schreibtisch_aufgeraeumt

Ordnung

28. Februar 2009 um 18:52 von donvanone

schreibtisch_aufgeraeumt

Hab am Montag morgen ein Kundengespräch in meinem Büro, darum ist von der alten Zettelwirtschaft nicht mehr viel zu erkennen. Was das wieder für eine Arbeit wird, das alles schön auf dem Tisch zu verteilen…
Und den Ring hab ich natürlich auch wieder an.

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Keine Absicht!

20. Februar 2009 um 20:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich gebe zu, es ist schon auffällig, wenn man seinen Ehering zufällig dann auf der Arbeit vergisst, wenn es zum Karneval feiern in die Heimat geht. Und es macht die ganze Sache nicht wirklich glaubwürdiger, wenn man noch ein Foto vom Arbeitsplatz zeigen kann, um zu beweisen, dass der Ring ganz dumm da lag und man ihn leicht übersehen konnte, aber ich schwöre: Das sind alles dumme Zufälle!

Von vorne: Mein größter Fehler ist natürlich der, dass ich den Ehering überhaupt ausziehe, aber das hatten wir hier ja schonmal. Tatsache ist, dass mich der Ring ab und an mal ei der Arbeit stört, vor allem, wenn ich gerade aus der Mittagspause komme und der Ring die ganze Kälte aus der Außenwelt noch in sich gespeichert hat und mein Finger kurz vor dem Kältetod steht (durch das gute Mittagessen noch verstärkt, da der Umfang des Fingers dann ja gerne mal um 3-4cm zunimmt).
Also ja, auch heute habe ich mich zwischenzeitlich mal wieder des Ringes entledigt und ihn auf “seinen Platz” (nein, kein Samtkissen, wäre aber mal ne Idee) gelegt. Ein Platz, der eigentlich ins Auge fällt und daher dafür sorgt, dass ich ihn spätestens am Ende des Arbeitstages wieder am Finger trage (meist ist es ein ständiges an- und aus-Spiel, ich muss mir das ganz echt mal abgewöhnen, aber das ist leichter gesagt als getan…).
Heute hab ich dann aber mal wieder das Projekt gewechselt (hab gerade 2 Projekte parallel laufen) und da kam es wieder zu einer großen Papier-Umverteilung auf meinem Schreibtisch.
Ich bin nämlich jemand, der alles nur mit Zetteln erledigen kann. Digitale Medien sind ja schön und gut, aber zum Arbeiten muss ich mit Stiften rumkritzeln können und möglichst schnell meine wirren Gedanken festhalten, die sich dann halt erst auf dem Papier ordnen (im günstigsten Fall). Sowas geht auf dem Rechner nicht.
Und eigentlich wollte ich genau dadrüber heute bloggen (da ich ein wenig ein schlechtes Gewissen bekam, meinen Arbeitsplatz über die Karnevalstage so “chaotisch” (ich nenne es: “systematisch mit Informationen bestückt”) zurück zu lassen. Und genau darum habe ich just heute ein Foto von meinem Arbeitsplatz gemacht, auf dem man dann zufälligerweise auch sehr genau sieht, dass man den Ring nicht so ganz genau sieht, was meine Ringlosigkeit dann jetzt doch entschuldigt, oder?

unordnung_mit_ehering

Und außerdem ist es ja eh nicht so, dass sich an Karneval irgendwer an nem Ehering stören würde ;-)

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Stöckchen: 23 Fragen

25. Februar 2007 um 16:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

In meiner Blogverbots-Zeit zwei Stöckchen auf mich geworfen worden, die ich jetzt so langsam mal beantworten will. Das hier kam gleich von  zwei  Seiten.

1. Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere Zeile 4.

Oje, ich hab euch ja schonmal meinen Schreibtisch vorgestellt. Da liegt einfach alles kreuz und quer und so hab ich hier jetzt satte 4 Bücher zur Wahl, die alle etwa gleich weit wegliegen. Und da ich jetzt nich nachmessen will, gibts einfach alle vier:

 

Zitiert von: Photoshop mit JavaScript steuern.
(ich hab zwar kein neues Photoshop, aber da es das Buch letztens  für einen Cent gab, konnte ich nicht wiederstehen. Klang auch irgndwie nach was, was ich mal lernen könnte):
Skript: Die Befehle werden mit der Maus in der gewohnten Arbeitsumgebung

Zitiert von: AJAX und PHP. Interaktive Anwendungen für das Web 2.0 erstellen
(stand bis vor kurzem noch auf meinem  Wunschzettel, hab ich dann zu dem obigen Buch einfach mal mitbestellt):
Die Anforderungen von Webanwendungen sind flexibel. Sobald eine Webanwen-

Zitiert von: Der LaTeX-Begleiter.
(freundlicherweise von Roke für die Diplomarbeit ausgeliehen, könnte ich langsam mal zurückgeben und selber auch kaufen. Nicht schlecht das Teil):
fehl \part definiert die Ebene -1 (oder 0 in Klassen, die den Befehl \chapter

