Was ich nicht fotografieren kann

07. Januar 2011 um 12:44 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Wer meine Digitalender aufmerksam verfolgt, der wird feststellen, dass da nur sehr selten richtige Winter- und Herbstfotos zu finden sind. Und noch seltener gute Fotos dieser Gattung.
Irgendwie kann ich da einfach nicht die Stimmung festhalten.

Kurz nach Weihnachten hab ich mich dann nochmal gezwungen, es mit Schneebildern zu versuchen, aber auch nach etlichen Reglerverschiebungen in Lightroom kam nichts besseres raus, als die folgenden Bilder.
Ok, im Vergleich zu meinen sonstigen Winterbildern sind sie schon recht gut, aber wirklich prickelnd finde ich sie immer noch nicht.
Muss mich wohl noch öfter zu Training zwingen…

Alle Bilder wie immer auch in höherer Auflösung im zugehörigen Flickr-Set

baum_im_schnee

dorf

zweige

zaun

wein

spuren

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Schnee

06. Januar 2011 um 19:16 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Bevor es taut, arbeite ich mal meine 2blog-Liste noch zum Thema “Schnee” ab.

Zunächst ein Zeitraffervideo eines Schneesturms. Schon krass, wie viel Schnee in 20 Stunden zusammenkommen kann:

December 2010 Blizzard Timelapse from Michael Black on Vimeo.

Dumm, wenn man ausgerechnet an dem Tag Kehrwoche hat.Gut, wer da Maschinenbauer ist und sich einen solchen Schneepflug-Roboter bauen kann:

Aber ob der auch noch bei solchen Schneemassen hilfreich ist, wage ich zu bezweifeln…

Und wo wir schon beim “bezweifeln” sind: Bezweifelt irgendwer, dass gelber Schnee “bäh” ist? Dieses Video regt zum Nachdenken an:

Das wars dann auch schon fast. Erfreut euch an dem Schnee, solange er noch liegt. So, wie dieser Pinguin es tut:

Erinnert mich irgendwie an “Happy Feet”, den ich letztens gesehen habe, auch wenn die Sidebar bei den Filmkritiken seit Monaten keine Änderung anzeigt. Aber das werde ich nachtragen. Muss doch einen “Mein Filmjahr 2010″-Beitrag schreiben…

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Unser gewonnenes Wellness-Wochenende und mehr

05. Januar 2011 um 19:15 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

aussicht2

Wie ihr euch vielleicht erinnert, hatten Frau Bü und ich vor einiger Zeit mit unserem Beitrag zur Flip-Koch-Challenge ein Wellness-Wochenende gewonnen.
Sohnvanone war da gerade unterwegs und da es zeitlich nicht mehr vor der Geburt geklappt hatte, hatten wir mit dem Einlösen etwas gewartet, bis er von dem Urlaub auch was hat.

Und so ging es dann am Wochenende vor Weihachten nach Tirol ins Babymio, von dem Roke so geschwärmt hatten .
Und wie der Name schon sagt, gibt es da nicht nur Wellness (von der wir aber einiges hatten), sondern auch viel “Baby”.
Es handelt sich beim Babymio nämlich um ein Babyhotel, was man nicht nur an der Wickelstation auf dem Zimmer erkennt:

babyzimmer

Denn dazu gab es auch noch ein großes Babykost-Buffet, eine Hebamme im Haus, Babyschwimmen, Babymassage (Sohnvanone war da aber nicht so von zu überzeugen und hampelte und laberte lieber rum), Babywippen am Esstisch, Spielzeug auf dem Zimmer etc.
Eigentlich also alles da, was man so braucht, was den Kofferraum dann schön übersichtlich bleiben lässt.

aussicht1

Aber das ganze hat auch seinen Preis. Und der ist ordentlich. Ziemlich ordentlich. Für unser Gefühl zu ordentlich. Da pack ich mir lieber den Kofferraum mit allem voll, was wir brauchen (sind wir eh gewohnt) und zahlen nur die Hälfte. So viel kann der Kleine dann gar nicht essen, dass sich das lohnen würde.
Auch das Babyphone-System fanden wir etwas eigenartig. Dazu muss man nämlich beim Zimmertelefon die “Babyphone”-Nummer wählen und den Hörer offen hin legen. Nach einer Minute ist das Teil dann scharf. Gibt Sohnvanone nun einen Laut, läutet in der Rezeption das Telefon, irgendwer nimmt ab, hört sich an, was er zu sagen hat und gibt uns dann Bescheid (“Ja, also, da kam jetzt ein paarmal was und jetzt weint er ein wenig”). Alternativ konnte man sich das auch direkt auf sein Handy umleiten, aber das hätte dann natürlich Roaming-Gebühren gekostet. Unser eigenes Babyphone konnten wir nicht verwenden, da der Weg vom 4. Stock zum Speisesaal dann doch zu weit war. Aber ok, hat ja funktioniert…

