Als ich gestern bei Henning den kompletten Namen unseres neuen Bundesministers für Wirtschaft und Technologie gelesen hatte, hatte ich gleich die zugehörige Frage bei “Wer wird Millionär” vor Augen und konnte nicht anders, als mal schnell noch was zusammenzubasteln:
UPDATE: Die 1.000.000Euro-Frage ist dann: Welcher dieser Vornamen gehört gar nicht zu Herrn Freiherr von und zu Guttenberg, sondern wurde nur durch einen Wikipedia-Scherzbold in die breite Medienwelt getragen? Hier die Lösung.
Ich gucke WWM eigentlich nur, wenn ich mal bei meinen Eltern zu Besuch bin, dann aber ziemlich gerne. Warum ich das daheim nicht gucke weiß ich nicht, vermutlich fehlt einfach die Zeit, gibt ja so viele andere Serien zu gucken.
Und da bin ich jetzt mal richtig froh, dass die deutschen Sender immer mehr ihrer Sendungen ins Internet stellen, wo man sie sich dann kostenlos wieder angucken kann. Denn sonst hätte ich mich ganz schön geärgert, dass ich am Montag nicht bei meinen Eltern zu Besuch war, denn das war doch eine sehr ungewöhnliche Folge.
Die Kandidatin setzt sich versehentlich auf den Platz von Günther Jauch und merkt dies erst nach ganz schön langer Zeit, in der das Publikum und Günther Jauch ihren Spaß (“Frau Schlämmer”) haben. Aber dann ist es noch nicht vorbei, denn nun möchte Jauch auch spielen und die Kandidatin (der man die ganze Sendung lang noch anmerkt, wie peinlich ihr der Fehler ist) darf bis zur 500-Euro-Frage Moderator spielen, wobei sie immer weiter auftaut.
Sehr amüsante Geschichte, die man sich hier (wohl nur noch diese Woche) ansehen kann (ab Minute 17 gehts los).
Dies ist also nun der 1000. Beitrag (Roke hats richtig erkannt) und da DonsTag auch bald (Ende des Monats) zwei Jahre alt wird, finde ich, ist das genau der richtige Zeitpunkt, um mal kritisch auf die letzten 999 Beiträge zurückzublicken.
Vom Bloganfänger, der seine Familie und Freunde auf dem laufenden halten wollte, über den zufälligen Eintritt in die Blogcharts, deren Folgen für mein Geblogge hier (das ist das, worum es hier eigentlich gehen soll: Wie so blöde Charts einem unbewusst das Geblogge verpfuschen und man seine Ziele aus den Augen verliert. Ich werde schonungslos ehrlich sein und euch mal einen Einblick in meine Motivationen geben) und die aktuelle Situation (mit der ich wieder zufrieden bin, da ich mich von Charts, Besucherzahlen etc. wieder komplett gelöst habe).
Wird ein längerer Text, aber es lohnt sich (sag ich mal so, hab den weiteren Teil ja jetzt noch nicht geschrieben, aber wenn ich meine Gedanken einigermaßen strukturiert hinbekommen sollte, dürfte es nicht so schlecht werden…
Der Don hat gerade verdammt gute Laune. Und das, obwohl der HSV am Wochenende verloren hat (das hat mich da eh nicht so interessiert, da der Polterabend viel spannender war, dazu aber ein andermal mehr, wenn ich auch ein paar Fotos und mehr Zeit habe). Und auch nicht, weil ich seit Freitag meine neue Kamera habe (dazu auch ein andermal mehr). Nein, ich habe gut Laune, weil ich “gerade” (schon ein paar Stunden her) aus dem Kino komme (seit langer Zeit mal wieder), wo ein Film lief, der aber sowas von viel Product-Placement hatte, wie man es nichtmal von einem James-Bond gewohnt ist. Aber das hat mich nicht gestört, denn das Produkt war eines, das ich selber gut gebrauchen kann: Haarspray. Und okay, die Marke war fiktiv und somit keine wirkliche Schleichwerbung, aber ich brauchte endlich nochmal eine merkwürdige Einleitung…