Zitiert von: Die heimliche Medienrevolution. Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern
(warum auch immer das noch hier rumliegt, damit bin ich eigentlich schon lange durch):
men problemlos erkunden kann. Aber Pfade würden auch unter den Nutzern

2. Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was hältst du in der Hand?
Einen leeren Kerzenständer

3. Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen?
Die Aufzeichnung von DSDS von gestern. Muss ich mich jetzt schämen? Davor hab ich übrigens die Aufzeichnung vom Hamburger Sieg gestern gesehen (hab gestern zwischendurch auf Konferenz umgeschaltet, weil das Spiel jetzt nicht sooo spannend war)

4. Mit Ausnahme des Computers, was kannst du gerade hören?

Frau Bü scheint im Nebenzimmer den Fernseher laufen zu haben. Oder sie hat männlichen Besuch. Na warte…

5. Wann hast Du den letzten Schritt nach draußen getan?
Gestern, um die Wise Guys zu besuchen. Heute morgen hätte eigentlich noch  “Babel” auf dem Programm gestanden, aber 10 Uhr war dann doch zu früh…

6. Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast?
Erst das Bad geputzt und dann ein paar Mails beantwortet.

7. Was hast Du gerade an?
Jeans und Shirt.

8. Hast Du letzte Nacht geträumt?
Allerdings. Sehr merkwürdig wars, denn irgendwann war ich wohl nur noch so halb am Schlafen und hab dann gemerkt, dass ich nur Träume. Ich stand vor einer Bücherwand und dachte: Hey, guckst du doch mal, wie detailliert dein Traum so ist und wollte Buchtitel lesen. Das hat erst nicht geklappt, weil alles sehr verschwommen und “falsch gerendert” war, aber mit viel Konzentration (ich wollte meinen Traum echt mal auf die Probe stellen) konnte ich dann herausfinden, dass da nur Quatsch draufstand.

9. Wann hast Du zum letzten Mal gelacht?
Na heute irgendwann. Gibt doch immer was zu lachen hier…

10. Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest?
Mein Digitalender, eigene Fotos (wobei die teilweise noch eher provisorisch im Rahmen sind und langsam mal durch gescheite ersetzt werden sollten), eine Dartscheibe, ein Daimler-Kalender (die sind echt sehr schick) und ein riesiges, prall gefülltes Spieleregal.

11. Hast Du kürzlich etwas Sonderbares gesehen?
Klar, ich hab doch in Köln Karneval gefeiert. Wie wäre es zu Beispiel mit den beiden hier?

Sonderbar

12. Was hältst Du von diesen Quiz?
Das ist ein Quiz? Was kann ich denn gewinnen?

13. Was war der letzte Film den Du gesehen hast?
Siehe linke Sidebar: “Dreamgirls”

14. Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich Multimillionär wärst?
Ein Haus? Ja, ein Haus.

15. Sag etwas über Dich, was wir noch nicht wussten.
Ich hatte im Gymnasium mal eine 1 in Verhalten und weiß bis heute nicht warum (sonst war es glaub eher so ne 3)

16. Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?
Nach “Miss Undercover” kann ich hier doch nur “Weltfrieden” antworten, oder? Doofe Frage…

17. Tanzt Du gerne?
Hah! Natürlich nicht. Sehr zum Leidwesen der Frau Bü.

18. George Bush!
Die Frage lautet: Wer ist der aktuelle Präsident der Vereinigten Staaten.
Jetzt hätte ich gerne “berühmte Orte” 500

19. Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen?
Das ist sowas wie die “was würdest du ändern”-Frage. Auf so unwahrscheinliche Hypothesen lass ich mich gar nicht erst ein,

20. Und einen Jungen?
Aha, da kommen wir der Sache schon deutlich näher. Wie wärs mit PaperlaPaul?

21. Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern?
Eher nicht. Ist doch schön hier.

22. Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst?
Tach, hier muss was schief gelaufen sein, ich bin doch aus deinem Verein ausgetreten…

23. Drei Leute, die das hier auch beantworten sollen.
 Fluffi,  Schnitzel und  Inishmore

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Schreibtisch-Stöckchen

07. Januar 2007 um 23:26 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich hab gehofft, dass dieses Stöckchen an mir vorbei gehen würde, da ich es mit der Ordnung ja nicht so wirklich habe, aber der  jovelstefan hat es mir dann doch  vor die Füße geschmettert und nun präsentiere ich euch also meinen Schreibtisch (zumindest in der Version von vorgestern, heute sieht er wieder etwas anders aus, ich bin da sehr kreativ…):

Dons Schreibtisch

Und da ich euch nicht so überfordert mit dem Foto alleine lassen kann, hab ich noch ein paar Nümmerchen angebracht.
Die Erklärung sprengt aber etwas den Rahmen, darum müsst ihr auf den “Mehr”-Link klicken, um genau das zu bekommen:

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