Kurzfristiger TV-Tipp: “Die letzten ihrer Art” (Mo-Fr)

04. April 2011 um 18:38 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Diese Woche kommt jeden Tag auf Arte (19:30-20:15) je ein Teil der fünfteiligen BBC-Serie “Die letzten ihrer Art”. Darin wird über Tiere berichtet, die kurz vor dem Aussterben stehen.

Das ganze basiert auf der ebenfalls von BBC initiierten Tour von Douglas Adams, über die er in dem gleichnamigen Buch sehr sehr unterhaltsam berichtet hat. Das Buch habe ich gelesen (hat insgesamt sicher über ein Jahr gedauert, da ich nie Zeit gefunden habe und aufgrund der längeren Lücken auch vieles doppelt gelesen hab) und kann es uneingeschränkt empfehlen. Da mischt sich Dokumentation mit Humor und guter Beobachtungsgabe.

Für die TV-Umsetzung war Herr Adams dann leider nicht mehr zu bekommen (einfacher Grund: Er lebt nicht mehr), statt dessen übernimmt nun Stephen Fry diesen Part. Und da der meinen Humor-Nerv auch oft trifft, gehe ich einfach mal davon aus, dass es sich lohnen sollte, diese Woche mal Arte einzuschalten.

Mehr Infos zu dem Projekt und den besuchten Tieren gibts z.B. auf Wikipedia.

Hier ein kleiner Ausschnitt vom Kakapo, der im Buch überaus unterhaltsamst beschrieben wird (er kommt als eher dumm rüber, was sein folgender Versuch, den Kopf des Fotografen zu befruchten, eindeutig unterstützt).

Ich such gleich mal noch ein paar Zitate raus, jetzt muss ich aber schnell veröffentlichen, damit ihr auch alle rechtzeitig einschaltet…

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Möhrenkonfetti

05. März 2008 um 18:41 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Bin grad meine Fotos mal wieder am Sortieren (damit ich dann ein Backup machen kann, was dringen mal wieder Zeit wird) und da auf folgendes Bild gestoßen, das ich hier schon lange mal zeigen wollte:

Möhrenkonfetti

Das ist das Ergebnis, wenn man den Meerschweinchen Möhren zu esen gibt, die ihnen nicht wirklich schmecken (z.B. die von Lidl, oder aber auch die ganz leckeren Öko-Möhren, wo noch Grünzeug dran ist und die beim Schälen so riechen wie bei Oma aus dem Garten. Die Viecher haben echt keinen guten Geschmack…)

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Was ist das?

11. März 2007 um 16:36 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Da ich momentan noch in der Erholungsphase bin (nebenher aber schon alles für den Skibeitrag vorbereite), gibts jetzt erstmal nur ein Mitbringsel aus dem Skiurlaub, nämlich ein kleines Bilderrätsel:

Knabberzeug

Was ist das?

Es stammt aus so einer Mischknabberpackung, ein Deckel war nicht mehr vorhanden, darum kann ich keine weiteren Infos geben. Dieses Teil lag in einem Fach zusammen mit einem Elefanten, einer Ente und einem Schwein. Aber was das darstellen soll, wollte sich keinem der anwesenden Personen erschließen (darum weiß ich auch nicht, wo oben und unten ist). Der kurvige Strich ist übrigens Absicht, den haben alle gehabt.
Also? Wer hat eine Idee?

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Krank im Kopf 2.0

27. Februar 2007 um 12:06 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

aktuelle Suchanfrage, über die jemand auf DonsTag kam:  second life sex tieren

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Wilhelma

01. November 2006 um 17:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

eisbaer Am Wochenende haben Frau Bü und ich das gute Wetter noch einmal genutzt und sind nach Stuttgart in die Wilhelma gefahren (und bevor es hier jetzt “du hättest ja mal anrufen können”s von allen Seiten hagelt: Wir waren abends so fertig, dass wir unser geplantes Treffen mit einem Kommilitonen absagen mussten). Ich war vorher noch nie da, hatte aber nur positives gehört und vor allem die Pinguine wollte ich mal sehen.
Und (um das mal vorweg zu nehmen) ich fands wirklich nett. An einen San Diego Zoo kommt die Wilhelma natürlich nicht ran, aber das hatte ich auch nicht erwartet. Nur die Tiere haben es nicht gut mit uns gemeint. Man kann die ja entweder in ihrem Haus oder im Freigehege beobachten und irgendwie war das ständig so, dass die Tiere immer genau da hingingen, wo wir gerade nicht waren. Besonders bei der Sau mit den vielen vielen kleinen Ferkeln war das sehr auffällig, wir sind ständig nur raus und reingerannt, bis ich endlich mal zu einem einigermaßen veröffentlichungswürdigen Foto kam (immer noch nicht super, weil die Mutter so viel Staub aufgewirbelt hat, aber egal)

