Im Test: XSight Universalfernbedienungen

16. November 2009 um 23:38 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

[Trigami-Review]

Hier im Blog sind sie ja mal kurz aus Versehen aufgetaucht und sofort bemerkt worden: Die vielen Fernbedienungen, die unseren Wohnzimmertisch regelmäßig schmücken.
Eine für den Fernseher, eine für den Festplattenrekorder, eine für den Verstärker, eine für die digitale Kabelbox (eigentlich nur für Live-Fußball) und eine für die PS3 (die für DVDs, BluRays und Grauzonen-US-Fernsehserien herhalten muss). Halten wir das mal graphisch fest, inklusive zugehörigem Anwendungsfall und Häufigkeit des Auftretens:

fernbedienungen_vorher

Ein ganz schönes Wirrwarr, was erst mal verstanden werden muss (entweder hat Frau Bü das tatsächlich noch nicht, oder sie ist nur zu faul und nutzt das als Ausrede, um mich an die Fernbedienungen zu lassen). Eine Universal-Fernbedienung hatte ich immer mal wieder angedacht, dann aber aufgrund einer Mischung aus “geht doch auch so”, “das muss ich dann ja erst mal alles konfigurieren” und “wer weiß, ob das dann auch funktioniert” nie gekauft.
Wie praktisch, dass da nun ein Angebot von Trigami ins Mailfach flatterte, dass mir zwei solcher Fernbedienungen zum Testen und Bewerten überließ.

Das wären die Xsight Colour und die Xsight Touch, die sich von der Colour im wesentlichen durch ein Touchfeld unterscheidet, bei der Colour gibt es neben dem Display Tasten für das auf dem Display dargestellte. Die Fernbedienungen stammen aus dem Hause OneForAll und wie das heutzutage ja üblich ist, gibts auch zugehörige Facebook- und Twitter-Seiten.

Da die PS3-Fernbedienung über Bluetooth funktioniert, konnte sie leider nicht ersetzt werden, die neue Nutzung sieht also so aus:

fernbedienungen_nachher

Mehr »

Suche Beta-Tester für Bundesliga-Tippspiel

03. August 2009 um 12:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vor über einem Jahr hatte ich mal von dem Tippspiel erzählt, dass ich programmieren wollte. Damals hab ich dann auch fast die kompletten Datanbank-Funktionen inkl. einiger Auswertungen geschrieben, als dann aber die Bundesliga startete und ich noch überhaupt nichts vorzuweisen hatte und mein Server eh noch keine einfache SOAP-Schnittstelle bot, hab ich das ganze (wie so vieles, was ich mal angefangen habe) einfach ruhen lassen.
Letzte Woche hab ich dann von SeHe eine Einladung zu einer Kicktipp-Runde bekommen und dachte mir: “Hey, da war doch was!”. Also wieder ran an den Rechner,d ie alten Datenbankfunktionen rausgekramt, eine funktionierende SOAP-Schnittstelle vorgefunden und wieder mit Spaß vor den Rechner gesetzt.
Gestern erhielt mein Spaß dann einen kurzen Dämpfer, als ich mir die Kicktipp-Seite nochmal genauer ansah (hab da jetzt zwei Jahre Pause gemacht) und feststellte, dass die ja mittlerweile einiges von dem umgesetzt haben, was mir gefehlt hat und wodurch sich mein Tippspiel dann abheben sollte.
Aber egal, dann wird es halt ein paar weniger Innovationen geben, ein paar Sachen gibt es ja immer noch, die mir fehlen.

Mal kurz einen Überblick, was ich mir so vorstelle:

  • Viele Statistiken: Das ist mein Hauptanliegen als bekennender Statistik-Fetischist und auch der eigentliche Grund für den Start dieses Projekts. Am wichtigsten war mir, dass aus meinen Tipps auch was gemacht wird. Also am Ende der Saison (bzw. immer) eine Tabelle, wie denn die Bundesligatabelle aussehen würde, wenn alle meine Tipps korrekt gewesen wären. Und das ist nun auch eine Sache, die Kicktipp kann. Pft! Hätte ich denen damals wohl doch nicht die Mail schreiben sollen, dass ich sowas gerne hätte…
    Dann auch sowas wie: Wie sieht mein Tabellenplatzverlauf über das Tippspiel aus (das kann Kicktipp auch, aber nur mit Zahlenwüsten, ich will das graphisch haben, damit ich das auch sofort sehen kann), auch im direkten vergleich mit anderen Spielern.
    Auch die Übersicht, wie viele Punkte ich pro Spieltag gemacht habe, soll übersichtlicher sein als die reinen Zahlenkolonnen bei Kicktipp. Auch graphisch, mit direktem Vergleich der anderen Mitspieler (von denen jeweils Schnitt udn Maximalwert). Soll dann in etwa so aussehen (links, zu dem “Joker” später mehr):

    statistipp_verlauf

    Rechts das ganze mit “richtige Tendenzen” und “korrekte Tipps” pro Spieltag.

