Wenn Sohnvanone seine Spielzeugautos durch die Wohnung schiebt, gibt er kein lautes “BRUUUM BRUUUM” von sich, welches einen die Abgase förmlich riechen lässt, sondern ein leises, elektromotoreskes “Fffffft”.
Warum auch immer, ich mach weiterhin “BRUUUM BRUUUM”…
Woran man erkennt, dass die nachfolgende Generation in Sachen Umweltbewusstsein schon voll dabei ist
11. November 2011 um 10:33 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackÄhnliche Beiträge:
Trennungsschmerz in der KiTa
06. Oktober 2011 um 20:41 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackSohnvanone geht jetzt seit etwa einem Monat in die KiTa und eigentlich klappt das auch alles fantastisch.
Nur heute hat das mit der Trennung am Morgen nicht ganz so geklappt. Da wurde wurde lautstark protestiert, sich heulend auf den Boden geworfen (natürlich um dann dort mit Händen und Füßen auf den Boden einzustrampeln), sich mit den Füßen am Türrahmen abgestemmt, um nicht hindurch zu müssen, getreten, gebissen und gespuckt. Alles nur, damit der Papa nicht geht.
Irgendwann taten sich dann die Betreuer zusammen, jeder packte einen von uns und ein anderer versuchte uns mit einem Besen voneinander zu trennen (Hebelwirkung und so).
Irgendwann hatten sie es dann geschafft und ich musste klein beigeben und meinen Protest erfolglos beenden.
Dabei wollte ich doch nur zum Frühstück bleiben, weil es so lecker nach frischen Waffeln roch…
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Wochenende
11. Juli 2011 um 00:23 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Schon wieder vorbei…
(das untere Spielzeug gehört übrigens nicht uns, Sohnvanone hat aber trotzdem mit gespielt…)
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1 Jahr Sohnvanone
09. Mai 2011 um 12:55 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackHeute wird Sohnvanone 1 Jahr alt. Zur Feier des Tages, gibt es hier darum diese Woche auch mal wieder was zu sehen, nämlich lauter Baby- und Kinder-Content.
Angefangen natürlich mit einer Geburtstagstorte. Wenn man YouTube und Google trauen kann, gibt es wohl einige Leute, die es für eine gute Idee halten, zur Geburt oder zum Geburtstag einen Kuchen in Form des eigenen Kindes zu backen.
Hier zuerst mal das Video, welches in meinen Augen ganz gut zeigt, warum das vielleicht doch nicht die beste Idee ist:
Und nun das viel interessantere Video, nämlich ein Making-Of einer solchen Torte:
Ganz so aufwändig war Sohnvanones Torte dann nicht (ich würd auch durchdrehen, wenn ich ein Gesicht forme, dann wieder ne Decke drüber, nochmal Gesicht formen, wieder ne Decke drüber und so weiter…), aber wir haben uns wirklich alle Mühe gegeben:

Aber es ist ja auch erst der erste Geburtstag, wir müssen ja noch Potential nach oben haben, um uns fortlaufend zu steigern.
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Ostereier bemalen mit Sohnvanone
27. April 2011 um 00:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Eine riesen Sauerei, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:

