Alles anders als geplant

04. April 2006 um 23:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, heute mal zum super Entspannungstag von Frau Bü und mir.

Und weil der Text so lang ist, gibts den nur, wenn man auf “Mehr” klickt…
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Hallo liebe esib-Leser!

03. April 2006 um 16:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Leser des Monats AprilIhr wisst es sicher, aber die anderen wissen es noch nicht: ich bin “esib-Leser des Monats April” und kann es immer noch kaum glauben. Wenn ich mich recht erinnere war esib mein erster wirklicher Blog, den ich regelmäßig gelesen habe und der somit der ursprüngliche Grund dafür war, selber auch einen Blog anzulegen. Denn wer träumt nicht davon, einmal so toll und berühmt zu sein wie Malcolm?
Naja, auf jeden Fall freue ich mich über den Besucherstrom (den ich gerade auch gut gebrauchen kann, aus irgendeinem Grund mag mich google nicht mehr und bringt kaum noch Kundschaft vorbei…) und heiße alle esib-Leser hiermit auch herzlich willkommen. Nur für euch habe ich meinen einwöchigen “Tach, Post“-Veröffentlichungs-Zyklus durchbrochen und heute einen weiteren Brief veröffentlicht. Also lest ihn auch und kommt dann zumindest Samstags wieder vorbei, wenn es einen neuen Brief gibt. Das würde mir ja schon reichen…
Für meine Stammleser noch eine kleine Anmerkung: Da ich gestern erst aus dem “Urlaub” wiederkam und heute gleich meine neue Stelle anfangen durfte und jetzt hier im Haushalt so einiges nachzuholen ist, wird mein Urlaubsbericht etwas später erscheinen (sagen wir morgen?). Aber ihr dürft gespannt sein, denn der Trichterrutschen- und Saunabesuch hatte es wirklich in sich, da ist irgendwie nichts gelaufen wie geplant und auf einmal lag ich mit Honig beschmiert auf einer Liege und wurde von zwei Männern mit Eiswürfeln eingerieben. Warum? Dazu später mehr. Jetzt müssen erstmal die Meerschweinchen geruchsneutralisiert werden…

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So viel los hier…

25. März 2006 um 14:00 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

All about Frau Bü
Huhu wehrte Leserschaft,
an dieser Stelle mal eine ganz persönliche Ansprache und eine zutiefst “auch so gemeinte” Entschuldigung, dass hier 2 Tage nichts passiert ist, aber Frau Bü hat am Donnerstag ihren “Dipl. Inf” abgeschlossen und da hab ich sie doch tatsächlich mal wieder zuhause gesehen und ich musste die Zeit darum sinnvoller nutzen, als hier zu bloggen. Das wird jetzt auch noch eine Woche so weitergehen, da das die einzige Woche ist, wo wir beide mal wirklich frei haben, danach gehts ja bei mir auch in Richtung “Dipl. Inf” und Frau Bü macht sich daran, Frau Dr. Bü zu werden.
Und um euch die Zeit ein wenig zu vertreiben, hab ich mir ein kleines Quiz ausgedacht:
TrichterrutscheGestern musste mein Sparschwein mal wieder dran glauben. Und mit “dran glauben” meine ich auch “dran glauben”. Rückblick: Ich habe lange gesucht, dann vor ein paar Jahren aber endlich in so einem Ramschladen ein Sparschwein ohne Verschluss gefunden. Denn seit ich Tick, Trick und Track in den lustigen Taschenbüchern auf dem Bordstein ihr Sparschwein zerhämmern gesehen habe (oje, was ist das für ein Satzbau?), war die Nachahmung dieser Tat einer meiner Kindheitsträume (oh, da muss ich schnell noch was loswerden, denn den kommenden Donnerstag werden Frau Bü und ich auch nutzen, um einen weiteren Punkt meiner “Was ich noch tun muss, bevor ich ins Gras beiße”-Liste abzuarbeiten: Das Rutschen auf einer Trichterrutsche).
Sparschwein wird geschlachtetGefüllt wurde das Schweinderl dann regelmäßig mit Kleingeld aus dem Geldbeutel, oder mit ausländischen Euro-Münzen, die mir meine Oma und meine Großtante daheim immer zustecken, weil ich die ja sammel (ok, mir fehlt eigentlich nur noch ein “2-Cent-Stück” (Land hab ich grad vergessen)), aber man kann die ja auch “anders nutzen”, wie ich dann von den beiden immer zu hören bekomme. Und wo sie Recht haben…) (An dieser Stelle nochmal einen Einschub. Etwa eine Woche, nachdem ich für einen Kommentar in diesem Blog nach einer “Holsten-Tor-2-Euro-Münze) gegoogelt habe, hab ich die auch tatsächlich von meiner Großtante bekommen. Supi!). Und wenn ich mal dringend Kleingeld brauchte, aber keins parat hatte, musste ich es gegen einen Schein tauschen (allerdings durfte ich nur so viel Geld rausholen, wie ich wirklich brauchte, dafür den kleinsten Geldschein reinwerfen. Es kam also manchmal zu einem “20ct gegen 20 EUR-Tausch).
Lange Rede kurzer Sinn: Gestern war das Schwein zum zweiten Mal voll und musste geschlachtet werden (wie zum zweiten Mal? Na, es wird nach dem Schlachten immer wieder zusammengeklebt, ein bisserl bin ich halt auch zum Schwaben geworden…). Und nun das Quiz: Wer errät, wieviel Geld denn insgesamt drin war (bzw. wer am nächsten dran ist), der darf die Überschrift eines folgenden Blogeintrages bestimmen, zu dem ich mir dann den passenden Text ausdenke. Klasse, oder? Auflösung frühestens Montag, wenn ich das Geld in der Bank in den Kleingeldzähler geworfen habe.
UPDATE:
Sparschwein wird geschlachtetAuf besonderen Wunsch von Daniel gibts hier das Bild vom Sparschwein auch in Groß. Und da mir gerade eingefallen ist, dass der Geldhaufen ja gewachsen ist, weil ch noch 6,66, EUR in Kleingeld (bis 5ct) dazugekippt hab (Fluffi erinnert sich vielleicht, wo die herkommen), gibt es hier ein neues Foto (mit dem bereits repariertem Schwein).
All about Frau Bü
Und auch den weiteren Wunsch von Daniel will ich noch erfülle, hier ist die Spiegel-Frau-Bü in Großformat. Mal gespannt, wann einem zuerst was auffällt…

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