    Auch die Tipps zu einem einzelnen Spiel könnte man graphisch etwas aufbereiten. Hier z.B. die Tipps zum Spiel Schalke gegen Stuttgart (hab den Zufallsgenerator tippen lassen). Einmal die Ergebnisbubbles (die eine Blase ist dunkelrot, weil das der Tipp des momentan eingeloggten Users ist) und einmal nur die prozentuale Verteilung der Tendenzen (bei beiden Graphen gibts bei Mousover mehr Infos):

    statistipp_tippstatistik

    Ob und wie das ganze dann reinkommt (das untere Tortendiagramm wird vermutlich ein platzsparendes Balkendiagramm) wird sich dann noch zeigen. Auf jeden Fall habe ich die Macht, alles auszuwerten, was ich nur will.

    Dann wird auch der Tabellenrechner von Kicker am Ende der Saison der Vergangenheit angehören (nutze ich ja relativ oft hier). Denn dann kann ich ja auch eine Tabelle errechnen aus den bisher erzielten Ergebnissen und meinen Tipps der kommenden Spiele (das ist wieder was, was kicktipp glaub nicht kann). Und auch solche Auswertungen müsste ich dann nicht mehr mühsam mit Excel zusammenbasteln…

  • Schönere Tippabgabe: Was mir bei kicktipp auch immer gefehlt hat, war bei der Tippabgabe eine Übersicht über die letzten Spiele eines Vereins, oder aber die aktuelle Tabelle. Mittlerweile geht das bei denen auch, dann aber nur im Einzeltippabgabemodus (dauert dann länger) und wieder nur mit Zahlen. Meine Tippabgabe sieht nun so aus:

    statistipp_tibbabgabe

    Sobald man ein Eingabefeld zu einem Spiel auswählt, erscheinen rechts die letzten Ergebnisse der einzelnen Vereine (bei Mouse-Over sieht man das genaue Ergebnis und ob es Heim- oder Auswärtsspiel war, was ich aber auch noch direkt im Graphen ersichtlich machen will). Rechts daneben soll noch die aktuelle Tabelle, bei der dann die beiden Vereine hervorgehoben werden. Da es am ersten Spieltag aber noch keine Tabelle gibt (ich berichtete), ist es da halt noch leer…
    Durch direkte Änderung der Darstellung der Vereinsnamen, kann man auch schnell überblicken, wie man getippt hat (Gewinner: fett, Verlierer: ausgegraut, Unentschieden: Normal).

