppklebeband realisiert) durch eine schicke Aufkleber-Variante zu ersetzen. An dieser Stelle erstmal ein Bild, damit ihr euch das alles auch vorstellen könnt:

    Netaufkleber auf Mülltonne

    Bestellt hatte ich die Aufkleber am Dienstag Abend, heute hatte ich dann Post aus Österreich im meinem Briefkasten. Darin befanden sich die 5 bestellten Aufkleber, ein Werbezettel für  Netaufkleber, einer für  Graphic Line und ein Biref, der nochmal auf die Blogger-Aktion eingeht. Keine Anleitung, wie ich denn die Aufkleber nun anbringe, aber die hatte ich zum Glück auf der Homepage schon vorher  gesehen. Hätte zumindest im Brief mal ein Link stehen können…

    Das Anbringen des Aufkleber stellte dann auch kein Problem dar, die Qualität machte auch einen guten Eindruck, aber über Klebkraft kann man ja so schnell nix sagen. Sieht aber nicht so aus, als würde da jederzeit ein Buchstabe einfach wieder abfallen. Zu der auf der Webseite versprochenen Haltbarkeit von bis zu 7 Jahren kann ich dann aber spätestens 2014 was zu sagen.
    Was ich auch noch wichtig finde, ist die Frage, wie leicht die Aufkleber denn wieder abgehen. Dass die jetzt (so kurz nach dem Aufkleben) ohne Probleme wieder abgehen ist klar, aber wie sieht das später mal aus? Das werde ich euch im Oktober verkünden können, wenn der eine Name auf der Tonne von dem anderen geschluckt wird

    Darum jetzt mal mehr zum Angebot, der Bestellung und dem Preis:
    Wie ich schon in meinem ersten Beitrag erwähnt habe, können nur reine Textaufkleber bestellt werden. Begründet wird das so:

     

    Bilder bzw Vektorgraphiken sind leider vorerst nicht möglich.. das System ist bewusst darauf ausgelegt, alles so einfach wie möglich zu halten.. und bei Bilder und Vektorgraphiken ist schon ein erhöhter Aufwand von Nöten, der dann auch wieder kostet… aber mal sehen wie sich alles entwickelt ;-)

    Kann ich nachvollziehen, finds aber trotzdem nicht gut, ein Bild bei so einem Aufkleber macht doch schon deutlich mehr her. Darum werden die auf ihrer Seite ja auch ein Foto von einem Auto zeigen, dass den Schriftzug “Netaufkleber” mit integriertem Logo zeigt. Hat mich ziemlich verwirrt, da ich dann davon ausging, dass sowas auch möglich sein muss. Daher würde ich sagen: Entweder das Bild ersetzen, so dass auf dem Auto auch nur ein (langweiliger) Schriftzug zu sehen ist, oder aber Vektorgraphiken anbieten. Ich denke den Kunden wird es das wert sein.

    Womit wir auch schon beim  Preis wären. Der Mülltonnenaufkleber (“Small” Länge: 38cm Höhe: 3cm) kostet pro Stück: 3.30 Euro. Bei allen anderen Anbietern, die ich mir angeguckt habe (zum Beispiel  aufklebedealer,  clickandprint oder  aufkleber-land) liegt der Preis für einen vergleichbaren Aufkleber zwischen 4 und 5 Euro. Allerdings ist bei den meisten anderen die Auswahl der Schriftarten deutlich größer (Netaufkleber bietet momentan 9 Schriftarten an, will das Angebot aber erweitern. Der Aufkleberdealer hatte bei meiner Durchsicht das größte Schriftangebot und ermöglicht scheinbar auch die Verwendung eigener Schriftarten, das hab ich aber nicht ganz gecheckt, da man da dann nur einen Namen eingegeben hat, statt (wie ich gedacht hätte) die Schriftdatei hochzuladen).
    Stellt sich die Frage, warum Netaufkleber so günstig ist? Die FAQ sagt:

     

    Dadurch, dass wir den Verwaltungsaufwand sehr gering halten und vieles automatisiert abläuft, können wir viel Zeit und Geld einsparen und geben diese Kostenersparnis direkt an Sie weiter. Auch dank der Vorauskassa können wir viel einsparen, da wir den Verlust durch nicht zahlende Kundschaft und den damit entstandenen Verwaltungsaufwand nicht auf Sie überwälzen müssen. So müssen wir solche Kosten nicht in unseren Preise kalkulieren und können Ihnen die Aufkleber deswegen auch wesentlich günstiger und preiswerter anbieten.

    Noch ein paar abschließende Worte: Beim durchstöbern der anderen Autoaufkleberseiten habe ich oft aufgegeben, weil die Navigation einfach zu grottig war und man zwischen den ganzen Bildern einfach nix finden konnte. Hier ist Netaufkleber schön aufgeräumt und leicht zu bedienen. Dafür haben sie aber keine Live-Vorschau (die aber evtl. auch noch eingebaut werden soll), was eigentlich ein sehr praktisches Feature ist. Denn ob das “ü” nun mit der von mir gewählten Schrift wirklich möglich ist, konnte ich nicht sehen (bei anderen Shops gab es Schriften, da hab ich das dann gemerkt, ich weiß nicht, ob bei Netaufkleber alle Schriften sämtliche Zeichen darstellen können).

    Fazit: Wer günstig an Aufkleber kommen will, der ist bei  Netaufkleber an der richtigen Adresse (erst Recht als Blogger, denn für die gibt es ja immer noch ein  Gratis-Paket). Wer aber nen coolen Aufkleber mit Bild haben will, der muss entweder woanders hin, oder die Leute so lange mit Mails nerven, bis die das endlich einbauen…

    DonsTag etikettiert

    27. Februar 2007 um 18:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    donvanone ist alleiniger Betreiber von DonsTag und hat seit dem 20.11.2006 Google AdSense auf der Seite laufen. Im Jahr 2007 hat ihm das dann nicht mehr gereicht und der kleine geldgeile  Stricherjunge bringt nun für trigami ab und an bezahlte Beiträge, die aber dennoch (wie macht er das nur?) seine eigene Meinung wiedergeben. Diese Beiträge werden klar als solche gekennzeichnet. Und als ob das noch nicht genug wäre: Links zu Amazon-Seiten sind (größtenteils) auch noch mit Partner-IDs gespickt. Empfohlen werden aber nur Sachen, die auch wirklich gut sind. Eigentlich verschwendetes Potential…

     Gut so? (Ja, du darfst antworten, ich sperre die Gegenseite  nicht aus)

    Gratis Aufkleber für Blogger

    27. Februar 2007 um 01:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    NetaufkleberDer arme Louis zeichnet sich gerade im Zuge seines BlogBrother-Aufenthaltes  die Finger wund, nur um ein paar schicke Aufkleber zu bekommen, die er dann unter Bloggern verteilen will. Ich weiß ja nicht, ob Louis selber auch ein Blog hat (wahrscheinlich darf er keinen Kontakt zur Außenwelt haben), aber wenn er den hätte, dann könnte er sich bei  Netaufkleber.com acht Aufkleber im Wert von 30 Euro sichern. Er müsste dafür nur eben diesen Shop in seinem Blog vorstellen, so wie ich das hier gerade tue.

    Und warum tue ich das? Nun, da gibt es zwei Gründe, die beide mit “Jojo” beginnen: Zum einen hat Jojo mal gezeigt, wieviel Spaß  ein Blogger doch mit Aufklebern haben kann und zum anderen hat mich Jojo auf  trigami aufmerksam  gemacht.
    Trigami ist für so Leute wie mich, die kurz vor Studiumsende noch ein wenig Geld gebrauchen könnte. Trigami bezahlt nämlich Blogger für Produkttestbeiträge. Ich persönlich sehe da kein Problem, da ich nicht gezwungen werde positiv zu schreiben, sondern ausdrücklich meine ehrliche Meinung gefordert ist.

    Und da ich das  Gratis-Aufkleber als Schwabe (sowas färbt ja ungemein schnell ab) auch ohne trigami abgestaubt und hier auf DonsTag drüber berichtet hätte, hat sich durch trigami nichts verändert (außer meinem Kontostand). Und ich werde hier auch in Zukunft sicher nicht über Sachen berichten, die mich nicht interessieren, nur weil es da Geld für gibt. Das muss schon alles passen.

    Aber ich schweife ab, nochmal kurz zurück zu Netaufkleber.com: Wenn ich das richtig überblickt habe, gibts da nur reine Textzug-Aufkleber. Das Foto von dem beklebten Auto im Header (ja, die Aufkleber haben  größere Dimensionen. Der “Mini”-Aufkleber ist satte 21cm lang, “xLarge” dann 118cm) zeigt den Netaufkleber-Schriftzug mit zugehörigem Logo. Eine Möglichkeit sowas zu machen kann ich aber nirgends finden. Muss ich mir alles nochmal genauer anschauen. Und wenn ich dann die Aufkleber habe, erscheint hier ein ausführlicher Bericht (für den ich dann von trigami bezahlt werde), in dem diese Frage dann auch geklärt sein sollte. Jetzt muss ich nur mal überlegen, wo ich für so einen “Mini”-(oder auch “Small”-)Aufkleber denn Platz habe…

    PS: Ich hab hier noch 5 Einladungen für trigami rumliegen, falls jemand Interesse hat… braucht man wohl nicht mehr, kann sich jeder anmelden