*ring* *ring* – Ja? – Hier ist die Optische-Illustions-Artistin

17. Juni 2011 um 19:30 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Krasse Sache. Jeder weiß genau, was sie da macht, trotzdem sieht es ganz anders aus.
Und wie lange man dafür üben muss, will ich gar nicht wissen:

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Keine Absicht!

20. Februar 2009 um 20:33 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich gebe zu, es ist schon auffällig, wenn man seinen Ehering zufällig dann auf der Arbeit vergisst, wenn es zum Karneval feiern in die Heimat geht. Und es macht die ganze Sache nicht wirklich glaubwürdiger, wenn man noch ein Foto vom Arbeitsplatz zeigen kann, um zu beweisen, dass der Ring ganz dumm da lag und man ihn leicht übersehen konnte, aber ich schwöre: Das sind alles dumme Zufälle!

Von vorne: Mein größter Fehler ist natürlich der, dass ich den Ehering überhaupt ausziehe, aber das hatten wir hier ja schonmal. Tatsache ist, dass mich der Ring ab und an mal ei der Arbeit stört, vor allem, wenn ich gerade aus der Mittagspause komme und der Ring die ganze Kälte aus der Außenwelt noch in sich gespeichert hat und mein Finger kurz vor dem Kältetod steht (durch das gute Mittagessen noch verstärkt, da der Umfang des Fingers dann ja gerne mal um 3-4cm zunimmt).
Also ja, auch heute habe ich mich zwischenzeitlich mal wieder des Ringes entledigt und ihn auf “seinen Platz” (nein, kein Samtkissen, wäre aber mal ne Idee) gelegt. Ein Platz, der eigentlich ins Auge fällt und daher dafür sorgt, dass ich ihn spätestens am Ende des Arbeitstages wieder am Finger trage (meist ist es ein ständiges an- und aus-Spiel, ich muss mir das ganz echt mal abgewöhnen, aber das ist leichter gesagt als getan…).
Heute hab ich dann aber mal wieder das Projekt gewechselt (hab gerade 2 Projekte parallel laufen) und da kam es wieder zu einer großen Papier-Umverteilung auf meinem Schreibtisch.
Ich bin nämlich jemand, der alles nur mit Zetteln erledigen kann. Digitale Medien sind ja schön und gut, aber zum Arbeiten muss ich mit Stiften rumkritzeln können und möglichst schnell meine wirren Gedanken festhalten, die sich dann halt erst auf dem Papier ordnen (im günstigsten Fall). Sowas geht auf dem Rechner nicht.
Und eigentlich wollte ich genau dadrüber heute bloggen (da ich ein wenig ein schlechtes Gewissen bekam, meinen Arbeitsplatz über die Karnevalstage so “chaotisch” (ich nenne es: “systematisch mit Informationen bestückt”) zurück zu lassen. Und genau darum habe ich just heute ein Foto von meinem Arbeitsplatz gemacht, auf dem man dann zufälligerweise auch sehr genau sieht, dass man den Ring nicht so ganz genau sieht, was meine Ringlosigkeit dann jetzt doch entschuldigt, oder?

unordnung_mit_ehering

Und außerdem ist es ja eh nicht so, dass sich an Karneval irgendwer an nem Ehering stören würde ;-)

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Ringelpietz zum Angucken

21. Januar 2008 um 17:12 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Ich will auch ein Delphin sein und den ganzen Tag im Wasser rumtauchen (natürlich nicht in nem Aquarium, das ist klar!), ab und an mal lustige Pirouetten in der Luft drehen und lustige Luftblasenringe vor mir herschieben (und weil das mit dem “Delphin sein” wohl nicht klappt, will ich wenigstens bei nem Tauchgang mal nen Delphin treffen, mit dem ich das Ringspiel spielen kann). Echt unglaublich, was man sich so alles beibringt, nur weil es noch kein Internet und Fernsehen für Meeressäuger gibt:



Dolphin Play Bubble Rings – video powered by Metacafe

Mehr Infos vom Video-Uploader:

 

When you spend your life in the water, I guess you tend to develop a good intuition for its subtleties. Dolphins have been observed to create bubble rings by exhaling air… More» carefully in the middle of the vortices caused by the motion of their fins through the water, among other techniques. Besides being nice to look at (and a neat demonstration of fluid mechanics), this phenomenon also might throw some light on dolphin cognition, since the skill to create the rings is a bit subtle and tends to be taught from one dolphin to the next via careful observation and practice. I’m also intrigued by the report that they seem to be using sonar to locate the vortex in the water, since that would be a fairly amazing bit of audio analysis. This video is dedicated to the best employee at Sea World.

[via  Nerdcore]

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ganz kurz

11. Dezember 2006 um 01:27 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, ich bin also wieder da, habe aber gerade noch einige zu tun und darum nicht so viel Zeit. Erste Fotos von der Hochzeit, auf der ich am Wochenende verweilen durfte sind  beim Fluffi zu finden.

Typo-RingPassend zum Thema gibt es bei mir aber ein paar Ringe zu sehen. Zuerst einmal hätten wir da  einen Ring, der der “Gravur” des Namens eine ganz besondere Bedeutung schenkt und den Namen wohl noch einige Stunden nach abnehmen des Ringes auf dem Finger erscheinen lässt:
Und dann hätten wir da noch  den Ring, der eine digitale Visitenkarte in sich speichert und diese bei einem Handschlag an ebensolch einen Ring an der anderen Hand überträgt.

Aus aktuellem Anlass kommt dann auch nochmal eine meiner “gute Diplomarbeits”-Uhren. Denn gerade in der heutigen zeit ist es ja scheinbar sehr wichtig, Polonium rechtzeitig zu erkennen. Wie gut, dass es nun  diese Uhr mit integriertem Geigerzähler gibt. Sollte in die Grundausrüstung eines jeden Geheimagenten!

Und dann noch zwei Links zu Bildern, die in meiner 2blog-Liste versauern: Einmal sehr  abstrakte und schöne Weihnachtsmotive und dann zwei sehr  abstrakte und schöne Toilettenschilder.

Toilettensymbole

Das wars auch schon, jetzt bin ich  trotz Bildschirmarbeit langsam müde (oh, das erinnert mich an das geplante Circadian-Projekt…) und melde mich morgen wieder…

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Tach, Post! (XXX): Zufall

23. Oktober 2006 um 23:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, heute dann also der vorerst letzte Brief aus der “Tach, Post!“-Reihe, vor Weihnachten gibt es dann nochmal ein Spezial mit Briefen an den Weihnachtsmann, aber dann war es das wirklich. Darum würde ich mich freuen, wenn ihr in dem Artikel mit dem Inhaltsverzeichnis mal ein wenig Feedback zu der Aktion geben würdet. Welche Briefe haben euch am Besten gefallen, welche waren grottig und so, würde mich wirklich freuen.
Aber jetzt erstmal noch den heutigen Brief und leider muss ich euch mitteilen, dass ich für den Schluss keinen wirklichen Knaller aufbewahrt habe…
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