Bei dem Film handelte es sich also “Hairspray” und es war ein verdammt guter “gute Laune Film”. Aber so richtig gute Laune. Ich bin einer, der im Kino nie, aber auch wirklich nie, egal wie gut der Film auch ist, ruhig sitzen kann (okay, es geht doch: Wenn der FIlm ganz ganz schlecht ist und ich einschlafe, aber das ist erst zweimal passiert). Alle 5 Minuten wirds mir unbequem und die Sitzposition muss gewechselt werden. Mit den Füßen wird der Sitz des Vordermannes andauernd angestoßen und wenn ich dann mal sitze, wippt häufig mein Bein uninspiriert rum. Ja, ich bin ein sehr nerviger Sitznachbar. Aber heute war ich sicher nicht der einzige, der seine Beine nicht ruhig halten konnte und heute wars auch nicht uninspiriert, sondern ganz taktvoll zur fantastischen Musik. Die CD* ist auch gleich auf meinem Wunschzettel gelandet und wird mir sicher noch viel Spaß machen, so wie es der Film heute auch gemacht hat. Ich will gar nicht mehr sagen, als allen Lesern (außer denen, die Musicals gar nicht abkönnen) diesen Film dringend ans Herz zu legen. Inhalt und so kann man ja bei den fünf Filmfreunden nachlesen. Die haben mich auch auf den “störenden” Travolta als fette Mutter eingestellt, was dann dazu geführt hat, dass ich ihn (aufgrund meiner miesen Erwartungen) gar nicht so schlimm und störend fand. Und das, obwohl ich den Typ so überhaupt nicht abkann (außer in Pulp Fiction)…
Also: Reingehen und gute Laune bekommen! Hier noch schnell der Trailer:
PS: Dieser “Link” sah mal echt sehr stylisch gut schnulzig aus, das wäre ne Zeit gewesen, in der ich mich modisch glaub sehr wohl gefühlt hätte. Sein echter, moderner Style gefällt mir deutlich weniger. Ich will, dass die 60s mal wieder richtig modern werden…
Am Samstag war es also so weit. Während Frau Bü daheim ausnüchterte, durfte ich meinen Junggesellenabschied feiern. Der Termin war mir durch eine Verkettung diverser Umstände bekannt, wer denn alles kommen würde und was wir dann machen wurden, wusste ich aber nicht (okay, dass Alkohol eine nicht geringe Rolle spielen würde war natürlich klar…). Und so ging es dann auch gleich mal mit verbundenen Augen (schicke Augenbinde, oder nicht?) auf einen kleinen Roadtrip. Als das Navigationsgerät dann endlich ruhig gestellt werden konnte (jeder weiß, wie schwer es ist, einer Frau das Wort zu verbieten), hatte ich dann auch wirklich keine Ahnung mehr, wo wir denn nun waren (außer “auf der Straße”).
Und nachdem ich dann aus dem Auto navigiert wurde, um dann diverse Schranken und Schilder mitzunehmen, waren wir endlich am Ziel. Augenbinde ab und das erste was ich sehe war ein See und Leute in Badebekleidung. Hallo? bei dem Wetter schwimmen gehen, was ist das denn für ein Quatsch!?!? Dann erblickte ich die Neoprenanzüge an den Wänden und musste gleich mal an meinen Tauchkurs denken. Aber keiner der anderen taucht (meines Wissens), das kann es also eigentlich auch nicht sein. Und dann sind mir diese komischen blauen Dinger im See aufgefallen: Sprungschanzen…
So langsam wurde die Sache also klarer und mein Blick blieb glaube eine ziemlich lange Zeit so skeptisch, wie auf dem folgenden Bild oben rechts..
