Audio Zoom

11. Oktober 2010 um 21:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Als ich letztes Jahr aus Avatar rauskam, war mein zweiter Gedanke: Juchu, jetzt kann 3D-Fußball ja kommen. Und das war es auch, was ich meinem Vater erzählte. Damals garniert mit “bestimmt 2014 zur WM, oder sogar 2012 zur EM”. Dass es dann (zumindest in der Theorie, praktisch hab ich das nirgends gesehen) schon 2010 bei der WM so weit war, zeigt dann nur, wie schlecht ich darin bin, sowas einzuschätzen (und die Rückrunde der Bundesliga wird dann ja bei Sky auch teilweise in 3D gezeigt, wobei ich nicht glaube, dass das wirklich viele sehen werden. Ich auf jeden Fall nicht…).

Darum sag ich nun mal: Ich freu mich schon, wenn zur kommenden Saison dann der “Audio Zoom” bei der Bundesliga eingesetzt wird:

Endlich bleibt dann nicht mehr im Unklaren, was ein Typ zu Guerrero sagt, bevor er die Flasche an den Kopf bekommt. Und auch die Kommentatoren müssten nicht mehr versuchen, die Lippen zu lesen, wenn mal wieder irgendein Spieler unschöne Sachen zu sagen scheint.

Und dann will ich bitte den Ton selber zoomen können, über meine Fernbedienung. Dann würd ich immer schön in den HSV-Block zoomen, um die “richtige” Stimmung einfangen zu können (bzw. um schonmal zu hören, was Pleitefuller so zu dem Spiel zu sagen haben). Denn oft scheint das ja dem Zufall überlassen, wessen Fans das Mikro vorgesetzt bekommen…

[via dem Olli seine Soup]

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Muss ich haben!

19. März 2010 um 11:54 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Vor zwei Jahren hatte ich ja von dieser klassen Kombi aus ferngesteuertem Flugzeug, onboard-Kamera, Gyrodingens-Bewegungsmesser und Bildschirmbrille geschwärmt. Leider alles Eigenbau, viel zu teuer und für den Anfänger auch nicht wirklich empfehlenswert.
Nun bin ich bei Jojo über eine Light-Variante gestolpert, die mir ja schon reichen würde:
Ein über das iPhone (bzw. iPod touch) gesteuerter Helikopter, mit 2 onboard-Kameras, deren Bilder man eben auf dem iPhone sehen kann und welches selber starten und landen kann und auch frei in der Luft schweben kann. Perfekt also für einen Laien wie mich.

Preis ist noch nicht bekannt, wird sicher nicht billig sein, aber ich muss das einfach haben.
Ich stell das einfach mal auf die “Geschenke, die man bald unserem Kind machen kann”-Liste. Und solange das nicht alt genug dafür ist, darf der Papa eben damit spielen…

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Nur fliegen ist schöner

08. Januar 2008 um 00:21 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Robert  beschwert sich, dass es kaum noch (gute) Flugsimulationsspiele gibt und sucht nach Lösungen.
Ich konnte so Flugsimulatoren noch nie irgendwas abgewinnen. Fand ich alle (ja, alle!) total langweilig und überflüssig. Was ich allerdings  bei Joern gesehen hab, wäre tatsächlich was für mich und dürfte wohl auch Roberts Vorstellungen entsprechen. Nur über den Preis müsste man noch reden.

Man braucht nämlich ein Modellflugzeug, so eine merkwürdige Fernsehbrille, die es leider nie wirklich auf den breiten Markt geschafft hat, so nen Gyrodingens-Bewegungsmesser und ne Kamera mit Funkübertragung. Und schon kanns losgehen:

Ich bin echt total begeistert (also so richtig begeistert. Ich konnte so Modellfliegern nie viel abgewinnen, aber mit der Erweiterung ist das mal echt der Hammer. Ich will jetzt fliegen!!! Auch mit so Musik auf den Ohren dabei. Ich will, ich will, ich will!) und nehme Geschenke gerne an. Z.B von Robert, der sich ja irgendwie für diesen Tipp bedanken muss…

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Blick von schräg oben

18. Februar 2007 um 23:51 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

Heute habe ich über ein paar Links  Sebbis Blog besucht und dort ein Bild von MS Visual Earth mit recht guten Luftaufnahmen gesehen. Als  Beispiellocation in Visual Earth habe ich mal das Fort nahe Dons zuhause ausgewählt. (über ein Ulmer Fort dieser Art wurde hier von Don schon mal berichtet.)
Fort am EselsbergWas interessant ist, dass es dort gleich 4 schräge Blickrichtungen gibt und die auch noch gut aufgelöst. Diese Bilder aller Richtungen wurden anscheinend gleichzeitig aufgenommen und eignen sich daher recht gut um automatisch Bildkorrespondenzen zu bestimmen. Interessanterweise hat MS gerade ein paar Projekte mit derartigen Techniken am Laufen:  Photosynth und  PhotoTourism. Ich denke es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir ein System sehen in dem Satellitenbilder, Luftaufnahmen und normale Fotos auf einander referenziert wurden und somit eine eingeschränkt navigierbare 3D-Ansicht bieten können.  Panoramio und  Pixagogo sind da noch viel simpler.

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Früher war alles besser

16. August 2006 um 16:37 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Zumindest war es früher im August schön warm und die Benzinpreise waren auch bezahlbar. Aber war wirklich alles besser? Wie sieht es zum Beispiel mit Internetseiten aus? Oder anders gefragt: Wie sah es früher mit Internetseiten aus? Diese Frage kann der  Webmaster Blog beantworten.
Und wer sich fragt, wie denn früher nochmal die Betriebssysteme aussahen, der kann das  beim Basic nachschauen. Und? War es besser? Zumindest lassen sich heute die Betriebssysteme viel leichter wechseln. Ein einfacher Klaps an den Laptop-Bildschirm reicht aus:

(via  Gizmodo DE)

Aber wo bleibt die Sicherheit? Früher konnte man sich in den Burgen relativ sicher fühlen. Und heute in den eigenen vier Wänden? Auch? Dann habt ihr wohl  dieses Video noch nicht gesehen…
Am sichersten wird es wohl sein, die Haustür immer wieder vom Einbrecher wegdzudrehen. Dürfte kein Problem sein, wenn man schon ganze  Etagen (windbetrieben) verdrehen kann:

Windhaus

Und auch die Technik ist nicht mehr so sicher wie früher. War der Kopierschutz früher mit Indiana-Jones-Drehscheiben auf das höchste ausgereift, so ist der heutige Kopierschutz doch  eher lächerlich

Den endgültigen Beweis, dass früher wirklich nicht alles besser war liefert Bjarne Stroustrup, Erfinder der Programmiersprache C++:

 

Ich habe immer den Traum gehabt, dass ein Computer so einfach zu benutzen ist wie ein Telefon. Heute ist mein Traum wahr geworden: Ich verstehe nicht mehr, wie ich mein Telefon benutzen kann.

(via  M°Blog)

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“Hinschauen sollen” und “nicht wegschauen können”

19. April 2006 um 23:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Expedition ins GehirnHier der Tipp, für alle, die es letztens auf Arte verpasst haben und zum Beispiel nur von Frau Bü alles erzählt bekommen haben, oder sich einfach so für interessante Sendungen über das menschliche Gehirn interessieren, oder sich für nichts interessieren, aber dem Don einfach mal glauben und darum einschalten.
Der Dreiteiler nennt sich “Expedition ins Gehirn” und kommt von Mittwoch, dem 26.04. (nächste Woche also) bis Freitag 28.04. täglich (ok, sind nur drei Tage) um 20:15 auf 3sat.
Nicht wegschauen!3sat zeigt übrigens keine Werbung zwischendrin, man kann also immer umschalten. Wie meinen? Na, ganz einfach: Philips hat sich einen super Fernseher patentieren lassen (schon vor längerer Zeit), bei dem man während der Werbung nicht umschalten kann. Super, oder? Ist zum einen recht unpraktisch, wenn man sich so durchzappen will, da man bei jeder Werbung erst einmal aufgehalten wird, bis diese vorbei ist (zappen ist eh doof, kauft euch ne Fernsehzeitschrift und schaltet dann nur ein, wenn es wirklich was zu sehen gibt. Und kauft euch nen Festplattenrekorder, dann kann man das auch immer dann gucken, wann man es für richtig hält (Werbung überspulen wird “dann” natürlich auch nicht mehr möglich sein)). Zum anderen könnte es einen aber auch stören, wenn man eine bestimmte Sendung sehen will, bis zu deren Anfang aber noch auf einem anderen Sender verweilt. Nun ist es also Zeit um umzuschalten, aber oje: Der momentane Sender zeigt Werbung. So ein Pech. Also werden die ersten 10 Minuten der Wunschsendung verpasst, dafür kennt man aber jetzt alle tollen neuen Produkte.
Das einzig gute ist das “dann”, welches ich weiter oben in Anführungsstriche gesetzt habe, denn Philips sagt mal noch, dass ein solches Gerät nicht in Planung ist, sondern eben nur das Patent angemeldet wurde. Glaube auch kaum, dass man damit wirklich Kunden anlocken kann und finde es schreckend, auf was für Ideen manche Menschen überhaupt kommen. Und nein, diesmal habe ich nicht schlecht geträumt, hier ist alles wahr…

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Multi-Touch-input

20. Februar 2006 um 18:38 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Multi-Touch-Input
Das muss ich unbedingt haben! Unbedingt. Wie schnell ich da meine Fotos durchsuchen könnte (sind immerhin mittlerweile über 30.000 und ich versuche gerade verschiedene Tag-nutzende-Datenbanken). Wobei mich die neue ct da etwas pessimistischer hat werden lassen, da da (ct 5/06 Seite 54) von einem Gestenerkennungspatent die Rede ist, welches genau auf das Video zutrifft. Mein Problem ist nun, dass es sich um ein Apple-Patent handelt…
Aber ich träume trotzdem weiter von dem Ding (an der Wand) kombiniert mit der Optimus-LED-Tastatur (aber nicht der Miniausgabe, die man mittlerweile kaufen kann, sondern der richtigen (die Ende 2006 wohl rauskommen soll. Also sagt meinem Weihnachtsmann Bescheid!!!!!)). (via Fluffi auf vtratsch)

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