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Ernsthaft, UPS?
23. Februar 2011 um 13:34 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackIch wusste doch, dass es eine gute Idee ist, beim iPod Touch gleich noch so einen “AppleCare Protection Plan” mit zu kaufen.
Denn sonst hätte ich nie erfahren, dass UPS auch eine Elternberatungsstelle hat.
Aber der Reihe nach.
Nach Ablauf der “normalen” Garantie ging also mein Kopfhörer kaputt (rechts kam nix mehr) , dank dieses Super-Plans hatte ich hier dann aber trotzdem Anspruch auf eine “Reparatur” (also ein neues Kopfhörerset).
Das war dann auch schnell und unkompliziert in die Wege geleitet. Schon am nächsten Tag kam der neue Kopfhörer mit der Post. Muss ein Nachbar angenommen haben, denn Abends lag das Päckchen auf einmal vor unserer Wohnungstür. Hab ich kein Problem mit, Apple hatte mir das allerdings anders angekündigt:
Zum Schutz Ihrer Sendung gibt das von Apple beauftragte Transportunternehmen das Paket ausschließlich gegen eine Unterschrift heraus. Wenn Sie zum Zeitpunkt der Zustellung nicht anwesend sind, versucht das Transportunternehmen, die Sendung am nächsten Werktag erneut zuzustellen.
Naja…
Jetzt also nur noch den defekten Kopfhörer an Apple schicken, dazu lag dann auch Umschlag und Versandaufkleber für UPS dabei. Ich musste quasi nur noch den Umschlag füllen, Aufkleber drauf und bei der UPS anrufen, damit die vorbeikommen und ihn abholen.
Die nette Dame am Telefon meinte dann, dass ich das auch in Ulm abgeben könnte, statt es abholen zu lassen. “Klar, auch kein Problem. Wo denn?” – “Im Industriegebiet Donautal.” Hm… kann ich zwar vom Balkon hingucken, aber ohne Auto (das hat Frau Bü) doof und mit Auto eigentlich auch, denn da kurvt man schon ein Stück hin und eigentlich will ich da ja gar nicht hin. Außerdem bezahlt Apple die ja dafür, dass die das abholen. Also: “Ne, das geht nicht”. Brauch ihr ja nicht erklären, warum nicht. Zeit ist Geld, schließlich ist der Anruf ja auch nicht kostenlos.
Aber sofort aufgeben ist nicht ihre Art: “Ja aber das ist doch gleich um die Ecke…”.
Egal. Geht nicht!
“Wie viel wiegt es denn?” – “Quasi nichts. Unter 0,5kg” – “Na das ist ja ein richtiger Großauftrag”. Hallo? Ist das die Stelle, wo ich mich dafür entschuldigen muss, UPS zu nutzen?
Aber ok, sie würde es dann tatsächlich abholen lassen.
Wann ich denn morgen daheim wäre? “Den ganzen Tag.” – “Was macht man denn den ganzen Tag zuhause?”
Äh? Nochmal Hallo!? Versuche ich nicht gerade der optimale Kunde zu sein und vollkommen flexibel in die Route gesetzt werden zu können? Wäre ein 5-Minuten-Fenster lieber?
Aber ok, gehen wir mal drauf ein: “Aufs Kind aufpassen”. – “Aber das muss doch an die frische Luft…”
Aaaargh!
Weiter nett, aber detailarm bleiben: “Nein, ist krank”. Im Hintergrund müsste Sohnvanone husten. Sohnvanone hustet. Sie hört es. Und prompt: “Na, das hört sich jetzt aber nicht so schlimm an”…
Immerhin hat sie ihm am Ende noch eine gute Besserung gewünscht. Und vielleicht bringt der UPS-Mann ja morgen noch ne Packung Taschentücher mit. Oder das Jugendamt…
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Unser gewonnenes Wellness-Wochenende und mehr
05. Januar 2011 um 19:15 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Wie ihr euch vielleicht erinnert, hatten Frau Bü und ich vor einiger Zeit mit unserem Beitrag zur Flip-Koch-Challenge ein Wellness-Wochenende gewonnen.
Sohnvanone war da gerade unterwegs und da es zeitlich nicht mehr vor der Geburt geklappt hatte, hatten wir mit dem Einlösen etwas gewartet, bis er von dem Urlaub auch was hat.
Und so ging es dann am Wochenende vor Weihachten nach Tirol ins Babymio, von dem Roke so geschwärmt hatten .
Und wie der Name schon sagt, gibt es da nicht nur Wellness (von der wir aber einiges hatten), sondern auch viel “Baby”.
Es handelt sich beim Babymio nämlich um ein Babyhotel, was man nicht nur an der Wickelstation auf dem Zimmer erkennt:

Denn dazu gab es auch noch ein großes Babykost-Buffet, eine Hebamme im Haus, Babyschwimmen, Babymassage (Sohnvanone war da aber nicht so von zu überzeugen und hampelte und laberte lieber rum), Babywippen am Esstisch, Spielzeug auf dem Zimmer etc.
Eigentlich also alles da, was man so braucht, was den Kofferraum dann schön übersichtlich bleiben lässt.