Dafür war das Schwimmbad dann super (wenn auch für Nicht-Hotelgäste ziemlich teuer) und mit sehr viel Babyspielzeug ausgestattet.

schwimmbad

Unser größter Kritikpunkt war dann aber einer, der weniger mit dem Hotel, sondern mehr mit den Gästen zu tun hatte. Ok, in einem Babyhotel muss man damit rechnen, dass ständig irgendwo ein Baby brüllt (was dann gerne auch eine Kettenreaktion auslöst), das ist aber auch nicht unser Problem gewesen. Da halten wir es mit den WiseGuys, die im Lied “Kinder” (ab 1:20 gehts etwa los) singen:

 

Kinder find ich nicht so toll,
tut mir wirklich Leid.
Eins schmiert dir die Wände voll
und ein Andres schreit,
eins schmeißt wild mit Lego rum
aus Hartplastikbehältern,
doch was ich am schlimmsten find’,
sind die stolzen Eltern.
Was mir auf die Nerven geht,
sind die stolzen Eltern.

Stolze Eltern können nicht normal kommunizier’n:
Mitten im Gespräch krabbeln sie auf allen Vier’n.
Und sie reden so lang über Farbe und Gewicht
des Inhalts in der Windel ihres Babys, bis man bricht.
“Letzten Sonntag schlief die Anna durch bis kurz vor acht!”
“Is’ ja kaum zu glauben. Und was habt ihr sonst gemacht?”
“Unser Flori isst nicht viel. Das ist nicht gesund!”:
“Willst du jemand fressen sehn, dann kauf dir doch ‘nen Hund!”.

Und genau so war es dann auch im Speisesaal. Um uns rum saßen 4-5 Familien, die alle wohl schon die ganze Woche da waren und sich daher kennengelernt hatten. Und so ging es dann Abends immer quer durch den ganzen Raum. Jeder wusste über jedes Kind eine Geschichte zu erzählen, sprach überzogen laut mit dem eigenen Kind, damit auch jeder mitbekommt, wie toll er als Vater ist und versuchte auch alle anderen Kinder zu bespaßen.
Örks… Von “Entspannung” war da nicht viel zu spüren und mal vom Elterndasein abschalten war auch nicht möglich.

Unser Fazit also: Die Idee, in einem Hotel alles da zu haben, was man für einen Babyurlaub braucht, ist super toll und praktisch, für einen solchen Preis und die damit verbundenen Nebenwirkungen fällt das aber für uns flach. Da haben wir in “normalen” Hotels schon entspannendere Urlaube mit Sohnvanone unternommen.

aussicht3

So dann auch direkt im Anschluss an dieses gewonnene Wochenende.

Bevor es damit aber weitergeht, verweise ich aber noch schnell auf dieses Flickr-Set, in dem einige der hier gezeigten Fotos auch in höherer Auflösung zu sehen sind. Vor allem bei diesen Panoramabilden (ja, irgendwann sollte ich mir mal angewöhnen, bei Panoramaaufnahmen die Belichtung bei allen Bildern gleich zu halten…) könnte das ganz nützlich sein:

panoramen

Während die oberen beiden Panoramen (wie auch die drei Landschaftsbilder, die ich hier schon immer mal eingeflochten habe) unseren traumhaften Ausblick aus unserem Babymio-Hotelzimmer zeigen, gibts darunter dann eine Skipiste, die auch schon direkt zum Anschlussurlaub überleitet.

Für den ging es dann nämlich in ein bezahlbareres “normales” Hotel (mit Babybett) in den Nachbarort (St. Johann), wo schon mein Bruder mit seiner Frau einquartiert waren (das waren dann auch die “Nicht-Gäste”, die den stolzen Preis für das Babymio-Schwimmbad gezahlt haben) und wo wir dann noch für 4 Tage abseits der stolzen Eltern ein wenig Ruhe genossen.
Dadurch hatten wir dann natürlich doch alles Zeug im Kofferraum mitschleppen müssen, aber wie gesagt: So schlimm ist das auch nicht. Und Sohnvanone hatte in dem “Familienzimmer” dann auch deutlich mehr Platz, als in dem Doppelzimmer im Babyhotel (da hätte es natürlich auch größere Zimmer gegeben, hatten wir aber nicht).

Und während Frau Bü und meine Schwägerin mit Sohnvanone das Hotel und die Umgebung unsicher machten, genossen mein Bruder und ich die herrlichen Bedingungen auf den ziemlich leeren Pisten (die Vorweihnachtszeit sollte man sich für Skiurlaube echt merken. Ab Weihnachten gehts da wohl erst richtig los).

piste

Und nachdem wir dann mit 5- (Babymio) bzw. 4-Gänge-Abendessen unsere Mägen vorgedehnt hatten, stand der weihnachtlichen Völlerei auch nichts mehr im Wege (außer der Haufen Wäsche, der gewaschen werden musste, bevor es zwei Tage später direkt auf Weihnachtstour ging…).

Alles in allem ein sehr schöner Urlaub, den ich glatt in unsere zu festigende Weihnachtstradition aufnehmen könnte…

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DonsTags Ramsch-Adventstürchen Nr.11 – Spaß mit der Schneeschaufel

11. Dezember 2010 um 13:16 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
Der Adventskalender hier auf DonsTag hat hinter jedem Türchen eine “Sache”, die ich mir irgendwann mal als “zu bloggen” markiert habe. Da ich nie dazu kam, hat sich zu viel angesammelt. Zeit, die Liste abzuarbeiten!
Wer Interesse hat, dass ich meine Liste auch nach dem 24. Dezember weiter abarbeite (wobei die Sachen dann immer unaktueller werden), sollte hier einfach munter kommentieren. Das motiviert ;-)
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Alles so schön weiß hier

06. Dezember 2010 um 12:29 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Am Freitag bin ich im Winter Wonderland noch Ski gefahren, daraus wird jetzt aber erstmal nichts mehr, denn heute Nacht hat es die Gegend komplett zugeschneit, erhöhte Lawinengefahr:

wonderland_zugeschneit

Ich hab mal auf dem Balkontisch gemessen, da hat es ca. 18,5cm Schnee.

185mm

Tendenz steigend.

PS: Unsere Kehrwoche hat gestern geendet…

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winterwonderland

Winter Wonderland

03. Dezember 2010 um 16:13 von donvanone

winterwonderland

Wann taut es denn mal wieder? Hätte hier noch Balkonpflanzen und -möbel, die auf den Speicher wollen, aber momentan unter viel zu viel Schnee begraben sind…

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Das “Frontscheiben-Plane”-Experiment

30. November 2010 um 09:56 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Im Winter ist es meist richtig kalt. Das finde ich doof. Vor allem, wenn sich beim morgendlichen Eiskratzen diese Kälte in meinen Fingern festsetzt. Da eine Garage noch nicht in Sicht ist haben wir das Experiment “Frontscheiben-Plane” gestartet. Ich hasse das Teil. Ich finde es umständlich zu befestigen. Und nach dem Abnehmen und Lagern ist der ganze Beifahrer-Fußraum nass (irgendwo muss man das Ding ja lagern und in den Keller tragen ist mir zu weit). Führt zu: nasse Handtasche/Jacke/ etc. halt alles nass was mir bei der einhändigen Suche nach meinem Werksausweis vor Einfahrt ins Parkhaus vom Beifahrersitz fällt. Dazu kommt, dass knapp zwei Handbreit am unteren Rand der Scheibe unbedeckt sind. Und da die Seitenfenster ja auch von Eis betroffen sein können (und ich die Plane ja auch Abnehmen und Falten muss) sind meine Hände am Ende genauso kalt wie ohne Plane. An das Argument der Zeitersparnis kann ich dann auch nicht mehr glauben, denn Abends muss man das Ding ja wieder festmachen…

Meine Frage nun: gibt es eine andere Lösung? Ich hab mal gehört, dass man Abends eine Thermoskanne mit heißem Wasser ins Auto legen soll…

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Jahreszeiten und Wetter

27. November 2010 um 14:27 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

Gärtner interessieren sich für Jahreszeiten und Wetter, um zu wissen ob man pflanzt, dünkt oder gießt.
Meteorologen interessieren sich für Jahreszeiten und Wetter, um zu wissen ob die Erde absäuft, auftaut oder erfriert.
Mütter interessieren sich für Jahreszeiten und Wetter, um zu wissen wann die Kinder Schal, Schirm oder Sandalen brauchen.
Pendler interessieren sich für Jahreszeiten und Wetter, um zu wissen ob sie heute wegen Regen, Laub oder Schnee nichts sehen werden.

Ich dachte immer der Winter wäre pendlertechnisch die schlimmste Jahreszeit. Und ich hatte natürlich recht. Was ich aber nicht gedacht hätte ist, dass andere Jahreszeiten dem Winter manchmal in nichts nachstehen. Der klare Vorteil des Winters ist aber, das jeder außer dem Winterdienst darauf vorbereitet ist (nein, Scherz, die machen ihre Sache wirklich prima). Man sieht im Kalender “Oh November, da mach ich mal Winterreifen drauf” und spätestens nach dem ersten Eiskratzen ist man auf die Gefahr eingestellt.

