schattenspiele

Schattenspiele

05. Januar 2010 um 12:33 von donvanone

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Diese Pflanze möchte lieber unerkannt bleiben…

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Die Sache mit dem Schatten

16. August 2008 um 21:36 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Sonnenschirme am Pool

Hatte ich erwähnt, dass ich kein Sonnenmensch bin und daher an Meer und Pool – wenn überhaupt – nur im Schatten liege? Ja, hatte ich.

Und wir war das nun in Ägypten? Da sah der Schatten am Strand und an einem der beiden Pools so aus:

Sonnenschirmschatten

Wer bitte legt sich da freiwillig drunter und lässt sich ein Strahlenmuster auf den Körper brutzeln? Ok, das machen nicht wenige, wie ich gesehen habe, die Frage müsste also lauten: Warum machen die das?

Frau Bü und ich waren übrigens ein einziges Mal im Pool (natürlich der mit den anständigen Sonnenschirmen) und keinmal am Strand (nur mit Taucheranzug, aber das zählt ja nicht…)

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Schöner Müll

09. Juni 2008 um 23:28 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Beim nächsten Mülstreik probier ich das auch mal, was Tim Noble und Sue Webster da so machen:

(Quelle: Flickr –  Pashasha)

Mehr Müllschattenbilder gibts  hier.

Ein kleines Video hab ich auch noch gefunden:

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Gestern, Heute, Morgen

27. Januar 2008 um 01:10 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Gestern:
Gestern war ich mit Frau Bü und einigen Ihrer Kollegen unterwegs. Das ganze nennt sich “Statteiltrinken” und geht so: Man sucht sich einen Stadtteil aus und besucht dort so viele Kneipen wie möglich. In jeder Kneipe muss jeder ein kleines Bier trinken (ich musste da am Anfang mal kurz gegen die Auflagen verstoßen, da mir nicht sonderlich gut war, konnte dann aber bald wieder voll einsteigen), auf einem Fragebogen die Kneipe anhand diverser Kriterien (Tempo, Geschmack (des Biers), Aussehen (des Personals), Atmosphäre etc.) bewerten und dann auch gleich weiterziehen zur nächsten Kneipe. Sollte dem Anführer das Lokal gar nicht zusagen, so verkündet er dies an Anfang und das Bier muss ex getrunken werden. Eine Kneipe auslassen geht mal gar nicht!
Nachdem die Truppe im letzten Jahr schon die Innenstadt abgehakt hat, ging es gestern nach  Söflingen. Außer dem Schatten (das ist das Restaurant, wo es die Riesenschnitzel gibt), kannte ich da noch nichts und war auch nicht sonderlich optimistisch, da auf was gescheites zu stoßen. Und so waren dann auch ein paar “Kneipen” dabei, die exakt so waren, wie ich mir das da vorgestellt hatte. Dittsche-live sozusagen.
Eindeutiger Sieger und große Überraschung war das  Söflinger Weinstadl, dass an dem Tag eigentlich eine geschlossene Gesellschaft hatte. Wir haben uns an dem “geschlossen”-Schild aber nicht sonderlich gestört (hey, da waren Leute drin, wie kann das also geschlossen sein) und haben dann tatsächlich auch noch einen Platz in einem Weinfass bekommen.

Im Weinfass

Vom Chef haben wir dann erfahren (ja, der hatte da gerade eine Weinprobe, hat es sich aber nicht nehmen lassen, auf nen Plausch bei uns vorbei zu kommen), dass er die Fässer (und das gesamte Stadl, wenn ich mich recht erinnere) alle in Handarbeit angefertigt hat. Echt klasse gemacht und sehr sympatisches Personal. Das Bier war dann zwar meiner Meinung nach das schlechteste am ganzen Abend, aber in nem Weinstadl sollte man ja auch eigentlich kein Bier trinken…

Sonstige Kuriositäten am Abend:

  • In eine Kneipe kamen wir genau rechtzeitig zum Bingo-Spiel. Das Publikum sah entsprechend aus. Sehr gruselig…
  • Ich wurde mal wieder dran erinnert, warum ich so ungerne in Diskotheken gehe: “Darf ich mal deinen Ausweis sehen???”
  • In einer Kneipe gab es im Nebenraum einen Billardtisch, den wir natürlich (entgegen der “Nur ein Bier und dann schnell weiter”-Regel nutzen wollten. Da konnten uns auch die merkwürdigen “Rocker” nicht aufhalten, die im Gang zu eben diesem Raum saßen, den Arm wie eine Grenzschranke hielten und nur ein “Grenze!” verlauten ließen. Während wir dort also spielten (wohoo, ratet mal, wer gewonnen hat…), hat ein Kollege Bü mit denen die Formalitäten ausgehandelt, was uns wohl allen das Leben gerettet hat. Vielen Dank dafür!
  • Und dann war da noch diese leicht zerkratzte Motorhaube:
    leicht zerkratzte Motorhaube
  • Heute:
    Erstmal gemütlich ausgeschlafen (das Bier muss ja verarbeitet werden) und dann das übliche Samstags-Programm: Zeug für die neue Wohnung kaufen. Und jetzt können wir Bodenbeläge, 2 Lampen, total praktische Aufbewahrungskisten (Ja, Kerstin: Kisten!!!) und nen größeres Meerschweinchengehege von der To-Do-Liste streichen. Fehlt also nicht mehr so viel. By the way: Hat jemand Erfahrungen mit ner Hoover-Waschmaschine (wie der HNL 6146) oder nem Siemens-Trockner (wie dem WT44 E100) gemacht? Da stehen nämlich noch Entscheidungen an…
    Abend gab es dann zur (Vor-)Feier der rossigen Schungelkönigswahl lecker Champignons mit Spinat-Champignon-Schafskäse-Sonnenblumenkern-Füllung. Gibts bei uns normalerweise immer mit selbst gepflückten Berennnesseln statt Spinat, aber da haben wir heute mal eine Ausnahme gemacht.

    gefüllte Champignons

    Morgen:
    Morgen werden die ersten Umzugskartons gepackt (hui, es geht jetzt so richtig los…) und Abends gibts dann zur Belohnung nen Videoabend mit RoKe. Bin noch nicht sicher, ob es nur “Hot Fuzz”, oder auch “Shaun of th dead” gibt, irgendwie hab ich von denen noch keine Antwort erhalten. Könnte aber auch daran liegen, dass mein Mailfach irgendwie in den letzten Tagen/Wochen etwas rumzickt, also einfach nochmal melden…

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    Wenn ein Tag so anfängt

    09. November 2007 um 10:08 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback
    • Wecker nicht gehört, halbe Stunde verschlafen
    • Es schneit
    • Auf dem Weg zum Bus wegen des glatten Bodens fast auf die Fresse geflogen
    • Bus knapp verpasst, warte 8 Minuten
    • Bemerke, dass ich das Handy vergessen habe, was ich heute durchaus noch gebrauchen könnte, also wieder zurück
    • Bus natürlich wieder knapp verpasst (kommt im 10-Minuten-Takt)
    • Bus endlich bekommen, dann beim Umsteigen irgendwie gepennt und den falschen Bus genommen
    • Nächste Haltestelle raus, auf der Gegenseite den Rückbus knapp verpasst
    • Beim Warten festgestellt, dass ich daheim wichtige Dokumente vergessen hab, die ich Frau Bü zufaxen sollte (dazu mehr, wenn es konkreter geworden ist)
    • Richtigen Bus an der Umsteigestelle wieder knapp verpasst, erstmal Frühstück bei der Bäckerei gekauft
    • Endlich auf der Arbeit, Chef ist ungewöhnlicherweise (immer noch) nicht da, der könnte mir die Unterlagen einfach nochmal geben
    • Festgestellt, dass ich meinen Ehering vergessen hab

    Also wenn ein Tag so anfängt, dann muss man nur die ganze Zeit an das Riesenschitzel (Gruß an  Riesenschnitzelexperten Henning) denken, dass man am Abend dann mit netten Leuten verspeisen wird, und dann übersteht man das schon.

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    Oscar-Schattenspiele

    26. Februar 2007 um 18:25 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Auch wenn andere meckern (grad zu faul Links zu suchen): Ich fand sie schick.

    Oscar-Statue:

    Little Miss Sunshine:

    UPDATE: Der Teufel trägt Prada (glaub mein Favorit):

    UPDATE (nach und nach kommen sie alle zusammen): Happy Feet

    UPDATE: Departed:

    Und dann gibts noch (außer Konkurrenz) den “Snakes on a plane”-Versuch von Ellen DeGeneres

    PS: Ganz verpasst hab ich, dass AL Gore den Oscar für den besten Song bekommen hat:

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