Euch dürfte dem aufmerksamen Leser nicht entgangen sein, dass ich ein großer Fan des Sony-Bravia-Flummi-Spots war. Der zweite Farbexplosions-Spot war dann nicht so ganz nach meinem Geschmack und jetzt hat mich Fluffi (vielen vielen Dank) auf Fotos vom Dreh des neuen Spots (ruhig anklicken, hier gibts ganz viel zu sehen…) aufmerksam gemacht. Diesmal hüpfen wohl lauter bunte Hasen durch die Stadt und wenn ich mir dieses Foto so angucke, wird das auch tatsächlich was Stop-Motion-mäßiges. Ich bin gespannt und werde weiter berichten…
Diesem Moment habe ich entgegengefiebert: Der neue Sony-Spot ist draußen. Ist der erste (der mit den hüpfenden Flummis) immer noch einer meiner Liebliungsspots, so haben mich die vor einiger Zeit veröffentlichten Fotos zum neuen Spot erwartungsfroh gestimmt.
Leider wurden die Erwartungen nicht wirklich erfüllt. Das ganze ist mir zu schnell und impulsiv und auch die Musik (ich liebe die Musik aus dem ersten Spot) hat überhaupt nichts von dem Wohlfühlcharakter. Und vor allem war mir das Musikstück im ersten Spot vorher nicht bekannt, so dass ich beim Hören immer sofort an den Spot denken muss. Wohingegen die neue Musik schon so ausgelutscht ist, dass ich sie jetzt schon kaum noch hören kann.
Da gefallen mir die Fotos um Längen besser und ich denke, das der Spot in verlangsamter Geschwindigkeit besser funktioniert hätte, weil halt näher an den Fotos (man schaue sich nur mal auf der Sony-Seite oben den Header an. Sowas gefällt mir).
(via OhGizmo!)
Ne, bei diesem Spot werde ich umschalten können, da hab ich keine Problem mit. Schade…
Genau, die kleinen Flummis aus der Sony-Werbung, die ich mir immer und immer wieder angucken (und auch nicht überspulen) kann. Dazu ist sie (und die Musik) einfach viel zu gut. Ob man das jemals toppen kann? Jemand versucht es. Und dieser jemand ist wieder Sony. Wieder ist es bunt und scheinbar (kann das nicht so erkennen) sind es auch wieder Flummis, die diesmal an einer Hausfassade explodieren oder was auch immer.
Beim Capellmeister gibt es einen Haufen Links zu Fotos und nem Video (das mich ein wenig an die Cola-Mentos-Fontäne erinnert).
Das hier hat er aber nicht genannt (man muss mal wieder den Kopf drehen):
Kurzkritik: Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht.
Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: "Und warum genau sollte man das wollen?"
Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels "Von Computern und anderen Menschen") eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft.
Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit...