Ich glaube das hier ist mein Lieblingsbeitrag aus der “Tach, Post! 2.0″-Reihe. Denn hier hatte ich am meisten Spaß und habe es nicht nur bei einer Mail belassen, sondern nach der verstörten Antwort der Comic-Blogger (die waren dieses Mal das Ziel) einfach noch weitergemacht.
Angefangen hat alles damit, dass ich eine wahnsinnig tolle Comic-Idee hatte, die ich (aufgrund meiner mangelnden Talente) gerne gezeichnet bekommen hätte. Nachdem dann aber mein Humor nicht verstanden wurde (so war der Plan, hätte mich verstört, wenn jemand Sinn entdeckt hätte), hab ich auf Unverstanden gemacht und darauf hingewiesen, dass Jojo das sicher verstanden hätte. Uiuiui…
Ach: Am Ende gibts noch ne ganz tolle Mitmachaktion. Also dranbleiben!
Jetzt aber erstmal die erste Mail:
Tach, Post! 2.0: Die beste Comic-Idee ever
30. März 2007 um 00:46 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackÄhnliche Beiträge:
Kochstöckchen
25. Februar 2007 um 20:19 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
So, nun auch noch das zweite Stöckchen abarbeiten. Es hat sogar noch eine Frage mehr als das letzte (oje) und kam vom Schnitzel angeflogen.
1) Kannst du kochen? Wenn ja, kochst Du gerne?
Warum denn nur: “Wenn ja”? Ich koche auf jeden Fall gerne, oft ist es dann auch gut…
2) Wann isst bei Euch die ganze Familie gemeinsam?
Wer ist denn “die ganze Familie”? Frau Bü und ich? Dann zumindest am Wochenende. Oder Eltern Omas, Geschwister? Dann an Weihnachten.
3) Was isst Du zum Frühstück?
3-4 Scheiben Brot mit Brunch, Nutella und Erdnussbutter mit Marmelade. Am Wochenende kommt dann noch ein Ei dazu.
4) Wann, wo und wie esst ihr in der Woche?
Gleich mal vorweg: Ich werde hier jetzt das “Ihr” immer als “du” interpretieren, das macht es lichter. Also: Bisher hab ich bei Daimler in der Kantine gegessen, jetzt wo die Diplomarbeitszeit aber vorbei ist, muss ich daheim gucken, wie ich alleine zurecht komme. Da Frau Bü bei Daimler isst, ist das dann auch immer nur eine 1-Personen-Essen, was ich machen muss, was die Auswahl und Motivation doch arg einschränkt…
5) Wie oft geht ihr ins Restaurant?
Sagen wir so einmal im Monat. Meistens ist es dann Sushi.
6) Wie oft bestellt ihr Euch was?
Auch so einmal im Monat: Pizza.
7) Zu 5 und 6: Wenn es keine finanziellen Hindernisse gäbe, würdet ihr das gerne öfters tun?
Ne, denke nicht. Wobei… evtl. was öfters mexikanisch essen gehen könnte ich mir vorstellen.
8) Gibt es bei Euch so was wie “Standardgerichte”, die regelmäßig auf den Tisch kommen?
Kommt drauf an, wie man “regelmäßig” auslegt. So ein lecker Jägerschnitzel zum Beispiel kommt alle 3-4 Monate mal vor, mit anderen Sachen sieht es ähnlich aus. Aber da Abwechslung was feines ist, würde ich einfach mal mit “Nein” antworten.
9) Hast Du schon mal für mehr als 6 Personen gekocht?
Ja, zum Beispiel im Skiurlaub, oder an Halloween- oder Oscar-Partys (heute werde ich die wohl ganz ganz alleine gucken. Wie langweilig…)
10) Kochst du jeden Tag?
Ne, dafür bin ich zu faul. Und bis vor kurzem gab es ja jeden Wochentag Essen bei Daimler, da brauchte man dann gar nicht mehr kochen.
11) Hast Du schon mal ein Rezept aus dem Kochblog ausprobiert?
Hab noch kein Kochblog besucht, meine Rezepte stammen hauptsächlich von chefkoch.de
12) Wer kocht bei Euch häufiger?
Könnte auf ein Unentschieden hinauslaufen.
13) Und wer kann besser kochen?
Gemeinsam sind wir stark. Macht auch viel mehr Spaß…
14) Gibt es schon mal Streit ums Essen?
Nö
15) Kochst du heute völlig anders, als Deine Mutter /Deine Eltern?
Da ich noch nicht alle Tricks von denen gelernt habe: Ja, tu ich.
16) Isst Du heute noch gerne bei Deinen Eltern?
Sicher! (und das schreibe ich nicht nur, weil die hier mitlesen)
17) Bist Du Vegetarier oder könntest Du Dir vorstellen vegetarisch zu leben?
NIE NIE NIE im Leben!!!
18) Was würdest Du gerne mal ausprobieren, an was Du Dich bisher nicht rangewagt hast?
Ich wage mich an alles ran, wovor sollte ich denn Angst haben? Ne Pizza ist zur Not ja schnell bestellt.
19) Kochst Du lieber oder findest Du Backen spannender?
Heieiei… ich denke kochen macht mehr Spaß, wobei der Spannungseffekt beim Backen auch was für sich hat.
20) Was war die größte Misere, die Du in der Küche angerichtet hast?
Ich kann mich dunkel an eine total verrauchte Küche erinnern, bin aber nicht mehr sicher, ob das auch meine Schuld war. Letztens hab ich auf jeden Fall unsere tolle beschichtete Pfanne geschrottet. Hab vergessen den Herd auszumachen…
21) Was essen Deine Kinder am liebsten?
Ich werde sie das mal fragen, sobald sie auf der Welt sind. Geduldet euch also noch ein paar Jahre…
22) Was mögen Deine Kinder überhaupt nicht?
Ihren Namen (PaperaPaul zum Beispiel)
23) Was magst Du überhaupt nicht?
Rosinen, Pfannkuchen und sehr viel Käse.
24) Wofür kann man Dich nachts wecken?
Sollte man lieber nicht tun, das bisschen Schlaf brauch ich mal wirklich und Hunger hab ich in der Nacht keinen…
Dieses Stöckchen darf sich hier jeder selbst abholen, mein Arm ist vom vielen Werfen ganz schwach geworden…
Alle Beiträge der Reihe 'Küchentipps von Don und Frau Bü'
- Jetzt sind sie alle weg…
- Kochstöckchen
- Asia-Kochkurs (I): Frühlingsrollen Shanghai
- Asia-Kochkurs (II): Hähnchenbrust mit Gemüse und grünem Curry
- Kochduell
- Rezepte, die das Leben schreibt: Marshmallows selber machen
- Molekulare Cocktails
- Kochduell Nr.2
- Gourmet-Essen zum Pfingstmontag
- Nicht zu empfehlen
- Lecker Tassenkuchen in nur 4-5 Minuten
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BlogBrother-Party
24. Februar 2007 um 11:14 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackHab mich gestern auf ner Party sehr gut mit Malcolm über den HSV unterhalten. Er konnte meinen Schmerz gut verstehen, in den Abstiegskampf gehört der HSV ja nun wahrlich nicht. Aber bei der Menge Tequila, die ich mir (dank uRKs) erwürfelt habe, war das dann auch schnell wieder vergessen.
War auch sonst ein netter Abend, hab mich gut mit Kittyluka unterhalten. Nur Julia hätte nicht ins Schwimmbecken kotzen brauchen, das hat die Stimmung dann doch etwas getrübt. Zum Glück hat Louis schnell alles wegradiert…
Louis? Achso, ihr kennt den gar nicht? Dann habt ihr jetzt was nachzuholen. Louis ist der Comic-Mensch aus BlogBrother. Und jetzt zitiere ich einfach mal:
Blog Brother – Eine Comicfigur für fünf Monate in einem Panel eingesperrt. Nur ein Stift ist da um ihm das Leben zu verschönern.
Und da Louis eine Challenge gewonnen hat, hat er als Belohnung letztens eine riesige Party mit ganz vielen tollen Bloggern gewonnen.
Ich bin seit der ersten Folge ein großer Fan von Louis und kanns nur jedem empfehlen. Und da man auch eigene Ideen einbringen kann, darf sich eigentlich keiner beschweren…
Hier gehts zur ersten Folge.
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DTdoT: Dons schönster Tag
11. Februar 2007 um 16:16 von DonsTag der offenen Tür | Kommentar abgeben | TrackbackDieser Beitrag gehört zur Reihe “DonsTag der offenen Tür” und wurde von Schnitzel verfasst. Darum gibt er nicht unbedingt die Meinung von donvanone wieder.
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07. Februar 2007 um 08:08 von DonsTag der offenen Tür | Kommentar abgeben | TrackbackDieser Beitrag gehört zur Reihe “DonsTag der offenen Tür” und wurde von Schnitzel verfasst. Darum gibt er nicht unbedingt die Meinung von donvanone wieder.

