DonsTags Ramsch-Adventstürchen Nr.21 – Passende Babybekleidung
21. Dezember 2010 um 07:56 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackÄhnliche Beiträge:
Ja, mir braucht man nur ein Paket mit lauter Werbezeug schicken und schon blogge ich drüber (sehr zur Würgereizentwicklung bei einem anderen Don). Vor allem, wenn es die netten VM-People sind, die mich mit der “Hustle the Sluff”-Aktion ja schon nach Berlin eingeladen haben.
Und genau von denen hab ich dann heute auch ein Überraschungspaket bekommen, was aber eben nur eine halbe Überraschung war, da ich bei Andi, Patrick und Bastian schon davon lesen konnte. Im Gegensatz zu Bastian hab ich übrigens nicht so die Probleme mit der Größe…
Kurz noch zum Inhalt (geklaut bei Patrick, muss doch gleich ins Kino: 300):
Dafür ein ganz nettes Dankeschön!
So, nun lüfte ich also mal das Geheimnis um das Penguin-T-Shirt, welches ich auf meiner Geburtstagsfeier an hatte und auch bei den Monstermaler-Figuren zu erkennen ist.
Es stammt von Maximilian Hug, der neben seinem mbloq nun auch noch sein eigenes Label auf die Beine gestellt hat. Zu meinem Geburtstag flatterte eine Mail von ihm bei mir ein, in der er wissen wollte, ob ich ein wenig Werbung für sein neues Projekt machen würde, wenn er mir ein solches Shirt zum Geburtstag schenken würde. Und da mir das Penguin-Shirt so gut gefallen hat und ich mit solchen Aktionen kein Problem habe (einzige Bedingung: Das Produkt muss mir gefallen und die Tatsache, dass es sich um gewünschte Werbung handelt wird nicht verschwiegen) habe ich natürlich gleich zugesagt.

Und außerdem muss ich doch 17jährige Menschen unterstützen, die mit ihrer Zeit was vernünftiges anfangen. Manche schreiben Briefe an Firmen, andere entwerfen eben Motive für T-Shirts.
Wo wir gerade bei den Motiven sind: Momentan ist die Auswahl noch nicht so riesig, wird aber regelmäßig erweitert und die Leser des zugehörigen Blogs dürfen sich an der Auswahl der Motive aktiv beteiligen.

Wie man sieht, sind die Motive alle etwas abgefahren und im Comic-Style gehalten, evtl. sollen die Figuren sogar ein eigenes Comic bekommen, der dann auch auf der Seite veröffentlicht wird (mal schauen, ob der Penguin dann den Pandabären erschießt, der gefällt mir nämlich nicht so…).
Ich bin auf jeden Fall mal gespannt, wie sich das Projekt entwickelt und denke mal, dass ihr da jetzt ruhig mal nach einem Weihnachtsgeschenk suchen solltet. Mit dem Spreadshirt-Gutschein wirds dann sogar noch billiger…

