Das im Totel ist eine Suchanfrage, die eben jemanden zu meiner Seite gebracht hat. Ich tippe mal auf “U can’t touch this”, oder? Erinnert mich an mein altes “Meine Freunde”-Buch aus der grundschule. Was es da bei “Mein Lieblingslied” für viele fantasievolle Varianten von “Abbing luggi fo fiedem” gab. Muss ich an Weihnachten mal mit nach Ulm nehmen, dann gibts hier evtl. ein paar mehr lustige Auszüge daraus (natürlich anonymisiert…)
Dieses Wochenende erlebe ich lauter tolle Sachen, über die ich dann am Montag oder Dienstag berichten werde, darum gibt es heute nur einen “Tach, Post!“-Brief. Diesmal ging er an den Duden-Verlag und beschäftigte sich mit der damals total neuen Rechtschreibreform (die, die vor kurzem mal wieder korrigiert wurde). So, mehr Einleitung ist der Brief nicht wert, außerdem muss ich meine Sachen zusammenpacken…
Kurzkritik: Interessante Dokumentation über Künstliche Intelligenz, die vor allem durch die sympathische Art des ehemaligen MIT-Professorn Joseph Weizenbaum getragen wird, der den ganzen Entwicklungen sehr kritisch gegenüber steht.
Und das in meinen Augen vollkommen zu Recht. Relativ oft hab ich mir im Laufe der 90 Minuten die Frage gestellt: "Und warum genau sollte man das wollen?"
Ich hatte (auch aufgrund des Untertitels "Von Computern und anderen Menschen") eher ein breiteres Spektrum erwartet als nur die KI und musste dann bald Erfahrungen aus meinem Studium wiederholen: KI ist zwar ein Thema, für das ich mich gerne interessieren würde, aber dann wird mir doch relativ schnell langweilig. Im Studium hab ich zweimal versucht (bei verschiedenen Dozenten) die KI-Vorlesung durchzuhalten, hab es aber nie über 3 Wochen geschafft.
Und auch der Film verlor im hinteren Teil einen Teil meiner Aufmerksamkeit...