Wie stelle ich fest, ob ich schon tot bin und nur als Geist weiterlebe?

25. Juli 2008 um 09:58 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Diese Frage stellt sich mir, nachdem ich heute morgen sowohl beim Ein- als auch beim Aussteigen von der Bustür eingeklemmt wurde. Offensichtlich bin ich für Lichtschranken unsichtbar.
Wie finde ich raus, ob ich noch real existiere? Brauche dringend Hilfe!

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Was bisher geschah…

22. Februar 2007 um 22:53 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, wird mal wieder Zeit, dass der Don sich auf seinem Blog blicken lässt. Wirkliche Lust hab ich aber grad keine. Zu gar nix…
Egal, da muss ich durch, sonst wird das hier ja nie wieder was…
Also fang ich doch einfach mal an, die letzten 2-3 Wochen rückblickend zu betrachten, die dürfen ja nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden.

  • DonsTag ist kein MBBDBWBSDSBL-Gewinner geworden. Pft! Dennoch Glückwunsch  an Jojo und alle anderen.
  • Beim  Bundesvision Songcontest haben auch nicht die gewonnen, die ich gerne hätte gewinnen sehen (die da gewesen wären: Anajo feat. Suzie Kerstgens mit  “Wenn du nur wüsstest” für Bayern (9. Platz), Tele mit  “Mario” für Baden-Württemberg (10. Platz), Beatplanet mit  “Dreh dich um und geh” für Brandenburg (15. (!) Platz) oder aber auch D-Flame mit  “Mom Song” für Hessen (7. Platz). Also quasi all die, die dem eingangs verlinkten Sichelputzer nicht gefallen haben)
  • Dafür kann der HSV dann aber endlich wieder gewinnen. Also war MC Winkel  auch noch in Berlin, oder er ist an der Siegesserie doch unschuldig und die  Pleite-Theorie stimmt. Egal, hauptsache es geht so weiter
  • Zum  “Dau bist Kowelenz”-Filmchen (hab ich euch mal nahe gebracht) gibts jetzt einen (nicht ganz so prickelnden) zweiten Teil. Da da aber doch ein paar Lacher drunter sind (“30% auf alles”…), darf ich den euch ja gar nicht vorenthalten. Also auf zu  ugotit und (beide Teile) angucken.
  • Ich kann tote Menschen sehen. Beziehungsweise Menschen, die ich für Tot gehalten habe. So saß ich letztens nichtsahnend im Kino in dem Film “Dreamgirls”, als auf einmal  Jaleel White sein unverkennbares “Steven Urkel”-Gesicht in die Kamera hält. Huch! Ich war mir echt sicher, dass der irgendwie an Drogen gestorben ist. Und gibt man in Google dann auch mal “ Jaleel White tot” ein, so sieht man, dass es nicht nur mir so erging.
  • Im Zuge des “DonsTags der offenen Tür” gabs  auf pl0g.de noch einen netten Cartoon: “Can I write about you writing about me in your column in my column?”
  • Lego ist bald nicht nur dank dieses beeindruckenden Videos  in aller Munde (was ein Wortspiel):
  • Karneval gut überstanden (mal schauen, ob ich noch Fotos bringe, dafür ist es jetzt ja eigentlich schon zu spät) und die Diplomarbeit dürfte morgen dann auch seine letzten Korrekturen hinter sich haben.
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    Dons Filmzeit: Wer früher stirbt ist länger Superman + alternatives Marmeladenbrot-Ende

    06. September 2006 um 00:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Wer früher stirbt ist länger tot

    Ich geb hier ja öfters mal Anguckbefehle, die alle meiner Leser zu befolgen haben, um in meiner Gunst nicht zu sinken. Und wenn ich so etwas von meinen Lesern verlange, dann muss ich da natürlich genauso handeln. Und davon handelt der erste Teil dieses Beitrages (was eine merkwürdige Einleitung…).

