
Trockene Haut, durch die Kälte dünnere Finger, eine unachtsame Bewegung, ein verkeilter Ehering: Aua.
(und wie man sieht, ist mir das in diesem Winter nicht zum ersten Mal passiert. Jetzt erst Mal ohne Ring…)

Trockene Haut, durch die Kälte dünnere Finger, eine unachtsame Bewegung, ein verkeilter Ehering: Aua.
(und wie man sieht, ist mir das in diesem Winter nicht zum ersten Mal passiert. Jetzt erst Mal ohne Ring…)
Falls sich jemand gefragt hat, warum es hier die letzten Tage so still war und ich nichtmal den unerwarteten, doch noch einigermaßen zufriedenstellenden Saisonabschluss des HSV bejubelt habe: Ich war einfach nicht da. Wie schonmal angedeutet war ich mit Frau Bü 5 Tage in Wien und hab da weder die Bremer im UEFA-Cup-Finale verlieren sehen (muahahahaha), noch den glücklichen Abseits-Last-Minute-Sieg der Hamburger (die Sportschau ist aufgenommen, aber noch fehlt die Zeit).
Auf die Frage “Was macht man in Wien?” kamen von euch ja einige Vorschläge, die wir uns auch größtenteils zu Herzen genommen haben. Aber da wir genau 5 Tage Zeit hatten und der Falk-Spirallo-Wien-Reiseführer (Danke an Roke fürs Ausleihen, danke auch an den Anspi fürs Ausleihen zweier anderer Reiseführer) genau 5 Tagestouren zusammengestellt hatte, orientierten wir uns grob an diesem Programm und klapperten jede dort vorgestellte Sehenswürdigkeit ab (in etwa auch entsprechend der Touren, aber da waren wir auch mal flexibel…).
Nach dem ersten Tag hatten wir dann nicht nur einen Sonnenbrand (ich hab meine Frisur dann gleich von “so wie oben auf dem Foto mit freiliegenden Geheimratsrecken” auf “ungestylt, so dass die Haare möglichst viel Stirn verdecken, da grad kein Hut parat war” umgestellt), sondern auch schmerzende Füße. Und das wurde im Laufe der Zeit irgendwie nicht besser (also das mit dem Sonnenbrand schon, da wir Gebrauch von der Sonnencreme machten, das Wetter war alle 5 Tage druchgehend spitze, so dass wir nur in den wichtigsten Museen waren und möglichst viel Zeit im Freien verbracht haben) und wenn ich heute nochmal zur Musterung gehen müsste, müsste der das mit den “Senk-Spreizfüßen” vom letzten Mal wohl abmildern, denn nun sind die wirklich komplett platt gelaufen).
Da ich die ganze Zeit meinen GPS-Aufzeichner mitlaufen hatte (um die hoffentlich nicht zu große Fotoauswahl der etwas über 1000 geschossenen Fotos (der Kauf der 16GB-Karte hat sich schon gelohnt…) dann später mit Koordinaten versehen zu können), kann ich mir nun auch erklären, warum das so auf Füße, Rücken und Wirbelsäule (danke nochmal an Frau Bü für die Wunderheilungs-Sekunden-Massage) ging: Insgesamt sind wir laut dem Teil nämlich 72,3km (das ist die Strecke Ulm-Augsburg…) gelaufen. So richtig genau ist das natürlich nicht, da da immer mal wieder messfehlerbedingte Schwankungen drin sind, aber dafür fehlen dem Teil ja auch alle Irrungen und Wirrungen, die wir in den Museen gemacht haben. Wird also ungefähr hinkommen.
Sieht dann so aus:

Die Farben stehen für die einzelnen Tage und gibt es als separate Karten auf Google Maps (bisher nur mit der Strecke, irgendwann kommen dann vermutlich noch Fotos dazu):
Mittwoch: blau, 15 km
Donnerstag: rot, 19,5 km
Freitag: grün, 14 km
Samstag: grau, 15,5 km
Sonntag: rosa, 8,2 km (der U-Bahn-Tag)
Ihr merkt, alles noch sehr vage und lauter Klammersätze. Ich bin noch nicht wirklich zu irgendwas gekommen (das nächste Mal gibts nach nem Urlaub nochmal 2-3 Tage Urlaub nur um die Fotos zu sichten, auszusortieren, nachzubearbeiten und so weiter), ihr dürft also auf Details (angefangen beim Hinflug (“Wo möchten Sie sitzen?”) bis zur Adrenalin-steigernden Autofahrt von München nach Ulm gibt es doch einiges zu erzählen), Fotos und sonstige Sachen gespannt sein.
