Toller wohnen dank DonsTag – Tische und Stühle

09. August 2011 um 08:37 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gleich am Anfang mal die Info: Nicht nur in der “Toller wohnen dank DonsTag”-Reihe gibt es viele tolle Tipps, um toller zu wohnen, sondern auch im DonsTag-Archiv, denn eure Wohnsituation war mir schon immer ein Anliegen. So gab es hier passend zum aktuellen Thema schon den fantastischen vergrößerbaren Tisch (erstes Video in diesem Beitrag), sondern auch diesen edlen Tisch (von Manu vorgestellt) und einen Tisch, der laufen kann.
Da mir von dem aber mittlerweile ein besseres Video vor die Füße gestolpert ist, gibt es diesen Tisch hier nochmal:

Live at Design Miami: Wouter Scheublin’s Walking Table from Designer Pages on Vimeo.

(“Walking Table” von Wouter Scheublin, via Spreeblick)

Würden wir gerade einen neuen Tisch brauchen, hätte sich auch gleich die Murmelbahn für Sohnvanone erledigt, denn mit “Marbelous” von Ontwerpduo (via OhGozmo!, ja von 2008, wie gesagt: ich arbeite hier meine ewig lange Linkliste ab…) ist die dann gleich auch abgedeckt:

Wobei mir und Sohnvanone (und vermutlich auch meinem Bruder, für den das hier ja in erster Linie gedacht ist) vermutlich dieser Tisch aus der “Musical Furnishings”-Reihe (die haben nicht nur Tische, sondern auch Bänke, Kisten und ähnliches. Und diesmal kann man die auch wirklich kaufen. Und zwar hier.) noch mehr Spaß machen würde:

Weniger geeignet für Sohnvanone wäre wohl dieser Blut-Tisch von John Nouanesing (an dieser Stelle auch der wichtige Hinweis, dass man meinen Links zu den Designern ruhig folgen sollte. Denn da gibt es oft nicht nur noch mehr Bilder, sondern vor allem meist noch viel mehr tolle Ideen. Hier zum Beispiel die Galerie von John Nouanesing, die noch viele viele andere tolle Wohnungsdinger enthält (z.B. ein Windows-Fenster mit Bluescreen-Jalousie, die über den Scrollbalken runtergelassen wird, oder (um beim Thema zu bleiben) ein Spielkartenhaus-Tisch, der ideal für unser zukünftiges Spielzimmer wäre, wenn man die Beine da gescheit drunter bekäme). Nach dem Exkurs jetzt aber der Blut-Tisch:

Ähnlich, aber besser ist der “Melting Table” von Artype Design:

Aber was nutzen einem die schönsten Tische, wenn man keine Stühle hat? Genau. Darum mach ich hier schnell noch weiter.

Eine ganze Sammlung an “unbequemen” Stühlen gibt es beim WebUrbanist, hier mal eine kleine Vorschau als Klick-Anreiz:

Meist will man es auf seinem Stuhl dann aber doch bequem haben. Und oft liest man da dann auch mal ein Buch. Warum also nicht beides kombinieren?
Ob man dann die Sitzmöglichkeit in das Bücherregal (zu dem Thema ein anderes Mal noch viel mehr) einbaut, wie bei “Cave” (3.631€) von Sakurah Adachi, oder das Bücherregal in den Sessel integriert, wie bei “Bibliochaise” von Nobody&Co, ist dann reine Geschmackssache…

Abschließend noch den ultimativen Bürostuhl. Gleich vorweg aber die bittere Nachricht: Der im Video angegebene Link führt mittlerweile ins Leere, schien wohl nicht so ein großer Erfolg gewesen zu sein…

Alle Beiträge der Reihe 'Toller wohnen dank DonsTag'

  1. Toller wohnen dank DonsTag - Einleitung
  2. Toller wohnen dank DonsTag - Tische und Stühle
  3. Toller wohnen dank DonsTag – Treppen
  4. Toller wohnen dank DonsTag - Küche
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Tach, Post! 2.0: Bloginterpretation: Richard Oehm und der Stuhl

24. März 2007 um 13:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

In der Koch-Werkstatt gab es vor einiger Zeit  diesen Beitrag. Im Zuge der “Tach, Post! 2.0″-Aktion habe ich mich mal an eine Interpretation des Textes gewagt.