    Es geht um den Film  “Wer früher stirbt ist länger tot”, den ich schon aufgrund seines grottigen Titels meiden wollte. Klingt absolut nicht nach einem Film, der mir gefallen könnte und verdammt nach schlechtem deutschen Film. Aber als dann der  Cowboy Jim so von dem Film schwärmte und den Anschaubefehl aussprach, blieb mir ja keine andere Wahl und ich musste rein. Das mit dem “durchgezogenen Dialekt” hatte ich zwar gelesen, aber nicht so sehr beachtet. Was ist da schon so besonderes an nem Dialekt? Aber schon nach dem ersten Satz im Kino war dann klar, was uns bevorstand: waschechtes bayerisch. Frau Bü musste von uns nach eben diesem Satz aufgeklärt werden, dass es sich tatsächlich um die deutsche Sprache gehandelt hatte, was ihr dann beim weiteren Verständnis doch weiterhalf… Und ich muss sagen es ging dann sogar. Nach so 10-15 Minuten hatte man sich eingehört und dann ging es doch recht gut. Ab und an mal ein paar Verständnisschwierigkeiten, aber der Kontext konnte da schon helfen. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Der Film ist tatsächlich wunderschön und öfter schwarzhumorig, ziemlich genau nach meinem Geschmack. Wenn Hasen in die Luft gesprengt werden, oder der junge Hauptdarsteller die Lehrerin fragt, ob sie mit ihm vögeln wolle, weil er nur so die gewünschte Unsterblichkeit erlangen kann (zumindest nach den Stammtischdeppen aus Vaters Kneipe), dann ist das einfach nur köstlich. Dazu noch der Blick des Jungen (ja, er hat nur einen drauf, aber der ist nicht schlecht)…
    Also auch von mir der Befehl: Angucken! (wer sich nur mit Worten nicht überzeugen lässt, der kann sich ja den  Trailer angucken, ich würde aber empfehlen einfach so ins Kino zu gehen. Also nur angucken, wenn unbedingt nötig…)

    Batman & Robin

    Heute war ich dann noch in dem neuen  “Superman”-Film. Und wenn ich jetzt schreibe, dass das auch das erste Mal war, dass ich mir irgendwas von Superman (Film, Serie, Comic) von Anfang bis Ende angeguckt habe, dann krieg ich bei  Jojo und  Malcolm wohl Blogverbot. Und dann hab ich nichtmal erwähnt, dass mich auch Spiderman nicht locken kann (wobei ich da den ersten Teil sogar gesehen habe), ich um X-Men, Daredevil und sonstige komische Gestalten einen weiten weiten Bogen mache und einzig und allein die  Batman & Robin-Fernsehserie (die mit dem “Bang” “Zoom” “Baff” und den der drehenden Zeitung. Das mit den  Gaststars ist mir übrigens total neu, war damals wohl zu jung…) als wichtigen Bestandteil meines Lebens ansehe (trotzdem habe ich auch von Batman nur einen einzigen Kinofilm gesehen und den fand ich dann sogar auch nicht schlecht, weil so schön düster (dürfte klar sein welcher,  oder?)). Und das  schwule Batman&Robin-Kinopärchen werde ich mir sicher niemals geben!

    Und aus genau diesem Grund erspar ich euch hier meinen unfachmännischen Kommentar zu dem Superman-Film, einzig und allein die Tatsache, dass die Bösewichte bei ihrer Flucht von der Insel einen Rollkoffer dabeihatten möchte ich nicht verschweigen. Und wer mir plausibel erklären kann, warum Superman von niemandem erkannt wird, der bekommt ein Eis von mir, wenn er mich in Ulm besuchen kommt. Allein aus diesem Grund fällt Superman ja sowas von unten durch. Batman hat ja immerhin den “Oberkopf” verhüllt…

    Ebenso wenig wie der Superman-Film können mich die Filme von meinem neuen Freund (so nennt es auf jeden Fall das grottig zu bedienende MySpace) Erik Pollard begeistern.  Marmeladenbrote, die auf den Boden fallen. Wohoo… Wenn doch schon die Katze danebensaß, warum dann nicht  dieses Experiment nachbauen? Nene, der soll mal lieber beim Briefe verschicken bleiben, das kann er besser…
    Oder halt mehr was sportliches aufnehmen, so wie dieses Video, welches mir ein Arbeitskollege letztens zeigte. Ist sicher schon uralt und allen bekannt, aber ich kannte es noch nicht und darum kriegt ihr es jetzt vorgesetzt. Klar?

    (ne Version mit weniger Artefakten gibts übrigens  hier)
    Und wenn in den Filmen wirklich nur irgendwas runterfallen darf oder so, warum dann nicht in dem  “Rube Goldberg”-Style? Und bitte den Gesang auch live einspielen…

    So, das war Dons Filmzeit, jetzt muss ich mal wieder ein paar Codes nachtragen (super, dass ihr alle so fleißig mitmacht) und dann geht es heute mal was früher ins Bett. Die gestrigen Recherchen hab ich heute morgen dann doch gemerkt… (UPDATE: Na prima, das hat ja geklappt… schon wieder 2 Uhr…)

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    Tach, Post! (XXIII): Lagnese Honig

    26. August 2006 um 08:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Heute mal ohne Einleitung, einfach nur einen “Tach, Post!“-Brief vor die Nase geknallt. Wer nicht weiß, was das soll, darf auf der Hauptseite nachschauen.
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