Schweine

Und das waren nicht die einzigen Jungtiere, die wir gesehen hatten. Überall gab es süße kleine Tierchen, das jüngste war wohl dieses Nashorn, welches gerade mal 10 Tage alt war. Und die Ähnlichkeit zur Mutter ist schon jetzt nicht zu leugnen. Direkt wie aus dem.. äh… Gesicht geschnitten:

wie_aus_dem_gesicht_geschnitten

Gleich nebendran waren die Elefanten, denen im eigenen Gehege wohl das Essen ausgegangen war. Und so hat sich jeder seine eigene Strategie ausgedacht, um an leckeres Laub zu kommen. Der links Elefant bedient sich außerhalb seines Käfigs, der rechte pustet mal kräftig in den Baum obendrüber und sichert sich so (dem Herbst sei Dank) einen Laubregen.

clevere_elefanten

Neben den sich versteckenden gab es auch noch die schlafenden Tiere. Wobei es auch hier deutliche Unterschiede gibt. Manche Tiere sehen im Schlaf noch süßer aus,

schalfend2

andere irgendwie eher tot als schlafend:

Scheintotes Erdmännchen

Abends haben wir und dann auch noch die Fütterung der Seelöwen angesehen, die nicht wirklich so lief wie geplant. Denn während der Show ist dem Zoomensch der Eimer mit den Fischen umgekippt und alle Seelöwen stürzten sich auf die unerwartete Mahlzeit. Das gefiel dem Fütterer aber nicht so tolle und so machte er regen Gebrauch von seinem Bambusstock. Das Publikum hat zwar größtenteils belustigt gelacht, aber ich denke gerade den Kindern dürfte es nicht ganz so gefallen haben, wie der auf die Tiere eingeschlagen hat (irgendwann ist der Stock dann sogar durchgebrochen). Hab leider zu spät (der Schock..) angefangen zu filmen, hier mal die letzten Sekunden der Aktion (hier schlägt er nicht mehr wirklich zu):

Neben den großen Tieren gab es dann auch noch die kleinen. So zum Beispiel die Schmetterlinge im (Überraschung!) Schmetterlingshaus:

schmetterling

Dass ich auch noch kleinere Tiere fotografiert hatte, ist mir erst hier daheim am Rechner aufgefallen. Eigentlich dachte ich, die schwarzen Punkte wären Teil der komischen Blüte, aber es waren dann wohl doch Ameisen:

Ameisen in Blüte

So, damit habt ihr jetzt fast das Ende des Fotoromans erreicht (einige Bilder lassen sich übrigens anklicken und somit in größer anschauen), abschließend nur noch eine kleine Tiersammlung:

Tiere in der Wilhelma

PS: Nochmal kurz zu den Pinguinen: Puh, haben die gestunken. Igitt! Lange aushalten konnte man es da nicht wirklich…

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Die letzten 3 Wochen in Bildern

13. September 2006 um 00:03 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, da in den letzten Wochen einfach viel zu viel passiert ist, und ich nie Zeit finde, da auch nur eine Silbe drüber zu schreiben, gibts hier einfach mal einen riesigen Batzen Fotos. Die tollsten stell ich dann die Tage nochmal einzeln bei Flickr rein, dann sag ich euch aber Bescheid, versprochen…

Zuerst hatten wir da mal den Polterabend (und die standesamtliche Hochzeit), der zu dem Junggesellenabschied gehört:

Polterabend

Und dann war da ja auch schon  Kirmes in Gladbach:

Kirmes 2006 in Gladbach

Conny hat ihr Diplom gefeiert:

Connys Diplomparty

Frau Bü und ich haben erst das  Fort Oberer Kuhberg in Ulm besichtigt:

Fort Oberer Kuhberg

Und dann mit unseren Eltern die Abtei Rommersdorf in Neuwied:

Rommersdorf

Außerdem gabs noch den 60. Geburtstag von Vater Bü (links mein Auftritt in einer japanischen Tanzgruppe), die Hochzeit von Cousin Bü (oben rechts), eine interessant schmeckende  Tomaten-Melone-Kaltschale mit Schinken (Frau Bü hat er übrigens nicht geschmeckt. Faszinierend war, dass die Geschmäcker wirklich nacheinander kamen. Erst Melone, dann Tomate)) und eine kleine Spinnenfamilie im Wohnzimmer (wohnt hier nicht mehr):

diverses

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Die letzten 3 Wochen in Links (I): Schöne Dinge

11. September 2006 um 23:13 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, die letzten 3 Wochen war ich ja mit allerlei Dingen beschäftigt (dazu mehr in “Die letzten 3 Wochen in Bildern”), so dass ich kaum dazu kam, mal was gescheites zu bloggen (abgesehen “hustle the sluff”-Aktion). Mittlerweile haben sich demzufolge so viele “2blog”-Links bei mir angesammelt, dass ich die nun etwas kompakter abarbeiten muss, um wieder auf den aktuellsten Stand zu kommen, sonst hinke ich ja konstant nach.

holding onto myselfDer erste Teil dieser Reihe beschäftigt sich mit “schönen Dingen”, wobei der Betreff vor allem wegen  des ersten Links ausgewählt wurde, denn da bin ich echt total begeistert. Und zwar gibt es da einen Künstler, der nur aus einem Bogen Papier die unglaublichsten Sachen herstellt. Das Prinzip ist denkbar einfach: Aus dem Papier wird etwas rausgeschnitten und aus dem rausgeschnittenen Teil wird dann etwas zusammengebastelt, welches mit dem Rest-Papier geschickt kombiniert wird. Die Palette reicht von unglaublich kompliziert bis verblüffend einfach mit starkem Effekt. Zu zweiter Kategorie zählt auch meine Lieblingsarbeit, nämlich die links, die ich wohl bald mal nachbasteln werde, ist ja nicht so schwer…
Das hier ist dann schon aufwändiger:

looking back

Und jetzt guckt euch  da mal alles an, das ist echt unglaublich…
(via  DeineIP)

BaumstuhlEtwas, was ich schon im letzten Jahr gemacht habe sind diese  4  Bilder  von  Bäumen , die sich den Platz zurücknehmen, den die Menschen ihnen genommen haben (huch, das FAlbum-Plugin ist kaputt… grad keine Zeit, ist notiert..). Krassere Bilder der gleichen Art (da wird mal ein ganzes Fahrrad “aufgressen” und ein gutes Stück nach oben befördert) habe gibt es  hier. Noch spannender sind allerdings die weiteren Bilder, bei denen Bäume beim wachsen so manipuliert wurden, dass sie zum Beispiel einen Stuhl bilden. Braucht man sicher viel zeit für, sieht aber nett aus. Wär doch was für den eigenen Garten, oder nicht?
(via  deineIP)

Eher nicht im Garten haben möchte man sicher Wölfe. Wär ja noch schöner… Aber in einer Kunstaustellung dürfen sie dann (ausgestopft bitte) aber doch auftauchen. Vor allem, wenn sie in großer Masse verbraten werden und so atemberaubend aussehen wie  hier bzw.  hier oder  hier:

Wölfe

Und wo wir gerade bei Tieren (dazu auch noch schnell  dieser Link) sind: Innerhalb der letzten 3 Wochen ist irgendwann dann auch die letzte Ameise aus unserem verreckt. Also nochmal eine gute Gelegenheit, um jedem von dem Teil abzuraten. Es mag auf den Fotos zwar klasse aussehen, ist aber in Wahrheit stinklangweilig und so viele Gänge graben die auch nicht. Besser beraten ist man da vielleicht mit der  digitalen Antquarium-Variante. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass das spannender ist…

Abschließend noch  ein kleiner Link, der zeigt, wie man seine alten Autoreifen noch schön verwerten kann.
(via (wie sollte es anders sein)  DeineIP)

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RollerCoaster of Marriage: Walibi World

13. August 2006 um 18:20 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Walibi WorldSo, heute endlich der versprochene Bericht zum Junggesellenabschied letzte Woche Samstag. Es sollte nicht so ein nackte-Frauen-viel-Alkohol-und-lauter- peinliche-Sachen-Junggesellenabschied werden (schade,  diese Zaubershow wäre sicher ein Brüller geworden…), sondern mehr so eine Art nettes Beisammensein. Also haben wir uns nach langem hin und her entschieden, den Zukünftigen morgens gegen 7 Uhr ins Auto zu packen und mit ihm nach Holland in den Freizeitpark  “Walibi World” zu fahren. Das Wetter hatte uns vorher ein paar Sorgen gemacht, da sich der August ja zu einem ausgewachsenen November entwickelt hat, aber einmal angekommen hatten wir richtig Glück und die Sonne ließ sich fast den ganzen Tag blicken.

RollerCoaster of Marriage
Das größere Problem war dann, dass die Hauptperson (siehe oben) nicht achterbahnkompatibel ist (war uns leider unbekannt) und “Walibi World” früher mal  zu “Six Flags” gehörte und somit eher ein Achterbahnparadies als sonst was ist. Das Motto “RollerCoaster of Marriage” traf darum nicht 100%ig zu, Spaß hatten wir aber trotzdem.

Space Shot FreefalltowerSo gab es ja neben den Achterbahnen auch noch den Space-Shot-Freefalltower, den wir erstmal als “sicher nicht so prickelnd” einstuften, da er anders als die bisher erlebten nicht oben anhielt und einen dann fallen ließ, sondern nach oben schleuderte und es dann in einem Rutsch auch wieder runter ging. Das stellte sich dann aber doch als positiv, weil magenumdrehverstärkernd heraus. Auch Wildwasserbahn, komisches Dreh-Haus oder Rafting-Bahn waren nicht schlecht und für alle fahrbar. Die Rafting-Bahn war übrigens besser als die im Europapark, da das Boot aus vier Einzelkabinen bestand, die sich gegeneinander bewegen und so besser den Wellen anpassen können. Somit hat man einen höheren Durchrüttel- und auch Nasswerdfaktor.

El Rio Grande
So richtig nass wurde man aber auf einer anderen Attraktion, die ich vorher noch nie irgendwo anders gesehen hatte (auch nichts vergleichbares). Es ist eine Bahn, die langsam überm Wasser auf Schienen rumtuckert und an vielen Stellen vorbeikommt, wo Wasser von oben oder der Seite genau in den Wagen spritzt. Da man dann ja natürlich ganz schön nass werden würde, sollte man das verhindern. Dafür sind im Wagen 4 Wasserpistolen angebracht, die durch eine Kurbel Wasser von unten pumpt und auf entsprechende Ziele gerichtet werden müssen (das ist gar nicht so leicht, da das Kurbeln auch an der Pistole stattfindet und man so sehr gerne verzieht). Trifft man diese Ziele lange genug, so geht zum Beispiel der Wasservorhang aus, durch den man sonst durchgefahren wäre. Da das Zielen wie schon beschrieben nicht so leicht ist, würde man so immer noch ziemlich nass werden. Allerdings haben wir die Ziele meist Ziele sein lassen und haben uns auf die schlimmeren Nässequellen konzentriert. Zum einen wären da nämlich noch außenstehende Zuschauer, die die am Rand angebrachten Wasserpistolen nutzen und frech auf alle Wagen schießen, zum anderen wären da auch noch die anderen Wagen, die sich einen Dreck um die eigentliche Aufgabe scheren und einfach nur alles naß machen wollen, was nicht fliehen kann. Aber das ist einem eh egal, da man allein beim Anstehen an die Bahn schon so nass wird (man kann in der Warteschlange ja nicht fliehen, also ist man ein perfektes Ziel für vorbeifahrende Wagen), dass einen die paar Tropfen auch nicht mehr kümmern. Und wenn man dann am Ende der Fahrt abgekommen ist, dann kann man sich ja an den gerade wartenden Menschen rächen…
Wer meinen wirren Beschreibungen nicht folgen kann, der kann sich  hier übrigens auch ein Video anschauen.

