Spongebob-Karnevalskostüm ganz schnell selber machen

05. März 2011 um 16:57 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Noch kein Karnevalskostüm? Und übermorgen ist schon Rosenmontag?
Keine Panik, hier eine kleine Anleitung, wie man sich ganz schnell ein Spongebob-Kostüm selber basteln kann.

Einfach nackig in eine Heuballenmaschine springen, da hat man schonmal die Grundlage:

Dann noch die Hose und das Gesicht aufmalen oder -kleben. Fertig!
Und jetzt viel Spaß an Karneval.

Glabbach Bat Nau!

[via Nerdcore]

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Ein Thema – viele Links: Kinder!

11. Juni 2008 um 23:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich bin immer noch dabei, meine ganzen 2blog-Sachen abzuarbeiten und hab mir extra dafür die neue “Ein Thema – viele Links”-Reihe ausgedacht. Der Name spricht für sich, denke ich…

Den Anfang macht das Thema “Kinder”, da gerade um mich rum ständig irgendwer schwanger ist (nein, Frau Bü ist nicht schwanger, es sind wirklich immer die anderen).

Bevor man aber mal ein Kind haben kann, muss man (bzw. Frau) bekanntlich erstmal schwanger sein. Ich hab das Gefühl, dass das nicht unbedingt die lustigste Zeit im Leben einer Frau ist (vom Leben des Mannes sprechen wir hier einfach mal gar nicht), aber je öfter mir das folgende Video (via  smileblue) so angucke (und ich kann es mir sehr sehr oft ansehen), desto schwerer wird es mir fallen, beim Anblick von Babybäuchen nicht laut loszulachen und von der Bauchinhaberin ein Pfeifen zu verlangen. So lustig:

[eingebundes video putt, einfach auf den link vorher klickern]

Aber jede Schwangerschaft geht mal zu Ende und dann fängt der eigentliche Spaß ja erst an. Nicht nur für einen selbst, sondern z.B. auch für alle, die während eines Fluges von München nach Sidney in Hörweite des Neugeborenen sitzen. Aber zumindest die Leute, die auch in Sichtweite sitzen, wird man bestimmt mit diesem  “Congratulations you get to sit near me”-Shirt ruhig stellen können, denn wer kann da dann noch meckern?
Vielleicht höchstens dann, wenn das Baby gerade Fieber hat und noch ununterbrochener rumschreit, als es das handelsübliche Lungenvolumen hergeben würde. Also sicherheitshalber vor dem Flug nochmal Fieber messen. Das ist aber auch so eine Sache, denn so Fieberthermometer haben glaube ich noch nie ein Lächeln auf das Gesicht eines Kindes gezaubert. Ich denke, da würde auch ein  Thermometer in Spongebob-Optik helfen, welches nach getaner Arbeit die Spongebob-Titelmelodie vorspielt. Ich denke, das wird mittelfristig eher den Spaß an Spongebob nehmen… Viel mehr Potential sehe ich da in dem  Schnuller-Thermometer, das ist echt mal eine gute Idee, die das Temperaturmessen sicher leichter macht.
Damit das Kind nicht nur ein Hemd anhat, wenn es gerade Flugzeug fliegt, sollte man ruhig ein paar mehr Strampler kaufen. Zum Beispiel bei  Babyrocker (via  Sichelputzer), wo es z.B. einen  “Abi 2026″-Strampler gibt.

Allerdings: Dieser Strampler verpflichtet. Denn wie steht man denn da, wenn die Freunde des Kindes nach dessen abgebrochendem Hauptschulbesuch das Fotoalbum in die Hände bekommen? geht gar nicht. Also muss man schon früh dafür sorgen, dass das Kind auch was in der Birne hat. Und so schwer ist das auch gar nicht. Um das Alphabet zu lernen, nimmt man z.B. nicht die üblichen  “A wie Apfel”, “B wie Ball”, “C wie Clown”-Karten, sondern macht die ganze Sache etwas anspruchsvoller:

Nerd ABC

Das komplette  “Nerd ABC” gibts hier (20$ sollte einem die Bildung seins Kindes ja wohl wert sein, oder nicht?), via  OhGizmo.
Und wenn man dem Kind dann noch dieses  Bier-Puzzle-Gehirntraingsingens in die Hand drückt, kann man später seinen Freunden mit gutem gewissen das Fotoalbum überlassen, da kann dann eigentlich nichts mehr schief gehen (außer das Kind wird Alkoholiker).
Das (also das Fotoalbum angucken, nicht das Alkoholproblem des Kindes) dürfte vor allem dann lustig werden, wenn man da solch schaurig-lustige Bilder drin hat,  wie sie hier gemacht wurden: Einfach mal den Babykopf mit dem des Vaters austauschen (via  Inishmore). Ich finds saulustig und bin mir sicher, dass ich das irgendwann mal ausprobieren werde, müssen nichtmal meine Kinder sein ;-)
Man sollte manche Sachen ja eh erst einmal mit fremden Kindern ausprobieren, damit man bei den eigenen dann nichts mehr falsch macht. Zum Beispiel, wie man denn nun dem Kind die haare wäscht, ohne dass es gleich anfängt rumzuheulen, weil Schaum in die Augen gekommen ist. Eine meiner schwangeren Freundeskreisteilnehmer hat da wohl in einer Fachzeitschrift (oder auch einem Buch) gelesen, dass man ein Poster an die Decke hängen solle, damit das Kind schön nach oben guckt. Ich selber bin ja (zumindest bei Oma) mit der “Handtuch auf die Augen”-Methode groß geworden. Immer erfolgreich war das aber auch nicht. Vielleicht hat  dieses Platikteil (via  coolest gadgets) ja eine höhere Tränenverhinderungsquote…
Sollte es aber doch mal zu Tränen kommen, so sind die meistens (behaupte ich einfach mal) schnell weg, wenn man dem Kind bunte Stifte und ein Blatt Papier in die Hand drückt. Denn dann ist es abgelenkt und total damit beschäftigt, seine abgedrehten Phantasien aufs Papier zu bekommen. Als Elternteil sitzt man dann davor und überlegt sich, was einem das Kind wohl damit schon wieder sagen will. Wie gut, dass es Menschen gibt, die einem helfen wollen und die  obskuren Striche aus Kinderhänden in echte Fotos verwandeln (via  uarrr, der momentan mit dem Kinder-Zeugungsprozess  Quote macht, aber  sowas von…). Heraus kommt dann zum Beispiel sowas:

Kinderbilder als Foto

Aber da man ja umweltbewusst leben will und gerne Papier sparen würde und weil das Kind ja auch schon in früher Phase alle möglichen physikalischen Phänomene kennen soll, empfehle ich, das Kind einfach vor den PC zu setzen, damit es da malen kann. Aber nicht etwa in Paint, sondern in  diesem kleinen Spielchen, in dem man im Level Elemente malen muss, die dank Schwerkraft und Hebelwirkungszeug lustig mit einer Kugel interagieren, die dadurch bitte zum Ziel gebracht werden soll (via  BasicThinking). Auch für Eltern was schönes, ich hab da schon die merkwürdigsten Dinge zusammengebautmalt, macht echt Spaß…
Und wenn man dann so viel Papier gespart hat, kann man davon dann doch wieder was benutzen, denn man soll es ja auch nicht übertreiben. Ich würde es dann aber eher zum Basteln als zum Malen benutzen. Sehr coole (kostenpflichtige) Bastelanleitungen für interaktive Pappsachen findet man  hier und  hier. Ich hatte als Kind auch mal so ein Bastelbuch (das muss auch irgendwo noch sein. Etwa sogar in der Kiste mit Mal- und Bastelzeug, die ich letztens mit nach Ulm genommen habe?) und war wirklich schwer begeistert. Es war jetzt nicht soo schwer, dass man es als Kind nicht hätte basteln können, dafür war der Effekt am Ende aber wirklich genial. Seht selbst:

Pappsaurier

Und wenn das Kind dann ein Bastelguru geworden ist, kann es sich ja auch mal  an solchen Arbeiten versuchen.
Bis es aber so weit ist, soll es erstmal ein wenig mit Lego spielen, denn auch damit kann man  sehr schöne Dinge machen (via  Nerdcore).

Und womit man auch schöne Sachen machen kann, sind Puppen. Ja, ruhig auch, wenn man Jungs hat. Solange es zugeht, wie in diesem urkomischen Video (via  pl0g.de), kann ich das voll und ganz unterstützen. Ein Kracher:

So lernt das Kind endlich mal, wie es ist, ein nerviges, dauerfragendes Kind zu haben. Wobei, zu viel sollte ein Kind auch nicht lernen, denn es sollte nie schlauer werden als die Erziehungsberechtigten. Nicht, dass es irgendwann den Opa austrickst, wie in dieser  auf belauscht.de gefundenen Anekdote:

 

Die Tochter (4 Jahre) eines Freundes war nicht artig und hat deshalb Fernsehverbot. Sie geht zu Opa zum Spielen.

Enkelin: “Opa, lass uns was spielen.”
Opa: “Was möchtest du denn spielen ?”
Enkelin: “Vater, Mutter, Kind…. Ich bin die Mutter – du das Kind!”
Die Kleine nimmt die Fernbedienung vom Tisch.
Enkelin: “Ich mach Dir jetzt erst mal einen schönen Kinderfilm an…!”

Puh, alle Links abgearbeitet und sogar überall einigermaßen passende Überleitungen hinbekommen. Ich bin stolz auf mich…
Kurze Frage: So mit weiteren Themen weitermachen, oder einfach nur Linklisten hinklatschen? Oder gar nix von beidem?

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Mein neues Zimmer

18. April 2008 um 00:09 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wenn man in mein neues Zimmer kommt, fragt man sich als allererstes, warum ich ihm denn die Bezeichnung “Arbeitszimmer” gebe. Irgendwie deutet alles darauf hin, dass wir da heimlich einen zehnjährigen Jungen gefangen halten, der sich sein Zimmer aber gnädigerweise selbst einrichten durfte.
Aber wenn man sich anguckt, wie in kreativen Firmen so die  Arbeitsplätze aussehen (sehr cool:  Videoführung durch Google Zürich, unbedingt angucken und neidisch werden), dann passt das ja doch irgendwie wieder.

Ich bin ein Mensch, der sich gerne ins Chaos begibt und lauter merkwürdiges Zeug um sich rum braucht, mit dem er sich ablenken kann. Chaos pur, so muss es sein. Und jetzt, wo ich wieder ein eigenes Zimmer habe (vorher war das im Wohnzimmer integriert), darf ich mich auch wieder voll austoben.
Und so kam nicht nur die lange vermisste Hängematte wieder zum Einsatz (oh, wie ist das schön, da einfach zu liegen und dem iTunes zu sagen, es soll doch einfach nur mal Meditationsmusik (oder irgendwas in die Richtung, merkwürdige Trommeleien von afrikanischen Ureinwohnern gehen auch) zu spielen), sondern auch der ganze Kruscht, den ich schön in Kisten zwischengelagert hatte. Und das sieht dann in Auszügen (ich kann ja unmöglich alles festhalten…) so aus:

Dons Zimmer

Ganz oben meine Bücher, wo die tollsten natürlich viel zu schade sind, um einfach nur ihren Rücken zu zeigen. Darum werden die einfach offen trappiert um zum Durchblättern aufzufordern. Sollen ja nicht nur vor sich her stauben. Und vor allem in “ 1000 extraordinary objects” (hab mal die US-Amazon-Seite verlinkt, da kann man sich ein paar Seiten angucken. Und vor allem ist der Preis mit 7 Dollar (used&new) im Gegensatz zum  deutschen 100 Euro-Angebot (kein Amazon-Partnerlink) doch ganz human…) kann man laaange drin rumblättern. Könnte man auch sein Blog ganz schön mit füllen, was es da nicht alles gibt…

Und dann haben wir da noch das längst in Vergessenheit geratene Knobelklack aus der RTL-Kindersendung  “Klack” (die von Oliver Bierhoffs Schwester moderiert wurde), Spongebob mit Gary, der das Regal hochschleimt, merkwürdige Figuren im Regal, ein “beta”-Button an der Hängematte und den “Frau Bü”-Klotz, der mal an meinem Bein hing

Und heute kam dann noch was neues dazu: Eine Hängemattenblumenspirale, die sich hoffentlich gut mit der Meditationsmusik versteht:

Hängemattenblumenspirale

Jede Blume ist handgeklebt und vorher  hier bestellt (krass, was die ein  riesiges Angebot an Wandtattoos haben…).

Fertig ist mein Zimmer aber immer noch nicht. Denn bisher spielt sich das ganze Chaos fast nur hinter meinem Rücken ab. Fehlen noch Regale über dem Schreibtisch. Die sind zwar schon per Post gekommen, aber leider etwas zerdeppert. Mal gucken, ob ich die zurückschicke, oder improvisiere. Hab ja noch ein paar Klebeblumen übrig…

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Mal ein Foto von der Arbeit

10. Januar 2008 um 14:25 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Spongebob!

Links ist meine Tasse, rechts die meines Kollegen.

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Kaffeestöckchen

01. März 2007 um 00:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Irgendwie sind Stöckchen auch nicht mehr das, was sie mal waren. Neuerdings braucht man ja nen halben Tag um die ganzen Fragen zu beantworten. Aber bei dem Kaffeestöckchen, welches mir  Indy zugeworfen hat, sinds jetzt “nur” 11, das sollte also zu schaffen sein.

Erstmal grundlegendes zu Kaffee: Eigentlich bin ich gar kein Kaffee-Mensch, da mir schon das Bedienen der Kaffeemaschine zu aufwändig ist. Da stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht, denn Kaffee hat bei mir weder eine belebende Wirkung, noch ist der Geschmack so dermaßen überragend, dass ich mich dazu aufraffen könnte.
Wenn man dann aber mal in nem Cafe ist, oder bei Freunden und Verwandten zu Besuch ist, oder aber bei Daimler arbeitet (wo man nicht wirklich viel für einen Kaffee tun muss, und in den letztgenannten Fällen nichtmal Ausgaben hat), hab ich nichts gegen eine Kaffee einzuwenden.

1.) Deine erste Tasse Kaffee, wann trinkst Du sie?
Geht nicht vor ca. 14 Uhr, sonst hab ich den ganzen tag ein flaues Gefühl im Magen. Warum auch immer…

2.) Wieviele Tassen trinkst Du täglich?
Keine, bze. eine (auf der Arbeit. Punkt 15 Uhr übrigens. Morgen zum letzten Mal bei Daimler *schief*)

3.) Koffeinfrei oder Bohnenkaffee?
Bohne (wie man das bei Daimler bezeichnet kann ich nicht genau sagen, es nennt sich aber schon “Kaffee”…)

4.) Zucker, Milch oder Sahne?
alles drei zusammen und in unglaublich hohen Mengen,. Erst wenn Kaffee wie Cola schmeckt ist er gut ;-)

5.) Deine bevorzugte Zubereitungsart?
Kommt auf die Stimmung an, auf jeden Fall viel Milch und gerne auch noch etwas Schokolade. Rum ist auch nicht schlecht. Halt alles, was den Kaffeegeschmack überdeckt…

6.) Mit wem geniesst Du Deinen Kaffee am liebsten?
In Zusammenhang mit nem netten Kaffeeplausch

7.) Deine Lieblingsmarke?
Wer zahlt denn am besten?

8.) Wo trinkst Du Deinen Kaffee vorzugsweise?
Entweder in der Daimler.Kaffee-Ecke, oder unter strahlender Sonne

9.) Wie sieht Deine Lieblingstasse aus?
Auf der Arbeit hatte ich ne Spongebob-Tasse, aber hier stehen noch mehr sehr coole Tassen rum. Sehr sehr schick finde ich auch die,  die ich meinem Bruder zu Weihnachten geschenkt habe. Hab mir dummerweise keine mitbestellt (Frau Bü hätte mir auch den Kopf abgerissen, denn obwohl wir regelmäßig Tassen auf dem Boden zerdeppern (letztens erst eine mit ner schicken Frau drauf, deren Bikini bei heißem Tasseninhalt durchsichtig wird) wirds im Regal immer voller…

10.) Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato?
Espresso geht gar nicht (sollte langsam klar sein). Und bei den anderen beiden hängt es von der Stimmung ab. Als ich noch im Kino gearbeitet habe, hab ich mir öfter mal nen Latte Macchiato gemacht, weil ich das mit den Schichten (oben Kaffee, unten Milch, ganz ohne Verwischungen) ja üben musste… (das ist ein kleines Kino, in dem meist nur ein Mitarbeiter ist, der dann für Kasse, Verpflegung, “Einlass” und Vorführgerät(e) zuständig ist)

11.) Bevorzugte Tätigkeit beim Kaffee trinken?
Tasse festhalten

Ich werfe mal an die erste Generation der Stammkommentierer, die sich immer seltener meldet und durch eine neue Garde (kann man die jetzt “Stammkommentierer 2.0″ nennen?) abgelöst wurde. Nur um zu gucken, ob sie noch da sind. Also:  CowboyJim (sehe gerade: der hat sich vor nem Monat noch gemeldet, könnte also noch da sein),  Nils Hitze (auch einen Monat her),  Caro (6 Monate nichts mehr von sich hören lassen) und  Jeriko One (5 Monate)

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Schreibtisch-Stöckchen

07. Januar 2007 um 23:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab gehofft, dass dieses Stöckchen an mir vorbei gehen würde, da ich es mit der Ordnung ja nicht so wirklich habe, aber der  jovelstefan hat es mir dann doch  vor die Füße geschmettert und nun präsentiere ich euch also meinen Schreibtisch (zumindest in der Version von vorgestern, heute sieht er wieder etwas anders aus, ich bin da sehr kreativ…):

Dons Schreibtisch

Und da ich euch nicht so überfordert mit dem Foto alleine lassen kann, hab ich noch ein paar Nümmerchen angebracht.
Die Erklärung sprengt aber etwas den Rahmen, darum müsst ihr auf den “Mehr”-Link klicken, um genau das zu bekommen:

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