Denn eins war schnell klar: Ich bin natürlich der Erste von uns, der sich von diesem Ding ins Wasser befördern sollte. Und wer nur ein winziges Mal so eine ulkige Clip-Show im Fernsehen gesehen hat (oder auch YouTube, ist mir egal), der weiß, was Wasserski so alles zu bieten hat. Ich sollte den anderen also zu ihrer ersten Gaudi am Tag verhelfen, aber da haben die die Rechnung ohne den Don gemacht. Denn allein aus Protest hab ich gleich beim ersten Versuch eine komplette Runde geschafft, worauf ich dann doch ein wenig Stolz war…
Und natürlich gibts da auch nen Videobeweis (O-Ton Fluffi: “Willst du lieber ein Video oder Fotos von deinem ersten Sturz?”):
Das ganze haben wir dann 2 Stunden gemacht und hatten eine riesen Gaudi. Kann ich echt nur jedem empfehlen und ich war da sicher nicht das letzte Mal. War übrigens die Wasserki- und Wakeboardseilbahn in Gundelfingen. Praktischerweise ist da gleich ein Kraftwerk nebendran, welches sein Kühlwasser in den See fließen lässt, wodurch wir eine Wassertemperatur von geschätzten 19 Grad hatten. Aber vor allem an den Füßen wurde es irgendwann dann doch ziemlich kalt und nach den zwei Stunden hat man dann auch deutlich gemerkt, dass die kräfte nachlassen und es ließ sich erahnen, dass der Muskelkater kommen würde. Dass er aber wirklich in jedem Körperteil spürbar sein wird, hätte ich nicht gedacht…
Bevor es dann weiterging, wurde mir noch schnell ein Klotz ans bein gebunden, der zufälligerweise den gleichen Namen trug wie Frau Bü. Sachen gibts…
Dieser Klotz baute dann im Laufe des Abends eine ganz besondere Beziehung zu mir (und vor allem meinen Fersen) auf. Er half mir aber auch sehr gut bei der nachfolgenden (das lecker lecker lecker Steak-Essen lasse ich hier einfach mal aus, auch wenn es wirklich sehr sehr lecker war) Aufgabe: In Ulm Schnaps an durstige Passanten verkaufen und munter mit ihnen mittrinken (ich durfte mich dabei dankenswerterweise auf Ouzo beschränken, mit sauren Äpfeln, Pfläumlis und Waldmeister-Wodka-Plörre hätte ich das sicher nicht überstanden). Und so ein Block hilft da ganz schön, die Mitleidsnummer zu fahren. BurgerKing-Krone und DonsTag-Style-Junggesellen-T-Shirt (ohne Scherz in MS Paint zusammengebastelt, ich konnts kaum glauben…) haben dann ihr übriges getan.
Je später der Abend wurde, desto ausgedehnter wurden die Gespräche mit den Passanten. Da waren sehr spendable Schweizer, ein Radiomoderator, gefühlte 7 weitere Junggesellenabschiede und genau die richtige Frau für meinen kleinen Bruder…
Zur Belustigung meiner (inzwischen von 7 auf 8 Personen angewachsenen) Gruppe wurde ich von etwa 90% aller Passanten gefragt, ob ich denn nicht viel zu jung wäre. Auf die Frage, wie alt ich denn wäre kamen dann auch nur die unverschämtesten Antworten. Selbst mein auch nicht gerade alt-wirkende kleiner Bruder (3 Jahre jünger als ich) wurde von einer unabhängigen Supermarktverkäuferin (ich hatte den Schnaps zu gut verkauft, wir brauchten Nachschub) als älter eingeschätzt. Immerhin bestätigte sie, dass ich größer wäre, alles andere wäre auch ein Desaster gewesen.
Und was ich auch gelernt habe: Wenn deine “Freunde” frech werden und erzählen, ich würde nicht nur Schnaps verkaufen, sondern würde auch gerne ein Lied vorsingen, dann ist es nicht unbedingt die beste Idee, den Leuten zu erzählen, dass man noch zu nüchtern wäre und man diese Leistung erst in 2 Stunden erbringen könnte. Denn in Ulm nimmt man das wohl sehr genau. Und so haben die uns dann tatsächlich nach zwei Stunden wieder ganz woanders getroffen (ich wette da hat jemand heimlich Handy-Nummern ausgetauscht, das kann kein Zufall gewesen sein) und ich musste tatsächlich singen. Zum Glück war gerade einer der anderen Junggesellengruppen auch bei uns, so dass wir im Duett “We are the champions” trällern konnten. Davon gibts natürlich auch ein Video, aber das wollt ihr gar nicht hören und ohne den anderen Künstler zu fragen, darf ich das ja auch gar nicht veröffentlichen…
Ihr könnt oben auf dem Bild (ziemlich in der Mitte) aber einen Schnappsschuss bewundern. Den Gesang könnt ihr euch ja einfach vorstellen.
Und so ging das dann immer weiter, irgendwann durfte ich dann auch endlich mal erleben, wie es im Irish aussieht, wenn dort keiner rauchen darf (sehr cool). Und dann verlassen mich irgendwann die Erinnerungen, daher endet hier auch mein Erfahrungsbericht…
Alles in allem ein sehr gelungener Abschied, der nicht besser hätte verlaufen können. Vielen Dank an alle beteiligten, hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht. Und mittlerweile bin ich glaub auch wieder 100%ig nüchtern…
So, hier nun also die versprochene Auflösung, was denn mein letztes Wochenende mit dem Trailer zu James Bond zu tun hatte. Ganz einfach: Frau Bü und ich hatten unseren ersten Freiwassertauchgang (ihr erinnert euch: Wir lernen gerade fleißig Tauchen, um dann auf den Malediven viel Spaß zu haben…). Und den hatten wir nicht in irgendeinem Drecksbaggersee in der Nähe von Ulm (da dürften wir wohl morgen reinspringen), sondern in einem Bergfluss in Verzasca in der Schweiz (ich Depp hätte mich vorher auch mal genauer informieren können, wo das denn nun liegt (nämlich genau hier), dann wäre ich auch nicht so verwundert gewesen, dass da alles auf italienisch und nicht auf deutsch ist…). Aber bevor ich nun vollends vom Kurzurlaub anfange, schnell nochmal die Kurve zurück zu James Bond. Denn eben dieser sprang in besagtem Trailer nämlich von der Staumauer am Ende vom Verzasca-Tal:
Wie man sieht, kann man da für reichlich Geld (über 200 Franken, also etwa einen Franken pro Meter) auch heute noch einen auf Bond machen, aber das überlasse ich dann doch anderen (siehe auch YouTube). Mir hat der Blick runter vollkommen gereicht…
Gleich hinter dem Staudamm ist dann natürlich auch ein Stausee (in dem die Flaschen schwammen), in dem es sogar ein versunkenes Dorf gibt. Augenscheinlich ein Paradies für Taucher, nur eben leider verboten. Darum waren wir dann da auch nicht drin, sondern im Fluss, der im Stausee endet. Fluss? Tauchen? Ja, denn der Fluss hat sich tief in die Felsen eingegraben (richtig schöne Canyons) und so kamen Frau Bü und ich dann auch auf eine Tiefe von 8m (geht wohl noch etwas tiefer). Der Artenreichtum im Fluss konnte uns zwar nicht überzeugen (ich hab einen einzigen Fisch entdeckt, Frau Bü gleich dreimal so viele), dafür waren die Felsformationen aber unglaublich schön. Hier mal ein Panorama von unserem Tauchplatz, ein Klick aus Bild führt zur Großansicht:
Leider blieb es an dem Wochenende aber bei einem einzigen Tauchgang, da das Wetter nicht wirklich mitgespielt hat. Auf einmal fing es an aus allen erdenklichen Himmelsöffnungen zu schütten. Sollte an sich kein Problem fürs Tauchen sein, aber der Fluss hatte sowieso schon eine recht starke Strömung (gegen die wir erst angeschwommen sind, um uns dann ganz bequem wieder zurück zum Ein- und Ausstiegsplatz treiben zu lassen um dort rechtzeitig vor dem “Wildwasserteil” des Flusses wieder an Land zu gehen), die sich durch die neuen Wassermassen immer weiter verstärkte. War dann auch für Profis nicht mehr schön. Die beiden Bilder unten links verdeutlichen mal, was der Regen so angerichtet hat. Die Bilder zeigen unsere Einstiegsstelle, die anfangs noch schön ruhig war…
Außerdem sieht man oben auch noch Dimi, unseren Tauchlehrer vom “Auqarius Dive In” (uneingeschränkt empfehlenswert, sehr spaßig) in Neu-Ulm und die “Regenrinne” unseres provisorisch aufgestellten Unterschlupfes. Schließlich wollten wir ja noch grillen und sowas lässt man sich auch vom Dauerregen nicht vermiesen.