Splash  Battle
Das spacige Teil unten rechts ist übrigens eine Trockenkammer, die einen für 2 Euro etwa 5-10 Minuten trockenföhnt. Falls die Sonne dann doch nicht ausreicht…

Der Park an sich ist übrigens sehr schön aufgebaut. Wie auch im Europark gibt es verschiedene Länder, die entsprechend dekoriert sind, allerdings kommt das hier nicht so schön rüber wie im Europapark. Statt dessen überwiegt deutlich die Natur. Egal wo man gerade im Park ist, um sich rum sieht man fast nur grün. Die Größe des Parks und die Menge der Besucher wird einem zu keinem Zeitpunkt wirklich bewusst, oft sieht man nichtmal sofort, wofür man eigentlich gerade ansteht. Fand ich sehr angenehm (ebenso wie die Tatsache, dass es keine einzige von diesem komischen Bahnen gibt, wo man mit so einem Wagen rumtuckert und um einen rum irgendwelche mechanischen Figuren stehen, die sich unter luftigen Geräuschen stupide bewegen und Atmosphäre schaffen sollen).

grünes Walibi World

SkydiverWer das ganze mal von oben sehen wollte, der konnte entweder das Riesenrad nutzen, oder aber (gegen Aufpreis) den Skydiver nutzen. Hier wurde man an einem Seil hochgezogen um dann aus ziemlicher Höhe fallengelassen zu werden und über den Park zu schwingen (okay, nicht den ganzen). Das haben wir uns dann aber doch gespart und das Geld lieber ind en Gehirnverwieser gesteckt. Gemeint ist hier dieses Zucker-Farbstoff-Eis-Gemisch, welches man zum Beispiel auch beim Burger-King bekommt. Davon konnte man sich aus etlichen Geschmacksrichtungen einen (gegen Ende) unpraktisch zu leerenden Behälter füllen und dies dann (bloß nicht zu schnell, wie man aufgefordert wurde) zu sich nehmen. An dieser Stelle kann ich dann mal eben auch noch (das Bild links ist so groß…) das größte Problem des Parkes ansprechen: Die Wespenplage. Ständig und überall wimmelte es nur so von Wespen. Ich selber bin da nicht so anfällig für, ich ignoriere einfach und werde auch ignoriert. Aber es gibt eben auch Leute, die sich davon sehr belästigt fühlen…

Gehirnvereiser

Und bevor wir dann (endlich) zu den Achterbahnen kommen, muss ich natürlich noch den Streichelzoo erwähnen, von dem ihr die wunderschöne Pute ja schon kennengelernt habt. Neben der Pute gab es aber auch noch diese beiden putzigen Tiere (was auch immer das für welche sind):

Streichelzoo
Und natürlich eine Menge Ziegen. Dumme Ziegen und auch schlaue Ziegen. Hier ist eine der schlaueren (das mit dem Kopf drehen habt ihr ja inzwischen gelernt. Vielleicht lerne ich es auch noch nur noch im Querformat Videos aufzunehmen…):

Jetzt aber zu den Achterbahnen. Von denen gab es insgesamt fünf komplett verschiedene:

Achterbahnen
Oben links ist eine Hängeachterbahn (die gleiche soll wohl auch im “Movie World” stehen), darunter eine große Holzachterbahn (die einzige, die der Noch-Junggeselle mitgefahren ist), unten links eine magnetbeschleunigte Achterbahn (hab ich noch nicht gesehen: Es gibt keinen Berg zum Schwung holen, sondern man wird aus dem Stand innerhalb von kürzester (gerader) Strecke super beschleunigt und startet sofort mal mit einem Looping), rechts oben eine “normale” Achterbahn (laaaaangweilig…) und unten rechts… ja unten recht…. unten rechts ist der pure Wahnsinn, den ich erstmal mit ein paar mehr Fotos darstellen muss:

la via volta
Das Konzept: Man wird erst rückwärts den Berg hochgezogen, fährt dann unwahrscheinlich schnell durch einen merkwürdigen Schraubenlooping, danach sofort wieder durch einen Looping und dann ist man schon auf dem Endberg angekommen. Da wird man dann nochmal hochgezogen und dann geht die ganze Sache rückwärts wieder zurück. Und in so einem Tempo rückwärts durch nen Looping ist escht der Hammer. Okay, nach dem zweiten Mal hat der Schädel dann ganz schön gebrummt und es war auch mal gut, aber das hatte sich wirklich gelohnt. Wow!