Am Samstag hab ich in Ulm (nachträglich) meinen Geburtstag traditionell mit einem Spieletag gefeiert. Dazu gabs diesmal auch eine nette Einladung (es soll ja mehr Leute geben, die auf individuelle Einladungen stehen), die thematisch passend gestaltet wurde und die ich einfach mal an alle meine Leser als Quiz (nicht als Einladung, dazu ist es ja jetzt zu spät) weitergebe. Also: Wer erkennt die meisten Spiele?
Dieser Einladung sind dann auch tatsächlich überraschend viele Leute gefolgt (vielen Dank nochmal an alle, war ein netter Tag), die alle auch ganz tolle Geschenke dabei hatten. Besonders erwähnt sei hier mal das Kartenspiel “Saboteur”, welches schon seit längere, auf meiner “könnte man mal kaufen”-Liste stand, dann aber immer von anderen Spielen ausgestochen wurde. Ein Fehler, wie sich nun herausstellte, denn das Spiel ist wirklich klasse. Ebenso ist es bei dem zwei-Personen-Spiel “Jambo”, welches 2005 für das “Spiel des Jahres” nominiert wurde. Hier wollte ich vor dem Kauf erst mal eine Proberunde spielen, da ich nicht 100%ig sicher war, kam aber nie dazu. Und auch hier hat sich dann heute herausgestellt, dass ich ruhig früher mal hätte zugreifen können, auch ein klasse Spiel.
Und dass mein Diplomarbeits-”Betreuer” mich nach so kurzer Zeit schon so gut einschätzen kann und mit einem blinkenden Gummibäbyspielzeugball und einem Band aus “Schotts Sammelsurium” eine Punktlandung hingelegt hat, hat mich doch ziemlich erschrocken…
Nur die Glückwunschkarte war dann… also.. naja, seht selbst:
Auch das T-Shirt, welches ihr ganz oben auf dem Bild bewundern könnt, habe ich geschenkt bekommen, allerdings mit einer kleinen Nebenbedingung, die da lautet, dass ich doch bitte auf diesem Blog über das Label schreiben solle. Und da mir das T-Shirt so gut gefallen hat, nehme ich die Prostitutions-Beschimpfungen (ich nenne keine Namen) gerne auf mich und werde morgen dann dieser Bitte nachkommen. Bis dahin gibt es auch noch keinen Link, damit ihr noch viel viel neugieriger werdet und es kaum erwarten könnt, endlich mehr zu erfahren…
Unter den vielen Spielen, die am Samstag gespielt wurden, war auch “Monstermaler”, von Friedemann Friese (der deutsche Spieleautor für ausgefallenere Spiele, wie zum Beispiel die allesamt tollen Spiele “Finstere Flure”, “Fiji”, “Fische, Fluppen, Frikadellen” oder “Funkenschlag”), Marcel-André Casasola-Merkle (hat auch schon bei “Fiese Freunde Fette Feten” mit Friedemann Friese zusammengearbeitet und mit “Meuterer” gezeigt, dass er auch alleine gute Spiele auf die Beine gestellt bekommt) und Andrea Meyer (das ist die, die mit “Linq” in diesem Jahr das (meiner Meinung nach) beste Spiel auf der Messe dabei hatte). In dem Spiel geht es darum, dass zwei Leute eine berühmte Person malen, die dann von den anderen Mitspielern erkannt werden soll. Dabei muss jeder Spieler eine Körperhälfte malen, darf die andere Hälfte dabei aber nicht sehen. Damit die Proportionen einigermaßen hinkommen, gibts einen Block, in dem schonmal Menschenproportionen leicht vorgedruckt sind, wofür man dann doch mal etwa 3 Euro ausgeben kann.
Und wie ich bei Jojo in den Kommentaren schon versprochen hatte, gibt es hier nun also ein paar der entstandenen Kunstwerke (die unteren beiden sind von der ersten Geburtstagsparty in Neuwied), allerdings gibt es bei mir keine Lösungen, das überlasse ich auch euch (wow, zwei Quizze in einem Beitrag, nicht schlecht…):

So, jetzt fehlen noch zwei kurze Bemerkungen, für die ich noch einmal die Verspätungsschilder rauskramen muss:

Mein Co-Blogger Manu hatte am 12.11. Geburtstag und so gabs dann ab Mitternacht noch ein Co-Geburtstagkind. Von mir auch von dieser Stelle noch einmal alles Gute und viel Erfolg beim cobloggen ;-)


Und dann war da auch am 11.11. noch ein Geburtstag, den ich vor lauter Partyvorbereitungen, WDR-gucken (war ja der 11.11. und so kriege ich hier in Ulm wenigstens ein wenig davon mit) und Party dann total vergessen hatte.
Darum gibts auch hier nur ein nachträgliches “Alles Gute” in Richtung Stuttgart zum Schlüsselkind-Henning ohne “n” im Nachnamen.