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Mit dem Bierbähnle durch Ulm und zum Schatten
02. August 2006 um 00:29 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackGestern habe ich eine Überaschungsparty zu meinem 23. Geburtstag bekommen. Juchu! Aber spart euch ruhig die Glückwünsche in den Kommentaren, mein 23. Geburtstag ist schon etwas her. Schon über 2,5 Jahre…
Ich entnehme euren verdutzen Gesichtern, dass ihr Aufklärung braucht, darum drehe ich die Uhr einfach nochmal 2,5 Jahre zurück, zu meiner echten Geburtstagsparty:

Ich bekam also einen schicken Karton, den ich freudestrahlend aufriss. Innendrin fand ich zu meiner Verwunderung nur eine Karte und Verpackungsmaterial vor. Der Text der Karte war treffend: “Wir schenken dir Zeit und Geduld…”. Ich versuchte den glücklichen Jungen zu spielen, der sich auch mit weniger zufrieden gibt, hielt das aber nicht lange durch, sondern begann jämmerlich zu heulen. Zumindest fast…
Aber immerhin habe ich Geduld bewiesen und nur ab und an bei Fluffi und Frau Bü gejammert, dass ich mein Überraschungsgeschenk doch jetzt langsam verdient hätte, aber es wurde einfach nix (bei Fluffi gibt es eine “Achsenbruch”-Ausrede). Bis gestern eben…
Unter (relativ) falschem Vorwand wurde ich ins Auto gelockt und dann ging zu den Stadtwerken, wo wir ins Ulmer Bierbähnle umstiegen.
Das Ulmer Bierbähnle ist eine original ulmer Straßenbahn aus dem Jahre 1910, die heute nur noch zu Umtrunkzwecken durch die Stadt fährt. Das Bier war natürlich auch dabei und so fuhren wir eine Stunde durch das große Ulm und winkten freundlich allen Menschen zu.