Jetzt guck ich erstmal die Sportschau, während die 1000 Fotos immer noch am rüberkopieren sind…
Wenn man in einer Zeit lebt, in der eigentlich alles wichtige (Feuer, Rad, Internet, Pizza) schon erfunden wurde, hat man es als Erfinder gar nicht leicht. Bei kaum einer Idee sagt nicht irgendwer “kenn ich schon, gibts schon”. Aber manchmal schafft es dann doch noch jemand, sich etwas einfallen zu lassen, was es so noch nicht gegeben hat. Es gibt dann auch Fälle, da hatte es aber einen guten Grund, warum noch niemand auf so eine Idee kam…
Wenn ich (wie jetzt im Moment wahrscheinlich) in einem Skilift sitze und unter mir die anderen Menschen die Piste runterbrettern sehe, dann frage ich mich ab und an mal, wieso der Mensch so komische Sachen macht, die keinen Sinn ergeben und eigentlich nur in Knochenbrüchen (toi, toi, toi) enden können. Dabei ist Skifahren ja total harmlos, wenn ich mir zum Beispiel diese fulminante “Be the bike”-Erfindung angucke:

Ich sehe schon, wie sich Vorder- und Hinterrad immer weiter auseinanderbewegen… aua…
Aber die Erfindung ist ja jetzt auch schon 3 Jahre alt, in der heutigen Zeit würde so etwas niemand mehr patentieren wollen. Warum? Na weil es keinen USB-Anschluss hat. Ich hab euch doch mal gezeigt, dass man heutzutage alles mit USB-Anschlüssen machen muss. Auch solche Sachen, wo man einen USB-Anschluss nun wirklich nicht erwarten würde. Ein Beispiel? Hier bitte: Der USB-Absinthlöffel!
Ganz verzweifelte Erfinder versuchen dann auf eine gut laufende Idee aufzuspringen und eine neue “Marktlücke” zu entdecken. Könnte dann so aussehen: “Hm… was hat denn jeder Mensch zuhause? Nen Fernseher. Ok… und was noch? Nen Videorekorder, nen Festplattenrekorder, ne Stereroanlage und so. Aha. Und was haben die denn alle gemeinsam? Sie fressen Strom. Stimmt, aber dazu fällt mir grad nix ein, was denn noch? Sie haben eine Fernbedienung. Ohja, stimmt, die liegt aber irgendwie immer am falschen Platz. Kaum setzt man sich mal bequem hin, stellt man fest, dass die Fernbedienung noch am Schreibtisch liegt. Kaum geht man mal an den Kühlschrank, ist die Fernbedienung nicht zur Hand, falls man mal schnell umschalten muss. Kann man da nicht was tun? Bestimmt… Es gibt da doch so nen Spruch… ‘Wenn mein Kopf nicht angewachsen wäre, würde ich den auch überall vergessen’. Da könnte man doch was draus machen. Wenn die Fernbedienungen auch angewachsen wären. Oder so… am Kopf am besten… Ja, das ist es!”
Und fertig ist die Erfindung. Sieht gut aus, ist praktisch und… ach ne…
Herrje, Männer sind echt nicht Multitaskingfähig. Da bewundere ich gerade dieses “interessante” (mir fällt nix besseres ein) Foto vom DonAlphonso und höre nebenher irgendwas von “Schmerzbloggern”. Kurzer, sehr verwirrter Blick auf den Fernseher, wo Felix Magath über die Schalker Spieler spricht. Und die brauchen für das Spiel gegen den HSV? Genau: Schmerzblocker.
Heieiei. Ich sollte mich wohl nur auf eine Sache konzentrieren, d.h. ich bin gleich mal für 2*45 Minuten nicht am Rechner…
So, nach den 47 Fragen aus den letzten beiden Stöckchen komm ich davon irgendwie nicht mehr los. Darum jetzt als Service für euch die Antworten auf ein paar sehr wichtige Fragen, die euch sicher sehr interessieren. Ihr habt noch mehr Fragen (was heißt “noch mehr”? Die Fragen hier kommen ja alle von mir…)? Dann raus damit, ich bin gerne hilfsbereit…
Gibt es auf DonsTag heute einen Oscar-Live-Beitrag und warum nicht?
Ne, den gibt es nicht. Ich versteh auch nicht ganz, was das soll. Die Leute, die sich dafür interessieren und nachts noch wach sind, werden wohl tendenziell eher den Fernseher anschalten. Und alle anderen ziehen doch sicher eine knappe Zusammenfassung einer ewig langen Minutenbeschreibung vor, oder nicht? Wer das anders sieht, der kann ja hier, hier oder auch hier das Livegeblogge beobachten, ich leg mich lieber gemütlich auf die Couch und gebe dann morgen meinen gesammelten Senf dazu ab.
Warum spielt der HSV nächste Woche schon am Freitag und die Woche drauf erst am Sonntag?
Weil ich von Samstag bis Samstag im Skiurlaub bin und die Spiele gerne live vor dem Fernseher verfolgen würde. Hab das mit der DFL abgesprochen. Echt zuvorkommend die Leute da.
Skiurlaub? Also wieder eine Blogpause?
Jepp. Aber diesmal ist es für mich auch wirklich eine Pause und nicht so ein Stress wie vor kurzem. Und den Urlaub hab ich mir jetzt auch verdient. Manu wird euch dann sicher hier gut unterhalten…
Ich hätte gerne eine gespaltene Zunge, was brauch ich dazu?
Was ist denn das für eine Frage? Aber okay, hier die Antwort. Du brauchst:
Das ganze ist dann hier ausführlich und mit sehr ekligen Bildern beschrieben. Menschen mit schwachen Nerven sollten nicht unbedingt hinklicken.
Ich gucke heute ganz alleine die Oscar-Party, würde aber gerne mit irgendwem dumme Kommentare austauschen. Was kann ich tun?
Ja, diese Frage habe ich mir gerade selbst gestellt, aber vielleicht hat ja auch noch jemand anders dieses Problem. Die Lösung ist ganz einfach: Zu so einem Abend gehört natürlich Popcorn und mit dieser mehr als grandiosen Erfindung kann man die Ploppgeräusche des Popcorns nun endlich deuten und übersetzen (sie ploppen Morsecode).
Kann ich das Popcorn denn mit meiner frisch gepaltenen Zunge essen?
Mit wem willst du dich denn dann noch unterhalten?
Stimmt auch wieder. Mann, bin ich dumm. Ich bin ja sogar zu dumm für diesen Zauberwürfel. Da ist wohl jede Hoffnung verloren, oder?
Ja. Nein, nicht ganz. Du könntest es ja mal mit diesem Würfel probieren. Der sollte sogar für dich zu lösen sein. Oder aber, du siehst ein, dass deine Stärken woanders liegen. Zum Beispiel im künstlerischen Bereich. Dann kannst du mit den Zauberwürfeln (ich hoffe mal, dass du mehr davon hast) auch sowas machen.
Dankeschön.
Das war keine Frage…
Mir ist gerade nicht wirklich langweilig, das letztens angekündigte Projekt macht Fortschritte und Gott sei Dank scheint die Idee genügend Alphabloggern zu gefallen, so dass die Aktion wohl Montag oder Dienstag starten kann. Bis dahin hab ich daran aber noch einiges zu basteln.
Was macht man aber, wenn man zum Beispiel während der Arbeit ständig kleinere Pausen hat, in denen man auf das Fertigcompilieren seines Codes warten muss? Ein nicht namentlich genannter Arbeitskollege von mir (hey, mein Diplomarbeitsbetreuer hat von diesem Blog Wind bekommen, ich muss mich jetzt benehmen…) vertreibt sich diese Zeit zum Beispiel mit Allgemeinwissensauffrischungen, oder kleinen YouTube-Videos, wo meistens irgendwas kaputt geht. Ob er dieses Video auch schon gesehen hat?