Aber das ganze hat auch seinen Preis. Und der ist ordentlich. Ziemlich ordentlich. Für unser Gefühl zu ordentlich. Da pack ich mir lieber den Kofferraum mit allem voll, was wir brauchen (sind wir eh gewohnt) und zahlen nur die Hälfte. So viel kann der Kleine dann gar nicht essen, dass sich das lohnen würde.
Auch das Babyphone-System fanden wir etwas eigenartig. Dazu muss man nämlich beim Zimmertelefon die “Babyphone”-Nummer wählen und den Hörer offen hin legen. Nach einer Minute ist das Teil dann scharf. Gibt Sohnvanone nun einen Laut, läutet in der Rezeption das Telefon, irgendwer nimmt ab, hört sich an, was er zu sagen hat und gibt uns dann Bescheid (“Ja, also, da kam jetzt ein paarmal was und jetzt weint er ein wenig”). Alternativ konnte man sich das auch direkt auf sein Handy umleiten, aber das hätte dann natürlich Roaming-Gebühren gekostet. Unser eigenes Babyphone konnten wir nicht verwenden, da der Weg vom 4. Stock zum Speisesaal dann doch zu weit war. Aber ok, hat ja funktioniert…
Dafür war das Schwimmbad dann super (wenn auch für Nicht-Hotelgäste ziemlich teuer) und mit sehr viel Babyspielzeug ausgestattet.

Unser größter Kritikpunkt war dann aber einer, der weniger mit dem Hotel, sondern mehr mit den Gästen zu tun hatte. Ok, in einem Babyhotel muss man damit rechnen, dass ständig irgendwo ein Baby brüllt (was dann gerne auch eine Kettenreaktion auslöst), das ist aber auch nicht unser Problem gewesen. Da halten wir es mit den WiseGuys, die im Lied “Kinder” (ab 1:20 gehts etwa los) singen:
Kinder find ich nicht so toll,
tut mir wirklich Leid.
Eins schmiert dir die Wände voll
und ein Andres schreit,
eins schmeißt wild mit Lego rum
aus Hartplastikbehältern,
doch was ich am schlimmsten find’,
sind die stolzen Eltern.
Was mir auf die Nerven geht,
sind die stolzen Eltern.Stolze Eltern können nicht normal kommunizier’n:
Mitten im Gespräch krabbeln sie auf allen Vier’n.
Und sie reden so lang über Farbe und Gewicht
des Inhalts in der Windel ihres Babys, bis man bricht.
“Letzten Sonntag schlief die Anna durch bis kurz vor acht!”
“Is’ ja kaum zu glauben. Und was habt ihr sonst gemacht?”
“Unser Flori isst nicht viel. Das ist nicht gesund!”:
“Willst du jemand fressen sehn, dann kauf dir doch ‘nen Hund!”.
Und genau so war es dann auch im Speisesaal. Um uns rum saßen 4-5 Familien, die alle wohl schon die ganze Woche da waren und sich daher kennengelernt hatten. Und so ging es dann Abends immer quer durch den ganzen Raum. Jeder wusste über jedes Kind eine Geschichte zu erzählen, sprach überzogen laut mit dem eigenen Kind, damit auch jeder mitbekommt, wie toll er als Vater ist und versuchte auch alle anderen Kinder zu bespaßen.
Örks… Von “Entspannung” war da nicht viel zu spüren und mal vom Elterndasein abschalten war auch nicht möglich.
Unser Fazit also: Die Idee, in einem Hotel alles da zu haben, was man für einen Babyurlaub braucht, ist super toll und praktisch, für einen solchen Preis und die damit verbundenen Nebenwirkungen fällt das aber für uns flach. Da haben wir in “normalen” Hotels schon entspannendere Urlaube mit Sohnvanone unternommen.

