Dies ist also nun der 1000. Beitrag (Roke hats richtig erkannt) und da DonsTag auch bald (Ende des Monats) zwei Jahre alt wird, finde ich, ist das genau der richtige Zeitpunkt, um mal kritisch auf die letzten 999 Beiträge zurückzublicken.
Vom Bloganfänger, der seine Familie und Freunde auf dem laufenden halten wollte, über den zufälligen Eintritt in die Blogcharts, deren Folgen für mein Geblogge hier (das ist das, worum es hier eigentlich gehen soll: Wie so blöde Charts einem unbewusst das Geblogge verpfuschen und man seine Ziele aus den Augen verliert. Ich werde schonungslos ehrlich sein und euch mal einen Einblick in meine Motivationen geben) und die aktuelle Situation (mit der ich wieder zufrieden bin, da ich mich von Charts, Besucherzahlen etc. wieder komplett gelöst habe).
Wird ein längerer Text, aber es lohnt sich (sag ich mal so, hab den weiteren Teil ja jetzt noch nicht geschrieben, aber wenn ich meine Gedanken einigermaßen strukturiert hinbekommen sollte, dürfte es nicht so schlecht werden…
Der 1000. Beitrag – ein selbstkritischer Rückblick
06. Januar 2008 um 01:12 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackScharf genug? Ne, sollte man mal nachschärfen!
02. November 2006 um 02:10 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackIch mache ja schon seit längerem gerne und viele Fotos mit meiner kleinen Digitalkamera und in diesem Jahr werde ich meine Freunde und Familie zum vierten Mal mit einem Kalender aus eigenen Fotos beglücken. Aber perfekt sind meine Bilder trotzdem nicht immer und es gibt noch so einiges, was ich gerne lernen würde.
Als wir Schlüsselkinder und “damals” in Berlin getroffen hatten waren sie meisten dann natürlich auch mit Kameras ausgerüstet, mit viel größeren und tolleren als meiner kleinen (manchmal recht zickigen) Pentax. Und als dann nach Berlin die ganzen Fotos nach und nach in den Flickr-Pool schwappten, war ich dann doch oft sehr begeistert und neidisch, was da doch für tolle Fotos bei rauskamen und warum meine denn nicht so aussahen.
Vor allem die schwarz-weiß-Bilder von Bastian sagten mir ziemlich zu (bzw. so quasi-s/w wie das hier) und so hab ich mir dann auch schnell mal den Kanalmixer etwas genauer angeschaut und dann ja auch (wie man z.B. bei den Hochzeitsbildern oder ganz aktuell bei dem Nashornbild aus der Wilhelma) fleißig eingesetzt. Aber da gibt es sicher noch viel mehr, was ich lernen kann und so hat es mich sehr gefreut, als ich bei Bastian gelesen hab, dass er sich mit zwei anderen Schlüsselkindern (nämlich Rozana und Patrick) zusammengetan hat und die drei nun ein Blog betreiben, in dem es um genau das geht: Die Tricks der Digitalfotografie vom Knipsen. über die Bildbearbeitung bis zum Drucken. Einfach perfekt.
Darum von mir an die drei ein fettes Dankeschön und viel Erfolg und an alle anderen einen Klick- und Bookmarkbefehl:
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