(via pl0g.de)
Aber irgendwann wird das bestimmt auch langweilig und so müssen neue Ideen her. Also: Was macht ihr so, um kleiner Pausen zu überbrücken? Ich hab mir da gerade auch mal ein paar Gedanken zu gemacht und kam zu folgenden Punkten:
Und jetzt ihr: Was könnte man noch so nebenher machen?
und wo wir gerade bei Arbeitskollegen sind: Constantin schreibt gerade auch bei Daimler Diplomarbeit und freut sich irre über neue Freunde übers studivz. Frauen sollten sich aber nur bedingt melden, das könnte gefährlich werden… (Link übrigens von einer Arbeitskollegin, hier kommt bald die ganze Abteilung zu Wort)
Passend dazu auch noch ein YouTube-Video (allerdings nicht zum nebenher angucken, denn da braucht man Sound für…)
PS: Einen Arbeitskollegen hab ich noch vergessen, aber da der ja immer Segelurlaub macht kann das schomal passieren. Aber auch für den hab ich was.
PPS: Das große “ausgefallene Armbanduhren”-Special um mich bei meinem Betreuer einzuschleimen kommt demnächst auch noch. Soviel Zeit muss ein ;-)
Nachdem ich schon die “schönen Dinge” gebloggt habe, sind nun die “weniger schönen Dinge dran”. Diesmal starte ich mit einem Link, auf den diese Kategorie nicht 100%ig passt, besser wäre “total abartig eklige Dinge” (also nur anklicken, wenn man etwas gefestigt ist).
Gefunden bei meiner Blog-Neuentdeckung, bei der ich den Erfolg nicht ganz nachvollziehen kann und die schon wieder ab-abonniert ist…
Klar kann man jetzt sagen: Ach, das ist doch nur ein Auge, was soll an einem Auge denn eklig sein? Aber ich bin halt einer, der nicht sagt: “Der Mensch ist Gottes schönste Schöpfung” (würde ich eh nie sagen, bin ja aus der Kirche ausgetreten). Ich denke, dass der Mensch auch ganz schön “unschön” sein kann.
Und wer einmal eine Skulptur von Ron Mueck gesehen hat (ich kam im Zuge eines Kunst-LK-Ausfluges mal in den Genuss), der wird mir wahrscheinlich zustimmen. “Schön” ist nämlich was anders… (Aber damit wir uns nicht falsch verstehen: Das Kunstwerk an sich finde ich schon klasse. Nicht “schön”, aber faszinierend und unglaublich detailliert ausgeführt. Echt krass)
Und das auch die Psyche des Menschen nicht immer “schön” ist, sollte auch bekannt sein. Wie sonst kommt man auf die Idee, Miniaturfiguren von “Opfern” bzw. “panischen Menschen” herzustellen?
Dass es um meine Psyche auch nicht viel besser steht zeigt übrigens die Tatsache, dass ich gerade überlege, ob ich mir dieses oder jenes “Spielzeug” zulegen soll, oder ob ich evtl. doch keinen Spielpartner finde und es daher sein lasse. Welcher meiner mitlesenden Spielkameraden wäre denn prinzipiell interessiert? Falls ihr euch nicht öffentlich outen wollt: gerne auch per Mail antworten …
Ich geb hier ja öfters mal Anguckbefehle, die alle meiner Leser zu befolgen haben, um in meiner Gunst nicht zu sinken. Und wenn ich so etwas von meinen Lesern verlange, dann muss ich da natürlich genauso handeln. Und davon handelt der erste Teil dieses Beitrages (was eine merkwürdige Einleitung…).