Unter den Fotos der obigen Sammlung werdet ihr übrigens vergebens Fotos von mir oder Frau Bü in Tauchermontur finden, davon hab ich keine Bilder hier, irgendwer sollte aber welche gemacht haben, könnten also evtl. nachgereicht werden. Hab da in der Aufregung nicht dran gedacht, selber welche zu machen…
Mittig übrigens der Berg-Grappa, von dem ich vorher schon viele Geschichten hören durfte und der tatsächlich überhaupt nicht geschmeckt hat seine Wirkung nicht verfehlt hat und so ab dem dritten Glas sogar einigermaßen erträglich war. Aber was sollte man bei dem Wetter denn auch anderes machen? Zumal in meinem Heimatort ja gerade Kirmes war und mein Körper daher ganz natürlich seine jährliche Überdosis Alkohol einforderte…
Wobei ich die “Was soll man denn auch anderes machen?”-Frage auch tatsächlich beantworten kann: Man kann sich die Gegend anschauen, denn die Art, wie dort die Häuser gebaut waren war einfach richtig urig, romantisch und wunderschön (nur halt nicht unbedingt vertrauenerweckend):
Mehr Architekturfotos gibt es in diesem Flickr-Set, in dem auch einige der obigen Bilder (und mehr) noch in höherer Auflösung zu finden sind.
Hab mir gerade mal die Aufzeichnung von “Entern oder Kentern” reingezogen und hatte eine Menge Spaß. Wäre auch komisch, wenn ich jetzt was anderes schreiben würde, hab ich mich doch an gleicher Stelle schon als Takeshi-Fan geoutet (ab morgen auf RTL2). Denn “Entern oder Kentern” ist nix anderes, nur halt ohne Schlitzaugen und Schloß, dafür mit C-Promis und Piraten, dafür aber die gleichen Spiele.
Das mit den C-Promis kann ich in diesem Fall sogar verkraften, da hier zum Einen nicht nur C-Promis spielen, sondern auch eine ganze hochmotivierter Unpromis, zum anderen werden die Promis nicht gerade geschont und haben sichtlich zu leiden, was man ihnen nach der ständigen Nerverei auch irgendwie gönnt.
Dann folgt die Sendung weitestgehend dem japanischen Vorbild, eine Reihe von Hindernisparcours gilt es zu überwinden, wobei jeder von ihnen die Anzahl der Kandidaten drastisch reduziert. Allerdings werden bei RTL den Kandidaten aus unerfindlichen Gründen unentwegt große Plastikfische ins Gesicht geschlagen.
Also alle, die Takeshi toll finden und sich daher nicht daran stören, wenn eine Sendung von vorne bis hinten absolut billig ist (auch Götz Otto und seine Piratencrew passen da vortrefflich ins Gesamtkunstwerk), der sollte mal reinschalten. Alle anderen sollten es tunlichst meiden…
Was ich schnell noch kritisieren muss: Warum blenden die nen Countdown ein,d er die Zeitbegrenzung für das Spiel anzeigt, wenn die dann irgendwie doch egal ist?
Für die hab ich dann aber noch was anderes: suPEERman hat mich nämlich mit seinem Trackback auf diese volle Version des Dittsche-bei-Christiansen-Videos (ich berichtete) aufmerksam gemacht, welche ich gut gebrauchen kann, da die Phoenix-Aufnahme irgendwie nicht wirklich das gebracht hat, was sie sollte…
Bin nicht sicher, ob das gut oder schlecht ist, aber der Anrufbeantworter hier hat heute fleißig geblinkt. Ein Anruf kam (angeblich) von einer anderen angeschriebenen Kette, beim zweiten kann ich ums Verrecken den Namen nicht verstehen. Ist jemand der Meinung, dass ich mir Sorgen machen sollte? Kann man mir wegen des Briefes was? Aber zur Not hab ich ja in Berlin wen kennengelernt, der sich mit Spendenaufrufen auskennt…
So, der heutige “Tach, Post!“-Brief wurde ja schon angekündigt (und das nicht nur bei mir) und das erste Mal nenne ich mal nicht den Namen der Firma, an den der Brief ging, da die mir zu schnell mit Anzeigen drohen…
Ich kann aber ja mal sagen, wer den Brief auch bekommen hat, aber keine Reaktion gezeigt hat: Lidl, real, Norma, Sky und Rewe Handelsgruppe (zu der z.B. auch der HL-Markt gehört). An Spar, Kaufland oder Edeka habe ich nicht geschrieben. Und ach ja: Ich wohne im Süden Deutschlands…
Aber was habe ich denn geschrieben? Das hier: Mehr »
Kurzkritik: Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht.
Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: "Und warum genau sollte man das wollen?"
Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels "Von Computern und anderen Menschen") eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft.
Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit...