Besuch in München

23. Juni 2008 um 23:51 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Am Wochenende haben Frau Bü und ich mal nachgeschaut, wie es  Fluffi so in München geht. Und ich kann alle beruhigen: Es geht im super.
Das Zubereiten von Fleisch und Gemüse auf dem Balkon-eigenen Grill beherrscht er in Perfektion, die Zahl im  Kugelcounter könnte tatsächlich hinkommen, so wie er selbst nach massiven Grillfleischverzehr noch zuschlagen kann (das Eis ist da aber auch lecker…), der Biergarten hat lecker Bier (und EM-Public Viewing, leider zu Gunsten von Russland), auf der neuen Couch kann man  super schlafen, das Wetter in München ist sehr zu empfehlen und auch das deutsche Museum habe ich endlich mal besuchen können. Allerdings nicht ganz, dafür hat die Zeit nicht gereicht. Schließlich mussten wir ja noch  Pizza essen. und was für eine! Wow, war die lecker! Pfifferlinge, Rinder Carpaccio, Rucola und Parmesan. Ein Traum!

lecker Pizza

Hier das oben geschriebene mal in Bildern (grill und Sofa muss man sich vorstellen, Biergarten und Eis auch, Sonst ist aber alles da…):

München

PS. Wer sich fragt, warum hier nur Fluffi und nicht auch  Caro steht, dem sei gesagt, dass die am Wochenende leider schon verplant war. Aber Fluffi ist auch auf solche Situationen vorbereitet und hatte einen saucoolen Hasen als Gesellschaft: Den  Nabaztag. Hat mich total begeistert. Leider konnte ich ihn gerade nicht Grüße nach München abschicken lassen, ist wohl offline…

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Käse im Rand war gestern…

20. Mai 2008 um 13:27 von Frau Bü | Kommentar abgeben | Trackback

… heute hat man Würstchen im Rand! Ich präsentiere die leckerste Pizza von der ganzen weiten Welt:
http://www.donvanone.de/wp-content/uploads_donvanone/2008/05/wurst_in_pizza.jpg

Dieses leckerste etwas nennt sich “Big Hot Dog”-Pizza und lässt sich bei einem hiesigen Pizza-Service käuflich erwerben. Sie enthält zwischen 4-5 Würstchen im Rand und nochmal 2-3 Würstchen kleingeschnitten auf der Pizza. Dazu kommen leckerste Röstzwiebeln und Jalapenos. Hmmm…

*ich freu mich*

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Pizza bestellen für Faule: pizza.de

10. Juni 2007 um 23:32 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

Was ist das nervige am Pizza bestellen? Genau: Die Telefoniererei, wo man sich nie sicher sein kann, dass man am anderen Ende der Leitung auch wirklich verstanden wurde.
Frau Bü und ich nutzen darum in Ulm schon seit einigen Jahren den Internetdienst  ulm-pizza.de. Und immer, wenn mal wieder Besuch da ist und wir zu faul zum Kochen sind (oder Zeit sparen wollen, weils halt ein Spieleabend ist und  man da eben spielen will und nicht kochen. Da ist dann wirklich keine Zeit dafür, einen Nachtisch dreimal zu versuchen, weil man bei den ersten beiden Malen die Butter vergessen hat, wie es  Nilzenburger heute (…) im  Perfekten “Promi” (ich kenn da ja fast nie einen von, wenn ich mal wieder (wie heute) zufällig reinzappe) Dinner passiert ist (und natürlich wurde das auch  Live gebloggt, wie es bei Fernseh-Großereignissen ja Standard geworden ist)) ist die Begeisterung groß, dass es sowas doch gibt.
Denn dort finden sich die Speisekarten aller Lieferservice im Umkreis, aus denen man sich dann seine Bestellung zusammenklicken kann (mit Zusatzbelägen, oder auch frei definierte Pizzen und natürlich auch indisch, chinesisch etc.)

Gestern war es dann mal wieder so weit und zu meiner großen Freude durfte ich feststellen, dass sich da einiges getan hat und das ganze jetzt noch schicker aussieht. Zudem wurde das ganze auf  www.pizza.de zu einem bundesweiten Service zusammengefasst. Die Navigation ist zwar komplett umgebaut und war beim ersten Mal noch etwas verwirrend, aber da gewöhnt man sich sicher dran. Dafür kann man sich nun registrieren und kann sich so seine Favoriten speichern (spart mir dann ein paar Klicks, da ich die Sonderzutat (Mozarella) nun nicht mehr auswählen muss) und noch weitere evtl. praktische (das muss sich noch bewähren) Features nutzen.

pizza.de

Funktioniert übrigens so, dass über die Website ein Fax an den jeweiligen Essensmacher geschickt wird. Mit meinem Lieferservice (UPDATE: siehe dafür unbedingt diesen Kommentar, bzw. gleich  diesen Beitrag) hab ich übrigens ein interessantes Spiel laufen (davon wissen die nix), dass ich bei der Lieferzeit immer kürzere Zeitspannen eingebe, und die mich immer wieder damit überraschen, dass die überpünktlich an der Tür klingen. Echt faszinierend. Ok, einmal hatte ich es wirklich übertrieben, aber da haben die dann auch gleich angerufen, dass sie es wohl nicht rechtzeitig schaffen…

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Wie man unglaublich leckere Pizza selber machen kann

15. April 2007 um 21:55 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

PizzaIch hatte euch ja von dem super Sushi-Essen erzählt, zu dem Frau Bü und ich eingeladen wurden. Und am Mittwoch kamen wir dann endlich dazu, uns gebührend zu revanchieren und haben unsere beiden Fast-Nachbarn zum Pizza-essen eingeladen.

