The Pop-up Book of Phobias

17. November 2009 um 22:59 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

dentophobia

Nachdem René mich nach Fotos von dem hier kurz erwähnten Pop-Up-Buch der Phobien (Amazon-Partnerlink) gefragt hatte und Babba ja auch interessiert scheint, gibts hier auch nochmal ein paar Details von dem Buch.
Und da Fotos ja gar eigentlich nicht ausreichen, hab ich auch gleich noch ein Video gedreht. Die Glossophobia (Angst davor, vor Leuten zu reden, laut Wikipedia auf deutsch “Lampenfieber“, was ich aber anders gedeutet hätte) klappt leider nicht so ganz, das Mikro will sich einfach nicht entfalten. Hat vielleicht auch Angst…

The Pop-up Book opf Phobias from donvanone on Vimeo.

Die Ängste im Einzelnen:

  • Dentophobie (Zahnbehandlungsphobie), mit sich drehendem Bohrkopf (leider kaum zu erkennen, achtet mal drauf, wenn ich zur nächsten Seite umblätter)
  • Aviophobie (Flugangst, im Buch steht Aerophobia, aber die Aerophobie ist laut Wikipedia die Angst davor, Luft zu verschlucken bzw.schädliche Gase einzuatmen…)
  • Ophidiophobia (Angst vor Schlangen)
  • Klaustrophobie (auch “Raumangst”, nicht zu verwechseln mit Platzangst)
  • Mysophobie (Ansteckungsphobie, auch als Wasch- bzw. Putzzwang bekannt)
  • Glossophobie (das erwähnte Lampenfieber)
  • Arachnophobie (Angst vor Spinnen)
  • Acrophobie (Höhenangst)
  • Coulrophobie (die Angst vor Clowns)
  • Necrophobie (Die Angst vor allem, was mit dem Tod zu tun hat, das Bild erinnert mich aber eher an die Taphephobie, also die Angst, lebendig begraben zu werden)
  • acrophobia

    Affiliate-Links:
    Amazon DE
    Amazon US

    PS: Für alle Interessierten, hier nochmal der Link zu meinem ausführlichen Artikel über viele andere Pop-Up-Bücher.

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    Popup-Buch aus Lego

    16. November 2009 um 23:38 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Das Thema Popup-Buch hatte ich hier ja schonmal etwas ausführlicher. Vielleicht ein Grund, warum mir Roke zum Geburtstag eben ein solches geschenkt haben. Warum es aber die Variante mit den Phobien war, kann ich mir nicht erklären, vielleicht wollten sie mal testen, ob ich wirklich so todesmutig bin, wie ich aussehe ;-)
    [UPDATE: Mehr Infos (mit Video) zu diesem wirklich schicken Buch gibts nun in einem extra Beitrag]

    Wenn deren Sohn dann mal was älter wird und in das Lego-Alter kommt, kann er mir das Buch ja mal aus Lego nachbauen (wobei da das Thema Phobien vielleicht doch nicht das Beste ist, oder wie früh konfrontiert man Kinder mit so Themen wie “lebendig begraben werden”?), so schwer sieht das doch gar nicht aus:

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    Pop-Up-Bücher: Star Wars, Computer, Making Of und mehr…

    10. Februar 2009 um 00:50 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

    Vorwort (ganz am Ende erst geschrieben): Huch, ist da lang geworden. Huiuiuiuiuiui.. Davon dürft ihr euch aber nicht abschrecken lassen. Und auch nicht davon, dass in dem Artikel soviele Amazon-Partnerlinks stecken, wie ich sonst in einem Jahr nicht einbaue. Denn hier ist für jeden was dabei. Für Bastler, für Eltern, für Star-Wars-Fans, Computer-Nerds, für das Kind in dir und auch sonst für jeden. Versprochen! (Ach huch: Für den Designfreund ja auch, da muss ich schnell noch was ganz hinten anfügen…)(Und für den, der im Internet immer nur nach dem Einen sucht, nach dem ja angeblich alle suchen…)

    Irgendwie hab ich das Gefühl, dass Popup-Bücher wieder voll im Kommen sind. Als wir damals mit Roke im Boesner waren, haben die sich (nach langer Beratung) ein saucooles Dinosaurier-Pop-Up-Buch gekauft (nach längerer Diskussion mit Beteiligung Unbeteiligter), welches deutlich das gesprengt hat (besonders der T-Rex hatte es mir angetan), was ich bisher immer mir solchen Büchern in Verbindung gebracht habe (nämlich hauptsächlich dieses “an einer Lasche ziehen”). Nein, hier poppt wirklich alles von alleine aus dem Buch und das an allen möglichen Stellen, jede Seite hat nochmal 3-5 weitere Miniseiten zum aufklappen, die ihrerseits auch noch mehr beinhalten können. Und dann alles auch noch vollgestopft mit Informationen über die Saurier, die man da gerade sieht.