  • Mehr Risiko: Kommen wir nun zum Joker, den man jetzt auch bei der Tippabgabe wieder gesehen hat (die Radiobuttons rechts und das rot hervorgehobene Spiel). Und zwar kann man einmal pro Spieltag einen Tipp als “da bin ich mir sicher” markieren (muss man aber nicht), wobei es hier nicht auf das Ergebnis, sondern nur auf die Tendenz ankommt. Stimmt diese Tendenz dann, bekommt man Bonuspunkte, stimmt sie aber nicht, bekommt man Punkte abgezogen. Die Höhe dieser Sonderpunkte hängt dabei von den Tipps der anderen bei diesem Spiel ab. Waren viele meiner Meinung, bekomme ich bei einer richtigen Tendenz nur wenige Pluspunkte (da das ja anscheinend offensichtlich war), bekomme im Gegenzug aber auch im ungünstigen Fall nur wenige Punkte abgezogen. Stehe ich aber mit meiner Meinung relativ alleine da, gibts um so mehr Punkte dazu (oder auch abgezogen), da ich dann ja entweder ein richtiger Experte, oder großer Dummkopf bin.
  • Mehr Persönlickeit: Bei Kicktipp-Runden, in denen ich so mitgemacht habe, war es selten so, dass ich alle Leute kannte, oder sie doch kannte, aber aufgrund des Nicknamens davon nichts wusste. Bei mir soll das ganze persönlicher werden. Jeder Benutzer hat eine eigene Profilseite, in der es neben den ganz oben gezeigten Graphen auch Infos zum Tipper geben soll (Freitext, Foto, Lieblingsverein) und sonstige Statistiken Sachen (Tippt er immer auf seinen Verein? Typischer Heimsiegtipper? Mainstreamtipper?).
    Außerdem sollen die einzelnen Spiele direkt (unter der Tippübersicht) kommentierbar sein. Da macht es meiner Meinung nach viel mehr Sinn, als in einem abgetrennten Forum, in das eh nie jemand reinguckt. So kann man hier dann auch mal ein wenig über Fußball diskutieren, oder sich über Tipps der anderen lustig machen.
  • Mehr Vergleichbarkeit: jeder Benutzer kann sich zudem verschiedene Tags zuordnen (z.B. “Blogger”, “Eckes Tipprunde”, “Spielerfrau”), wodurch dich dann Gruppen bilden. So kann man dann z.B. mal die Ergebnisse der Spielerfrauen gegen die Blogger stellen. Oder nur eine Tippertabelle von Eckes Tipprunde anzeigen, da die intern noch um Geld spielen oder so. Oder man vergleicht, wie die hypothetische Endtabelle von Hamburg-Fans im vergleich zu der von Bremen-Fans aussehen würde. Oder, oder, oder
  • Weniger Ärger: Dumm ist es, wenn man mal die Tippabgabe vergisst und dadurch viel Boden verliert. Meine erste Idee, jeden Tipper nach Wunsch einen Tag vor einem Spiel an einen vergessenen Tipp zu erinnern, scheint nun auch bei kicktipp umgesetzt zu sein. Ich würde aber noch einen Schritt weitergehen und auch einen Notfallplan bereithalten. In diesem kann der benutzer angeben, was passieren soll, wenn er einmal einen Tipp vergessen hat, bzw. wie dann getippt werden soll. Dazu hab ich mir ein paar Strategien überlegt, diez.B. abhängig von der aktuellen Bundesligatabelle oder von festen Vorgaben (Bayern gewinnt immer) des Benutzers)sind. Auf diese Weise ließen sich dann nebenbei auch ganz leicht Tipp-Bots einrichten, falls es doch mal an Mitspielern mangelt…
  • So, und da es nun ja am Freitag schon losgeht und man für statistische Auswertungen ja nicht nur 2 Leute ranziehen kann, brauche ich nun ein paar Hobbytipper, die bei meinem Tippspiel mitmachen wollen und munter Ideen einreichen, was man noch besser machen kann. Da du tatsächlich bis hierhin gelesen hast, scheinst du meiner Zielgruppe zu entsprechen. Gib einfach in den Kommentaren mit korrekter Mailadresse Bescheid, oder schreib mir an donstag[at]donvanone[punkt]de. Ich werde euch dann vermutlich am Mittwoch einen Zugang schicken, damit ihr bis Freitag noch Tipps abgeben könnt.

    Da ich wie gesagt erst letzte Woche (Freitag?) angefangen habe, da weiter dran zu programmieren, gibt es bisher nur ein Loginfeld und die Tippabgabe. Bis zum ersten Spieltag sollte das aber reichen und ab dann hab ich zwei Wochen Urlaub und werde da durch eure rege Teilnahme natürlich doppelt motiviert sein (zudem ist im Backend ja eh schon sehr viel da (die Graphen oben stammen alle schon aus dem System, Tipppunkte vergeben und Tabellen anzeigen geht theoretisch auch schon), so dass eigentlich nur noch alles zusammengesteckt werden muss).
    Ich suche übrigens (noch) keine Leute, die versuche, das System zu schrotten und alle Sicherheitslücken zu finden, sondern solche, die das System erstmal nur so nutzen, wie es wohl gedacht ist, bis zum Ende durchtippen, gerne auch mal mit Ideen ankommen und nicht böse sind, wenn zwischendurch mal die Datenbank gelöscht wird (glaube aber nicht, dass es dazu kommt, das sollte schon alles gut gehen).

    Wer nicht mitmachen will, aber gute Ideen hat, darf diese natürlich auch hier in den Kommentaren loswerden.

    Ach, das ganze nennt sich dann übrigens “Statistipp”, nur um auch den Namen mal in den Raum geworfen zu haben.

    Erste Fotos mit der neuen Kamera

    03. Mai 2009 um 01:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    vogel

    Ja, ich hab mir nun also endlich meine erste digitale Spiegelreflexkamera gekauft. Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass mir die EOS 40D zu groß und schwer ist (vermutlich weil ich aus der Kompaktklasse komme, ich habs lieber leicht und handlich…) ist es dann also wie angedeutet die EOS 450D geworden.
    Und heute gabs dann die erste richtige Proberunde. Während Frau Bü verzweifelt im Blautalcenter nach was zum Anziehen suchte, schlenderte ich hinter dem Einkaufzentrum die Blau (ja, das ist der Fluss, der aus dem Blautopf kommt) entlang und übte mich in der Entenfotografie. Nebenbei kamen dann auch immer mal wieder ein paar Pflanzen und sonstige Dinge vor mein Objektiv (die meiste Zeit das 55-250 Tele) und insgesamt bin ich mit den Bildern und der Kamera sehr zufrieden. Aber wir lernen uns ja gerade erst kennen, da gibts bestimmt noch einiges zu entdecken, ich halte euch auf dem Laufenden.

    Hier mal ein paar meiner Ergebnisse:

    collage

    Mehr davon gibts in höherer Auflösung in diesem Flickr-Album.

    Test (nein, nicht wirklich, ihr dürft den Beitrag also lesen)

    16. Oktober 2008 um 10:46 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Scheibt ihr eigentlich auch immer “Test”, wenn ihr etwas testen wollt? Zum Beispiel einen Test-Artikel im Blog? Oder wenn man mal ne Schriftart irgendwo ausprobieren will?
    Bei mir geht das sogar so weit, dass ich (kein Scherz) auch mit einem echten Stift “Test” aufs Papier schreibe, wenn ich sehen will, ob er noch funktioniert oder nur gucken will, ob er vom Strich her gut aussieht.
    Früher hab ich da nur Krakel-Linien gemalt, aber irgendwann hab ich bemerkt, dass ich tatsächlich nur noch “Test” schreibe. Und ich höre auch nicht schon nach dem “e” auf, wenn ich feststelle, dass der Stift leer ist. Nein, der Test wird vollständig abgeschlossen. Manchmal bin ich mir selbst unheimlich…

    Herzlichen Glückwunsch: Sie sind Lead User für den cinemizer

    04. Juli 2008 um 13:20 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Gestern Heute ne email bekommen:

     

    Hallo XXX YYY,

    wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Sie als Lead User ausgelost wurden. Sie können die neue Videobrille von Carl Zeiss nun bald 14 Tage lang kostenlos testen. Wir sind schon jetzt auf Ihre Bewertung des cinemizer gespannt.

    Klingt gut! (: Und hier gibts das Teil anzusehen – kostet immerhin knapp 400 Euro! Übrigens scheint es so, als suchten sie noch weiter Lead User. Infos über diesen Link.

    (Anmerkung: Im Gegensatz zu der völlig aus der Luft gegriffenen Anschuldigung von damals, war das jetzt wirklich ein Plagiat und schamlos bei “S. Oliver” geklaut, der mich mit  seinem Beitrag damals dazu brachte, mich auch einfach mal zu bewerben. Gute 2 Monate später hats dann ja auch endlich geklappt…)

    *ich freu mich*

    (auch geklaut…)

    Spoiler: Der EM-Sieger 2008

    23. Mai 2008 um 17:45 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Soll mal einer sagen, DonsTag wäre nicht aktuell. Ich präsentiere den Rückblick über die kommende EM (via  BloggingTom). Wer nicht wissen will, wer die EM gewinnen wird, der sollte das video nicht angucken. So viel darf ich verraten: Es ist doch eine ganz schöne Überraschung:

    Passend dazu hab ich vor einiger Zeit mal die Fragen beim  team-o-mat beantwortet, um herauszufinden, welcher Verein am ehesten so spielt, wie ich mir die ideale Mannschaft vorstelle.

    Erschreckenderweise kam da erst das bei raus:

    Team-o-mat falsch

    Dann hab ich aber schnell bemerkt, dass ich eine Frage falsch verstanden habe. Bei “Würden Sie persönlich auf eine Schwalbe im Strafraum zurückgreifen” habe ich stark in Richtung “unfair” geantwortet und wollte damit sagen, dass ich Schwalben im Strafraum unfair finde. Das System hat dann aber verstanden, dass ich unfaire Spiele sehen will.
    Will ich natürlich nicht. Also schnell alle Fragen nochmal beantwortet und so die Italiener zurecht auf hintere Plätze verbannt. Hier nun meine tatsächliche Lieblingsliste, die auch gut an die Wahrheit rankommt. Denn den Portugiesen schaue ich tatsächlich gerne zu (und den deutschen natürlich erst Recht, das hat aber andere Gründe…):

    Team-o-mat richtig

    Frei-Sprech-An-Lage

    21. Januar 2008 um 18:10 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

    Zur Info:
    Den  dot-friends.com-Leuten war es ein An-Lage, dass sich jemand ernsthaft und die Meinung Frei-Sprech mit ihrer Freisprechanlage auseinandersetzt. Mit diesem An-Lage Sprech An, sie uns und wir waren Frei für ihre An-Lage und Sprech “ja- machen wir!”. Dann kam ein Päckchen von dot-friends.com An mit einer Freisprechanlage als Lage bei und zwar Frei (also umsonst). Wir nahmen uns dann der Freisprechanlage An. Da nur mein Handy mit bluetooth Daten Sprech kann musste ich mich für den Produkttest auch Frei machen.

    [Edit Don: Was Frau Bü uns damit sagen will (ist ihr erstes Mal als Blognutte): Die  dot-friends haben uns freundlicherweise kostenlos eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung “ Ego-Cup” der Firma  Funkwerk zu Verfügung gestellt, damit wir an dieser Stelle darüber berichten. Die Freichsprechanlage durften wir behalten, sonstige Bezahlungen gab es nicht. Der folgende Text ist die ungekaufte Meinung der Frau Bü.]

    Versuchsaufbau 1: Wohnzimmer, Freisprechanlage Lage mit USB An-Schluss Frei auf Tisch
    Freisprechanlage : An
    Handy: An
    Bluetooth Daten Sprech Verbindung mit Handy aufnehmen: check
    Erster Telefonier Sprech Versuch An Handy: Frei-zeichen – Sprech An Nahme – Frei Sprech mit wachsender Entfernung vom Micro – Auf-Lage : check
    Wahlwiederholung: check
    Sprech Wahl Funktion: sprech wir nicht frei drüber… das macht aggressive Lage

    [Edit Don: Was Frau Bü uns damit sagen will: Vor dem Test am lebenden Objekt haben wir das Teil erstmal am PC angeschlossen (es wird normalerweise über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt, geht aber auch (wenn man zufällig das entsprechende Kabel parat hat) ber USB) und erste Verbindungstests gemacht. Hat alles super geklappt, nur bei der Sprachwahl wollte das Ding Frau Bü nicht immer verstehen. Aber wer diesen Text liest, der wird sich darüber nicht sonderlich wundern...]

    frau_bue_mit_ego_cup1.jpg

    Versuchaufbau 2: Ich Lage im Auto fahre Frei; Zuhälter im Wohnzimmer am Telefon
    An Sprech versuch eins : check
    Rückruf per Frei Sprech Wahl : check
    Motor aus – Motor An; Handy verbindet Frei mit Freisprechanlage; keine erneute An Gabe der Pin – Supi!

    [Edit Don: Was Frau Bü uns damit sagen will: Danach wurde dann im Auto getestet. Anschluss ging ohne Probleme, wenn auch das Kabel nicht wirklich lang ist. Weit weg von der Mittelkonsole kann man das Teil nicht positionieren. Zum Glück hat unser neuer Golf Plus aber an der richtigen Position einen Getränkehalter, in dem man das Teil sicher aufbewahren kann. Wir haben dann ohne Probleme sowohl rein als auch raustelefoniert und anch nem "Neustart" des Motors hat das Handy sich automatisch verbunden. Sehr praktisch.]

    Pro Cons im Überblick:
    + Einfache Verbindung mit Handy auch nach An-/ Ausschalten des Motors, bzw. keine erneute Pin Eingabe bei Anschalten des Handys
    + Plug & Play – keine Installation nötig
    + Einfache Bedienung während der Fahrt (Knöpfe sind mit Maximalabständen verteilt)
    + Freisprechanlagen sind grundsätzlich praktisch und machen das Autofahren sicherer
    + kann einfach in den Getränkehalter eingesteckt werden
    + Gerät und Kabel wurden auf der Fahrt nicht als störend empfunden. Alles ist noch normal bedienbar. Nur der dauerhaft freigegebene Blick auf die Ablage für benutze Taschentücher (Mülleimer) ist hmm, ich nenne es mal positiv “gewöhnungsbedürftig”.

    - den Leiser Schalter hätte man sich sparen können. Bei Maximum ist das Teil zwar gut verständlich, aber bei 120 km/h würde das schon ganz anders aussehen.
    - schmale unangenehme Knöpfe (mir wächst bestimmt schon Hornhaut)
    - Andi hat ein Echo gehört (Aber Andi hört immer komische Sachen, außer seine Schnarchvariationen am frühen morgen)
    [Edit Don: Was Frau Bü uns damit sagen will: Wenn ich (daheim) mit Frau Bü (im Auto am Ego-Cup) telefoniert hab, hat da Teil sämtliche Nebengeräusche und meine Stimme (die ja zeitversetzt bei ihr ankommt und vom Mikro auch wieder aufgenommen hat) sehr gut rausgefiltert. Das konnte es allerdings nicht mehr, wenn Frau Bü mir ins Wort gefallen ist. Dann habe ich mein Echo gehört und ihre Worte. Aber man fällt einem ja auch nicht ins Wort!]
    - ein bisschen klobig, braucht unseren ganzen CD Stauraum, haben dabei aber ein viel tolleres CD Fach gefunden *g* daher kein Problem
    - eher geeignet um Anrufe entgegen zu nehmen. Selbst jemanden Anrufen kann sich als sehr schwierig herausstellen. Der Kampf mit der Spracheingabe wurde sehr oft verloren oder aufgegeben.
    [Edit Don: Was Frau Bü uns verschwiegen hat: Die Tasten sind leider nicht beleuchtet. Im Dunkeln kann man die Position der Tasten nur über die Position der dauerleuchtenden Status-LED erahnen]

    Hier findet ihr weitere Kritiken (die ich noch nicht gelesen habe, man will sich ja nicht beeinflussen lassen):
    glaubdes.net
    endl.de
    be-croative.de

    Welche Kamera?

    21. August 2007 um 17:52 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Mal ne Frage an meine vielwissende Leserschaft: Ich bin auf der Suche nach einer Zweit-Kompaktkamera, die vor allem auch unter Wasser eingesetzt werden soll (erstmal nur ein normales Gehäuse drumrum (gibt es für meine bisherige Kamera nicht, dann kann man ja immer noch  ausbauen). In Verzasca wurde mir da die “Ixus 900 TI” empfohlen, nach ein paar Recherchen hab ich dann noch die “Ixus 850 IS” und die “Ixus 950 IS” in die engere Wahl genommen. Hat jemand schon Erfahrungen mit einer der Kameras gemacht und mag mir diese in den Kommentaren kundtun? Andere Empfehlungen werden natürlich auch genommen.

    Meine Erst-Kompaktkamera ist die “Pentax Optio 555″. Die hatte ich mir damals wegen dem 5-fach-Zoom, dem guten makro-Modus und der manuellen Belichtungs- und Blendeinstellungen geholt. Leider hat sie sich aber in den bereichen “Video” und “Aufnahmen in leicht dunkleren Zimmern” als schrecklich rausgestellt, die Zweitkamera sollte also auf jeden Fall in diesen Punkten gut sein, bei den Stärken der Pentax kann sie ruhig schwächer sein, da kann ich dann ja munter wechseln. Zudem ist mir die Pentax zu dick, um sie immer in der Tasche zu haben, was dünneres wäre also gut. (Hier mal ein  Vergleich der 4 Kameras)

    Momentan tendiere ich zur 950, da sie (wie das “IS” andeutet) im Gegensatz zur (teureren) 900er einen Bildstabilisator hat. Im Videobereich liegt die 900er zwar mit einer maximalen Auflösung von 1024×768 über den anderen beiden (640×480), im Vergleich zu meinen Pentax-Videos (320×240), die zudem ne grotten Qualität haben, was bei den Ixus wohl nicht der Fall sein soll, ist die 950er aber schon ein Quantenprung. Da verzichte ich lieber auf die Videoauflösung (Videos macht man eh nicht soo oft) und achte doch noch ein wenig auf Zoom und Makro, bei denen jeweils die 950er vorne liegt. Die Auflösung ist für mich kein Argument, ich bin der Meinung, dass man für den normalen Gebrauch keine 10 Megapixel braucht. Mit meinen 5 Megapixeln hat bisher auch alles (auch größere Ausdrucke für Kalender) sehr gut ausgesehen. Werde dann bei der Ixus die Pixelzahl sehr wahrscheinlich auch drosseln, um den Smart-Zoom einsetzen zu können.

    Und wenn ich mich so durch diverse Testberichte lese, scheint die 950er auch die besten Bilder von den dreien zu machen (gefolgt von der 850er, die irgendwie überall nur Mittelmaß ist, Pro- und Contra-Argumente konnte ich immer nur bei den beiden anderen finden…).
    Also: Wer hat nen Rat für mich? Und wer kann mir sagen, ob die 950er eine Akku-Anzeige hat? Die 900er hat die nämlich nicht, da erfährt man erst spät, dass der Akku sehr bald (wohl nach ca. 10 Fotos) leer ist…

    BlogInside ein Fall für die Mülltonne?

    19. April 2007 um 10:06 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Ihr merkt es an der Überschrift: Hier handelt es sich mal wieder um einen bezahlten Beitrag. Darum hier der übliche Disclaimer:

    Dieser Beitrag wird von  BlogPay gesponsored. Ich bekomme also Geld (80 €) dafür, hier einen Produkttest zu veröffentlichen. Es handelt sich bei dem Beitrag um meine eigene persönliche Meinung. Finde ich ein Produkt schlecht, werde ich das auch so schreiben.

    Und diesmal wird dieser Fall auch eintreffen, denn die Zeitschrift  “BlogInside” (die man  hier kostenlos als pdf downloaden kann) konnte mich überhaupt nicht überzeugen.
    Aber ich fange mal ganz von vorne an: Als ich gehört hab, dass es eine Zeitschrift für Blogger geben sollte, hab ich das erstmal für nen schlechten Scherz gehalten, passt es doch irgendwie nicht zusammen. Blogger leben nun mal im Internet, was brauchen die dann noch was gedrucktes?
    Dann wuchs in mir aber die Meinung, dass das doch ganz interessant sein könnte. Was gedrucktes ist galt schon was ganz anderes. Ich informiere mich viel über Brettspiele im Internet, habe aber trotzdem noch eine Spielezeitschrift abonniert (es waren zwischenzeitlich sogar mal zwei). Meist ist es da ausführlicher, anspruchvoller und auch ansprechender dargestellt. Außerdem gibts halt noch den Blick aus anderen Perspektiven, als ich ihn im Internet finde. Und wenn das auf eine Blog-Zeitschrift übertragen werden könnte, dann würde mir das bestimmt auch gefallen. So könnte man zum Beispiel einen objektiven Artikel über eine momentane Diskussion in der Blogosphere anbringen und das ganze mit verschiedenen Stellungsnahmen (oder Blogzitaten) von Bloggern anreichern. Oder was auch immer. Mir fällt gerade nicht wirklich was ein, was das denn sein könnte, was es so im Netz noch nicht gibt, aber das würde mich auch nicht so stören, wenn es das irgendwo im Netz geben würde. Denn zum einen kenne ich ja auch nicht alles, was da irgendwo steht und zum anderen ist so eine Lektüre für unterwegs auch ganz nett, hab ja auch keinen Laptop…

    Aber. Aber, aber, aber. Die “BlogInside” bietet nichts von alledem, was ich mir gewünscht hätte.
    Widmen wir uns zunächst dem Adjektiv “ausführlicher”: Ist einfach nicht. BlogInside fängt an mit  diesem Interview auf dem interview-blog mit dem BlogPay- und BlogInside-Macher Max Klinger an. Der nächste Artikel fällt unter die Rubrik “Schön geschrieben”, in der gute Artikel aus anderen Blogs veröffentlicht werden. Diesmal ist es  dieser Artikel von Martin Oetting (in dem übrigens auch wieder das Wort BlogPay fällt, wenn auch nur zur Einleitung). Und da in der Printausgabe die Links verloren gegangen sind, trifft das “ausführlicher” hier nur auf den Originalartikel zu.

    An dem nächsten Beitrag, einem Podcast-Workshop möchte ich nun mal zeigen, warum auch “ansprechender” auf BlogInside nicht zutrifft:

    Podcast-Workshop

    Das Layout der Zeitschrift als “schlecht” zu bezeichnen fände ich noch untertrieben, ich würde es eher “nicht vorhanden” nennen. Alle Texte sind in dieser Schrift geschrieben, die Größe variiert nie (auch bei der Überschrift nicht, die ist unterstrichen), ab und an wurde mal kursiv oder fett geschrieben. Die Auflistung oben im Screenshot sind nicht ausgerichtet, auch das Inhaltsverzeichnis hängt ähnlich in der Luft. Witzig finde ich den Hinweis unten, dass es auf der nächsten Seite weitergehen würde. Was bitte soll das denn? Wissen Blogger nicht, wie man Zeitschriften bedient?
    Aber zurück zum “Layout”: Die einzelnen Beiträge wechseln munter im Flatter- oder Blocksatz und sehen halt wirklich nach überhaupt nix aus. Auf Grafik wurde fast vollständig verzichtet, nur das Titelbild zeigt ein eher unpassendes Bild und der für Blogger wahrscheinlich ziemlich unnütze “Wie richte ich WordPress ein”-Workshop ist auch bebildert. Aber da gab es die Bilder halt auch im  Original-Workshop von Tommy Holiday.
    Und gerade, wo in der Bloggerszene so viele (oder kommt mir das nur so vor?) Design-Fuzzies rumlaufen, kann man sowas echt nicht bringen. Wenn man mich für ein Printmedium begeistern will, obwohl ich den Inhalt fast zu 100% auch im Netz finde, dann muss doch die Optik deutlich besser sein. Es muss doch Spaß machen in das Heft zu gucken und nicht weh tun.

    Kommen wir dann also noch zum Inhalt, der sich sonst nicht im Netz finden lässt. Dazu gehört wohl der Podcast-Artikel (der laut Heft auch auf der BlogInside-Seite online verfügbar sein sol, da ist außer einem “Folgt” aber nix zu finden) und die Preisverleihung des Blog-Awards von BlogPay. Auch hier gibt es keine Bilder (Screenshots von den Blogs), dafür Tipps, wie man die Seite besser machen könnte. Witzig finde ich den Vorschlag an BlogBrother (dritter Platz): “Die Navigation erscheint mir unübersichtlich und schlecht strukturiert.”
    Kann ich so nur zurückgeben: BlogInside scheint mir ohne eigenen Inhalt und sehr schlecht strukturiert. Und statt einer Zeitschrift über Blogs, verkommt es mehr zu einem Werbeblättchen für BlogPay (da muss man sich übrigens anmelden, um sich für den Award nominieren zu können).

    BlogPay selber ist übrigens auch ähnlich unstrukturiert aufgebaut, eigentlich wäre dieser Artikel hier gar nicht möglich gewesen, da ich mich bei BlogPay eigentlich längst wieder abgemeldet haben wollte, aber den dafür nötigen Button auf der Seite einfach nicht finden konnte (der BlogPay-Service hat mir den Weg dahin auf Anfrage dann sehr schnell erklärt, dann war ich aber doch zu faul das auch zu tun). Und da ich gebeten wurde, in diesem Artikel auch noch kurz auf BlogPay einzugehen, will ich euch auch noch darlegen, warum ich mich da denn wieder abmelden wollte: Ein Grund ist sicher das Erscheinungsbild der Seite. Ich hab mich da einfach überhaupt nicht zurecht gefunden und für die einfachsten Sachen ewig gebraucht. Trigami ist da (auch wenn ich die Farbwahl schrecklich finde) deutlich übersichtlicher aufgebaut, man hat einen super Überblick über seine Aufträge, was man tun muss und in welchem Stadium sie sich befinden. Bei BlogPay hab ich das System noch nicht wirklich erkennen können. Aber es ändert sich auch öfter mal was am Aufbau, evtl. wirds ja noch besser. Der zweite Grund war die Qualität der Angebote. Wenn es da um türkische Free-SMS-Seiten geht, oder Aufträge so spezifisch gehalten sind wie: “Es soll ein Beitrag geschrieben werden über den Blog mit einem Link dorthin”, dann weiß ich nicht, ob ich da richtig bin.
    Auch das Vergütungsmodell gefällt mir nicht. Es gibt bei jedem Auftrag einen “Angebotenen Betrag pro Posting”, der aber nur als grober Richtwert dient, die wahre Vergütung muss man mit dem Anbieter aushandeln. Da sehe ich die Gefahr, dass man sich deutlich unter Wert verkaufen wird (wie ich es mit 80 Euro auch getan habe). Vor allem, da diese angebotenen Beträge meistens zwischen 1 und 5 Euro liegen. Und das ist mal echt ne Frechheit.

    Abschließend mal ne Frage an alle, die bis hierhin durchgehalten haben: Könntet ihr euch eine Printzeitschrift für Blogger vorstellen? Und was sollte die dann haben?

    PS: Dieser Artikel beruht auf der pdf-Version von BlogInside, da ich die Print-Version noch nicht in den Händen halten konnte. Darum kann ich über Papierqualität und Heftungsart (ich würde ja auf “ausgedruckt und zusammegetackert tippen) nix sagen. Max Klinger dazu in den Kommentaren: “Vom Druck und der Bindung her ähnelt BlogInside einem Vereinsmagazin”.

    UPDATE: Mittlerweile halte ich auch die gedruckte Ausgabe in den Händen. Ist DinA5 und halt in der Mitte zusammengetackert (Vereinsmagazin passt also ganz gut). Insgesamt gefällt mir die gedruckte Ausgabe besser als die PDF-Version, das fehlende Layout kommt da irgendwie nicht so stark zum Vorschein. Aber verbessern sollte man da trotzdem was und wie ich aus zuverlässiger Quelle gehört habe, soll für die nächste Ausgabe auch ein Layout-Mensch an Bord sein.

    YouTube AudioSwap

    14. März 2007 um 01:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Ich hatte ja bedauert, dass mein Skifahrvideo keinen Ton hat. Und eben hab ich mich mal ein wenig umgeschaut, wie ich denn die Videoqualität besser hinbekommen kann (noch keine Lösung gefunden), da hab ich die  “TestTube” entdeckt, eine Art  Google Labs, nur halt für YouTube.
    Und da kann man dann zum beispiel mit  AudioSwap die Tonspur seines Videos (die in meinem Fall ja leer war) durch ein lizenzfreies Musikstück ersetzen. Das Durchstöbern der Musikauswahl ist dabei noch ganz schön große Kacke, denn wenn ein Lied kürzer als das Video ist, hört es einfach auf. Ich musste also ein Lied finden, das etwa 7 Minuten lang ist. Und das geht nur, indem ich jedes einzelne Lied anklicke (wofür ich dann auch jede Kategorie und jeden Künstler anklicke), da ich anders nicht die Länge des Stückes sehe. Ein Filter “alles länger als mein Video” wäre ja wohl nicht zu viel verlangt.

    Naja, hier auf jeden Fall nochmal das Video, jetzt mit Musik (nicht unbedingt die Skifahrmusik schlechthin, aber das ist egal. Irgendwie fehlt mir so Musik noch im Regal und da ist das ne gute Möglichkeit, mir das zu merken…):

    Musik: Celtic Fiddle Festival – “La Belle Catherine/Le Step á Ti-Phonso/Reel á Toto”