Ro hat mich gerade informiert, dass meine Frau Büs “uneingeschränkte Restaurantempfehlung in Ulm”, nämlich der Eritäer Abyssinia der Vergangenheit angehört. Die Website ist weg (abyssinia-ulm.de), die Telefonnummer ist tot und auf Qype stehts auch.
Waaaah!
Ich hoffe doch mal, dass die einfach nur umziehen und vergessen haben, das irgendwem zu sagen. Kann doch nicht sein, vor allem, wo ich das Gefühl hatte, dass es da richtig gut laufen würde, die hatten immer mehr Personal…
Och menno!
Waaaah! Warum?
04. Dezember 2009 um 16:14 von donvanone | Kommentar abgeben | TrackbackÄhnliche Beiträge:
Uneingeschränkte Restaurantempfehlung Ulm
19. Mai 2008 um 10:26 von Frau Bü | Kommentar abgeben | TrackbackDas passt nicht gibts nicht lautet die Devise, wenn man sich im neuen eritreisch-äthiopischen Restaurant Abyssinia eine Probierplatte bestellt. Nicht nur, dass man das Essen tatsächlich auf einer Platte ungeahnten Ausmaßes serviert bekommt, nein es ist auch noch richtig richtig lecker! Da es sich bei der eritreisch-äthiopischen Küche traditionell um Fingerfood handelt haben wir natürlich ganz folgsam das Injera (ein Fladenbrot, das eigentlich mehr von einem Pfannkuchen hat) in mundgerechte Stücke gerissen und damit die leckeren Soßen aufgesaugt…. hier haben wir allerdings noch absoluten Trainingsbedarf… ich freue mich schon auf die nächste Trainingseinheit.

UPDATE: Die Empfehlung scheint sich erledigt und das Restaurant geschlossen zu haben. Sehr, sehr schade…
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Brezelsoufflé
14. Mai 2008 um 12:53 von Frau Bü | Kommentar abgeben | TrackbackEinmal im Monat, so ist zumindest der Plan, findet unser Team-Stammtisch statt. Dazu wird immer ein Depp Freiwilliger bestimmt, der ein Restaurant aussucht und für uns einen Tisch vorbestellt. Unser Stammtisch findet immer montags statt, da montags normalerweise alle Mitarbeiter des Teams anwesend sind, da vormittags oft die verpflichtende Team-Reko stattfindet. Sonst streunern wir ja in der ganzen Weltgeschichte im Süddeutschen Raum herum.
Letzte Woche hat dieser Stammtisch mal wieder stattgefunden und unser Freiwilliger hat diesesmal einen Tisch im Restaurant “ Goldener Bock” (Restaurantführer S. 58) reserviert. Ein rustikales, eher feines Restaurant. Die Speisekarte zur Zeit natürlich voll von Spargel-Köstlichkeiten. Für mich Salat-Fresser hätte es aber nur Beilagensalate oder Vorspeisenportionen gegeben. Das gab einen großen Punktabzug. Allerdings fand ich etwas anderes auf der Karte: “Brezelsoufflé”. Ich liebe Brezeln (so wie so ziemlich alle Teig-Backwaren) und war total begeistert. Nur den Schweinerücken wollte ich dazu nicht, sondern lieber eine Spargel-Köstlichkeit. Und wo der Kunde König ist… und angeblich auch Beilagen ändern kann… bekommt man doch bei der Bestellung direkt vorgeworfen: “Das passt aber überhaupt nicht zusammen!”.
Bitte? Wo leben wir denn? Wenn ich eine Wilde Spargel-Schnitzel-Bretzelsoufflé Kombination bestelle dann will ich nur ein “Natürlich, das geht in Ordnung” hören und nicht was für ein Ess-Kunst-Banause ich bin!! MEGA-MEGA Punktabzug.
Als das Essen dann kam war allen schnell klar, warum man mir abgeraten hatte: Das Brezelsoufflé stellte sich als stinknormaler dafür seltsam geformter Semmelknödel heraus. Zu dem trockenen Schnitzel und den trockenen Spargeln zu denen nur zerlassene Butter gereicht wurde wirklich unpassend. Da kann ich mir ja gleich daheim ein Butterbrotschmieren! Hätten dir mir ja auch sagen können, dass das nicht zusammen passt. ;)
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