Es geht um den Film “Wer früher stirbt ist länger tot”, den ich schon aufgrund seines grottigen Titels meiden wollte. Klingt absolut nicht nach einem Film, der mir gefallen könnte und verdammt nach schlechtem deutschen Film. Aber als dann der Cowboy Jim so von dem Film schwärmte und den Anschaubefehl aussprach, blieb mir ja keine andere Wahl und ich musste rein. Das mit dem “durchgezogenen Dialekt” hatte ich zwar gelesen, aber nicht so sehr beachtet. Was ist da schon so besonderes an nem Dialekt? Aber schon nach dem ersten Satz im Kino war dann klar, was uns bevorstand: waschechtes bayerisch. Frau Bü musste von uns nach eben diesem Satz aufgeklärt werden, dass es sich tatsächlich um die deutsche Sprache gehandelt hatte, was ihr dann beim weiteren Verständnis doch weiterhalf… Und ich muss sagen es ging dann sogar. Nach so 10-15 Minuten hatte man sich eingehört und dann ging es doch recht gut. Ab und an mal ein paar Verständnisschwierigkeiten, aber der Kontext konnte da schon helfen. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Der Film ist tatsächlich wunderschön und öfter schwarzhumorig, ziemlich genau nach meinem Geschmack. Wenn Hasen in die Luft gesprengt werden, oder der junge Hauptdarsteller die Lehrerin fragt, ob sie mit ihm vögeln wolle, weil er nur so die gewünschte Unsterblichkeit erlangen kann (zumindest nach den Stammtischdeppen aus Vaters Kneipe), dann ist das einfach nur köstlich. Dazu noch der Blick des Jungen (ja, er hat nur einen drauf, aber der ist nicht schlecht)…
Also auch von mir der Befehl: Angucken! (wer sich nur mit Worten nicht überzeugen lässt, der kann sich ja den Trailer angucken, ich würde aber empfehlen einfach so ins Kino zu gehen. Also nur angucken, wenn unbedingt nötig…)
Heute war ich dann noch in dem neuen “Superman”-Film. Und wenn ich jetzt schreibe, dass das auch das erste Mal war, dass ich mir irgendwas von Superman (Film, Serie, Comic) von Anfang bis Ende angeguckt habe, dann krieg ich bei Jojo und Malcolm wohl Blogverbot. Und dann hab ich nichtmal erwähnt, dass mich auch Spiderman nicht locken kann (wobei ich da den ersten Teil sogar gesehen habe), ich um X-Men, Daredevil und sonstige komische Gestalten einen weiten weiten Bogen mache und einzig und allein die Batman & Robin-Fernsehserie (die mit dem “Bang” “Zoom” “Baff” und den der drehenden Zeitung. Das mit den Gaststars ist mir übrigens total neu, war damals wohl zu jung…) als wichtigen Bestandteil meines Lebens ansehe (trotzdem habe ich auch von Batman nur einen einzigen Kinofilm gesehen und den fand ich dann sogar auch nicht schlecht, weil so schön düster (dürfte klar sein welcher, oder?)). Und das schwule Batman&Robin-Kinopärchen werde ich mir sicher niemals geben!
Und aus genau diesem Grund erspar ich euch hier meinen unfachmännischen Kommentar zu dem Superman-Film, einzig und allein die Tatsache, dass die Bösewichte bei ihrer Flucht von der Insel einen Rollkoffer dabeihatten möchte ich nicht verschweigen. Und wer mir plausibel erklären kann, warum Superman von niemandem erkannt wird, der bekommt ein Eis von mir, wenn er mich in Ulm besuchen kommt. Allein aus diesem Grund fällt Superman ja sowas von unten durch. Batman hat ja immerhin den “Oberkopf” verhüllt…
Ebenso wenig wie der Superman-Film können mich die Filme von meinem neuen Freund (so nennt es auf jeden Fall das grottig zu bedienende MySpace) Erik Pollard begeistern. Marmeladenbrote, die auf den Boden fallen. Wohoo… Wenn doch schon die Katze danebensaß, warum dann nicht dieses Experiment nachbauen? Nene, der soll mal lieber beim Briefe verschicken bleiben, das kann er besser…
Oder halt mehr was sportliches aufnehmen, so wie dieses Video, welches mir ein Arbeitskollege letztens zeigte. Ist sicher schon uralt und allen bekannt, aber ich kannte es noch nicht und darum kriegt ihr es jetzt vorgesetzt. Klar?
(ne Version mit weniger Artefakten gibts übrigens hier)
Und wenn in den Filmen wirklich nur irgendwas runterfallen darf oder so, warum dann nicht in dem “Rube Goldberg”-Style? Und bitte den Gesang auch live einspielen…
So, das war Dons Filmzeit, jetzt muss ich mal wieder ein paar Codes nachtragen (super, dass ihr alle so fleißig mitmacht) und dann geht es heute mal was früher ins Bett. Die gestrigen Recherchen hab ich heute morgen dann doch gemerkt… (UPDATE: Na prima, das hat ja geklappt… schon wieder 2 Uhr…)
Nach 11 “Tach, Post!”-Briefen ist es nun mal soweit. Ich beende einen Brief nicht mit “Hochachtungsvoll”, oder “mit freundlichen Grüßen”, sondern bin etwas angesäuert und verabschiede mich “mit mehr oder weniger freundlichen Grüßen”. Wie kommts? Ganz einfach: Sat.1 war gemein zu mir. Körperverletzung quasi. Aber lest doch selbst…
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