Niemand aber sagt “ogott es ist Juli lass uns die Regenreifen draufziehen”. Niemand bereitet einen auf die Gefahren des Sommers vor! Ich hatten diesen Sommer mehrmals so krassen Platzregen, das man glaubte in der Waschanlage zu sein. Es war richtig Nacht – am helllichten Tag! Und da die Anzahl der Verkehrsteilnehmer scheinbar mit der Menge Nass von oben zu korrelieren scheint geht auf den Straßen gar nichts mehr voran. Zumindest glaube ich das, schließlich sehe ich ja nur meinen hektischen Scheibenwischer. Das schlimmste an diesen Sommergewittern sind aber die Blitze! Faradayscher Käfig hin oder her…. ich hasse es, wenns blitzt und donnert. Vor allem wenn es genau neben mir an der Autobahn passiert.

Seitdem ich also pendle ist der Wetterbericht erst richtig interessant geworden und wenn die Glocken Sturm läuten weiß ich auch, dass um die nächste Ecke ein umgestürzter Baum liegen könnte, was fahrtechnisch mal total unpraktisch ist…

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Weg ist die Kerze

06. März 2010 um 11:28 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

weg_ist_die_kerze

Mensch Frühling, jetzt setzt dich doch mal durch. Dieser anhängliche Winter hat uns jetzt lange genug verfolgt.

(und ja, das auf dem Bild ist diese Kerze, die gestern noch komplett frei war)

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News aus Ulm

17. Januar 2010 um 23:40 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
  • Letztens hat Co angerufen und gefragt, ob es uns denn gut gehen würde, ihr Vater hätte da so Nachrichten aus Ulm gehört. Für alle, die sich auch Sorgen machen: Ja, es geht uns gut. Wir waren zwischen Weihnachten und Silvester auch fast gar nicht in Ulm und erst Recht nicht am Bahnhof (gut, dass wir das Auto gekauft haben, sonst wären wir in der Zeit sicher am Bahnhof gewesen), wo vermutlich eventuell der Auslöser der Legionärskrankeitswelle herkommt. Mehr Infos hier und hier.
  • Letztes Jahr hatte ich mich über den Mittelalter-Markt in Ulm beschwert. Die Hauptmängel waren die schlechte, unpassende Lage und der überteuerte Preis.
    Am Freitag hatte ich dann eine Dame von den Organisatoren am Telefon (da sie gerne Fotos von mir auf ihrer Webseite (die wohl gerade neu gestaltet wird) und evtl. auch im Flyer nutzen will), die mir dann mitteilte, dass man aus den Fehlern gelernt habe und in diesem Jahr alles besser wird. Der Ort wird dann (7.-9. Mai, ein Zeitraum, in dem ich wohl verhindert sein werde) das schöne Kloster Wiblingen (ich berichtete, zudem auch das aktuelle Digitalender-Blatt) sein, was von der Atmosphäre ein riesen Sprung ist. Und da man da den Markt (im Kloster-Innenhof) vom Turnier (auf der Wiese) trennt, gibt es auch separate Eintrittskarten, wodurch es billiger wird, wenn man nur auf den Markt will und am Turnier eh kein Interesse hat.
    Und da die Einnahmen an den “Förderkreis für tumor – und leukämiekranke Kinder Ulm e.V.” gehen, will ich wegen leicht überteuerter Preise auch nicht meckern (letztes Jahr haben die wohl dank des Sturms nicht wirklich was rausholen können), hab denen im Gegenteil meine Fotos umsonst überlassen.
  • Heute hats gewaltig getaut, die Sonne hat sich sogar mal kurz zeigen lassen (aber nur sehr kurz, leider nicht heute Nachmittag, sonst hätte ich euch ein paar Fotos vom Narrensprung (alemannischer Fastnets-Umzug) mitgebracht, so hatte ich dann aber doch keine Motivation hinzugehen…) und das Thermometer auf 10 Grad (ja, plus!) steigen lassen (ok, es hing nicht im Schatten, aber egal).
    Passend dazu mal ein paar ältere Bilder von einer Outdoor-Kerze, die auf unserem Balkon steht (ja, hätte ich auch reinholen können, genau wie die Balkon-Möbel, aber das passt schon…). Hier hatte sie auf irgendeine Art, die mir unbekannt ist, einen Eiszapfen abbekommen:
  • eiszapfen_in_kerze

    Und hier dann ein paar Tage später, unter einer dicken (die wurde noch dicker, ist jetzt aber wieder komplett weg) Schneedecke:

    schnee_auf_kerze

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