So, da bin ich wieder, allerdings viel zu geschafft um viel über die gespielten Spiele zu schreiben, darum nur ein kurzer Gesamtüberblick für den Anfang. Den einzelnen Spielen widme ich mich dann später.
Gespielt habe ich in diesem Jahr 33 neue Spiele (genau so viele wie auch im letzten Jahr, davor waren es mit 38 ein wenig mehr), aber gekauft haben wir deutlich weniger. Das lag daran, dass in diesem Jahr kaum ein Spiel dabei war, dass uns wirklich begeistert hat, deutlich mehr haben uns hingegen enttäuscht.
Die wenigen positiven Ausnahmen bildeten Linq von BeWitched Spiele (leider noch ein Prototyp), Fiji von Friedemann Friese (dessen andere Spiele ( Fürchterliche Feinde und Megastar) mich als 2F-Fan extrem enttäuscht haben ( Monstermaler habe ich hier jetzt unterschlagen, das war nett, aber eben nur nett)), Gangster von LudoArt und die Amgo-Spiele Siting Ducks und Der Elefant im Porzellanladen.
Negativerlebnisse waren (diesmal ohne Links, die folgen dann in den detaillierteren Besprechungen) “Nacht der Magier” (hätte ich nicht gedacht), Kakerlakenpoker (auch dieses Spiel hätte ich mir vor einiger Zeit fast ungespielt gekauft, da ich sicher war, dass es gut sein müsse) und “Das Geheimnis von Mount Daint Michel” von Drei Magier, das “Alhambra Würfelspiel” (in Kombination mit dem Originalspiel ging es dann, aber nur für sich ist es Schrott) von Queen Games und “Ten” von The Game Masters. Auch “California” von Abacus hat bei weitem nicht das gehalten, was ich von dem Spiel erhofft hatte.
Zu meiner angekündigten Signierstunde kamen übrigens insgesamt ganze Null Personen (zwischendurch durfte ich aber dem Spieleautor, zwei anderen “Illustratoren” und einem echten Gast (glaube ich zumindest) meine Karten signieren. Grund für diese Nullnummer dürfte unter anderem auch der Umstand gewesen sein, dass in NRW am Donnerstag (wo die Signierstunde stattfand) und Freitag noch keine Ferien waren, was die Messehallen ungewöhnlich wenig füllte. Hatte natürlich sonst für mich als Besucher nur angenehme Nebeneffekte, da es viel leichter war, an Spieltische zu kommen.
Aber zurück zum Drachenbändiger: Auch dieses Spiel konnte mich (nach einer Proberunde) noch nicht wirklich überzeugen, würde es also nur ins Mittelfeld einordnen (Details dann auch in Kürze in einem eigenen Beitrag, dann auch mit Fotos und wahrscheinlich nach einer zweiten Partie). Aber allein die Grafiken lohnen den Kauf.
Und wem es nur um die Grafik und nicht um das Spiel geht, der kann sich auch T-Shirts mit dem Drachenbändiger (bzw. Drachenbändigerin) Aufdruck kaufen. Und zu meiner Freude hab ich dann auf der Messe auch tatsächlich jemanden mit einem Shirt gesehen, auf dem mein Drache aufgedruckt war:

Ein fast genauso tolles T-Shirt habe ich übrigens ab und an gefunden und bin von der Idee immer noch begeistert:

Das soll es von mir jetzt erst einmal gewesen sein, bevor es dann die Messedetails gibt, werde ich mich erst noch einmal den Halloween-Partys zuwenden, da die ja zeitkritischer sind.
Abschließend noch eine kurze Anmerkung in eigener Sache: Die heutige Selbsthilfegruppenstunde ist glücklicherweise ausgefallen, auch wenn Sanogo Atouba-Kirchstein und der handspielblinde aber abseitskorrekte Schiedsrichter in meinem Gehirn nach der ersten Halbzeit schon nach passenden Sätzen für die erste Sitzung haben suchen lassen…
Aus Zeitmangel mal wieder eine Kurzzusammenstellung diverser Links, damit mir Fluffi nicht zuvorkommt (wie jetzt schon wieder bei dem Zauberer, den ich schon seit nem halben Monat als “2blog” markiert hab…):
coole Website
Ich hab vor zwei Wochen ewig auf dieser Seite rumgesurft, aber meint ihr, ich hätte von dem Inhalt irgendwas behalten? Nur grob, worum es geht? Nicht wirklich (oder doch… irgendwas mit Werbung…). Aber das ist auch nur Nebensache… (via Gizmodo)
cooler Wassersport
Beim Wasserski immer nur unter dem Wasser? Beim Drachenfliegen zu weit über dem Wasser? Dann ist dieser Flugdrachen genau das richtige. Das Video sieht nett aus, wirklich sicher würde ich mich da aber nicht fühlen und ich glaube auch nicht, dass das so leicht ist, wie es den Anschein hat. Aber wenn ich irgendwann nochmal einen Strandurlaub machen sollte und ich da so ein Ding sehen würde… wer weiß… (via Total Blogal)
coole Idee
In Neapel werden den Touristen ständig die schönen teuren Uhren geklaut. Da muss man doch was gegen tun! Aber was? Ganz einfach: Einfach mal 10.000 Billiguhren verschenken, damit die Rolex daheim bleiben kann… (via Nutzloses Wissen)
coole Anwälte
Das hier hab ich schon seit über nem Monat hier rumliegen, aber nie passt es rein. Darum dann eben auch jetzt schnell verbraten…
cooles Shirt
Genauso lange habe ich dieses Shirt auf Abruf. Aber auch das konnte ich nie unterbringen. Erinnert mich stark an meine “Bart”-Tasse (kann kein Bild finden, sorry), die leider kaputt ist. Und apropos Tasse: Gestern hab ich meine Spongebob-Tasse auf der Arbeit in der Kaffeküche stehen lassen, heute morgen war sie weg. Wer war das? Sofort wieder her damit!
Nichts leichter als das, es gibt doch so viele tolle T-Shirts…