Damit einem während der Fahrt nicht zu langweilig wird (falls Bier und Freunde nicht reichen), war die Bahn auch noch mit Infos und Fotos versehen, die Aufschluss über die ulmer Zeiten um 1910 gaben. Ebenso erheiternd waren die Warnschilder, die noch im Wagen zu finden waren. Das Spuckschild hat mich direkt mal an meinen SWN-Brief erinnert und Conny hat mich dann drauf aufmerksam gemacht, dass an beiden Seiten am Ausgang ein Schild war, dass man doch bitte beim Aussteigen die linke Hand am Griff halten solle. Da die beiden Türen aber symmetrisch waren, ist schnell ersichtlich, dass dies nur für eine der beiden Türen die optimale Strategie sein kann…

Selber fahren durfte ich leider nicht. So tun als ob dagegen schon, darum gibts auch diese Fotos:


Der Mann rechts ist übrigens unser netter Fahrer, der hier gerade die Weichen umstellt. Die Weichen umgestellt hat Ulm schon lange und so haben sie sich (mal wieder eine Brüller-Überleitung) vor ein paar Jahren ganz neue Straßenbahnen gekauft, die sich kurze Zeit später in anderen Städten ( nicht in Ulm) als instabil herausstellten.

Nachdem wir die Fahrt (und nur einen der beiden Bierkästen, wir sind schließlich nicht mehr wirklich 23) hinter uns hatten, ging es dann noch “Zum Schatten” (heieiei, die haben ja gar keine Website…). Wer Ulm einmal besucht und nicht weiß, wo er zu Abend essen soll, der sollte auf jeden Fall dem Schatten einen Besuch abstatten und davor ruhig zwei Tage gefastet haben, sonst bekommt man echt ein Problem. Hier gibt es nämlich sehr leckere Schnitzel zu günstigen Preisen (kleines Schnitzel mit Beilage für unter 7 Euro). Das besondere dabei ist die Größe der Schnitzel. Wenn ich eben “kleines Schnitzel” geschrieben habe, so meine ich damit ein großes Schnitzel, wie man es in anderen Restaurants bekommt. Ich selber habe mir mal ein großes Schnitzel “gegönnt” (dieses Wort trifft es überhaupt nicht..), welches ihr hier drunter bewundern könnt.
Der Teller, der so klein aussieht hat etwa Pizzatellergröße. Das Schnitzel ist demzufolge noch größer (hängt ja an beiden Seiten über). Um euch das Abschätzen der Größenverhältnisse etwas leichter zu machen, habe ich mal ein 1-Cent-Stück auf die Zitrone gelegt. Auf mich selbst wirkt das Schnitzel auf dem Bild jetzt aber nicht wirklich so groß, wie es in Wahrheit war, darum solltet ihr jetzt mal schnell in ein Restaurant eures Vertrauen gehen, dort ein Schnitzel bestellen, ein 1-Cent-Stück drauflegen und dann ein Foto machen. Das wird dann sehr warscheinlich richtig mickrig aussehen. Fotos gerne in den Kommentaren verlinken oder mir zuschicken (schnitzeljagd [at] donvanone.de), da kann man sicher was draus machen…

Und solltet ihr jetzt wirklich im Schatten essen wollen: Reserviert vorher, da ist selten Platz frei und die Leute brauchen immer etwas länger zum Essen (obwohl man sich die Reste auch einpacken kann, was ich tatsächlich auch in Anspruch nehmen musste).
Schande über mich, aber ich bin ja auch keine 23 mehr. Früher (noch viel früher, sagen wir so ungefähr als ich 16 war) hab ich deutlich mehr Schnitzel gegessen. Waren wir mit der Verwandtschaft essen, so hab ich von allen Seiten Reste abbekommen und danach immer noch Hunger gehabt). Das gestern war aber eine unglaubliche Qual. Vor allem mit dem Bauch (man kann ihn bei Fluffi bewundern) dann abends ins Bett zu gehen… oje…). Wir hatten aber nicht reserviert, sondern haben es uns im Biergarten gemütlich gemacht, der aufgrund des leichten Schauers noch genug Platz für uns bot.
Zum Abschluss dann noch Fluffis Wortwitz des Tages: Die Fernsehstare…

Ach ja: Natürlich noch ein großes DANKESCHÖN an alle, die mich so nett beschenkt haben!
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