So dann auch direkt im Anschluss an dieses gewonnene Wochenende.
Bevor es damit aber weitergeht, verweise ich aber noch schnell auf dieses Flickr-Set, in dem einige der hier gezeigten Fotos auch in höherer Auflösung zu sehen sind. Vor allem bei diesen Panoramabilden (ja, irgendwann sollte ich mir mal angewöhnen, bei Panoramaaufnahmen die Belichtung bei allen Bildern gleich zu halten…) könnte das ganz nützlich sein:

Während die oberen beiden Panoramen (wie auch die drei Landschaftsbilder, die ich hier schon immer mal eingeflochten habe) unseren traumhaften Ausblick aus unserem Babymio-Hotelzimmer zeigen, gibts darunter dann eine Skipiste, die auch schon direkt zum Anschlussurlaub überleitet.
Für den ging es dann nämlich in ein bezahlbareres “normales” Hotel (mit Babybett) in den Nachbarort (St. Johann), wo schon mein Bruder mit seiner Frau einquartiert waren (das waren dann auch die “Nicht-Gäste”, die den stolzen Preis für das Babymio-Schwimmbad gezahlt haben) und wo wir dann noch für 4 Tage abseits der stolzen Eltern ein wenig Ruhe genossen.
Dadurch hatten wir dann natürlich doch alles Zeug im Kofferraum mitschleppen müssen, aber wie gesagt: So schlimm ist das auch nicht. Und Sohnvanone hatte in dem “Familienzimmer” dann auch deutlich mehr Platz, als in dem Doppelzimmer im Babyhotel (da hätte es natürlich auch größere Zimmer gegeben, hatten wir aber nicht).
Und während Frau Bü und meine Schwägerin mit Sohnvanone das Hotel und die Umgebung unsicher machten, genossen mein Bruder und ich die herrlichen Bedingungen auf den ziemlich leeren Pisten (die Vorweihnachtszeit sollte man sich für Skiurlaube echt merken. Ab Weihnachten gehts da wohl erst richtig los).

Und nachdem wir dann mit 5- (Babymio) bzw. 4-Gänge-Abendessen unsere Mägen vorgedehnt hatten, stand der weihnachtlichen Völlerei auch nichts mehr im Wege (außer der Haufen Wäsche, der gewaschen werden musste, bevor es zwei Tage später direkt auf Weihnachtstour ging…).
Alles in allem ein sehr schöner Urlaub, den ich glatt in unsere zu festigende Weihnachtstradition aufnehmen könnte…
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Frohe Weihnachten!
24. Dezember 2010 um 15:38 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackSo, liebe DonsTag-Leser.
Auch hier bei uns startet gleich das Weihnachtsfest, zum ersten Mal werde ich nun also Heiligabend mit Frau Bü verbringen. Und zum ersten Mal wird Sohnvanone Weihnachten erleben. Huiuiuiuiui…
Aber hier geht es jetzt nicht um uns, sondern um euch. Denn euch wünschen wir ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest, ein lecker Festmahl, liebe Menschen um euch rum und natürlich, dass sich jeder über eure Geschenke freut…
Und zur Feier des Tages gibt es hier dann heute auch etwas, was man bisher kaum (bzw. nur ansatzweise) gesehen hat: Sohnvanone!

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!
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Sag niemals “Nein” zu einem Panda
21. September 2010 um 19:56 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackIch hatte euch ja mal Sohnvanone anhand von Tiervideos erklärt.
Und jetzt hoffe ich sehr, dass ich Sohnvanone beigebracht bekomme, dass der Papa auch mal “Nein” sagen darf, damit ich euch nicht irgendwann Sohnvanone anhand des folgenden Panda-Videos erklären muss:
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Wir erklären Sohnvanone, wie man eine Ziege enthauptet
15. August 2010 um 20:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Manchmal, da ergibt eine Sache die andere und schwupps, landet man in Durlesbach.
Das war nämlich so: Frau Bü und ich haben mit Sohnvanone ja einen echten Schwaben erschaffen. Nur sind wir beide eben keine Schwaben, d.h. wir müssen auch erstmal lernen, wie so ein Schwabe überhaupt funktioniert und was wir Sohnvanone dementsprechend beibringen müssen.
Und so kamen wir darauf, dass wir beide den Text von “Auf de Schwäb’sche Eisenbahne” nur zu ca. 2% kannten (also nicht viel mehr als “Auf de Schwäb’sche Eisenbahne” und “Trula, trula, trula la, trula, trula, la”). Was macht man also: Genau: YouTube anwerfen und nach den Lied suchen:
Bis einem auffällt, dass man ja gar kein schwäbisch kann und daher nicht wirklich den kompletten Text versteht. Also rüber zu Wikipedia und von da dann auf Wikisource, wo es eine Variante des Textes (nicht die, aus dem obigen Video) gibt (Wikibooks hat eine andere, zusätzlich mit Akkorden angereichert).
Und dann erstaunt feststellen, um was es in dem Lied eigentlich geht, nämlich um einen Bauern, der fahrlässigerweise seinen Ziegenbock enthauptet.
Das sind ja tolle Lehren, die wir unserem Minischwaben beibringen sollen…
Egal, dann aber doch nochmal zurück zum Wikipedia-Artikel, um auch die Hintergründe zu dem Lied zu erfahren.
Da erfährt man dann nicht nur, dass Meckenbeuren und Durlesbach wegen des besseren Reimes vertauscht wurden und nicht der Route der Bahn entsprechen, sondern auch, dass Durlesbach (welches irgendwie nur aus 2 Straßen besteht) keinen Bahnhof mehr hat, dafür aber ein schickes Denkmal zu eben jenem Lied.
Was liegt also näher, als Sohnvanone genau dort hinzubringen und ihn vor Ort seinen inneren Schwaben erkennen zu lassen? Nichts, eben. Und so ging es dann gleich am nächsten Tag (das wäre dann heute gewesen) nach Durlach.
Anbei eine kleine Fotostory, passend zum (gekürzten) Liedtext
Auf de schwäbsche Eisebahne gibt’s gar viele Haltstatione,
Schtuegart, Ulm und Biberach, Mekkebeure, Durlesbach!
Rulla, rulla, rullala, rulla, rulla, rullala,
Schtuegart, Ulm und Biberach, Mekkebeure, Durlesbach!

Auf de schwäbsche Eisebahne wollt amal a Bäurle fahre,
geht am Schalter, lüpft de Hut. “Oi Bilettle, seid so gut !”
Rulla, rulla, rullala, rulla, rulla, rullala,
geht am Schalter, lüpft de Hut. “Oi Bilettle, seid so gut !”

Eine Geiß hat er sich kaufet und daß sie ihm nit entlaufet,
bindet sie de guete Ma hinte an de Wage a.
Rulla, rulla, rullala, rulla, rulla, rullala,
bindet sie de guete Ma hinte an de Wage na.

“Böcklie, tu nuer woidle springe, ‘s Futter werd i dir scho bringe’.
Setzt si zu seim Weible na und brennt’s Tabakspfeifle a.
Rulla, rulla, rullala, rulla, rulla, rullala,
Setzt si zu seim Weible na und brennt’s Tabakspfeifle a.

Auf de nächste Statione, wo er will sei Böckle hole,
findt er nur no Kopf und Soil an dem hintre Wagetoil.
Rulla, rulla, rullala, rulla, rulla, rullala,
findt er nur no Kopf und Soil an dem hintre Wagetoil.

Do kriegt er en große Zorne, nimmt de Kopf mitsamt dem Horne,
schmeißt en, was er schmeiße ka, d’m Konduktör an Schädel na
Rulla, rulla, rullala, rulla, rulla, rullala,
schmeißt en, was er schmeiße ka, dem Konduktör an Schädel na

“O, du kannst de Schade zahle, warum bist d’so schnell gefahre!
du alloin bist schuld dara, daß i d’Geiß verlaure ha!”
Rulla, rulla, rullala, rulla, rulla, rullala,
“Du alloin bist schuld dara, daß i d’Geiß verlaure ha!”
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