Kurz notiert

23. Februar 2010 um 23:45 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
  • Bei der Koch-Challenge ist es ein Kopf-an-Kopf-an-Kopf-Rennen. Wer es noch nicht getan hat, würde mir also einen großen Gefallen tun, wenn er für mein Video (Video 5) stimmen und andere auch dazu anleiten würde. Ich überleg mir auch was, wie ich euch dafür dann danken kann, dazu morgen mehr.
  • Vorgestern hatte ich Lena Meyer-Landrut noch mit Kate Nash verglichen, heute hat sie dann auch tatsächlich ein Lied von ihr gesungen. Hier kann man sich ihre Version von “Foundations” ansehen und -hören.
    Und nächste Woche dann Miss Li, ja?
  • Noch was zu “unser Star für Oslo”: Wie dumm ist das eigentlich, dass in der Finalshow zuerst für das Lied abgestimmt wird, welches dann in Oslo gesungen werden soll, und dann danach für den Sänger? Was denn, wenn da am Ende z.B. Lena und z.B. Christian Durstewitz übrig sind. Die haben doch komplett verschiedene Musikrichtungen. Was, wenn dann ein Durstewitz-Lied in Kombi mit Lena gewählt wird? So ein Quatsch…
    Oder wird erst zu jedem verbliebenen Sänger das Lied gewählt, welches ihm auf den Leib geschrieben wurde? So ganz klar ist das hier ja nicht, auch wenn ich das eher in die erste Richtung deuten würde.
  • Und dann hab ich mich mal wieder mit meinen “Vor X Jahren”-Beiträgen unterhalten. Vor zwei Jahren (und einem Tag) gabs da nämlich diesen Beitrag, in dem ich die letzten Deko-Arbeiten in der neuen Wohnung dokumentiert hatte.
    Und da wurde mir nochmal deutlich vor Augen gehalten, wie sehr sich da jemand in unserem Wohnzimmer breit macht. Aber seht selbst:

    pflanzen

    Erst beim direkten Vergleich ist mir dann aufgefallen, dass die mittlere Pflanze auch einen ganz schönen Stilwechsel vorgenommen hat. Von der hochgestylten Ounk-Frisur hinzu zersausten Wuschelkopf. Ich glaub vorher hats mir besser gefallen…

  • Abschließend möchte ich dann noch auf diesen Beitrag von Inishmore hinweisen, denn da wird ein wirklich interessantes Online-Team-Spiel vorgestellt (und ich hab keine Lust, das hier jetzt auch zu tun, wo da doch schon alles steht). Allerdings muss ich zugeben, dass ich Glück hatte, denn beim ersten Spiel hatte ich 3 (zufällig bestimmte) Mitspieler im Team, die es wirklich drauf hatten (darunter auch Inishmore, wie wir bei ihm in den Kommentaren dann festgestellt haben), später war es meist ziemlich frustrierend, da es immer einen gab, der das ganze nicht gecheckt hat, oder mittendrin wieder ausgestiegen ist. Und damit ist es dann für die anderen auch gelaufen.
    Aber trotzdem unbedingt mal ausprobieren, ist wirklich lustig und mal was anderes.
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    Spiele für untern Weihnachtsbaum

    14. Dezember 2009 um 19:48 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Weihnachten steht vor der Tür und so langsam sollte man sich mal um die Geschenke kümmern (wobei, hab grad gesehen, dass Amazon bei Bestellungen bis zum 22.12 18:00 Uhr die Lieferung pünktlich zu Weihnachten garantiert (wer noch länger wartet, kriegt das mit Aufpreis sogar trotzdem noch hin, spätestens 23.12. 18:45 Uhr sollten die Bestellungen dann aber wirklich getätigt sein), ist also noch einiges an Zeit…)
    Und da das Hauptproblem meistens das “was” ist, will ich euch in diesem Jahr mal unter die Arme greifen, und euch meine momentanen Lieblings-Spiele, -Bücher, -CDs und -DVDs vorstellen, die schenkenswert sind.

    Fangen wir heute mal mit den Spielen an. Ich hab darauf geachtet, dass es sich wirklich um Spiele handelt, die man auch Leuten schenken kann, die nicht so Spiele-Besessen sind wie ich. Gerade das kooperative Pandemie und das saukomische Partyspiel “Time’s up” sollte für jeden tauglich sein, auch für die, die Spielen wenig abgewinnen können. Aber lest doch selbst und lasst euch überzeugen.
    Die Links sind Amazon-Partnerlinks, d.h. wenn ihr darüber bestellt, gibt Amazon mir einen Teil eurer Ausgaben (die natürlich gleich bleiben) ab, so dass ihr mir dann auch noch was gutes tut…

    weihnachten_spiele

    Pandemie

    Wie sehr ich euch das erste Spiel ans Herz legen möchte, erkennt ihr am Besten durch diese kurze Anekdote: Ich bin kein Mensch, der gerne ein Spiel zweimal hintereinander spielt, dafür hab ich einfach viel zu viele Spiele, die alle auch gespielt werden. Solche Bitten meiner Mitspieler ignoriere ich daher gerne mal (es sei denn, das Spiel geht sehr schnell, dann ist eine zweite Runde ok, dreimal geht aber gar nicht). An meiner letzten Geburtstagsfeier, die traditionell als “Spieletage” stattfinden, hab ich Pandemie gleich fünfmal hintereinander gespielt. Und eine Partie dauert da gerne mal 45-60 Minuten…
    Warum also?
    Nun: Pandemie ist ein Spiel, in dem alle Spieler gemeinsam gegen die Pandemie spielen. Nur wenn sie es schaffen, je ein Heilmittel für die 4-5 Virenstämme zu erforschen, bevor diese sich zu sehr über die Welt verteilt haben und nicht eine gewisse Zeit verstrichen ist, haben die als Kollektiv gewonnen, sonst halt gemeinsam verloren. Und das ganze ist so spannend, unterhaltsam und immer wieder anders (die Ausbrüche dieser Drecks-Viren lassen sich leider nicht so gut vorhersehen), dass keinerlei Langeweile oder Monotonie aufkommt. Und da wir eben viermal (wenn auch manchmal sehr sehr knapp) gegen die Todesbringer verloren haben, blieb uns gar nichts anderes übrig, als es immer weiter zu probieren, bis wir die Welt endlich mal gerettet hatten.
    Zu dem Basisspiel sollte man sich dann gleich auch die Erweiterung kaufen, denn mit der wird das alles noch abwechslungsreicher. Denn jeder Spieler hat eine ganz besondere Rolle (z.B. Arzt, Forscher, Eindämmungsexperte oder Logistiker), die ihm besondere Fähigkeiten gibt. Gibt es davon im Basisspiel 5 Stück (ist aber nur für 4 Spieler, eine Rolle bleibt also mindestens immer ungenutzt), so sind in der Erweiterung nochmal 6 neue dabei, die beliebig kombiniert werden können (dann für 5 Spieler, wir haben es aber auch zu sechst gespielt, was es tendenziell schwerer macht). Zudem gibt es einen neuen Virenstamm, der in verschiedenen Modulen (virulenter Stamm oder Mutation) genutzt werden kann. Oder aber, man verabschiedet sich von der “alle gegen das Spiel”-Sache und spielt in der Variante “Bioterrorist” gegen einzelnen Spieler (und die anderen Viren), was ich aber selber noch nicht gemacht habe.
    Absolute Schenk-Empfehlung!

    Small World

    Und dann gibts mit Small World noch ein Spiel, das gerade bei mir hoch im Kurs steht. Hier spielt jeder der 2-5 Spieler (dank individueller Spielpläne in jeder Besetzung sehr gut spielbar) ein Volk, welches spezielle Fähigkeiten hat. Ziel ist es, möglichst viel Land zu erobern, wobei es gerne mal zu Kämpfen zwischen verschiedenen Völkern kommt. Ist eine Rasse zu dezimiert, als dass sie noch zu irgendwas zu gebrauchen wäre, stößt man sie einfach ab und sucht sich eine neue, mit der man dann in der nächsten Runde auf ein neues das Land bevölkert (auf dem die alte Rasse noch inaktiv rumliegt, aber trotzdem Punkte bringt, bis sie komplett vernichtet wurde).
    Auch hier wird es aufgrund der Vielzahl der Rassen (die jede eine andere Eigenschaft hat), die immer per Zufall mit einer weiteren Spezialeigenschaft kombiniert wird nicht langweilig, da es immer wieder neue Kombinationen gibt, die jeweils eine komplett andere Strategie erfordern.
    Kann man Pandemie auch mit Spiele-Neulingen spielen (da ja alle zusammen spielen und man da am Anfang dann auch ein wenig mehr helfen kann), würde ich Small World eher für die Leute empfehlen, die öfter mal was spielen.
    UPDATE: Gerade gelesen, dass Small World wohl “ausverkauft” ist, d.h. es momentan nur noch das gibt, was die Geschäfte auf Lager haben (Amazon hat noch), Nachschub gibt es erst wieder im Frühjahr. Die Erweiterungen, die mir zu teuer waren und bei denen ich warten wollte, bis der Preis fällt, sind wohl auch schon bald alle und werden nicht nachgedruckt. Hm… eine hab ich geschenkt bekommen, die zweite jetzt doch kaufen? Muss ich mich schnell mal entscheiden…

    Time’s up

    Abschließend noch zwei etwas ausgefallenere “Party-Spiele” (ich nenn sie lieber “Kommunikationsspiele”), falls es mal was anderes sein darf als das angestaubte Tabu:

    Time’s up hat noch die größte Ähnlichkeit zu Tabu. Hier gibt es pro Spiel 40 Personen (insgesamt sind 836 in der Schachtel, die auswendig zu können, bringt aber auch keinen großen Vorteil) der Zeitgeschichte in ziemlich kurzer Zeit zu beschreiben. Dabei geht die erste Runde (in der sich die Teams reihum abwechseln) so lange, bis wirklich alle 40 Personen beschrieben sind (d.h. es kann durchaus vorkommen, dass eine Person 4-5mal erklärt wird, eben so lange, bis endlich mal einer den richtigen Namen sagt. Vorherige Erklärer haben den Namen dann schon gesehen und sollten also irgendwann als Rater auch mal drauf kommen).
    Da da ab und an auch Leute dabei sind, die man nicht kennt, wird hier auch gerne mal der Weg über Lautmalerei oder der Bezug zu anderen Leuten (vor allem, wenn es um die nicht immer bekannten Vornamen geht) genommen. Anders als in Tabu gibt es übrigens keine Worte, die “Tabu” sind, Teile der Namen darf man aber natürlich nicht sagen.
    Richtig witzig (und damit meine ich richtig witzig) wird es dann in den folgenden beiden Runden. Denn hier werden genau die gleichen 40 Personen nochmal erklärt. In Runde zwei darf dies aber jeweils nur mit einem einzigen Wort passieren. Man sollte sich also gemerkt haben, was für 40 Leute das in der ersten Runde waren und wie diese erklärt werden, denn in der Regel wird sich auf diese Erklärung bezogen, auch wenn sie total falsch war oder über die übelsten Herleitungen erreicht wurde.
    In Runde 3 werden die (wieder gleichen) 40 Leute dann ganz ohne Worte erklärt, also nur über Geräusche oder Pantomime. Und hier hört es jetzt auf, das ganze nachfühlbar machen zu wollen, denn das geht nicht. Lasst euch einfach gesagt sein: So viel gelacht hab ich noch bei keinem Spiel. Wirklich. Eine ganz ganz tolle Sache, die einen Tabu nie wieder spielen lassen will. Schenken!

    Linq

    So, Linq erklär ich jetzt mal etwas schneller, was nicht bedeutet, dass es schlechter ist.
    Angenommen wir haben 7 Spieler, dann hat ein Spieler ein Fragezeichen zugelost bekommen, die anderen 6 Spieler verschiedene Worte, wobei je zwei Spieler das gleiche Wort haben. Nun muss jeder Spieler reihum ein Wort nennen, dass zu seinem Wort passt (der Spieler mit dem Fragezeichen muss improvisieren). Danach tippt jeder Spieler geheim, wer wohl identische Wörter hat. Dann das gleiche nocheinmal (mit den selben Wörtern, man muss halt andere passende finden).
    Nun gibt es Punkte. Dabei ist es sehr gut, wenn man seinen Partner findet (also die Person, die das gleiche Wort gezogen hat, wie man selber), aber nur, wenn diese einen auch “gefunden” hat. D.h. man sollte seine Hinweise so wählen, dass sie für den Partner erkennbar sind. Allerdings muss man sie auch so wählen, dass es für die anderen Spieler nicht offensichtlich ist. Denn tippen die korrekt auf ein Paar, so muss dieses dem Spieler Punkte abgeben. Das Fragezeichen schließlich muss dafür sorgen, dass es auf möglichst vielen Tippscheinen auftaucht, denn dafür bekommt es die Punkte. Also ruhig mal an andere Spieler anhängen. Aber nicht zu offensichtlich,d enn da fällt niemand drauf rein.
    Auch ein sehr schönes Spiel, das je nach Mitspielern einiges an “um die Ecke denken” abverlangt und auch viel Spaß macht. Wenn auch um einiges stiller und grüblerischer als “Time’s up”.

    Sonst so

    Wenn hier nichts dabei war, könnt ihr ja mal auf mein Spieleblog schauen, da stelle ich z.B. Spiele für Informatiker, oder auch Spiele für werdende Eltern vor.

    Alle Beiträge der Reihe 'Dons Geschenktipps'

    1. Spiele für untern Weihnachtsbaum
    2. Bücher für untern Weihnachtsbaum
    3. CDs und DVDs für untern Weihnachtsbaum
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    Wieder da…

    27. Oktober 2009 um 15:49 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    So, da bin ich wieder. Eine Woche Urlaub liegt hinter mir und wieder bin ich um ein paar Erfahrungen reicher geworden. Z.B.

  • In Jever gibts gar keine Sanddünen, dafür aber Pfaue
  • Der HSV kann diese Saison echt nur Unentschieden spielen, wenn ich dabei bin
  • Ich kann Krabben pulen, essen muss ich sie aber nicht unbedingt
  • Nicht nur braune Schilder, sondern auch Autobahnparkplätze können spannend sein, erst Recht wenn die Uhr umgestellt wird
  • Die Spielemesse hatte dieses Jahr für Frau Bü und mich irgendwie kaum ein tolles Spiel zu bieten, wir sind wohl schon zu verwöhnt
  • Eine Telefon-Flatrate (im Hotel) bringt nur dann was, wenn auch Leute zu erreichen sind
  • Die EOS 400 (?) klingt beim Auslösen ganz anders als die 450
  • DonsTag ist langweilig geworden
  • Mehr dazu demnächst, wenn ich Zeit dafür finde, die ist momentan etwas knapp, dazu aber auch irgendwann mehr…

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    1066 …

    28. Juni 2009 um 23:24 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

    … ging es rund in England.

    Der UK Channel 4 hatte zu den Eroberungszügen der Wikinger und Normannen einige Themenbeiträge. Passend dazu gibt es ein ganz ansehliches Spiel auf der Website. Sieht ein bischen aus wie Patapon im Mittelalter und spielt sich ein wenig wie North&South.

    Entdeckt in der EDGE

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    Golden Balls: Gamehow nach meinem Geschmack

    04. Juni 2009 um 10:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Früher war alles besser. Da liefen nachmittags nicht irgendwelche Sendungen aus den Wohnzimmern von Harz IV-Empfängern (mit Tischdecken passend zur Bluse und Fliesentischen), sondern Spielshows wie “Der Preis ist heiß”, “Geh aufs Ganze”, “Familienduell”, “Riskier’ was”, “Hast du Töne” oder auch “Ruck zuck”. Hach…
    Ok, wirklich stören tut mich das ja nicht, schließlich bin ich zu der Zeit eh auf der Arbeit und so kann es mir egal sein, was da im TV läuft, aber das kann sich ja auch mal ändern und damit ich da dann nicht zugrunde gehe, muss vorgesorgt werden. Daher eine Bitte an die Fernsehsanstalten: Bitte die britische Show “Golden Balls” ins deutsche Fernsehprogramm aufnehmen (und ruhig auch wieder welche von den oben genannten, vor allem “Hast du Töne”), denn das ist mal ein Konzept wie es mir gefällt. Hier kommt man nur durch Lügen, Bluffen und Intrigen als Gewinner raus, eine Sache, die das Gesellschaftsspiel “Intrige” übrigens perfektioniert hat und daher wirklich nur mit den richtigen Mitspielern gespielt werden sollte (oder mit Menschen, die man eh nie wieder sieht).

    Aber ich schweife ab. Zurück zu Golden Balls: Grundprinzip der ersten Runde: Unter den Spielern werden Kugeln verteilt, in denen (von außen unsichtbar) Geldbeträge stehen, um die am Ende der Show tendenziell gespielt werden könnte. Hinzu kommen noch “Killer”-Kugeln (sehen von außen genauso aus wie die anderen), die (wie man vom Namen her schon erahnen kann) nicht wirklich gut sind. Jeder der vier Teilnehmer bekommt 4 Kugeln, von denen er zufällig zwei öffnen und allen den Betrag zeigen muss. Nun schaut sich jeder geheim seine zwei weiteren Kugeln an und nennt seinen Mitspielern die Beträge, die dort angeblich vertreten sind. Warum man hier lügen sollte? Nun, die Spieler müssen dann per geheimer Wahl einen Spieler nominieren, der mitsamt seiner Kugeln aus dem Spiel verschwindet, hier sollten also möglichst viele kleine Beträge und vor allem Killer-Kugeln eliminiert werden. Vor der Wahl darf natürlich erst noch fleißig diskutiert werden, wer denn warum bestimmt lügt.

    Die zweite Runde läuft dann ähnlich ab, nur halt nur noch mit 4 Spielern, die dann jeweils 5 Kugeln bekommen (größtenteils aus dem Kugelvorrat von der vorherigen Runde, man sollte sich also ruhig die Zahlen merken, das hilft Lügner zu überführen).

    Sind dann nur noch zwei Spieler übrige, wird es kurz mal langweilig, denn da werden nur aus den übrig gebliebenen Kugeln diejenigen zufällig ausgewählt, um die es dann im Finale geht.
    Und das Finale mit dem namen “Split or Steal” ist dann das klassische Gefangenendilemma: Die beiden Spieler entscheiden geheim, ob sie den finalen Geldbetrag unter sich aufteilen, oder doch lieber alleine haben wollen. Wählen beide “split”, so kriegen beide natürlich die Hälfte. Wählt einer “Split” und der andere “Steal”, bekommt die “Steal”-Person alles und die “Split”-Person geht leer aus. Wählen beide “Steal” - klar - gehen beide leer aus. Und über dieses Finale bin ich dann über YouTube auch auf diese Sendung gestoßen, genauer gesagt über dieses Finale in dem es um 100.150 Pfund (also etwa 115.000 Euro) geht. Ich weiß nicht, wie ich entscheiden würde (ok, vermutlich “Steal”, ich bin kein netter Mensch), aber die Taktik beim kurzen Abstimmungsgespräch der beiden Finalisten vor der Wahl zwischen “Split” und “Steal” Auf Gott, Mutter und sonst noch alles zu schwören, dass man “Split” nimmt, halte ich für ungeschickt, denn damit ist der andere mit “Steal” ja auf der sicheren Seite…
    Aber es hieße ja nicht “Dilemma”, wenn es kein Dilemma wäre.

    Auf YouTube gibt es eine ganze Reihe von den Finalrunden (bei denen es meistens sehr lange Gesichter gibt, denn “Split - Split”-Situationen stellt ja kaum jemand auf YouTube), wirklich stimmig wird das ganze aber erst, wenn man sich eine ganze Show anguckt, denn nur so lernt man die Kandidaten ja ein wenig kennen und denkt, man wüsste, wie die Finalrunde am Ende abläuft.
    Darum hier jetzt einfach mal eine komplette Show (ca. 44 Minuten). Ich hab mich gut amüsiert:

    PS: Ich weiß nicht, ob Lügner hier in Deutschland auch so geächtet werden (glaube es eher nicht, wenn man sich die Ergebnisse nach einer Bundestagswahl mal so anguckt), aber das britische Publikum scheint von denen keine wirklich gute Meinung zu haben. In der Show bleibt es beim Buhen, aber in den YouTube-Kommentaren wirds schon deftiger, selbst Morddrohungen sind da zu finden…

    PPS: Da man sich vor der Entscheidung von “Split or Steal” ja absprechen darf/soll, wäre meine (sicher regelwidrige) Taktik ja, meinen Gegenspieler einfach zu erpressen: “Pass auf, ich nehme auf jeden Fall Steal”. Nimmst du “Split”, geb ich dir 25% vom meinem Gewinn ab, ansonsten gehst du leer aus.
    Irgendwie bin ich ganz schön arschig…

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    Pflanzen gegen Zombies

    12. Mai 2009 um 21:41 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

    plants-vs-zombies-20090402114206119_640w

    Die Demo zu Plants vs. Zombies von Popcap hat Spass gemacht. Ein Towerdefense-artiges Spielprinzip (verhindere dass ein Zombie am linken Spielfeldrand ankommt) und hübsch gezeichnete Grafiken sind was nettes zur Entspannung.


    (auf japanisch hat es auch was)

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    Spiele für Informatiker

    05. Mai 2009 um 23:28 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    evilDrüben auf meinem mal wieder reanimierten Spieleblog hab ich mal eine Sammlung an Spielen vorgestellt, die gerade Informatikern (und solche tummeln sich hier auf DonsTag ja gefühlt schwerpunktmäßig, oder) besonders gefallen sollten.
    Da gibt es Roboter, Laser, Wegoptimierung, vorausschauendes Planen, XOR-Gatter aus Dominosteinen, IT Crowd, Massenvernichtungswaffen und mehr.
    Ist etwas lang geworden, aber ich konnte mich einfach nicht mehr stoppen, die Sabber lief schon. Und ich weiß schon, welche Spiele ich demnächst meiner Spielgruppe aufzwingen werde…
    Schaut einfach mal vorbei, ist sicher auch für Nicht-Informatiker interessant.

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    Darf man die Schweinegrippe nachspielen?

    29. April 2009 um 12:22 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    So oder ähnlich lautet die Frage, die ich drüben auf meinem Spieleblog gestellt habe. Letzten Herbst kam nämlich ein Spiel namens Pandemie raus, in dem die Spieler gemeinsam vier Seuchen (ich glaub die Schweinegrippe ist da nicht dabei) bekämpfen müssen. Ein Thema, das jetzt durch die Schweinegrippe natürlich in aller Munde ist.
    Die Frage ist nun: Mach das das Spiel jetzt zum Ladenhüter, oder kann die Schweinegrippe da als PR angesehen werden?
    Hab die gleiche Frage auch in einem großen Spieleforum gestellt und bin mal gespannt, wie unterschiedlich die Antworten von Vielspielern und “Normalos” aussehen.
    Also: Was meint ihr? (Diskussion bitte drüben im Spieleblog, wo es thematisch ja hingehört, dieser Beitrag dient nur dazu, auch die Nicht-Spieler zur Diskussion zu bringen)

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    Patapon

    14. Februar 2009 um 17:03 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

    Patapon ist ein lustiges Spielchen (zumindest den Gameplay-Videos nach, leider hab ich selbst keine PlayStationPortable) von Pyramid / Japan Games bei dem man mittels Trommelsignalen einen Kriegerstamm befehligt. Rhytmus und Reihenfolge der Trommeltöne (die mit den Steuertasten gespielt werden) bestimmen die Maneuver. Speziell das pictogramm-artige Design finde ich toll.

    patapon

    Zum Ausprobieren gibt es eine Flash-Demo, die aber nur so eine Art vereinfachtes Tutorial ist.

    LocoRoco aus dem gleichen Haus sieht auch unterhaltsam aus.

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    World of Goo

    14. Februar 2009 um 16:16 von Manu | Kommentar abgeben | Trackback

    World of Goo ist ein nettes Puzzle-Spielchenvon 2D Boy bei dem man aus Gooballs physikalisch beeinflusste Gitter-Gebilde bastelt um verschiedene Hindernisse zu überwinden. Auf den ersten Blick hat es mich an BridgeBuilder erinnert, bei dem man eine Gittergerüst-Brücke bauen muss, die eine Testüberfahrt durch einen Zug aushält. Im Vergleich dazu laufen Bau und Test bei World of Goo parallel und die Puzzles sind immer wieder anders. Der Grafikstil in den Levels ist passend, die Zwischensequenzen sind nicht so mein Fall.

    Hier mal ein kleines Spielbeispiel:

    Inzwischen gibt es das für PC und Wii und sogar eine PC-Demo kann man runterladen.

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