    Da ich aber glaube, dass ich meine Leser nicht mit Dinosauriern überzeugen kann, gehe ich mal schnell weiter zum Star-Wars-Popup-Buch vom gleichen Autoren. Auch hier das gleiche Prinzip, insgesamt sind es wohl 37 verschiedene Aufklappdinger. Und die gehen nicht einfach irgendwie auf, sondern de Autor (selber Star-Wars-Fan) hat sich dabei auch noch was gedacht. Das merkt man vor allem bei der Maske von Darth Vader, die nicht nur einfach aufoppt, sondern so aufpoppt, dass man vorher noch einen Blick in die Maske werfen kann und dort Anakin (oder was noch von ihm übrig ist) erkennen kann. Aber das soll er euch in diesem Making-Of einfach selber zeigen:

    Sehr cool find ich auch Han Solo, der erst im Buch normal steht und dann beim weiteren Aufklappen in Karbonit eintaucht. Das gibts nicht in dem obigen Video, aber in diesem Speeddurchblättern, wo man auch nochmal das tatsächlich leuchtende Lichtschwert bewundern kann:

    Aber nicht nur im Boesner stolper ich über Pop-Up-Bücher, nein, auch im TV (Pushing Dayisies…) und auf meinen Streiftouren durch die Blogosphäre. Von irgendwo (kann den Link nicht mehr finden) bin ich da auf dieses Interview mit dem oben schon vorgestellten Autoren (wird wohl mal Zeit seinen Namen zu nennen: Er heißt Matthew Reinhart), in dem er in einem zusätzlichen Video sein neuestes Buch “Encyclopedia Mythologica: Fairies and Magical Creatures” über Fabelwesen vorstellt und dabei seine Arbeit ein wenig beschreibt und auch auf ältere Bücher eingeht (den Wirbelsturm aus dem Zauberer von Oz-Buch find ich auch ganz toll). Hier auch das Video noch:


    Inside the Pop-Up Studio from paul b on Vimeo.

    Und dann dachte ich mir so, dass es sowas zu meiner Kindheit ja nicht gegeben hat und wollte fast schon mein Schmollgesicht aufsetzen, da bin ich (während ich auf YouTube alle möglichen Videos zu dem Thema durchzappte) auf ein Pop-Up-Buch gestoßen, dass wir (mein Vater? Mein Bruder?) früher auch hatten und mich bestimmt zu dem Informatiker gemacht hat, der ich heute bin: “Inside The Personal Computer” (gibt es tatsächlich noch (gebraucht) bei Amazon für schlappe 5 Euro zu kaufen, da muss eigentlich jeder Geek zuschlagen):

    Was in dem Video nicht rüberkommt und mir damals fast am meisten Spaß gemacht hat: Wenn man beim Nadeldrucker an dem Teil zieht, bewegt sich nicht nur der Druckkopf, sondern er macht auch das typisch knatternde Geräusch…

    So, ich hab eigentlich schon fast genug Videos eingebunden, oder? Schade eigentlich, denn ich bin immer noch so begeistert, dass ich mich von den ganzen Filmchen nicht trennen will. Zum Beispiel dem vom Peter-Pan-Buch, oder Alice im Wunderland (der Spielkartenbogen am Ende ist am Besten, der tiefe Fall durch die vielen Bücher kommt hier aber besser rüber). Ihr seht, es gibt da schon eine ganz schöne Themen-Vielfalt, am Besten einfach mal bei Amazon nach Matthew Reinhart suchen, der scheint da der Experte zu sein. Leider ist sein Unterwasserbuch auf “Haie und andere Unterwassermonster” spezialisiert, wenns ein allgemeineres Unterwasserbuch gewesen wäre, wäre das für mich ein Pflichtkauf gewesen…
    Aber so muss ich wohl selber in die Popup-Buch-Industire einsteigen, zum Glück gibts da auch ein Buch für, wie man sowas selber macht (ein ähnliches Buch hatte ich mal, aber das ging mehr in Richtung einfachere Popup-Karten, wie dieses hier. Für einfache Sachen kann ich nach meinen heutigen Recherchen aber auch definitiv YouTube empfehlen, da gibt es zig Toutorials, wie so Zeug basteln kann. Diese Wasserfallkarte find ich nicht schlecht und sieht wirklich einfach aus (aber hey: Ich brauch so einen Falzstift!).)

    So, abschließend noch etwas passend aufbereitete Musik und einen Webespot zu dem Thema, dann bin ich fertig…

    Ist doch “etwas” länger geworden, als ich dachte, aber wenn ich mal von was begeistert bin, lässt es mich halt nicht mehr los…

    So, da bin ich doch nochmal, gerade das Vorwort fertig geschrieben. Wer mit diesen Themenbüchern nicht viel anfangen kann, der kann sich ja mal die Bücher von David A. Carter angucken (“One Red Dot” ist das einzige, dass bei Amazon ein paar Bilder vom inneren des Buches hat, “Die blaue 2″ und “600 schwarze Punkte” sind aber ähnlich aufgebaut. Hier geht es nur um abstrakte Formen und viele verschiedene überraschende Effekte. Hab die damals alle in der Hand gehabt, kann mich aber nicht mehr erinnern, welches mir am besten gefallen hat. Kann man sich aber auf jeden Fall alle gut aufgeklappt als Dekostück irgendwo hinstellen…
    So, jetzt bin ich wirklich fertig (oder sollte ich für die Klickzahlen noch erwähnen, dass es auch ein Sex-Pop-Up-Buch gibt (nein, kein Pin-Up…), zu dem es auf YouTube natürlich auch ein Video gibt. Kommt definitiv von der Originalität nicht an die anderen ran, hat aber auch ein paar gute Ideen, z.B. das Flugzeug oder die peitschende Frau).

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