So, das wars nun aber endgültig (liest das eigentlich noch jemand), zum Abschluss noch ein Gruppenfoto und gut ist:

Gruppenbild

Ach, wem das doch noch nicht reicht: Hab noch zwei Bilder im Fotoalbum…

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Die spinnen, die Raupen

13. Juni 2006 um 01:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Raupe hängt vom BaumDaniel hat mich gestern darauf aufmerksam gemacht, dass in Neu-Ulm (um genau zu sein: hier) ein Baum stehen würde, der komplett mit Raupen umsponnen wurde und der doch sicher was für mich und meinen Fotoapparat wäre. Da hab ich mich natürlich gefreut (von hier nochmal ein “Dankeschön!”) und hab den Rat des Arztes befolgt und mich auf meine Inlineskates geschwungen. War ja auch super Wetter, viel zu gut um für die Uni zu lernen (herrje, und jetzt auch noch die WM… ich glaub das wird nix mit der Prüfung am Monatsende). Und was soll ich jetzt noch groß schreiben, wenn ich doch so viele Bilder gemacht habe, also seht selbst:
Auf den ersten Blick war ich etwas enttäuscht, hab ich doch nur ein “paar” Fäden gesehen, woran das lag kann ich nicht sagen, denn da war deutlich mehr… Zum Beispiel lauter solcher weißen Bälle (passend zur WM?) aus Puppen (ja?):
Raupen-Ball
Drumherum alles voll mit Raupen:
Raupen
Wer sich fragt, was das für schwarze Punkt überall sind, der findet hier die Antwort:
Kacke
Nachdem ich dann ewig mit den Raupen, der Sonne und dem Fotoapparat gekämpft hatte, ist mit der Baumstamm aufgefallen, der so seltsam geglänzt hat. Und tatsächlich: Er war komplett eingesponnen. Ich hab dann ein paar Äste eingefangen und jetzt beim zusammenstellen festgestellt, dass das doch etwas anstößig aussieht. War nicht so gemeint, ehrlich!
umsponnener Baum
Fand ich schon sehr spektakulär. Als dann mein Blick aber mal auf den Boden gelangt ist, war ich richtig begeistert. Krasse Sache, was die kleinen Tiere doch ganze Arbeit geleistet haben. Christo ist nix dagegen…
Boden
Natürlich hab ich noch viel mehr Bilder gemacht, für die ist hier aber kein Platz, darum hab ich sie mal ins Fotoalbum (Bilderrahmen unten links. Und ja, irgendwann fixe ich da wirklich mal das Layout…) “eingeklebt”)
Thumbs1
Neben diesen Bildern (und den hier schon vorgestellten, allerdings in größerer Auflösung) gibt es dann noch zwei Abfallprodukte Bonusbilder. Einfach mal im Album rumblättern…
Thumbs2

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blödes Kameraverbot bei Daimler

26. Mai 2006 um 01:49 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Auf dem Daimler-Gelände ist es verboten, mit Kameras (auch Handykameras) rumzulaufen, was eigentlich recht verständlich ist, andererseits aber auch ziemlich nervt, da ich eigentlich immer meine Kamera dabei habe um tolle Sachen auch fotografieren zu können. Da ich aber zu faul war, den Apparat jedes mal im Schließfach ein- und wieder auszuschließen, hab ich ihn fast immer daheim gelassen. So kam es, dass ich im Herbst die besten Sonnenuntergänge mit der besten Aussicht (halt von ganz oben auf dem Berg) nicht festhalten konnte (das hätte sich einmal wirklich richtig richtig gelohnt, das war der Hammer Sonnenuntergang. Bis ich daheim war war er leider wieder doof) und auch die riesige Schafherde, die letztens durch die ulmer Straßen getrieben wurde und meinen Bus 5min aufgehalten hat, konnte ich leider nicht in Pixeln verewigen (das sah schon krass aus, auf beiden Seiten des Busses ne Menge Schafe rumrennen zu sehen…). Als ich dann vor ein paar Tagen auf dem Weg zur Arbeit ne Blindschleiche auf dem Weg gesehen habe, hat es mir gereicht. Schnell bin ich nochmal zurück gerannt, hab die Digitalkamera geschnappt und wieder hin zum Fundort. Dummerweise hat es sich die Echse in der Zeit anders überlegt und ist von dem schön übersichtlich asphaltierten Weg ins Gebüsch geflüchtet, wo sie sich kaum noch fotografieren ließ. Ein Foto konnte ich dann aber doch noch machen, bis sie endgültig unter den Blättern verschwand. Und seit dem nehm ich die Kamera wieder immer mit. Immer! Nervt zwar gewaltig, wenn man seinen Bus verpasst, weil man die Kamera noch bei der Pforte abholen muss, aber damit kann ich besser leben, als mit verschenkten Motiven…Blindschleiche

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