Und nun ist das ja so: Tiefkühlpizza schmeckt ziemlich kacke (kam bei mir fast nie auf den Tisch), selbstgemachte Pizza im Ofen ist auch nicht unbedingt das wahre und ne bestellte Pizza ist meistens super. Aber warum? Ganz einfach: Weil die selbstgemachte Pizza im Backofen nicht so schön knusprig wird.

Don am AlfredoAber da gibt es eine Abhilfe, von der ich euch schonmal kurz in nem Stöckchen berichtet hatte: Der Pizzaofen Alfredo. Das ist ein kleiner handlicher Steinofen, der exakt eine Pizza aufnehmen kann und diese in 4 Minuten in einen unbeschreiblichen Gaumengenuss verwandelt. Das Ergebnis ist besser als vom Lieferservice (und immer so belegt, wie man das auch will) und kommt verdächtig Nahe an die “echte” Pizza aus dem Restaurant.
Und das unglaubliche (ich konnte es anfangs wirklich nicht glauben: Das Teil gibt es bei Amazon für unter 70 Euro. Und davon ist das Teil wirklich jeden Cent wert. Wer gerne Pizza isst, der sollte das Teil wirklich wirklich kaufen, ihr werdet es nicht bereuen.

Im Neuzustand ist die Steinplatte übrigens schön weiß, wie ihr auf dem Foto seht, wird die (schon nach der ersten Benutzung) ziemlich schwarz und bleibt dann auch so, da man die Platte nur sauberkratzen darf. Wasser ist verboten. Warum? Jetzt kommt der Brüller: Weil es dann zu Verfärbungen kommen könnte. Sehr witzig…
Für alle, die vom Kauf immer noch nicht überzeugt sind (ich sollte Homeshopping betreiben): Neben Pizza kann man darin auch noch andere Sachen machen, die Steinplatte lässt sich durch eine Bratpfanne ersetzen, in der man dann z.B. Gemüse oder Fleisch grillen kann.

Aber genug von der Werbung, nochmal zurück zu dem Revanche-Essen. Neben der lecker Pizza (ach, wie sehr doch Eigenlob stinkt) gab es auch noch diese Tischdeko (Gemeinschaftsarbeit Bü/Don):

Tischdeko

An dieser Stelle an Dankeschön an meine Mutter, die mir die Idee mit der Nudeldeko gegeben hat. Das in der Vase in der Tischmitte sind z.B. angekochte Spaghetti, deren oberes Ende dann um einen Kochlöffel gewickelt wurde und so im Backofen (die Zeit war knapp) wieder getrocknet wurden. Auch die Namen auf den Tellern sind so entstanden (allerdings mit dem Fön getrocknet, da direkt auf dem Teller “geschrieben”). Mehr (Detail-)Fotos von der Deko gibts  auf Flickr.

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Weihnachtsstöckchen

07. Januar 2007 um 00:24 von donvanone | Kommentar abgeben | Trackback

So, nachdem ich gerade wieder einigermaßen fit bin, es aber für meine Diplomarbeit noch nicht ganz reicht (morgen wieder), hole ich mal schnell noch ein  Stöckchen nach, welches  Max mir in den Kommentaren persönlich überreicht hat. Los gehts:

Bist du ein sehr weihnachtlicher Mensch oder ist dir Weihnachten eher egal?
Hm, kommt drauf an, wie man Weihnachten definiert. Da ich als ungläubiger Mensch aus der Kirche ausgetreten bin, gäbe es an Weihnachten für mich ja nicht wirklich was zu feiern. Aber ich definiere mir Weihnachten einfach als das Fest der Familie und dann bin ich ein weihnachtlicher Mensch. Ich find die weihnachtliche Stimmung toll, Plätzchen sind super und Leute beschenken macht ja meistens auch Spaß. Also: Ja, ich bin ein weihnachtlicher Mensch. (Was allerdings nicht bedeutet, das ich das Wort “Weihnachten” auch schreiben kann. In diesem Absatz kam es jetzt (die Klammer mal ausgenommen) fünf mal vor und ich habe es exakt fünf mal falsch geschrieben. Ich weiß nicht, warum das so ist, aber bei dem Wort kommt bei mir immer “Weihanchten” raus. Immer.)

Wo verbringst du Weihnachten?
Siehe obige Definition: Das Weihnachtsfest ist das Fest der Familie und demzufolge verbringe ich auch da meine Zeit.

Was hast du verschenkt?
Natürlich meinen Digitalender. Und noch andere Sachen, aber das geht zu weit.

und wieviel hast du dafür ausgegeben?
keine Ahnung. Das wird ja nicht auf einen Schwung ausgegeben und merken tu ich es mir auch nicht. Es kommt bei Geschenken auch nicht wirklich auf den Preis an.

Über welches Geschenk hast du dich sehr gefreut?
Natürlich über alle. Aber der Pizzaofen Alfredo ist schon ein klasse Teil, kann ich jedem nur empfehlen. Schmeckt tausend mal besser als Backopfenpizza. Eben wirklich “wie beim Italiener”.

Welches Geschenk ist weniger toll gewesen?
Die DVD VFL Bochum – Wer braucht schon ein Sektfrühstück bei Real Madrid? die ich meinem Bruder schenken wollte. Denn die hat mein kleiner Bruder dem schon an einem früheren Weihnachten geschenkt. Gott sei Dank hat der mir das vorher noch verraten und so hatte ich noch rechtzeitig ein Ersatzgeschenk parat.

Dein Weihnachtsessen?
Hauptsächlich Pute…

So, da Weihnachten jetzt schon eine Weile vorbei ist, werfe ich das Stöckchen mal nicht weiter, es darf sich aber jeder bedienen…

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