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Die letzten 3 Wochen in Links (I): Schöne Dinge

11. September 2006 um 23:13 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, die letzten 3 Wochen war ich ja mit allerlei Dingen beschäftigt (dazu mehr in “Die letzten 3 Wochen in Bildern”), so dass ich kaum dazu kam, mal was gescheites zu bloggen (abgesehen “hustle the sluff”-Aktion). Mittlerweile haben sich demzufolge so viele “2blog”-Links bei mir angesammelt, dass ich die nun etwas kompakter abarbeiten muss, um wieder auf den aktuellsten Stand zu kommen, sonst hinke ich ja konstant nach.

holding onto myselfDer erste Teil dieser Reihe beschäftigt sich mit “schönen Dingen”, wobei der Betreff vor allem wegen  des ersten Links ausgewählt wurde, denn da bin ich echt total begeistert. Und zwar gibt es da einen Künstler, der nur aus einem Bogen Papier die unglaublichsten Sachen herstellt. Das Prinzip ist denkbar einfach: Aus dem Papier wird etwas rausgeschnitten und aus dem rausgeschnittenen Teil wird dann etwas zusammengebastelt, welches mit dem Rest-Papier geschickt kombiniert wird. Die Palette reicht von unglaublich kompliziert bis verblüffend einfach mit starkem Effekt. Zu zweiter Kategorie zählt auch meine Lieblingsarbeit, nämlich die links, die ich wohl bald mal nachbasteln werde, ist ja nicht so schwer…
Das hier ist dann schon aufwändiger:

looking back

Und jetzt guckt euch  da mal alles an, das ist echt unglaublich…
(via  DeineIP)

BaumstuhlEtwas, was ich schon im letzten Jahr gemacht habe sind diese  4  Bilder  von  Bäumen , die sich den Platz zurücknehmen, den die Menschen ihnen genommen haben (huch, das FAlbum-Plugin ist kaputt… grad keine Zeit, ist notiert..). Krassere Bilder der gleichen Art (da wird mal ein ganzes Fahrrad “aufgressen” und ein gutes Stück nach oben befördert) habe gibt es  hier. Noch spannender sind allerdings die weiteren Bilder, bei denen Bäume beim wachsen so manipuliert wurden, dass sie zum Beispiel einen Stuhl bilden. Braucht man sicher viel zeit für, sieht aber nett aus. Wär doch was für den eigenen Garten, oder nicht?
(via  deineIP)

Eher nicht im Garten haben möchte man sicher Wölfe. Wär ja noch schöner… Aber in einer Kunstaustellung dürfen sie dann (ausgestopft bitte) aber doch auftauchen. Vor allem, wenn sie in großer Masse verbraten werden und so atemberaubend aussehen wie  hier bzw.  hier oder  hier:

Wölfe

Und wo wir gerade bei Tieren (dazu auch noch schnell  dieser Link) sind: Innerhalb der letzten 3 Wochen ist irgendwann dann auch die letzte Ameise aus unserem verreckt. Also nochmal eine gute Gelegenheit, um jedem von dem Teil abzuraten. Es mag auf den Fotos zwar klasse aussehen, ist aber in Wahrheit stinklangweilig und so viele Gänge graben die auch nicht. Besser beraten ist man da vielleicht mit der  digitalen Antquarium-Variante. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass das spannender ist…

Abschließend noch  ein kleiner Link, der zeigt, wie man seine alten Autoreifen noch schön verwerten kann.
(via (wie sollte es anders sein)  DeineIP)

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